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Kiosk an der Reichenbachbrücke | Isarvorstadt

10. November 2016
Kiosk an der Reichenbachbrücke

Wer kennt das nicht? Man entschließt sich spotan an die Isar zu gehen und hat nichts, aber auch rein gar nichts zu trinken oder knabbern dabei. Also was tun? Entweder man sucht sich in den Straßenschluchten von Glockenbach oder Au einen Supermarkt. Oder man steuert gleich den Kiosk an der Reichenbachbrücke an! Diese kleine, bunte Bude ist seit Jahren eine absolute Bereicherung des Nachtlebens in dieser Gegend. Sogar die Süddeutsche Zeitung hat dem Kiosk vor einigen Monaten einen umfangreichen Artikel gewidmet, dessen Titel Die Schlange der Durstigen an der Reichenbachbrücke an schönen Tagen Programm ist. Mich würde wirklich brennend interessieren, wie viele Flaschen Bier hier in einer lauen Sommernacht so über die Theke wandern!

Auswahl

Beim Kiosk an der Reichenbachbrücke gibt es tatsächlich (fast) nichts, was es nicht gibt: Neben Klassikern wie Zeitschriften, Getränken und Zigaretten gibt es hier unter anderem auch viele Dinge des täglichen Gebrauchs, wie beispielsweise Eier oder Olivenöl. Wenn man also spät abends feststellt, dass man vergessen hat einzukaufen, muss man sich keine Sorgen um das geplante 4-Gänge-Menü oder sein geliebtes Frühstücksei machen! Noch beeindruckender finde ich allerdings die Auswahl an Bier! Insgesamt 117 Sorten Bier werden vom Kiosk an der Reichenbachbrücke angeboten! Darunter auch so einige Craft Beer – Schmankerl! Kein Wunder also, dass der Kiosk auch schon eine der Münchner Bierinseln war.

Service

Der Service ist sehr freundlich, routiniert und flott. Es ist immer wieder erstaunlich wie die Jungs es schaffen, den Überblick über dieses wahnsinnige Sortiment (vor allem an Bier) zu behalten.

Preise

Sicher ein wenig teurer als im Supermarkt um’s Eck – aber die langen Öffnungszeiten und die große Auswahl machen das allemal locker wett!

Fazit

Definitiv ein Must Do für den Sommer. Oder die ersten warmen Tage im Frühling. Oder die letzten sonnigen Tage im Herbst. Herr Wallygusto und ich versorgen uns jedenfalls schon seit etlichen Jahren am Kiosk an der Reichenbachbrücke mit Handbieren – um dann stundenlang an der Isar zu sitzen.

Und? Seid Ihr jetzt durstig geworden?! Dann schaut doch mal auf www.muenchen.de vorbei – da gibt’s noch mehr Tipps für Kioske an der Isar. 😉

Internet: www.kiosk-muenchen.de
Adresse:
Fraunhoferstr. 46, 80469 München

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Impressionen | VeggieWorld 2016

2. Mai 2016
VeggieWorld2016

Letztes Wochenende war die VeggieWorld das erste Mal in München zu Gast! Klar, dass Herr Wallygusto und ich diese Gelegenheit beim Schopf gepackt haben, um die neusten veganen Spezialitäten zu probieren! Am besten hat es uns beim Wheaty (Spacebars sind toll!), Rapunzel (Haselnussmus ist allererste Klasse!!) & Taifun (Wahnsinn, der CURRY MANGO Tofu) geschmeckt, wohingegen die vegane Schokolade überhaupt nicht munden konnte. Und bei Sonnentor musste ich unbedingt zwei Gewürzmischungen (Kurkuma-Latte Ingwer & Adios Salz!) zum Probieren mitnehmen! Alles in allem ein schöner Nachmittag mit vielen veganen Eindrücken! 😉

 

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Kusmi Tea | Pasing | Shopping-Tipp

24. Januar 2016
{Shopping Tipp} Kusmi Tea in den Pasing Arcaden

Das Traditionsunternehmen Kusmi Tea ist bekannt für seine schwarzen und grünen Tees sowie Teemischungen, die nach historischen Rezepten hergestellt werden. Noch bekannter dürfte Kusmi Tea aber für seine farbenfrohen, barocken Dosen sein. Umso schöner, dass es seit geraumer Zeit in den Pasing Arcaden einen Shop der 1867 von Pavel Kousmichoff in St. Petersburg gegründeten Firma gibt.

Da es dort auch Tee von Løv Organic gibt, konnte ich natürlich nicht widerstehen und musste mir sofort eine große Dose weißen Tee mit Blaubeere-Kokos-Geschmack kaufen. Einfach toll! 🙂

 Adresse: Pasing Arcaden, Pasinger Bahnhofsplatz, 81241 München

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Impressionen | Eataly

6. Januar 2016

Seit einigen Wochen gibt es nun auch in München einen Eataly – und zwar in der bisher wenig glücklichen Schrannenhalle. Anfang Dezember habe ich bereits einen ersten, leider sehr kurzen Blick hineingeworfen und war fast ein wenig enttäuscht: Irgendwie hatte ich mir ein wenig mehr erwartet. Warum genau ich erst enttäuscht war, vermag ich gar nicht zu sagen.

Delikatessen, wohin das Auge reicht

An der Auswahl kann es auf jeden Fall nicht liegen, denn im Eataly werden allein 50 Sorten Pasta und Reis angeboten. Von den ganzen anderen leckeren Dingen in Form von Schokolade, Käse, Brot, Salz, Öl, Essig, Wein, Bier, Keksen und Knabberzeugs ganz zu schweigen! Damit man sich ob der ganzen Vielfalt nicht verlaufen kann, gibt es inzwischen sogar einen Lageplan!

Kurz nach Weihnachten war ich nochmal dort – diesmal in Begleitung von Herrn Wallygusto, der das neue Schlaraffenland auch endlich besuchen wollte. Diesmal hat es mir im Eataly richtig gut gefallen! Und ein bisschen was gekauft haben wir auch: Nudeln von Garofalo, unseren geliebten Scamorza Affumicata, scharfe Chili-Sauce und ein Gläschen grüne Oliven.

Das neue Konzept geht auf

Und eines scheint sicher: Das Eataly ist wohl das erste Konzept, das in der Schrannenhalle zu funktionieren scheint. Hier finden hungrige Stadtbummler leckere Pizza, Cappuccino-Muttis ein Heißgetränk mit aufgeschäumter Milch und Prosecco-Schlampen (zu denen ich mich auch zähle) belebenden Schaumwein. Es sollte also für jeden Münchner & Touristen etwas dabei sein!

Und damit Ihr wisst, von was ich hier schwärme, hier ein paar Impressionen unserer beiden Besuche im Eataly!

Adresse: Viktualienmarkt 15, 80331 München

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Rote-Bete-Suppe | Alles Gute zu seiner Zeit | Buchvorstellung

4. Januar 2016

Erdbeeren im November? Grünkohl im September? Und wann haben eigentlich Bohnen Saison? Der Besuch der Obst-und Gemüseabteilung eines heimischen Supermarktes sorgt – zumindest bei mir – immer häufiger für Irritationen. Klar kaufen auch Herr Wallygusto und ich im Winter Gemüse, dass man eigentlich nur im Sommer essen sollte: Zucchini, Aubergine und Tomaten kommen bei uns auch in der kalten Jahreszeit häufig auf den Tisch. Aber muss ich wirklich auch das ganze Jahr über die bereits erwähnten Erdbeeren oder Spargel essen können? Ganz ehrlich? Nein!

Immer häufiger stellen wir uns daher inzwischen die Frage, ob es nicht wieder möglich wäre, sich saisonal zu ernähren. Schließlich gibt es auch im Herbst und Winter genug einheimisches Gemüse, um auch als Vegetarier gut – soll heißen „abwechslungsreich“ – über die Runden zu kommen. Einen richtig saisonalen Jahreskalender für frisches Obst und Gemüse habe ich bisher leider nicht finden können. Zum Glück gibt es aber seit März 2015 den praktischen Ratgeber Alles Gute zu seiner Zeit von LV-Buch!

Autoren

Marcus Reckewitz ist freier Autor, Lektor, Ghostwriter und Werbetexter. Neben Alles Gute zu seiner Zeit hat er noch eine ganze Reihe andere Bücher über Kulinaria herausgebracht. Eine Übersicht seiner Werke findet Ihr auf seiner Website www.reckewitz.de.

Optik

Alles Gute zu seiner Zeit ist ein gebundenes Buch mit Hardcover. Das Format mit den Maßen von 20 x 24,5 cm ist handlich und kompakt. Die Seiten sind schön dick, schon allein das Blättern wird so zum Genuss.

Wie auch schon für das Cover, kommen im inneren kräftige Farben zum Einsatz. Die Fotos bei den Sortenporträts der einzelnen Obst-und Gemüsesorten wirken auf mich sehr natürlich. Was ich persönlich auch sehr ansprechend finde ist, dass jedes der saisonalen Rezepte ein Foto hat. Ihr wisst ja, ich bin der Das-Auge-isst-mit-Typ. Zumindest, was die Auswahl der Gerichte angeht. 😉

Alles Gute zu seiner Zeit Rezepte

Inhalt

Verantwortungsvoll und gesund essen ist gar nicht so schwer: Mit diesem Obst- und Gemüse-Frischekalender erkennt Ihr dank des praktischen Ampel-Prinzips, welche Sorten Saison haben. So werden die Transportwege des Essens verkürzt und Geschmack auf dem Teller gewonnen. Aber nicht nur die Umwelt freut sich, sondern auch der Buy-Local-Gedanke gewinnt an Raum, und regionale Vermarkter können zur Saison von den Konsumenten besser unterstützt werden.

Wie es sich für ein Ampel-Prinzip gehört, ist die Darstellung einfach und übersichtlich: Für jeden Monat gibt es eine Übersicht aller verfügbaren Obst- und Gemüsesorten mit eindeutiger Kennzeichnung: Grün für regionale Verfügbarkeit, Gelb für europäische Ware und Rot für alles, was in dem Monat ausschließlich aus Übersee zu bekommen ist.

Angereichert ist der Band mit saisonalen Rezepten, Wissenswertem über die verschiedenen Sorten sowie einer Übersicht wichtiger Inhaltsstoffe.

Alle Gute zu seiner Zeit Ampel

Kurzprofil

TitelAlles Gute zu seiner Zeit
Autor: Marcus Reckewitz
Herausgeber: LV-Buch
ISBN: 978-3-7843-5366-1
Preis: € 14,95

Ausprobiert

Wenn es schon Rezepte gibt, dann probieren wir die auch aus! Das für mich ansprechendste Rezept ist die Rote-Beete-Suppe. Die Rote Bete bekommt Ihr im Januar als heimische Lagerware oder als Import aus europäischen Nachbarländern.

Leider zeigt sich bei der Zubereitung, dass Kochbuch-Optik und Realität weit auseinander liegen: Durch das Pürieren und die Zugabe von Sahne sieht unsere Suppe natürlich ganz anders aus als die auf der Abbildung in Alles Gute zu seiner Zeit. Ich würde fast sagen, sie ist fast schon unansehnlich – aber immerhin sehr lecker! Für das echt hässliche Foto möchte ich Euch daher um Entschuldigung bitten.

Alles Gute zu seiner Zeit Rote Bete Suppe

Zutaten für 4 (oder 2 hungrige) Personen
  • ca. 500 g Rote Bete*
  • 3 Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Butter
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • 600 ml Gemüsebrühe
  • 250 ml Orangensaft
  • 200 ml Sahne
  • Salz
  • Pfeffer

*Wir sind faul und haben vorgekochte Rote Bete verwendet.

Zubereitung

Wenn Ihr frische Rote Bete verwendet, diese schälen und in Würfel schneiden. Schalotten und Knoblauch ebenfalls schälen und würfeln bzw. fein hacken.

Alles in einem großen Topf in Butter andünsten. Ingwer schälen, reiben und dazugeben. Gemüsebrühe, Saft un Sahne zugießen, gut verrühren und im geschlossenen Topf ca. 20 Minuten köcheln lassen.

Anschließend pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Fazit

Alles zu seiner Zeit ist ein praktischer und schöner Ratgeber für alle, die sich bewusst mit ihrem Essen und – vor allem – seiner Herkunft auseinander setzten wollen.

Vielen Dank an der Verlag LV-Buch der mir das Buch freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Wie immer bleibt davon meine Meinung unberührt. 

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Ein Besuch auf der FOOD & LIFE – dem Treffpunkt für Genießer

2. Dezember 2015

Die FOOD & LIFE ist der Treffpunkt für Genießer – inzwischen stellen hier rund 200 Manufakturen, Käsemeister, Kaffeeröster, Winzer oder Brauer stellen ihre Produkte aus. Uns erwarten Köstlichkeiten von einer neuen Brotbackmischung und einer einzigartigen Honig-Verkostung über Weißbierpralinen und Hopfensekt bis hin zu einem der weltbesten Gins, der am Bodensee hergestellt wird. Kaum zu glauben, dass es bei Gründung der Messe vor circa 10 Jahren knapp 90 Aussteller waren! Und das Interesse an den auf der FOOD & LIFE vorstellten Köstlichkeiten ist weiter steigend!

2015 steht die FOOD & LIFE ganz unter dem Trend-Thema Kaffee. Aufgrund der Barista-Meisterschaften gibt es auf der Messe einen eigenen Kaffeemarktplatz. Hier präsentieren sich unter anderem Filter-, Kaffee- und Mühlenhersteller bis hin zu Kaffeeproduzenten. In der Mitte dieses Marktplatzes steht dann die Arena für die Wettbewerbe. Diese Bühne ermöglicht der Jury, den Zuschauern und den Fans hautnah das Geschehen mit zu verfolgen.

FOOD&LIFE 2015

Und Herr Wallygusto und ich sind hautnah dabei, denn wir wurden zu einem exklusiven Foodblogger-Rundgang zu einigen ausgesuchten Austellern aus der Region eingeladen! Wie es uns gefallen hat, könnt Ihr den nachfolgenden Zeilen entnehmen! Ich hoffe, ich erschlage ich nicht mit Informationen, aber die Treffen mit den einzelnen Herstellern waren unglaublich interessant und aufschlussreich!

Bevor wir uns aber ins Getümmel stürzen, werden wir noch mit einem reichhaltigen Frühstück und reichlich Kaffee verwöhnt! Ein Teil der Leckereien stammt übrigens direkt von den Ausstellern – wir sind also schon vor dem offiziellen Beginn voll dabei!

FOOD&LIFE Foodblogger Frühstück

    • 1. Station – Dallmayr Acadamy

Die erste Station unserer Tour über die FOOD & LIFE ist der Stand der Dallmayr Acadamy. Dort lernen wir von Gwilym Davies, einem ehemaligen Barista-Weltmeister, wie wir Kaffee ganz traditionell mit dem Handfilter aufbrühen. So ist es zum Beispiel wichtig, dass das Filterpapier mit reichlich Wasser durchgespült wird, bevor das Kaffeepulver reinkommt. Nur so kann der Kaffee sein Aroma ungestört entfalten und schmeckt nicht nach Papier. Klar, dass Herr Wallygusto und ich jetzt einen Kaffeefilter aus Porzellan haben wollen müssen. Und zwar am besten einen aus Japan: Die haben nur ein großes Loch in der Mitte des Filters, um eine Stauung des Kaffee-und Wassergemisches zu vermeiden. Die fruchtigen Aromen kommen so besser zur Geltung. Interessant ist auch das Goodie Bag, das wir am Ende des Besuches in die Hand gedrückt bekommen.

FOOD&LIFE Dallmayr Acadamy 2015

Weit spektakulärer sieht hingegen die Zubereitung mit einem Kaffeesyphon aus: Ein bisschen Star Wars, ein bisschen italienische Espressokanne. Oder wie ließe sich diese Apparatur sonst besser beschreiben?

FOOD&LIFE Dallmayr

Und natürlich ist Dallmayr im Bereich Kaffee mehr als nur Prodomo: Inzwischen werden unter der Bezeichnung Grand Cru Café neun besonders kostbare und herausragende Kaffees aus faszinierenden Ursprungsländern angeboten.

FOOD&LIFE Dallmayr

  • 2. Station – Honigschlecken

Da wir schon lange auf der Suche nach einem regionalen Anbieter für Honig sind, kommt uns der anschließende Besuch bei Honigschlecken gerade recht. Das Unternehmen von Annika Singer sitzt quasi um’s Eck in Nymphenburg und verkaufen neben verfeinerten Honigspezialitäten aus dem Piemont auch Münchner Stadthonig. Leider reicht unsere Zeit nicht aus, um uns durch die unterschiedlichen Sorten zu probieren. Wir bekommen aber das aktuelle Verkostungssortiment sowie ein ein paar Hinweise zu typischen Kennzeichen und Aromen der Honigsorten, die sich möglicherweise dahinter verbergen. Herr Wallygusto und ich sind schon auf unsere häusliche Blindverkostung gespannt.

FOOD&LIFE Honigschlecken

  • 3. Station – Pastareich

Von edel bis abgefahren: Ravioli mit weißen Trüffeln, mit Gartengemüse oder mit einer Füllung aus Pfirsich-Rosmarin und Ricotta – die Kreationen von Pastareich  lassen das Herz eines jeden Pastaliebhabers höher schlagen.

FOOD&LIFE Pastareich 01

Die Manufaktur aus Krailing bei München wurde erst vor einem Jahr von Chiara Stöckle gegründet. Wir finden Chiara sofort sympathisch, denn sie uns lebhaft und mit viel Herzblut, wie sie neue Rezepte kreiert. Außerdem gibt sie uns Tipps, wie wir Pasta selber machen können.

FOOD&LIFE Pastareich

  • 4. Station – Holled’Aue Hopfen-Secco

Da unsere Kehlen zwischenzeitlich ein wenig ausgedörrt sind, genießen wir die kleine Verkostung bei Holled’Auer Hopfen-Secco um so mehr. Wir dürfen den leckeren Doldenprickla, erfrischend-spritzigen Hopfen-Secco und Dunkelbierlikör probieren. Außerdem erfahren wir von Erfinderin Hildegard Heindl, dass dank dem grünen Bitterlikör Hopfagschbusi oranger Aperitif von gestern ist.

FOOD&LIFE Hopfenprickla

  • 5. Station – my ChipsBox

Dass Gemüse ein sehr schmackhafter Snack sein kann, beweisen die Münchner Manufaktur my ChipsBox. Hier gibt es keine faden Kartoffelchips, sondern Chips-Duetts mit luftgetrockneten Bio-Gemüse wie Tomate und Basilikum, Wirsing, Zucchini oder Rote Beete. Besonders toll finde ich die Sorte SMOKED PAPRIKA mit feinen Paprikastücken. Klasse ist auch, dass Ökotrophologin Ebru Kaynak und ihr Mann Erol die Gemüsechips in der Manufaktur fertigen und in Bio-Qualität erhältlich sind.

FOOD&LIFE myChipsBox

  • 6. Station – kneidl fisch & mehr

Unser anschließender Besuch bei kneidl fisch & mehr interessiert uns aus bekannten Gründen nicht so sehr. Auch wenn ich zugeben muss, dass die Brötchen mit geräucherter Forelle oder Saibling ziemlich ansprechend aussehen. Zum Glück werden aber auch Gemüsepflanzerl und Spinat-Käse-Knödel angeboten, die wir gerne probieren.
FOOD&LIFE Kneidl fisch & mehr

  • 7. Station – Back dein Bier! 

Ob Helles, Dunkles, Pils oder Weißbier, die Kunstmühle Hofmeir hat das garantiert passende Brot zum jeweiligen Bier. Wie das geht? Ganz einfach, das Bier wird einfach mitgebacken! Mit der neuen Brotbackmischung BackDeinBier ist die Herstellung ganz leicht: Einfach die Zutaten mit dem Lieblingsbier vermischen, den Teig gehen lassen und anschließend backen. Eine extra Portion Hopfen und Malz in der Mehlmischung sorgen für den charakteristischen Biergeschmack. Außerdem erfahre ich hier endlich, warum es „Kunstmühle“ heißt: „Kunst“ bedeutet nichts anderes als „Technik“, denn die Müller sind seit jeher bemüht, immer auf dem aktuellen Stand der Ingenieurskunst zu sein.

FOOD&LIFE BackDeinBier

Und damit endet der offizielle Besuch auf der FOOD & LIFE auch leider schon! 

Natürlich sind Herr Wallygusto und ich nocht nicht gleich nach Hause gegangen. 😉 Erst mussten wir noch einen Gin bei Genussbotschafter Christian Kretschmar verkosten. Sein aromatischer GIN FL3UR hat uns auf Anhieb so gut gefallen, dass wir ohne Zögern eine kleine Flasche gekauft haben.

FOOD&LIFE Geschmacksbotschafter

Anschließend probieren wir den Jubiläumssud vom Ingolstädter Herrenbräu, bevor wir zum großen Infostand von franken tourismus weiterziehen. Dort geben wir den Mitarbeitern erst mal ein paar Tipps für’s Abendessen – Wallygustos haben schließlich einen Ruf zu verlieren ;-). Anschließend lernen wir die Hollmanns, Eigentümer des Brauereigasthofes Drei Kronenkennen, deren Tochter (selbst Braumeisterin) die inzwischen sehr beliebte HolladieBierfee mit erfunden hat. Herr Hollmann ist Brauer mit Leib und Seele und erzählt uns viel über Biersorten und das Brauen an sich. Wir quatschen uns (natürlich) fest und machen eine sehr interessante Bierprobe mit. Wir beenden den schönen Tag auf der Messe mit einem der besten Rauchbiere, das wir bisher verkosten durften.

FOOD&LIFE DREI KRONEN

Vielen Dank an dieser Stelle an Mélanie Diss von der GHM für die Einladung & den schönen, informativen Tag auf der FOOD & LIFE! Das Gruppenbild wurde uns freundlicherweise von GHM zur Verfügung gestellt.

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Luiginos Bio Feinkost | Altstadt 

15. April 2015

Auf dem Münchner Viktualienmarkt gibt es viele, viele Verlockungen. Eine davon liegt gleich direkt neben der berühmten Münchner Suppenküche: Luginos Bio Feinkost. Der große Marktstand verkauft nämlich nicht nur leckeren Käse sondern auch riesige und sehr feine Sandwiches.

Die Auswahl wird dem hungrigen Kunden wirklich nicht leicht gemacht! Nebem normalen Weißbrot mit Mozzi und Tomate gibt es Fladenbrot mit Schafskäse Paprika, Artischocken Bergkäse und noch 1,2 andere (vegetarische) Varianten, die mir jetzt einfach nicht mehr einfallen wollen. Natürlich werden auch Sandwiches mit Salami oder Schinken angeboten. Preislich geht’s bei € 3,90 los.

Hat man sich erst entschieden, wird das Sandwich mit viel Kraft (jaaa…es soll schön platt werden) und Geduld (ein paar Minuten muss man leider schon warten) gegrillt. Ein bisschen blöd ist, dass man in der unmittelbaren Nähe keine Stehtischchen oder ähnliches findet und so seine Brotzeit im Stehen oder Gehen verschlingen muss. Dem Geschmack tut das natürlich keinen Abbruch! Das Sandwich ist wirklich schön heiß, sehr lecker und unglaublich reichhaltig. Danach noch Hunger zu haben ist nahezu unmöglich!

Wenn Ihr also mal nach einem längeren Stadtbummel ein leichtes Hungergefühl verspürt, dann solltet Ihr ruhig mal zum Viktualienmarkt marschieren!

Adresse: 
Käsestand links neben der Suppenküche, Viktualienmarkt, 80331 München

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PrimeBeans – Kaffee aus Leidenschaft! Aus München! Und lecker dazu! | Produkttest 

8. April 2015

Seit ich Herrn Wallygusto zum leidenschaftlichen Kaffeetrinker „umerzogen“ habe, sind wir beide ständig auf der Suche nach DEM perfekten Espresso. Anfangs standen French Press, Pads und Kapseln hoch bei uns im Kurs. Wir haben uns inzwischen schon lange von diesem ganzen Kram verabschiedet und mahlen selbst. Unglaublich zu erfahren, dass nicht jeder Mahlgrad zu jeder Kaffeemaschine passt und auch noch von Kaffeesorte zu Kaffeesorte variieren kann. Aber als geschmacklich komplett versaute Durchschnitts-Kaffeetrinker wussten wir es damals halt nicht besser!

Das Ausprobieren immer neuer Kaffeeröstungen macht unglaublich Spaß, vorallem wenn man nicht mehr an ein bestimmtes System oder einen Hersteller gebunden ist. Wir beziehen unseren „Stoff“ am liebsten aus dem Reformhaus oder von kleinen Manufakturen. Schön ist, dass sich inzwischen auch in Bayern sehr viele kleine Röstereien etablieren konnten. Uns hat es daher natürlich sehr gefreut, dass wir von den Jungs vom Münchner StartUp PrimeBeans gefragt wurden, ob wir denn mal ihren Kaffee probieren wollen!

PrimeBeans wurde von Matthias Linke und Richard Nadler, die sich zum ersten Mal im Studium trafen, gegründet. Beide kommen ursprünglich aus den eher entkoffeinierten Gefilden der Wirtschaft, studierten in München und in Oxford, bis sie schließlich ihre gemeinsame Hingabe für das bittersüße Eldorado des Kaffeegenusses entdeckten. Die Entscheidung steht – auf der Basis zur Liebe für Kaffee – eine Existenz zu gründen. Und das weit weg vom dünnen Fast-Food Produkt aus Styroporbecherchen oder überteuertem Zuckersaft von namhaften Großkonzernen, wo man mehr »Kaffeearoma« als eigentliche Bohne im 5-€-Latte erwarten darf. PrimeBeans will zurück zum Genussprodukt. Qualität statt Quantität – zu angenehmen, angemessenen Preisen. Matthias und Richard wollen ihr Wissen über hochwertigen Kaffee und optimale Zubereitungsmethoden an Menschen weitergeben, die Kaffee genauso schätzen wie sie beide es tun.

Alle Kaffeeprodukte von PrimeBeans stammen übrigens aus einer Kleinrösterei, die ihr Handwerk als Kunst versteht. Die Bohnen beziehen die Jungs von PrimeBeans aus einem Direct-Trade-Verhältnis um Transparenz und Fairness zu garantieren.

Vielen Dank an dieser Stelle an Richard Nadler, der uns den leckeren Kaffee von PrimeBeans kostenlos und unverbindlich zur Verfügung gestellt hat. Unsere Meinung bleibt davon natürlich wie immer unbeeinflusst.

Wie funktioniert’s?

Im Online Shop von PrimeBeans werden insgesamt 10 Sorten Kaffee angeboten, einer davon entkoffeiniert. Der Kaffee kann gemahlen oder als ganze Bohne gekauft werden. Piktogramme geben an, für welche Zubereitungsart die Bohnen geeignet sind.

Soviel Auswahl kann schon mal hilflos machen! Auf der Suche nach dem persönlichen Lieblingskaffee ist daher der Geschmacksfinder behilflich: Über Zubereitungsart, Milchzugabe, Röstgrad und Geschmacksrichtung wird der suchende Kaffeeliebhaber zur geeigneten Kaffeesorte des Sortiments von PrimeBeans geführt.

Wer jetzt trotzdem noch unentschlossen ist, kann zu einem von drei praktischen Probierpaketen greifen.

Natürlich haben die Jungs von PrimeBeans auch das nötige Zubehör im Sortiment! Espressokannen, Feinwagen und Kaffeemühlen sind nur ein paar von vielen praktischen Dingen, die die professionelle Zubereitung der edlen Röstungen quasi zu einem Kinderspiel machen.

Herr Wallygusto und ich haben uns zum Testen das Probierpaket Espresso Blends ausgesucht.

PrimeBeans FruityBeauty

Was ist drin? 

Dieses Probierpaket enthält je 250 g Röstkaffee der folgenden Sorten:

  • Carabinieri Passion verspricht vollmundigen harmonisch-kräftigen Geschmack nach Haselnuss-Nougat mit einer herb-schokoladigen Note im Abgang. Carbiniere Passion besteht aus 90% Robusta und 10% Arabica.
  • Fruity Beauty ist ein fruchtig-schokoladiger Espressoblend mit Geschmacksanklängen, die an Erdbeeren, Aprikosen und Blaubeeren erinnern: eine Fruchtbombe, die dir noch lange in Erinnerung bleiben wird. Fruity Beauty wird aus 100% Arabica hergestellt.

Wie schmeckt’s?

In den hübschen Verpackungen von PrimeBeans versteckt sich richtig guter Kaffeegenuß!

  • Carabinieri Passion schmeckt tatsächlich unglaublich schokoladig. Die Beschreibung hat also keineswegs zuviel versprochen. Uns schmeckt diese Röstung am besten als Cappuccino!
  • Bei Fruity Beauty ist der Name Programm! Wir empfehlen die Zubereitung eines Espresso Macciato, da die Süße der Milch die relativ starke fruchtige Säure dämpft und das leicht schokoladige Aroma unterstreicht.

PrimeBeans Cappuccino

Was kostet es?

Das Probierpaket Espresso Blends kostet € 13,50. Im Einzelverkauf kosten die beiden Sorten im 250g-Beutel zwischen € 6,95 (Carabinieri Passion) und € 7,20 (Fruity Beauty). Bei Lieferungen innerhalb Deutschlands erfolgt der Versand via DHL. Die Kosten belaufen sich auf € 3,90. Ab € 50  erfolgt die Zustellung versandkostenfrei. Der Kaffee wird innerhalb von 3 – 5 Tagen geliefert.

Fazit

Richtig guter Kaffee und das auch noch aus München: Ich glaube, wir haben eine neue Lieblingsrösterei gefunden. Der Daumen zeigt bei PrimeBeans eindeutig nach oben – und das tatsächlich ganz ohne Werbespot mit Hollywood-Star. Kaum zu glauben. 🙂

 

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Delikatessen & Feinkost für daheim mit Foodvibes | Produkttest 

23. Februar 2015

Noch vor einem Jahr habe ich Euch hier eifrig den Inhalt diverser Delikatessen-Boxen vorgestellt. Regelmäßig lieferten uns da Foodist und Brandnooz mehr oder weniger leckere Spezialitäten ins Haus. Bis Herr Wallygusto dem munteren Treiben vehement Einhalt gebot: Zu viele Gläschen mit nicht immer brauchbaren – oder immer gleichen – Inhalt hatten inzwischen unsere kleine Speisekammer besetzt. Und da wir viele Leckereien auch gerne im örtlichen Einzelhandel einkaufen, wurden beide Abos schließlich gekündigt.

Ich muss gestehen, vor allem die Box von Brandnooz mit ihren vielen Fertigprodukten habe ich seitdem kaum vermisst. Etwas anders verhält es sich da mit Foodist: Das monatliche Entdecken immer neuer Spezialitäten aus ausgewählten Manufakturen machte schon tierisch Spaß.

Seit einiger Zeit gibt es nun eine neue Box, die genau – wenn nicht sogar noch treffsicherer – in diese Kerbe schlägt! Die Delikatessen-Box von Foodvibes lockt jeden Monat mit regionalen Delikatessen aus deutschen Manufakturen! Wie Ihr Euch sicher denken könnt, habe ich mich daher nicht lange bitten lassen, diese neue Box zu probieren!

Wie funktioniert’s?

Mit der Feinkost Überraschungsbox von Foodvibes könnt Ihr jeden Monat 6-8 neue Delikatessen von handverlesenen Manufakturen aus Deutschland entdecken.

Die Box von Foodvibes kann bequem und einfach online bestellt werden. Und zwar wahlweise als Geschenk oder im bequemen Monats-Abonnement. Das Abonnement hat übrigens keine Mindestlaufzeit.

Bei Gefallen können die neuen Lieblingsprodukte entspannt auf dem Marktplatz nachbestellte werden.

Was ist drin? Und wie schmeckt’s?

Viele dieser Delikatessen sind handgefertigt und bieten neben einer herausragenden Qualität ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis. Das Besondere daran ist, dass es die Feinkostprodukte so im Einzelhandel nicht zu kaufen gibt. Da jedes Produkt auch seine ganz eigene Geschichte hat, gibt’s diese natürlich auf der Homepage von Foodvibes zum Nachlesen.

Herr Wallgusto und ich durften die Januar-Box mit folgendem Inhalt testen:

Foodvibes SchautSpaghetti ohne Ei & Tomatensoße

Die Spaghetti der Familie Schaut werden in der hauseigenen Manufaktur aus naturbelassenen und ausgewählten Zutaten mit viel Liebe zubereitet. Sie sind somit echte Handarbeit! Der Preis von € 3,20 ist meiner Meinung nach mehr als gerechtfertigt, denn die Spaghetti schmecken wirklich super!

Die Tomatensoße stammt ebenfalls aus der Manufaktur der Familie Schaut. Auch sie ist somit ein echtes Meisterwerk der Handarbeit. Der Geruch weckt Kindheitserinnerungen, denn es riecht stark nach der berühmten Fertiggericht mit dem großem „M“. Geschmeckt hat die Tomatensoße gut, aber da ich ein Fan von selbstgemachter Nudelsauce bin, würde ich jedoch keine € 5,40 dafür zahlen.

Mandel-Mürbteig Brezitella Foodvibes Brezitella

Die knackigen Bio-Mandeln in feinstem Mürbteig können Herrn Wallygusto voll und ganz überzeugen. Der bekennende Plätzchen-Liebhaber findet das knusprige richtig gut. Die kleine Mürbteig-Breze von Brezitella kostet € 2,95.

 

Foodvibes Tante FinZitronenmelisse-Tee

Der Zitronenmelisse-Tee von Tante Fine schmeckt richtig gut. Ob er jetzt wirklich besser ist als andere Tees seiner Art, vermag ich aber nicht zu sagen. Immerhin ist sein Vitamin-C-Gehalt so hoch, dass er so ganz nebenbei auch noch die Abwehrkräfte unterstützt. Das Päckchen kostet € 4,90.

Honig „Winterzauber“ Foodvibes Honig Winterzauber

Laut Infoblatt kann ein Honig nicht süßer schmecken. Da in unserem Haushalt sehr wenig Honig gegessen wird und wir noch zwei andere Gläser offen haben, muss dieses Geschmackserlebnis also noch warten. Ich bin mir sicher, feine Zimt Aromen, Kardamom, Nelke, Koriander und mehr sorgen auch in einem verregneten Sommer für Glücksmomente. Das Gläschen Honig kostet übrigens € 5,00.

 

Foodvibes Nachbarsgarten

Apfelsaft

Der völlig naturbelassene Apfelsaft ist das absolute Highlight der Box! Besser schmeckt Apfelsaft nur selbstgepresst! In einer Slow-Food-Mosterei werden hängengebliebene Äpfel aus Hamburger Gärten zu naturtrüben Direktsaft verarbeitet. Das Prinzip: Äpfel, die überall an den Bäumen hängen bleiben, werden durch eine gärtnermeisterlich betreute Gruppe von Beschäftigten mit Behinderung geerntet, und anschließend zu Direktsaft verarbeitet. Die Idee finde ich super, sie schmeckt und € 2,99 für die Flasche sind somit für mich okay!

Kräutersalz Foodvibes Ankerkraut

Die meisten Kräutersalze auf dem Markt haben laut Foodvibes nur einen sehr geringen Anteil an Kräutern. Ich kann dies nicht beurteilen, denn ich verwende normalerweise kein Kräutersalz. Auf jeden Fall soll das Kräutersalz von Ankerkraut anders sein. Bei der Erstellung der Rezeptur wird nämlich sehr darauf geachtet, einen möglichst hohen Kräuteranteil in der Mischung zu haben. Das Glas kostet € 5,49.

 

Was kostet es?

Die Überraschungs-Box gibt’s für 29,00 € inkl. Versand.

Fazit

Die Box von Foodvibes besticht mit tollen, regionalen Produkten. Das hebt sie auch von allen anderen Boxen dieser Art ab. Ich würde zwar kein Abo haben wollen, aber ab und an so eine Box – schöne Sache! Besonders gut kann ich mir die Foodvibes-Box auch als Geschenk für jemanden vorstellen, der Wert auf hochwertige Produkte aus Deutschland legt. Der Daumen zeigt also ganz klar noch oben!

Vielen Dank an an Gorian von Foodvibes für die kostenlose und unverbindliche Zusendung der Feinkost Überraschungsbox Box. Unsere Meinung bleibt davon natürlich wie immer unbeeinflusst.

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Münchner Glückskindl – nette Mitbringsel von Münchnern für Münchner | Produkttest 

9. Februar 2015

Achtung, jetzt wird es extrem München-lastig! Wer keine Lust auf Lobhudelei auf unsere bayrische Millionenstadt hat, sollte beide Auge zudrücken oder diesen Beitrag geflissentlich übersehen. Wer aber wirklich nettes Mitbringsel für München-Liebhaber – und solche, die es werden wollen, sucht, ist hier genau richtig! Denn obwohl nicht in München geboren, bin ich doch so was wie ein „Münchner Kindl“. Schon seit ich etwa zwei Jahre alt bin, lebe ich in München. Wenn ich es mir hätte aussuchen, können hätte ich mich allerdings für Hamburg entschieden. Aber ein kleines Baby fragt schließlich keiner nach seiner Meinung. 🙂 Aber ich will nicht meckern, denn die bayrische Landeshauptstadt ist nicht umsonst allseits beliebt: Das Kulturangebot im München ist groß und das Umland hat mit seinen vielen Seen und den beschaulichen Alpen einiges zu bieten. Das Gesamtpaket stimmt also. Natürlich ist auch die Gastronomieszene nicht zu verachten, was gut 80 % der Beiträge auf diesem Blog beweisen.

Aber was soll nun die ganze Lobhudelei? Na, ich möchte Euch das Münchner Glückskindl vorstellen, das sich das Glück unserer Stadt zum Thema gemacht hat. Und als Münchner Marke natürlich ganz wunderbar zu Wallygusto passt. 🙂

Buch Münchner Glückskindl

Was ist das Münchner Glückskindl?

Das Münchner Glückskindl macht Produkte für Menschen, die München lieben. Erfunden haben es Thomas Pflaume und Berthold Henseler. Sie wollen mit dem Münchner Glückskindl neue Akzente für München setzen und dazu beitragen, der Stadt durch ihre Legende mitsamt ihren Produkten eine emotionalere Identität zu geben: Laut Thomas Pfläume möchte das Münchner Glückskindl allen Münchnern und Besuchern die Möglichkeit bieten, ein Stück vom Münchner Glück mitzunehmen, weiterzugeben und es zu teilen. Das hört sich doch schon mal ganz nett an, oder?

Alle Produkte der Marke folgen diesem Prinzip: Einmal in der Mitte geteilt, sind sie liebevolle Erinnerung daran, dass weitergegebenes Glück sich vermehrt. Und zu ihrem Grundtenor „Teile dein Glück mit…“ haben die beiden noch eine Menge guter und sozialer Ideen parat.

Münchner Glückskindl Taler und BuchWas wird geboten?

Das Sortiment des Münchner Glückskindl umfasst aktuell folgende Produkte:

  • Der Münchner Glockenspieltaler ist ein feines Mandelgebäck, das regional hergestellt und handgefertigt wird. Jeder Taler ist somit ein kleines Unikat! Die Glockenspieltaler sind in den Geschmacksrichtungen Mandel-Natur, -Kirsche, -Schokolade und –Orange erhältlich. Durch eine Kerbe in der Mitte lassen sie sich ganz einfach teilen und sollen so die Geschichte vom Münchner Kindl, welches sein Glück mit allen Menschen teilt, symbolisieren.
  • Das Buch Das Münchner Glückskindl mit einer wunderbaren Geschichte über das Münchner Glückskindl und den Ursprung des Glücks in dieser Stadt.
  • Den Glückskindl Kaffee, der in den Sorten Münchner Haferl-Kaffee und Münchner Espresso zu kaufen ist.
  • Die Glückskindl Papetarie umfasst eine zauberhafte Klappkarten Kollektion.

Wo gibt’s das Münchner Kindl?

Die netten Sachen vom Münchner Kindl bekommt Ihr in München unter anderem bei Principessa’s und der Götterspeise. Diese beiden Läden kann ich Euch auch ansonsten wärmstens empfehlen, wenn es um leckere Macarons oder die beste Schokolade der Stadt geht. Weitere Adressen findet Ihr auf der Website des Münchner Glückskindl.

Münchner Glückskindl GlockenspieltalerFazit

Die Münchner Glockenspieltaler in Mandel-Natur und Mandel-Kirsche haben Herr Wallygusto und ich getreu dem Motto „Teile Dein Glück mit…“ miteinander geteilt und für recht lecker befunden. Besonders die Sorte mit Kirsche konnte uns geschmacklich überzeugen!

Das Büchlein Das Münchner Glückskindl ist ganz in weiß-blau gehalten Es ist zwar klein, aber sehr hübsch und wirkt in seiner Schlichtheit sehr edel. Die Geschichte selbst lässt sich gut lesen und erzählt eine liebenswerte Version davon, wie es zur Wappenfigur Münchner Kindl gekommen sein könnte. Da ich bevorzugt Thriller lese, ist es mir einen Hauch zu poetisch, aber das ist meiner Meinung nach auch Sinn und Zweck dieser Geschichte. Der ein oder andere wird daran bestimmt etwas mehr Interesse haben.

Zusammen mit dem Münchner Glockenspieltaler ist das Büchlein Das Münchner Glückskindl ein schönes Mitbringsel aus München. Vor allem Menschen mit Bezug zu München kann man damit bestimmt eine kleine Freude machen!

Vielen Dank an das Team vom Münchner Glückskindl, das mir die Münchner Glockenspieltaler und das Buch Das Münchner Glückskindl freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Wie immer bleibt davon meine Meinung unberührt. 

 

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