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Lieblingsrezepte

Lieblingsrezepte Nudeln | Reis

Schnelle Sommerpasta mit Zucchini & Cocktailtomaten | Gastbeitrag auf pastamaniac

24. Juli 2017
Schnelle Sommerpasta mit Zucchini & Cocktailtomaten | Gastbeitrag auf pastamaniac

Habe ich schon mal erwähnt, dass ich süchtig nach Pasta bin? Selbst jetzt, mitten im Hochsommer, kommt mindestens einmal die Woche ein großer Teller Nudeln auf den Tisch. Ganz egal, ob es draußen 30 Grad hat oder gerade gewittert! Jemand, dem es da ganz ähnlich geht, ist Sabine.

Unter dem Motto „Pasta ist Liebe und Liebe muss man teilen“ frönt sie auf PASTAMANIAC ihrer Lust nach High Carb. Und zwar in Form vieler, unglaublich leckerer Pastarezepte: Mit Gemüse, mit Fleisch, mit beidem, vegetarisch, ganz puristisch mit wenigen Zutaten, schnell zubereitet , lange dauernd, ausgefallen, altbekannt, nachgekocht, verändert, selbst kreiert und saisonal. Ihre Kochkünste hat sie mir mit Spaghetti mit Avocado-Ricotta-Mus bereits hinreichend bewiesen.

Jetzt war es dann endlich soweit: Ich habe Sabines Küche in Beschlag genommen & ganz wild den Kochlöffel geschwungen! Passend zur Jahreszeit habe ich eine schnelle Sommerpasta mit Zucchini & Tomaten für sie gezaubert. Die Idee für dieses Rezept ist der Zucchinischwemme geschuldet und wurde  quasi aus einer Not herausgeboren: Am Wochenende waren die Schwiegereltern zu Besuch und haben uns Zucchini aus ihrem Garten mitgebracht, die schnell einer schmackhaften Verwendung zugeführt werden wollten. Und was passt besser zu Zucchini als Pasta? Richtig! Nichts!

Lust auf Pasta bekommen? Dann schaut mal bei Sabine vorbei – auf PASTAMANIAC gibt’s das komplette Rezept für die schnelle Sommerpasta mit Zucchini & Cocktailtomaten!

Schnelle Sommerpasta mit Zucchini & Cocktailtomaten | Gastbeitrag auf pastamaniac

Eingemachtes KochBuchvorstellungen Lieblingsrezepte Mitbringsel

Grober Senf | WÜRZIG!| Buchvorstellung

14. Juli 2017
WÜRZIG Grober Senf

Noch vor einiger Zeit haben Herr Wallygusto und ich unseren Senf schnell im Supermarkt mitgenommen. Trotz der Eile immer im Blick – die Inhaltsstoffe. Geschmacksverstärker etc. haben unserer Meinung nach im Senf nichts zu suchen. Gleiches gilt für die Grillsaucen und Chutneys, die im Sommer großzügig zu Tofuwurst und Grillgemüse auf dem Teller landen. Vor einiger Zeit haben wir aber festgestellt, dass die Herstellung von Senf und Chutneys ein echtes Kinderspiel ist. Seit dem stellen wir regelmäßig selbst Whisky-Honig-Senf oder Chutney aus Birnen oder Äpfeln her. Außerdem sind wir ständig auf der Suche nach neuen, schmackhaften Rezepten. Wie gut, dass es jetzt WÜRZIG! aus dem HÄDECKE VERLAG gibt!

Autoren

Die Autorin Caroline Dafgard Widnersson ist Profiköchin und Foodstylisten. In WÜRZIG! plaudert sie in wunderbar lockerem Stil über ihre Faszination, würzige Köstlichkeiten mit tollem Aroma in Gläsern oder Flaschen haltbar zu machen.

Die Bilder in WÜRZIG! stammen von Mathilda Lindeblad, die zu Schwedens bekanntesten Foodfotografinnen gehört. Kein Wunder, denn sie verwandelt einfache Lebensmittel oder Getränke in geschmackvolle und verlockend schöne Kompositionen. Ihr genaues Auge und ihr Sinn für Trends und Qualität prägen ihre klare, moderne Bildsprache.

Optik

Das veredelte Hardcover WÜRZIG! kommt mit einer Größe von 18,9 x 23,8 cm angenehm kompakt daher und besticht durch hochwertiges, dickes Papier. Schon der Einband lässt nicht den geringsten Zweifel zu, um was es im Inneren geht: Senf, Ketchup und Mayonnaise, von Würz- und Grillsaucen, Essig, Pickles und Würzmischungen. Nicht jedes Rezept hat ein eigenes Foto, aber das macht in diesem Fall sogar Sinn, denn wer will schon Dutzende von Einmachgläsern oder Flaschen sehen? Wenn es aber Bilder von den Saucen etc. gibt, sind diese ansprechend und modern inszeniert. Insgesamt 53 Stück verteilen sich auf 136 Seiten.

Würzig! Rezension

Aus dem Inhalt

  • Vorwort
  • Senf, Ketchup und Mayonnaise
  • Scharfe Chilisaucen
  • Würzsaucen
  • Essig
  • Pickles und Eingelegtes
  • Gewürzmischungen
  • Hilfsmittel und Tipps
  • Zutatenlexikon A-Z
  • Register
  • Danksagung

Rezepte

WÜRZIG! enthält über 100 Rezepte zum Selbermachen von Senf, Ketchup und Mayonnaise, von Würz- und Grillsaucen, Essigen, Pickles und Würzmischungen. Und das alles ohne Zusatzstoffe! Das Buch steckt voller Ideen und Anregungen, bei denen auch die Haltbarkeit beim Anlegen oder Aufstocken des eigenen Vorratslagers kein Problem ist. Auch auf Würzmischungen, Saucen oder Pickles zum selbstgemachten Burger müssen Herr Wallygusto und ich ihn Zukunft nicht mehr verzichten – wir machen diese in Zukunft einfach selbst! Besonders gut gefällt uns auch die Auswahl an Senfrezepten – seit wir Senf selbst herstellen schmeckt uns kein fertiges Produkt mehr. Egal, ob aus dem Biomarkt oder französische Feinkost. Zwischendrin gibt es eine Handvoll Gerichte, bei denen die selbst hergestellten Saucen und Würzmischungen gleich zum Einsatz kommen. Rezepte wie Buttermilch-Brathähnchen mit Mayonnaise und Sesam BBQ Sauce oder Blaukrabben aus dem Wok mit Sambal Badjak klingen dabei sehr gut, sind aber – wie die restlichen Empfehlungen auch – nicht für Vegetarier geeignet. Dafür sind die eigentlichen Rezepte in Würzig! bis auf wenige Ausnahmen vegetarisch oder sogar vegan.

Kurzprofil

Titel: WÜRZIG! ohne Geschmacksverstärker 100% natürlich & selbst gemacht
Autor:
Caroline Dafgard Widnersson
Herausgeber:
HÄDECKE VERLAG
ISBN:
978-3-7750-0752-8
Preis:
€ 24,00

Ausprobiert

Weil unsere Senfvorräte sich dem Ende neigten und die Grillsaison bevorstand, fiel unsere Wahl auf den groben Senf. Die Zubereitung ist denkbar einfach und geht wirklich schnell von der Hand. Statt Apfelcidre-Essig* habe ich allerdings Apfelessig verwendet und die Honigmenge** von 3 auf 2 EL reduziert. Beim zweiten Mal habe ich das Rezept auch noch mit getrockneten Rosmarin verfeinert. Der grobe Senf ist angenehm süß, besitzt aber trotzdem eine dezente Schärfe. Er passt somit perfekt zu Käse oder (vegetarischem) Grillgut.

WÜRZIG Grober Senf

Zutaten für 1 Glas (ca. 180 ml):

30 g gelbe Senfkörner
30 g braune Senfkörner
60 ml Apfelcidre-Essig oder Apfelbalsam-Essig*
60 ml Wasser, abgekocht
3 EL flüssiger Honig**
1 Prise Salz

Zubereitung:

Alle Zutaten in ein großes, verschließbares Glas füllen und über Nacht bei Zimmertemperatur stehen lassen.
Mischung in einen Pürierbecher geben und mit dem Pürierstab zu einem groben Senf mixen.
In ein gründlich gereinigtes Glas mit dicht schließendem Deckel füllen. Vor dem Öffnen mindestens eine Woche kühl stellen. Im Kühlschrank aufbewahrt ist der Senf etwa 6 Monate haltbar.

Fazit

WÜRZIG! ist ein tolles Buch für alle, die keine Lust mehr auf künstliche Geschmacksverstärker und Farbstoffe in Fertigsaucen und Würzmischungen haben und sich bewusst ernähren wollen. Außerdem macht es viel mehr Spaß, selbst zum Kochlöffel zu greifen als ellenlange unverständliche Zusatzstoff-Listen zu lesen. Wir werden noch viele Rezepte aus WÜRZIG! ausprobieren, da bin ich mir sehr sicher!

Vielen Dank an dieser Stelle an den HÄDECKE Verlag, der mir das Buch kostenlos und unverbindlich zur Verfügung gestellt hat.

Lieblingsrezepte Salate | kleine Gerichte

Mozzarella-Tomaten-Salat mit Avocado

30. Juni 2017
Mozzarella-Tomaten-Salat mit Avocado

Wenn ich gefragt werde, ob ich im Sommer andere Gerichte esse als im Winter, antworte ich meistens mit „Nein“. Mir ist es im großen und ganzen egal, ob es 10, 20 oder 30 Grad hat – Nudeln und deftige Gerichte schmecken mir eigentlich immer. Und obwohl ich wirklich gerne Salat und Rohkost esse, gibt es abends bei Herrn Wallygusto und mir eigentlich immer warmes Essen. Wichtig ist nur, dass die Gerichte einfach und schnell zu zubereiten sind, denn wer steht denn schon gerne bei strahlendem Sonnenschein in der Küche?

Als wir Ende Mai aus dem Urlaub aus Wales in ein sommerlich warmes München zurück gekommen sind, habe ich selbst ein wenig Abstand von meiner eigenen Aussage genommen: Nach zwei Wochen Burgern, indischem Essen und sahnigen Nudelpfannen war mir irgendwie nach etwas „Leichtem“ zu Essen. Da Büffelmozzarella und Avocado in meiner Gunst ganz, ganz oben stehen, habe ich mir zusammen mit Rispentomaten ganz schnell ein gar köstliches Salätchen daraus gezaubert. Und weil es gar so gut war, hat sich der Mozzarella-Tomaten-Salat mit Avocado spontan einen Platz in der Kategorie Lieblingsrezepte verdient. 😉

Mozzarella-Tomaten-Salat mit Avocado ist übrigens auch ein perfektes Essen für unterwegs! Er darf deshalb auch in  meinem (virtuellen) Picknickkorb hüpfen, den ich zum Blogevent PICKNICKGLÜCK von Corinna mitnehme. 😉 

Zutaten für eine große Portion

  • 125 g Mini-Mozzarellas aus Büffelmilch
  • 10 Mini-Rispentomaten, halbiert
  • 1 reife Avocado, grob gewürfelt
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL  (weißer) Balsam oder
  • Salz
  • Pfeffer
  • nach Belieben Kresse, Basilikum…

Zubereitung 

Mini-Mozzarellas, Tomatenhälften und Avocado in eine Schüssel  geben. Aus Olivenöl, Essig, Salz und Pfeffer ein Dressing herstellen. Dressing in die Schüssel geben und alles gut vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Kresse bestreut servieren. Und schon ist der Mozzarella-Tomaten-Salat mit Avocado fertig! 😉

KochBuchvorstellungen

A Modern Way to Cook | Kurzvorstellung

23. Juni 2017

Könnt Ihr Euch noch an das Kochbuch a modern way to eat von Anna Jones erinnern? Es handelte sich damals um das erste Buch, das auf umweltfreundlichem und vollkommen biologisch abbaubarem Apfelpapier gedruckt wird. Von den interessanten vegetarischen Rezepten mal ganz zu schweigen! Jetzt hat der Shootingstar der vegetarischen Küche nachgelegt: In A Modern Way to Cook präsentiert Anna Jones 150 schnelle Rezepte, die im Handumdrehen zubereitet sind und einfach köstlich schmecken. Gleich das erste Gericht, dass Herr Wallygusto und ich nachgekocht haben, war ein Knaller: Schon jetzt sind wir süchtig nach dem 30-Minuten-Süßkartoffelchili! Und den One-Pot-Spaghetti mit Grünkohl, Tomaten und Zitrone! Die nächsten Wochen werden wir natürlich noch ein wenig mehr aus A Modern Way to Cook ausprobieren. Eine ausführliche Rezension gibt’s dann selbstverständlich auch! 😉

Vielen Dank an den Mosaik Verlag, der mir das Buch kostenlos und unverbindlich zur Verfügung gestellt hat.

Aus dem Ofen Lieblingsrezepte

Pizza mit Aubergine, Zwiebeln und geräuchertem Ricotta

12. Juni 2017
Pizza mit Aubergine, Zwiebeln und geräuchertem Ricotta

Beim Mitbringseleinkauf auf dem Rückweg von unserer kurzen Südtirol-Auszeit ist unter anderem ein kleiner Laib geräucherter Ricotta in unseren Einkaufswagen gewandert. Kaum zuhause zerbrachen sich Wallygusto und ich die Köpfe, was wir denn nun mit dem guten Stück anfangen sollten. Von den vielen Ideen können wir folgende vier uneingeschränkt empfehlen: Einfach ein Stück pur genießen, als Scheibe auf einem leckerem Brot essen, gerieben zu Gnocchi und zerlassener Salbeibutter servieren und eine fantastisch leckere Pizza alle melanzane fritte, cipolle e ricotta affumicata machen. Letztere Idee wollen wir Euch hier im Detail vorstellen.

Rezept für 1 Blech leckere Pizza

Für den Pizzateig:
  • 175 ml lauwarmes Wasser
  • 1 TL Zucker
  • 21 g frische Hefe
  • 400 g Pizzamehl (Typ 00)
  • 4 El Olivenöl
  • 1 TL Salz
Für den Belag:
  • 1 Dose Tomaten
  • Knoblauch gepresst
  • 1 TL getrockneter Rosmarin
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Aubergine in Scheiben
  • 5 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel in Halbringe
  • 1 Büffelmozzarella
  • 55 g geräucherter Ricotta, geraspelt

Zubereitung

Zunächst für den Teig die Hefe in 175 ml lauwarmen Wasser zusammen mit dem Zucker verrühren und für ca. 10 Minuten ruhen lassen bis sich ein leichter Schaum auf der Mischung bildet. Dann das Mehl zusammen mit der Hefe-Mischung, dem Öl und dem Salz in eine Rührschüssel geben und mit einer Küchenmaschine ca. 5 Minute auf langsamer Stufe zu einem geschmeidigen und homogenen Teig verkneten.

Den Teig an einem warmen Ort für ca. 1 Stunde gehen lassen. Ich heize dafür die Backröhre auf ca. 30 bis 40 Grad vor und lasse den Teig dann bei ausgeschaltetem Ofen gehen. Aber Achtung: Ist der Ofen zu heiß, stirbt die Hefe und der Teig geht nicht auf!

In der Zwischenzeit die Auberginen in Scheiben schneiden, ausbreiten und mit Salz bestreuen. Nun die Dosentomaten in eine kleine Schüssel geben, den Knoblauch sowie den getrockneten Rosmarin dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Nach 15 Minuten die Auberginenscheiben abspülen und trocken tupfen. Olivenöl in eine (Grill-) Pfanne geben und die Auberginenscheiben darin anbraten bis sie deutlich an Farbe gewonnen haben und richtig schlabbrig sind.

Wenn der Teig schön aufgegangen ist, ihn auf einem Backblech dünn ausrollen und parallel dazu den Ofen auf 220 Grad mit Ober- und Unterhitze vorheizen.

Auf den ausgerollten Teig die vorbereitete Sauce gleichmäßig verteilen und mit den Auberginenscheiben und den Zwiebeln belegen. Den Mozzarella zerrupfen und gleichmäßig auf der Pizza verteilen. Nun das Blech in den vorgeheizten Ofen schieben. Nach 12 Minuten auch den geriebenen Ricotta darauf verteilen und die Pizza in weiteren ca. 12 Minuten fertig backen.

Kartoffeln | Hülsenfrüchte Lieblingsrezepte Salate | kleine Gerichte Vegan

Linsensalat mit Karotten, gelber Paprika & Staudensellerie 

5. Juni 2017
Veganer Linsensalat mit Karotten, gelber Paprika & Staudensellerie 

Der Urlaub ist leider schon vorbei, der Büroalltag hat uns also bald wieder. Vorbei sind jetzt die Zeiten von fettigen Mac & Cheese und dicken Veggieburgern! Im Büro gibt es eher schmale Kost, die aber nicht minder lecker ist. Immer wieder gern gegessen ist Salat in allen möglichen Variationen – besonders häufig gibt es Antipasti-Salat, denn der ist superschnell zubereitet. Oder Kichererbsen-Oliven-Salat – der fällt ebenfalls in die schnelle, einfache Kategorie. Wenn wir am Vorabend ein wenig mehr Zeit (und Lust) zur Verfügung haben, gibt es für die Mittagspause eine große Portion Linsensalat! Der ist nicht minder simpel und noch dazu unglaublich gesund: Linsen kombinieren viel Eiweiß und Kohlenhydrate mit wenig Fett! Da sie zudem reichlich Ballaststoffe enthalten, machen sie lange satt und verhindern Heißhungerattacken, die bevorzugt nachmittags im Büro auftreten! Was besseres könnt Ihr also gar nicht in Eure Lunchbox packen! 😉

 

Veganer Linsensalat mit Karotten, gelber Paprika & Staudensellerie 

Zutaten

  • 85 g Berglinsen
  • 1 gelbe Paprika, klein gewürfelt
  • 1 Karotte, klein gewürfelt
  • 4 Stangen Staudensellerie, klein gewürfelt
  • 1 kleiner Bund Frühlingszwiebeln, in feinen Ringen
  • 4 EL weißer Balsamico
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 EL Petersilie, fein gehackt
  • 2 TL Zatar
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

Die Linsen in einem Sieb waschen, dann in einem kleinen Topf geben und in ausreichend Wasser in 30 Minuten gar kochen.

In der Zwischenzeit aus Balsamico, Olivenöl, Petersilie, Zatar, Salz und Pfeffer ein Dressing herstellen.

Die Linsen in einem Sieb abgießen, abschrecken und gut abtropfen lassen. Anschließend mit Gemüsewürfeln und Frühlingszwiebeln und dem Dressing vermischen.

Damit der Linsensalat ordentlich durchzieht, stellt Ihr ihn am besten über Nacht in den Kühlschrank. Bei Bedarf könnt Ihr ihn dann am nächsten Tag mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Kartoffeln | Hülsenfrüchte Lieblingsrezepte Vegan

Indisches Dal mit geräucherten Auberginen

5. Mai 2017
Dal mit geräucherte Aubergine

Als Beilage zum Grillen gab es bei uns vor einiger Zeit ein unglaublich leckeres Baba Ganoush. Da ich den Geschmack der geräucherten Auberginen nicht aus dem Kopf bekommen konnte, sollte es also unbedingt mal wieder diese Creme geben! Jedoch jammert mir Wallygusto ständig die Ohren voll, dass wir so viele Linsen in der Abstellkammer haben. Also stand fest, es gibt statt der Auberginencreme ein Auberginen-Dal! Schade, aber könnte man nicht vielleicht? Ja, man kann! Das leckere Resultat stelle ich Euch hier und heute vor: Indisches Dal mit geräucherten Auberginen!

Eigentlich war dieses Rezept gar nicht für ein Blogevent vorgesehen, aber dann ist Wallygusto letzte Woche bei Isabella & ihrem Lebkuchengeflüster über das Blogevent Gewürzgeflüster gestolpert. Und da in unserem indischen Dal wirklich alles an Gewürzen verwendet wird, die wir gerne essen, passt es hier einfach perfekt!

Dal mit geräucherte Aubergine

Zutaten für 2-3 Personen

Für die Auberginen:
  • 2 mittlere Auberginen
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 1 grüne Chili, klein geschnitten
  • 1 Knoblauchzehe, gehackt
  • 1 TL Ingwer, fein gerieben
  • 1/2 TL Kurkuma (Turmeric), gemahlen
  • 1 TL Kreuzkümmelsamen (Cumin), zerstoßen
  • 1 TL Koriandersamen, zerstoßen
  • 1/2 TL geräuchertes Paprikapulver (für E-Herd ein Muss, für Gasherd evtl. durch normales Paprikapulver ersetzen)
  • 1 TL Salz
  • Pflanzenöl
Für das Dal:
  • 175 g rote oder gelbe Linsen
  • 3 Tomaten, klein gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe, gehackt
  • 1 TL Ingwer, fein gerieben
  • 1/2 TL Bockshornkleesamen
  • 1/2 TL Kurkuma (Turmeric), gemahlen
  • 1/2 TL Kreuzkümmelsamen (Cumin), zerstoßen
  • 1/2 TL Koriandersamen, zerstoßen
  • 3 Pfefferkörner, zerstoßen
  • 2 Kardomomkapseln, Samen zerstoßen
  • 2 Nelken, zerstoßen
  • 1 TL frische oder getrocknete Minze, zerbröselt
  • 1 EL Limettenblätter
  • 1 TL Salz
  • Pflanzenöl

Zubereitung

Geräucherte Auberginen:

Auberginen waschen und mit der Gabel einstechen. Sollte man einen Gasherd haben, die Auberginen über der offenen Gasflamme von allen Seiten her solange rösten, bis die Haut verbrannt ist und die Auberginen innen weich sind. Durch die offene Flamme erhält man die gewünschten Röst- bzw. Raucharomen.

Da wir leider nur einen E-Herd haben, muss hier etwas improvisiert werden! Die eingestochenen Auberginen auf ein Backblech legen und für etwa 30-40 Minuten bei 250°C im Backofen bei Umluft oder mit Grillstufe backen, bis die Haut schön schwarz ist und die Auberginen innen ganz weich sind. Dabei fallen die Auberginen etwas in sich zusammen.

Die Auberginen aus dem Backofen holen und abkühlen lassen. Das Fruchtfleisch aus den abgekühlten Auberginen kratzen und grob zerteilen. Wenn möglich, die eventuell austretende Flüssigkeit aufheben!

Dal:

Als nächstes etwas Öl in einen Topf geben und die gehackten Zwiebeln bei mittlerer Hitze glasig andünsten. Nun die Chili und alle Gewürze – bis auf das Salz und das geräucherte Paprikapulver dazugeben – und ca. 1 Minuten bei stetigen Umrühren mit andünsten. Die Tomaten dazugeben, weitere 2 Minuten umrühren. Anschließend das Fruchtfleisch und die Flüssigkeit der Auberginen unterrühren und für etwa 10 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen. Sollte die Masse am Topfboden ankleben, etwas Wasser hinzugeben.

Nun zum Raucharoma: Für uns E-Herdkocher wird ein wenig geschummelt, indem man nun das geräucherte Paprikapulver unterrührt. Gasherdbesitzer ersetzen evtl. das geräucherte Paprikapulver durch normales. Herd ausstellen und das Ganze mit einem Kartoffelstampfer zerstampfen und kurz ziehen lassen.

Mit dem Dal kann man anfangen, wenn die Auberginen im Backofen sind (bzw. im Anschluss ans Rösten während der Abkühlphase). Hierfür etwas Öl in einem Topf auf mittlerer Stufe erhitzen und die Gewürze bis auf Minze, Limettenblätter und Salz hinzugeben und ca. 1 Minute anrösten. Die Linsen hinzugeben und mit Wasser aufgießen bis die Linsen alle gut bedeckt sind. Die Linsen bei kleiner Hitze für 10 Minuten köcheln lassen. Dann die Minze sowie die Limettenblätter und das Salz hinzugeben. Weitere 10-15 Minuten kochen bis die Linsen nahezu zerfallen.

Jetzt die Auberginenmasse zu den Linsen hinzugeben und alles verrühren. Fertig ist dieses leckere Gericht!

Was gibt’s dazu?

Neben Roti (indisches Fladenbrot) oder Chawal (Reis) passt als Beilage auch ein leicht gewürzter Reis: Zum kochenden Reis geben wir gerne 1 TL Koriandersamen, 3 Nelken, 1 Sternanis und 3 Kardamomkapseln (die Schale leicht angedrückt) hinzu.

Gewürzgeflüster Blogevent

KochBuchvorstellungen

Würzig! | Kurzvorstellung

1. Mai 2017
Würzig! Rezension

Seit Herr Wallygusto und ich festgestellt haben, dass die Herstellung von Senf und Chutneys ein echtes Kinderspiel ist, sind wir ständig auf der Suche nach neuen, schmackhaften Rezepten. Ein Glück, dass es seit kurzem Würzig! von Caroline Dafgård Widnersson aus dem HÄDECKE Verlag gibt!

Caroline Dafgård Widnersson teilt unsere Begeisterung für selbstgemachte Saucen aller Art und stellt Rezepte vom Senf bis zur Mayonnaise, vom Ketchup bis zu Grillsaucen, vom Essig bis zu Würzmischungen, von Pasten über „Hot Sauces“ bis zu Pickles zum Selbermachen vor. Und das total unkompliziert und ohne künstliche Zusatzstoffe, dafür mit viel echtem Geschmack. Herr Wallygusto und ich sind schon sehr gespannt und wollen (nicht nur) während der kommenden Grillsaison so allerlei aus Würzig! ausprobieren!

Vielen Dank an dieser Stelle an den HÄDECKE Verlag, der mir das Buch kostenlos und unverbindlich zur Verfügung gestellt hat.

Aus dem Ofen Lieblingsrezepte

Pizza mit grünem Spargel, Tomaten & roten Zwiebeln

24. April 2017
Pizza mit grünem Spargel / Pizza with green Asparagus

Frühlingszeit ist Spargelzeit. In unseren Breiten fiebert man traditionell dem weißen Spargel entgegen und auch wenn wir Wallygustos auch gerne mal die feinen weißen Stangen verzehren, ist uns jedoch meist eher nach etwas herzhaften. Und für herzhafte Speisen eignet sich der grüne Spargel einfach besser. Mit etwas Öl bestrichen auf dem Grill gelegt, zu Pasta in einer Sauce oder Nudelpfanne, in einem leckeren Frühlings-Risotto oder wie in diesem Rezept als Pizza mit grünem Spargel, Tomaten & roten Zwiebeln. Grüner Spargel passt mit seiner leicht bitteren, aber auch nussigen Note einfach perfekt zu solch herzhaften Gerichten!

Nicht nur dank des Spargels ist der Frühling kulinarisch ziemlich weit vorne!  Und darum dreht sich auch das Thema des 130. Blog-Events: Genuss des Frühlings! Ganz egal ob süß oder salzig, kalt oder warm, Jeanette von Cuisine Violette möchte sehen, wie wir den Frühling auf unsere Teller zaubern! Da Jeannette Saisonalität und Regionalität der Zutaten besonders wichtig sind stehen sie auch bei diesem Event an erster Stelle: Spargel, Bärlauch oder Rhabarber könnten daher perfekte Hauptdarsteller für tolle Frühlingsgerichte sein! Und was kommt bei Euch um diese Jahreszeit auf den Teller? Zeigt es uns!

Pizza mit grünem Spargel / Pizza with green Asparagus

Zutaten für ein Backblech

Für den Pizzateig:
  • 175 ml lauwarmes Wasser
  • 1 TL Zucker
  • 21 g frische Hefe
  • 400 g Pizzamehl (Typ 00 oder alternativ Typ 405)
  • 4 El Olivenöl
  • 1 TL salz
Für den Belag:
  • 1/2 Becher Schmand
  • 1 EL Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 rote Zwiebel
  • 12 Stangen grüner Spargel
  • 6 Cocktailtomaten
  • 1 Kugel Büffelmozzarella

Zubereitung

Zunächst für den Teig die Hefe in 175 ml lauwarmen Wasser zusammen mit dem Zucker verrühren und für ca. 10 Minuten ruhen lassen bis sich ein leichter Schaum auf der Mischung bildet. Dann das Mehl zusammen mit der Hefe-Mischung, dem Öl und dem Salz in eine Rührschüssel geben und mit einer Küchenmaschine ca. 5 Minute auf langsamer Stufe zu einem geschmeidigen und homogenen Teig verkneten.

Den Teig an einem warmen Ort für ca. 1 Stunde gehen lassen. Ich heize dafür die Backröhre auf ca. 30 bis 40 Grad vor und lasse den Teig dann bei ausgeschaltetem Ofen gehen. Aber Achtung: Ist der Ofen zu heiß, stirbt die Hefe und der Teig geht nicht auf!

In der Zwischenzeit die Zwiebel in dünne Ringe und die Tomaten in dicke Scheiben schneiden. Am Spargel die holzigen Enden abschneiden und dann die Stangen längs in möglichst feine Streifen schneiden. Für die Schmand-Mischung den Schmand mit Zitronensaft und Pfeffer verrühren.

Wenn der Teig schön aufgegangen ist, ihn auf einem Backblech dünn ausrollen und parallel dazu den Ofen auf 220 Grad mit Ober- und Unterhitze vorheizen.

Die Schmand-Mischung auf den ausgerollten Teig streichen und mit Zwiebelringen, Spargelstreifen und Tomatenscheiben belegen. Den Mozzarella zerrupfen und gleichmäßig auf der Pizza verteilen. Nun das Blech in den vorgeheizten Ofen schieben und die Pizza in 20 – 25 Minuten backen.

Blog-Event CXXX - Genuss des Fruehlings (Einsendeschluss 15. Mai 2017)

Kartoffeln | Hülsenfrüchte KochBuchvorstellungen Lieblingsrezepte

Linsen-Kartoffel-Eintopf mit (Bergkräuter-) Pesto | ALPENKÜCHE vegetarisch | Buchvorstellung

13. April 2017
Linsen-Kartoffel-Eintopf mit (Bergkräuter-)Pesto | ALPENKÜCHE vegetarisch | Buchvorstellung

Neben Kochen und dem Verzehr von köstlichen Speisen gehört Wandern zu den liebsten Hobbies von Herrn Wallygusto und mir. Toll daran ist, dass wir oft beide Leidenschaften miteinander verbinden können, denn nicht selten kehren wir während einer Bergtour auf einer Hütte für einen Kaiserschmarrn oder eine Portion Spinatknödel ein. Leider können wir aber berufsbedingt nicht jeden Tag zum Wandern fahren und es gibt auch Wochenende, da mag das Wetter einfach nicht mitspielen. Wie gut, dass Cornelia Schinharl inzwischen das wundervolle Kochbuch ALPENKÜCHE vegetarisch herausgebracht hat – so können wir uns zukünftig zumindest einen Teil der Hüttengaudi nach Hause holen. 😉

ALPENKÜCHE vegetarisch

Autor

München, Hamburg, Berlin, Frankreich, Italien, Asien – ihre Neugier trieb Cornelia Schinharl durch die Welt. Mittlerweile ist sie aber sesshaft geworden und lebt in der Schweiz, ganz nah am Berg. Viele Erfahrungen später machte sich Cornelia Schinharl als Kochbuchautorin selbstständig. Über 50 Bücher sind bereits von ihr erschienen. Dabei bleibt sie ihren Idealen, der modernen, natürlichen Küche mit hochwertigen Zutaten, aber immer treu. Ihre Markenzeichen sind Kompetenz, Kreativität und Qualität.

Optik

Schon das Cover von ALPENKÜCHE vegetarisch gefällt mir sehr gut, denn das kleine Herzerl-Fenster ist liebenswert und rustikal – wie die Küche der Berge! Auch mag ich, dass der Einband nicht nur wie Holz aussieht, sondern sich durch die strukturierte Oberfläche auch ein wenig so anfüllt. Die vier außen abgebildeten Gerichte machen sofort Lust, das Buch aufzuschlagen und nach den jeweiligen Rezepten zu suchen.

Im Inneren überzeugt ALPENKÜCHE vegetarisch mit großen, ansprechenden Rezeptfotos – auch wenn leider nicht jedem Rezept eines gewidmet wurde! Sehr schade! Außerdem gibt’s ein paar tolle Landschaftsaufnahmen obendrauf, die Lust auf die nächste Wanderung in den Bergen machen.

ALPENKÜCHE vegetarisch

Aus dem Inhalt

  • Vorwort
  • Brotzeit und Jause
  • Aus dem Suppentopf
  • Knödel, Pasta & Co.
  • Deftiges aus dem Ofen
  • Mehlspeisen und Gebäck
  • Register

Rezepte

Von der Zugspitze in die Dolomiten, vom Aostatal nach Arosa: ALPENKÜCHE vegetarisch nimmt jeden mit auf eine kulinarische Entdeckungstour durch die Alpen. Denn auf die deftige Alpenküche sollte keiner verzichten, ob an der Küste oder in der Tiefebene. Wie schön, dass der Genuss auch ohne Gipfelklimmen zu erreichen ist: In der heimischen Küche mit den Sehnsuchts-Rezepten von Cornelia Schinharl. Die ist selbst durch die Berge gereist, um zu sehen, woher der Almkäs kommt, wie der Strudelteig perfekt gelingt und warum die Wildkräuter dieses unvergleichliche Aroma haben. Fotoreportagen direkt von den Almen geben dem Leser dabei das Gefühl, dabei selbst vor Ort gewesen zu sein.

Aber auch die vielen ansprechenden Rezepte versprechen Hüttengaudi für zuhause: Käsebrettl und Kaiserschmarren, Älplermagronen und Rote-Bete-Knödel mit Mohnbutter, Walliser Kartoffelkuchen und Rösti zum Beispiel. Und das Ganze ganz ohne Fleisch – denn ein Alpenkochbuch braucht kein Fleisch, um einfach der Gipfel des Genusses zu sein.

Herrn Wallygusto und mir gefallen die Rezepte sehr gut, denn wir mögen einfache, deftige Gerichte. Und wenn dann auch noch viel aromatischer Bergkäse im Spiel ist, umso besser! Schön ist auch, dass die Anleitungen kurz & knackig und leicht verständlich sind. Nicht, dass die Gerichte jetzt arg kompliziert zu zubereiten wären, aber ich möchte ein Rezept nicht zwei- oder gar dreimal lesen müssen, um auch nur ansatzweise zu verstehen, was ich mit den einzelnen Zutaten machen soll.

ALPENKÜCHE vegetarisch

Kurzprofil

Titel: Alpenküche vegetarisch
Autor: 
Cornelia Schinharl
Herausgeber: ZS Verlag
ISBN: ISBN 978-3-89883-632-6
Preis: € 24,90

Ausprobiert

Da in unserer Vorratskammer immer mehr als genug Linsen zu finden sind, fiel unsere erste Wahl auf den Linsen-Kartoffel-Eintopf mit Bergkräuter-Pesto. Da wir selten Rezepte 1:1 nachkochen, haben wir ein paar Anpassungen vorgenommen: Statt Möhre* und Knollensellerie* kam gleich ein ganzer Bund Suppengrün zum Einsatz und die Bergkräuter** wurden durch Basilikum und der Petersilie aus dem Suppengrün ersetzt. Geschmeckt hat der Eintopf trotzdem ganz wunderbar!

Linsen-Kartoffel-Eintopf mit (Bergkräuter-)Pesto | ALPENKÜCHE vegetarisch | Buchvorstellung

Zutaten für 2 Personen

  • 175 g Berglinsen (oder braune, grüne oder schwarze Linsen)
  • 6 Wacholderbeeren
  • 1 Bund Suppengrün* (Möhre, Knollensellerie, Petersilienwurzel, Lauch, Petersilie**), klein gewürfelt
  • 1 Zwiebel, fein gewürfelt
  • 250 g festkochende Kartoffeln, geschält, gewaschen und in 1 cm große Würfel geschnitten
  • 10 g Butterschmalz
  • 1 TL Zucker
  • ¼ l Gemüsebrühe
  • 1 Handvoll Basilikum
  • 2 EL Haselnusskerne, gehackt & geröstet
  • 3 EL Öl (z.B. Nussöl oder Rapsöl)
  • Salz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • ca. 2 EL Nussessig (ersatzweise Apfelessig)

Zubereitung

Linsen in einem Sieb kalt abbrausen und abtropfen lassen, dann ein einen Topf geben und mit reichlich Wasser bedecken. Wacholderbeeren in ein Tee-Ei oder einen Papier-Teefilter füllen und dazugeben. Berglinsen mit halb aufgelegten Deckel bei schwacher bis mittlerer Temperatur etwa 20 Minuten nicht ganz weich köcheln.

Butterschmalz in einem großen Topf mit dem Zucker erhitzen, dann Suppengrün, Zwiebel und Kartoffeln zugeben und kurz mitbraten.

Berglinsen in ein Sieb abgießen und abtropfen lassen, die Wacholderbeeren entfernen. Linsen zur Gemüsemischung geben und Brühe angießen. Alles mit geschlossenem Deckel 10 bis 15 Minuten köcheln lassen, bis Linsen und Kartoffeln schön weich sind.

Fazit

ALPENKÜCHE vegetarisch ist ein tolles Buch für alle, die gerne deftig & vegetarisch essen. Die Älplermagronen mit Apfelschnitzen und der Linsen-Kartoffel-Eintopf waren ein Traum, mehr wird bald noch ausprobiert. Auch optisch überzeugt das kompakte Kochbuch, denn es gibt nicht nur ansprechende Bilder der Rezepte sondern auch schöne Landschaftsbilder.

Vielen Dank an den ZS Verlag, der mir das Buch freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Wie immer bleibt davon meine Meinung unberührt. 

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