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Lieblingsrezepte

Lieblingsrezepte

Weihnachtsgeschenke aus der Küche | Ein paar kleine Ideen

1. Dezember 2016
Weihnachtsgeschenke aus der Küche

Kennt Ihr das auch? Die Adventszeit ist in vollem Gange, an jeder Ecke gibt’s Glühwein und Maronen, aber Ihr habt noch keine Weihnachtsgeschenke für Eure Lieben? Und auch nicht mal einen blassen Schlimmer, was Ihr ihnen schenken könnt? Wie wäre es denn mal mit einem Weihnachtsgeschenk aus der Küche? Das geht schnell, ist individuell und – ganz wichtig – es steckt viel Liebe drin! Und da es nicht nur bei mir Geschenke aus meiner Küche gibt, habe ich mich mal bei meinen Bloggerfreunden umgeschaut und die leckersten Rezepte für Euch zusammengetragen:

Ich hoffe, ich konnte Euch ein bisschen dazu inspirieren, Euren Lieben mal etwas Selbstgemachtes zu schenken! Aber vergesst mir bitte bei dem ganzen Werkeln in der Küche nicht das Plätzchen essen & Glühwein trinken! 🙂

Lieblingsrezepte Suppen | Eintöpfe

Rote Linsen-Tomaten-Suppe | #blogeventhülsenfrüchte

28. November 2016
Rote Linsen-Tomaten-Suppe

Diese Rote Linsen-Tomaten-Suppe nach einem (leicht abgewandelten) Rezept der Küchengötter zeigt, dass es nicht immer Saure Linsen mit Würschtel oder Dal sein müssen. Das wirklich Tolle an roten Linsen ist, dass sie relativ schnell gar werden. Das liegt daran, dass sie bereits geschält sind. Ein weiteres Plus ist, dass sie eine sehr gute Nährstoffkombination haben. Trotz eines niedrigen Fettanteils sind sie reich an Eiweiß und Kohlenhydraten. Nicht vergessen sollte man auch den recht hohen Anteil an B-Vitaminen. Diesen wird eine positive Auswirkung auf Nerven- und Gehirnzellen nachgesagt. Diese kleinen Dinger sind somit richtige Alleskönner und nicht nur für Vegetarier sehr gut geeignet. 🙂

Zutaten für 2 Personen

  • 1 Zwiebeln, fein gehackt
  • 20 g frischer Ingwer, fein gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 100 g rote Linsen
  • 2 TL Olivenöl
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 EL Rote oder Panang Curry Paste
  • 450 ml Gemüsebrühe
  • 1 Dose Pizzatomaten (400 g)
  • 15 g Koriandergrün
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • 2 TL Crème légère oder Skyr

Zubereitung

Linsen in einem Sieb abbrausen und abtropfen lassen.

Öl erhitzen, die Zwiebeln darin in 5 Min. glasig dünsten. Ingwer und Knoblauch zugeben und unter Rühren 1 Min. mitdünsten. Tomatenmark und Currypaste zugeben und unter Rühren 2 Min. anrösten. Linsen zufügen und 2 Min. andünsten. Brühe zugießen und 3 Min. köcheln lassen. Tomaten zufügen und alles zugedeckt 15-18 Min. köcheln lassen.

Inzwischen Koriandergrün abbrausen und trocken schütteln, die zarten Stängel und die Blätter hacken und mischen. Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken. In tiefe Teller oder Schalen füllen mit jeweils einen Klecks Crème légère oder Skyr und Koriandergrün servieren.

Blogevent – International Year of Pulses 2016

Und da Hülsenfrüchte wie Rote Linsen nicht nur lecker, sondern auch unglaublich gesund sind, haben die Vereinten Nationen 2016 zum Internationalen Jahr der Hülsenfrüchte ernannt. Matthias von Culinary Farm hat diese Gelegenheit gleich beim Schopf gepackt und den kleinen Kerlchen ein ganz besonderes Blogevent spendiert: Jeder, der einen Blog betreibt, kann das GANZE Jahr über Rezepte mit Hülsenfrüchten als Hauptzutat einreichen. 

Lieblingsrezepte Süßes

Banana Bread mit Walnüssen und dunkler Schokolade

17. Oktober 2016
Banana Bread mit Walnüssen und dunkler Schokolade

Seit ich entdeckt habe, dass Backen eigentlich gar nicht so schwer ist, wie ich immer dachte, beglücke ich Herrn Wallygusto öfter mal am Wochenende mit einem Kuchen. Besonders gerne – gerade weil es so kinderleicht ist – mache ich Rührteig. Andere Teige gehen auch, benötigen aber ein wenig Hilfestellung von Herrn Wallygusto: Mir fehlt einfach die Geduld, gefühlt stundenlang mit dem Nudelholz zu hantieren und Teig flach und gleichmäßig auf dem Backblech zu verteilen. Für Rührteig gebe ich einfach alles in eine Schüssel und lasse meine Küchenmaschine den Rest erledigen. Nur das Einfüllen in die Form, das kann sie mir noch nicht abnehmen. 😉

Da ich die Kombination aus süßen Bananen, knackigen Nüssen und herber Schokolade unwiderstehlich finde, war der nächste logische Schritt, mal ein Banana Bread in den Ofen zu schieben. Dieses einfache Rezept für Walnuss-Bananenkuchen mit Schokostückchen aus der LECKER 1/2011 habe ich auf dem wunderbaren Blog Katharina kocht gefunden. Da ich eine etwas kleinere Kastenform verwendet habe, wurden die Mengenangaben ein wenig von mir angepasst.

Der erste Versuch war gleich ein voller Erfolg – Banana Bread wird es jetzt also öfter im Hause Wallygusto geben! Zumal man es super als Proviant zum Wandern mitnehmen kann – so geschehen bei unserer Staffelsee-Umrundung Ende September! Und natürlich hoffe ich auch, dass der ein oder andere Minion davon Wind bekommt und uns mal besuchen kommt! So ein kleines Ständchen wäre wirklich nett! 😉

Zutaten für 1 kleine Kastenform (20 cm)

  • Butter für die Form
  • 115 g Walnusskerne, gehackt
  • 60 g Zartbitterschokolade, gehackt
  • 190 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 2 Msp. Zimt
  • 1 Ei
  • 75 g Zucker
  • 1 Päckchen (Bourbon-) Vanillezucker
  • 55 ml Rapsöl
  • 2 reife Bananen, geschält und in Scheiben
  • 115 ml Milch

Zubereitung

Backofen auf 175 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Backform einfetten.

Walnusskerne und Schokolade mischen. Mehl, Backpulver, Salz und Zimt in einer anderen Schüssel ebenfalls mischen.

Ei, Zucker und Vanillezucker in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät oder der Küchenmaschine aufschlagen, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat und weißlich und fluffig ist. Anschließend Rapsöl zugießen und unterrühren.

Bananenscheiben dazu und gut verrühren.

Dann abwechselnd Mehlmischung und Milch unterrühren: 1/3 Mehlmischung, 1/2 Milch, 1/3 Mehlmischung, 1/2 Milch, final 1/3 Mehlmischung. Am Schluss Schokostückchen und gehackte Walnüsse unterheben.

Teig in die Kastenform füllen und ca. 1 Stunde backen.

Fertiges Banana Bread in der Form ca. 15 Minuten auskühlen lassen, dann stürzen und komplett auskühlen lassen. Am besten schmeckt das Banana Bread, wenn Ihr es einen Tag durchziehen lasst.

Lieblingsrezepte Nudeln | Reis

Zucchini-Pesto mit Basilikum & Rosmarin

6. Oktober 2016
Zucchini Pesto mit Basilikum & Rosmarin

Mein Lieblingsgemüse sind Zucchini! An dem engen Verwandten von Gurke & Kürbis habe ich schon seit Jahren einen Narren gefressen. Das mag vor allem auch daran liegen, dass Zucchini unglaublich vielseitig einsetzbar sind! Sie können gebraten, gedünstet, gegrillt, gebacken und gefüllt werden. Sie können auch roh als Salat gegessen werden. Ich persönlich esse sie am liebsten zu Pasta. Und da ich gerade in einer Pesto-Phase bin – ich verarbeite so ungefähr alles zu ungekochter Nudelsauce – habe ich heute ein aromatisches Pesto mit meinen grünen „Freunden“ und ordentlich Basilikum & Rosmarin für Euch. Das Pesto schmeckt übrigens auch super, wenn Ihr statt Pinienkerne Walnüsse verwendet. Und da die leckeren Zucchini noch bis Oktober aus heimischer Erzeugung auf den Markt kommen und jetzt noch Hauptsaison haben, habt Ihr noch reichlich Zeit, es einmal selbst auszuprobieren! Da die Grundidee für dieses Zucchini-Pesto wieder mal von Sabine von Pastamaniac stammt, werde ich mich bald einmal mit einem Gastbeitrag bei Ihr revanchieren. Ihr dürft also gespannt sein! 😉

Zutaten für 2 – 3 Personen

  • 2 mittelgroße Zucchini, in Scheiben
  • 25 g Pinienkerne
  • 2 Knoblauchzehen, geschält & in Scheiben
  • 1 Handvoll Basilikumblätter
  • 2 Zweige Rosmarin, nur die Nadeln
  • 2 EL Olivenöl
  • 50 g Parmesan, grob zerteilt
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

Backofen (180 Grad, Umluft, Ober-/Unterhitze) vorheizen, Zucchinischeiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und 20 Minuten grillen. Anschließend Knoblauch dazu geben und weitere 5-10 Minuten im Ofen lassen.

In der Zwischenzeit Pinienkerne in einer kleinen Pfanne ohne Öl rösten und dann zur Seite stellen.

Wenn Zucchini und Knoblauch die gewünschte Bräune erreicht haben, zusammen mit allen anderen Zutaten zu einer glatten Masse pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken – fertig!!

Eingemachtes KochBuchvorstellungen Lieblingsrezepte

Zwetschgen-Chutney mit Korinthen | Natürlich einmachen | Buchvorstellung

29. September 2016
Einfach einmachen - Zwetscheng-Chutney mit Korinthen

Wenn ich an Eingemachtes denke, fällt mir als erstes der süße Kürbis meiner Oma ein – den gab es in meiner Kindheit immer in Kombination mit Mehlspeisen. Wie genau dieser Kürbis nun zubereitet oder was für ein Gericht das genau war, weiß ich heute leider nicht mehr – viel zu lange sind diese schönen, süßen Zeiten schon vorbei. Auch ist meine liebe Oma inzwischen verstorben, so dass ich sie nicht mehr nach ihrem Rezept fragen kann.

Zeit genug also, das Thema Einmachen endlich selbst anzugehen! Zu recht viel mehr als ein paar Gläsern Chutney hat es nämlich bisher leider nicht gereicht. Schon erstaunlich, denn eigentlich esse ich wirklich sehr gerne Marmelade oder süß-sauer eingelegtes Gemüse. Klar kann man diese Dinge auch ganz einfach und schnell im Supermarkt kaufen – was ich auch viel zu häufig tue. Aber man sollte dabei nicht vergessen: Nur frisch ist besser und gesünder.

Da ich mit diesem Denken nicht allein bin, kommt Einmachen inzwischen langsam wieder voll in Mode. Und zum Glück gibt es inzwischen eine ganze Reihe von Büchern zu diesem Thema. Eines, dass auch für Anfänger wie mich sehr geeignet scheint, ist Natürlich einmachen von Anna Spreng.

Einfach-einmachen-Zwetschgen-Chutney mit Korinthen
Autor

Anna Spreng war früher Hauswirtschaftslehrerin und ist Gärtnerin aus Passion. Ihr Spezialgebiet ist das Haltbarmachen von Lebensmitteln, das sie auch in Kursen weitergibt.

Optik

Auf 189 Seiten bietet Natürlich einmachen geballtes Einmachwissen: Einsteiger werden so rasch vertraut mit den verschiedenen Einmachmethoden, für Leute mit Praxis ist es ein nützliches Nachschlagewerk. Das Hardcover ist mit einem Format von 185 x 240 mm schön handlich, die Aufmachung generell sehr hochwertig. Der positive Eindruck setzt sich beim Durchblättern von Natürlich einmachen (Leseprobe) fort: Viele Schritt für Schritt-Fotos zeigen, wie die Rezepte zubereitet werden, große Rezeptfotos machen Lust aufs Ausprobieren. Insgesamt finden sich in Einfach eingemacht 47 ganzseitige Foodfotos und 192 Step- und Produktfotos, also ein Kochbuch ganz nach meinem Geschmack!

Natürlich einmachen - FONA Verlag

 

Aus dem Inhalt

  • Die besten Einmachmethoden Step by Step
  • Kochend einfüllen Früchte und Beeren für Konfitüren, Saft, Sirup, Gelee, Kompott, Püree und Chutney
  • Sterilisieren Früchte, Gemüse, Pilze
  • Milchsäuregärung Gemüse
  • Trocknen – Dörren Früchte, Gemüse, Kräuter, Pilze
  • Tiefkühlen Früchte und Gemüse
  • Vorräte überwintern Früchte, Gemüse, Kräuter, Nüsse
  • Aromatisieren von und mit Salz, Öl und Essig

Rezepte

Ich habe mich bisher nie wirklich viel mit dem Einmachen beschäftigt – die bereits erwähnten Chutneys, zählen da ja auch eher nicht. Daher bin ich sehr erstaunt, wie viele Möglichkeiten es tatsächlich gibt, die Ernte aus dem Garten, Gesammeltes aus dem Wald und Wiese oder Saisonangebote vom Markt zu konservieren – Trocknen, Dörren, Pasteurisieren oder eben süß-sauer Einmachen. Sirup aus Holunderblüten, Zwetschgen dörren oder Lagergemüse überwintern sind dabei nur drei von Dutzenden von Rezepten/Anleitungen zum Haltbarmachen von Lebensmitteln.

In Natürlich einmachen wird jede Konservierungsart ausführlich und leicht verständlich vorgestellt – dabei kommen keinerlei Zusatzstoffe zum Einsatz! Da dabei auch schonend mit den Lebensmitteln umgegangen wird, werden die Kriterien einer modernen, vitalstoffreichen Ernährung erfüllt. Ergänzend gibt es noch einen nützlichen Saisonkalender, Hinweise zum Zeit und Energieaufwand, genauen Angaben zur Lagerdauer und den benötigten Utensilien.

Kurzprofil

Titel: Natürlich einmachen Beeren, Obst, Gemüse und Kräuter haltbar machen
Autor: 
Anna Spreng
Herausgeber:  FONA Verlag
ISBN:  978-3-03780-588-6
Preis: € 29,90

Ausprobiert

Weil ich inzwischen ein großer Fan von Zwetschgen bin, habe ich mich für das Zwetschgen-Chutney mit Korinthen entschieden. Außerdem passt das bestimmt ganz hervorragend zum heiß & innig geliebten Ziegenkäse. Oder zu Brie.  Oder Romadur. Das Rezept wird kurz und verständlich erläutert, die Zubereitung geht mir somit schnell und ohne Probleme von der Hand. Ich würde nur das nächste Mal die Zwetschgen etwas kleiner schneiden, denn beim Kochen sind die Stücke nicht richtig zerfallen und sind so auf dem Käsebrot etwas sperrig. 😉

Einfach einmachen - Zwetscheng-Chutney mit Korinthen
Zutaten

  • 1 kg Zwetschgen, halbiert und entsteint, Stielansatz keilförmig entfernt
  • 250 g Zwiebeln, geschält und fein gewürfelt
  • wenig frischer Ingwer, geschält und fein gewürfelt
  • 12 schwarze Pfefferkörner
  • 150 g Vollrohrzucker
  •  1 TL gelbe Senfkörner
  • Zimtstange
  • Gewürznelken
  • 200 ml Rotweinessig
  • 150 g Korinthen oder Rosinen

Zubereitung

Alle Zutaten aufkochen und bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren dickflüssig einkochen; das hat bei mir etwa 40 Minuten gedauert. Zimtstange entfernen.

Heißes Zwetschgen-Chutney in sterilisierte, noch heiße Gläser füllen und anschließend sofort verschließen.

Fazit

Natürlich einmachen ist ein rundum praktisches Buch, dass meiner langsam erwachenden Lust auf das Einmachen noch mehr Feuer gibt! Schade nur, dass unsere Vorratskammer zu klein ist, um einen richtig großen Vorrat an Marmelade, Chutney und Essiggürkchen anzulegen.

Vielen Dank an den FONA Verlag, der mir das Buch freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

Lieblingsrezepte Salate | kleine Gerichte

Spinatknödel mit zerlassener Butter und Parmesanspänen

12. September 2016
Hüttenfeeling für zu Hause: Spinatknödel mit zerlassener Butter und Parmesanspänen

Nach einer Party haben wir eine Tüte voll übriggebliebener Semmeln mit nach Hause bekommen. Nachdem das Gefrierfach schon proppenvoll war, mussten die Semmeln schnell verzehrt werden. Was eignet sich dazu besser als wieder einmal das Wallygusto-Semmelknödel-Grundrezept hervorzuziehen? Nachdem auch noch Tiefkühlspinat vorhanden ist, steht schnell fest: Es gibt heute Spinatknödel mit zerlassener Butter und Parmesanspänen. Netter Nebeneffekt: Man holt sich auch gleich noch ein bisschen Berge & Hütten-Feeling in die Wohnung. 🙂

Ursprünglich wollten wir dieses Rezept gar nicht auf dem Blog veröffentlichen, aber die Resonanz auf Instagram war so überwältigend, dass wir uns schließlich doch dazu haben überreden lassen. Aus diesem Grund gibt es aber nur Fotos mit dem Smartphone. Als große Knödelfans haben wir die Spinatknödel aber bestimmt nicht das letzte Mal gemacht und werden sicher bald bessere Fotos für diesen Beitrag haben.

Hüttenfeeling für zu Hause: Spinatknödel mit zerlassener Butter und Parmesanspänen

Rezept für 8-10 Spinatknödel mit zerlassener Butter und Parmesanspäne für 3 hungrige Personen

Für das Wallygusto-Semmelknödel-Grundrezept:

  • 10 alte Semmeln, ca. 400-450g (es dürfen ruhig auch ein paar Vollkornsemmeln dabei sein)
  • 3 Eier
  • 125 ml Milch
  • 1-2 EL Peterle gehackt
  • evtl. Semmelbrösel (falls die Masse zu feucht wird)
  • 1 Prise Muskat
  • 1 Prise Pfeffer (ich mag ihn auch in Semmelknödel durchaus grob gemahlen)
  • 1/4 TL Salz

Zusätzlich für die Spinatknödel:

  • 300 g Tiefkühlspinat gehackt
  • 40 g Bergkäse gehobelt
  • 60 g Parmesan gehobelt
  • 70 g Butter

Zubereitung

Den TK-Spinat auftauen. Wenn Ihr frischen Spinat verwendet, diesen sorgfältig putzen und gründlich waschen.

Für die Spinatknödel zunächst die Semmeln halbieren und die Hälften in dünne Scheiben schneiden (je trockener die Semmeln sind, desto einfacher geht das). Die Semmelscheiben zusammen mit den 3 Eiern in eine Schüssel geben. Die Hälfte der Milch erhitzen (ich mache das immer mit dem Milchaufschäumer der Espressomaschine, das geht einfach und schnell für eine solch kleine Menge Milch) und darüber gießen. Die andere Hälfte der Milch zusammen mit dem Spinat kurz pürieren und ebenfalls dazugeben. Den Bergkäse zusammen mit Peterle, Salz und Pfeffer untermischen. Nun das Ganze einige Minuten ordentlich durchkneten bis eine schöne Masse entsteht, welche nur noch relativ kleine Semmelstücke aufweist. Falls die Masse zu feucht ist, so lange Semmelbrösel hinzugeben bis die Masse nur noch leicht an den Händen klebt.

Aus der Masse 8-10 Knödel formen. Wasser kurz zum Kochen bringen, Salz hinzugeben und die Knödel ca. 20 Minuten im Wasser gar ziehen lassen. Das Wasser soll dabei nicht mehr kochen!

Kurz vor Ende der Garzeit die Butter in einer kleinen Pfanne zerlassen (Achtung: Nicht zu heiß werden lassen, denn sie soll nicht braun werden) und den Parmesan hobeln.

Nun die garen Knödel mit einer Schaumkelle aus dem Wasser holen, je 2-3 Knödel auf einen Teller anrichten, mit etwas zerlassener Butter übergießen und mit Parmesanhobeln bestreuen. Fertig ist das einfach(e) leckere Gericht! Dazu passt Salat (z.B. Red Chard) mit Balsamico-Senf-Dressing!

Die Knödel, die Ihr nicht gleich verdrückt, einfach kalt werden lassen und einfrieren (um so den durch den Tiefkühlspinat freigewordenen Platz gleich wieder sinnvoll zu nutzen ;-)).

Eine weitere leckere Möglichkeit der Semmelverwertung sind z.B. Kaspressknödel.

Frühstück Lieblingsrezepte

Kerniges Knusper-Müsli (zuckerfrei)

5. September 2016
Kerniges Knusper-Müsli ohne Zucker

Wenn mir vor ein paar Monaten jemand gesagt hätte, dass ich (fast) jeden Tag Müsli essen würde, hätte ich ihn wahrscheinlich ausgelacht. Inzwischen ist es sogar so, dass ich mich nach ein paar Tagen ohne meine Flockenmischung wie wahnsinnig darauf freue. Wie kam’s?

Wenn’s im Bauch zwickt

Ich möchte das Thema an dieser Stelle nicht zu ausführlich behandeln, aber schon länger hatten mich diffuse, sehr lästige Bauchschmerzen und ständige Müdigkeit gequält. Im Frühjahr stellte mein Hausarzt dann die unangenehme Diagnose Darmpilz (Candida albicans). Um diesen Plagegeist zu besiegen, musste eine umfangreiche Ernährungsumstellung her. Ich habe also 6 Wochen lang konsequent verzichtet:

  • nix Süßes (also weder Haushaltszucker, noch Honig, Ahornsirup, Agavendicksaft oder was sonst noch Süße in irgendeiner Form enthalten könnte)
  • kein Fruchtjoghurt und ähnliche Milchprodukte mit Fruchtzusatz
  • kein Alkohol, keine Fruchtsäfte, keine Limonaden
  • kein helles Weizen, Dinkel- oder Roggenmehl, also auch keine Frühstückssemmeln 🙁
  • kein zuckerhaltiger Ketchup oder Senf, keine Sojasauce Keine (Vollkorn-)Nudeln, kein (Vollkorn-)Reis
  • keine frischen oder tiefgefrorenen Früchte, auch kein saures Obst

Stattdessen standen (bzw. stehen immer noch) viel frisches, am besten rohes Gemüse und ballaststoffhaltige Lebensmittel auf dem Speiseplan. Außerdem esse ich inzwischen bevorzugt Produkte aus Vollkorn-Roggenmehl – so hat Herr Wallygusto das Rezept für die Quarkbrötchen einfach abgewandelt. Alles also kein Problem! Eine vollständige Liste günstiger bzw. ungüstiger Lebensmittel findet Ihr auf der Website der Deutsche Candida Hilfe e.V.. Mir haben die Angaben dort sehr geholfen – aber ich kann hier nur für mich sprechen! Solltet Ihr den Verdacht haben, an einem Darmpilz erkrankt zu sein, geht bitte unbedingt zum Arzt!!! Eine Anti-Pilz-Diät allein hilft nicht und kann sogar gefährlich sein!

Wie hält man eine Ernährungsumstellung durch?

Wer mich gut kennt, weiß wie schwer mir diese Umstellung, also der Verzicht auf alles vermeintlich Leckere & Gute, anfangs gefallen ist! Ich bin schließlich ein Genussmensch und esse für mein Leben gerne – und das auch schon mal richtig süß & ungesund. Aber nach 2, 3 Wochen stellte ich fest, dass mein Körper diese ganzen Dinge gar nicht mehr vermisst – es gibt einfach unglaublich viele Alternativen! So habe ich normale Nudeln mit solchen aus Kichererbsen oder Erbsen ersetzt. Oder beispielsweise Hirse als Beilage verwendet. Ein schnelles & einfaches Rezept für Hirsesalat findet Ihr übrigens auch auf dem Blog. 😉

Ein Problem stellte aber trotzdem das Frühstück dar – jeden Morgen dicke Käsebrote essen war einfach nicht mehr drin, es mussten viel mehr Ballaststoffe her! Da ich aber anfangs überhaupt nicht Bescheid wusste, was mir gut tun könnte und was nicht, habe ich mir kurz entschlossen das Buch Pilze im Körper – Krank ohne Grund? (Affiliate Link) gekauft. Hieraus stammt auch die Idee für dieses wunderbare Müsli – natürlich habe ich die Rezeptur wieder etwas angepasst.

Kerniges Knusper-Müsli ohne Zucker

Zutaten für 2 Personen

  • 500 g Basis-Müsli-Mischung (z.B. von Rapunzel mit Haferflocken, Gerstenflocken, Leinsaat, Sesam geröstet, Sonnenblumenkerne)
  • 125 g Haferkleie
  • 160 g Weizenkleie
  • 60 g Cashewkerne, fein gehackt
  • 60 g Kürbiskerne
  • 60 g Mandelkerne, fein gehackt
  • 40 g Sonnenblumenkerne

Zubereitung

Alle Zutaten in einer großen Schüssel miteinander vermischen – fertig!

Ich weiche das Müsli immer mit ein wenig Wasser ein und esse es mit 3-4 Esslöffeln Joghurt oder Skyr. Damit es nicht langweilig wird, gebe ich auch manchmal etwas gemahlenen Zimt, Vanillextrakt oder Oatmeal Gewürz dazu. Kakaonibs passen aber auch sehr gut! Wer mag, darf sein Müsli natürlich auch mit seinem Lieblingsobst servieren. 😉

KochBuchvorstellungen Lieblingsrezepte Suppen | Eintöpfe

Cremige Tomatensuppe mit Büffelmozzarella | Mozzarella originale | Buchvorstellung

22. August 2016
Cremige Tomatensuppe mit Büffelmozzarella - Mozzarella originale

Weiß und eher unscheinbar kommt er daher, der Büffelmozzarella. Ich für meinen Teil LIEBE  Büffelmozzarella – seine Frische, Saftigkeit und cremige Konsistenz machen ihn zu einem kulinarisch-sinnlichen Genuss und etwas wirklich Einzigartigem. „Normalen“ Mozzarella kaufen wir wirklich nur noch, wenn wir im Laden keinen aus Büffelmilch bekommen. Ein Kochbuch, in dem die leckere „weiße Kugel“ DIE Hauptrolle spielt, kommt also (eigentlich) wie gerufen!!!

Autor

Rosanna Marziale aus Caserta (Kampanien) ist eine der angesehensten Frauen am Herd in Italien. Mit großer Leidenschaft, Kenntnis und Begeisterung für die Produkte ihrer Region kocht sie in zweiter Generation im Restaurant ihrer Familie.  Für ihre frische und regionale Küche wurde Rosanna bereits mit einem Stern ausgezeichnet. Ihre ganz besondere Liebe gilt dabei dem Original-Büffelmozzarella, dem Mozzarella di bufala campana DOP.

Optik

Das tolle, kompakte Format der Kochbücher von HÄDECKE habe ich ja bereits mehrfach lobend erwähnt. Mozzarella originale stellt in dieser Hinsicht keine Ausnahme dar. Positiv fällt mir auf, dass jedem Rezept ein eigenes Foto gewidmet wurde – so finden sich auf 168 Seiten 56 Farbfotos. Die Optik der Fotos wirkt auf mich sehr modern, allerdings fast ein wenig unterkühlt. Was aber auf keinen Fall heißen soll, dass die Gerichte in Mozzarella originale nicht appetitlich wirken!

Mozzarella originale von Rosanna Marziale

Rezepte

In ihrer vorliegenden Sammlung herzhafter und süßer Rezepte beweist uns die Autorin auf sehr genussvolle Art und Weise, dass Büffelmozzarella weit mehr sein kann als Begleiter sonnengereifter Tomaten – wobei er auch dafür natürlich wunderbar geeignet ist. Vor allem im Sommer ist Caprese ein willkommenes, leichtes Abendessen!

Die Rezepte  in Mozzarella originale sind in folgende Kapitel aufgeteilt:

  • Salate für Genießer
  • Brot & Sandwich einmal anders
  • Suppenglück
  • Genussvoll vegetarisch
  • Raffiniertes mit Reis
  • Pasta! Pasta! Pasta!
  • Pizza mit Pfiff
  • Fisch & Meeresfrüchte für Gourmets
  • Feines mit Fleisch, Wurst & Geflügel
  • Süße Überraschungen
  • Grundrezepte

Cremige Tomatensuppe mit Büffelmozzarella - Mozzarella originale
Kurzprofil

Titel:  Mozzarella originale Die Vielfalt eines Klassikers
Autor:  Rosanna Marziale
Herausgeber:  HÄDECKE Verlag
ISBN:  978-3-7750-0691-0
Preis:  € 22,00

Ausprobiert

Die Auswahl an vegetarischen Gerichten mit Hauptspeisen-Charakter, die mich wirklich ansprechen, ist leider nicht so groß. Und Vorspeise oder Nachtisch gibt es bei Herrn Wallygusto und mir wirklich nur ganz, ganz selten. Ich habe mich daher an einem heißen Freitagabend dazu entschlossen, die cremige Tomatensuppe einfach als Hauptgericht zu kredenzen.

Das hier vorgestellte Rezept reicht also für 4 Personen als Vorspeise oder eben (wie hier angegeben) für 2 Personen als leichtes Hauptgericht, wenn man etwas Ciabatta dazu reicht.

Cremige Tomatensuppe mit Büffelmozzarella - Mozzarella originale

Zutaten für 2 Personen

  • 8 Strauchtomaten
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • 1 TL Knoblauchöl*
  • 1 Kugel (Büffel-)Mozzarella, gewürfelt
  • 8 Basilikumblätter
  • 8 grüne oder schwarze Oliven ohne Kern, in Scheiben
  • natives Olivenöl extra

Zubereitung

Strauchtomaten waschen, den Stielansatz entfernen und an der Oberseite kreuzförmig einschneiden. Kurz in heißem Wasser blanchieren, danach in Wasser mit Eiswürfeln tauchen und häuten. Jede Tomate achteln und Samen entfernen. Tomaten mit dem Stabmixer pürieren. Wer mag, streicht die Masse anschließend noch durch ein feines Sieb. Wir haben diesen Schritt ausgelassen und fanden das Ergebnis trotzdem ansprechend.

Tomatencreme in einem kleinen Topf erhitzen, mit Salz und Pfeffer würzen und das Knoblauchöl hinzufügen.

Anschließend Tomatencreme auf vier tiefe Teller verteilen, Mozzarellawürfel obenauf setzen und mit Basilikumblättern und Olivenscheiben garnieren.

Wer mag, beträufelt die Tomatencremesuppe jetzt noch mit etwas Olivenöl.

*Für das Knoblauchöl eine geschälte Knoblauchzehe in Scheiben schneiden und über Nacht im Kühlschrank in Olivenöl ziehen lassen.

**Eigentlich werden die Basilikumblätter in 200 ml Erdnussöl frittiert. Da wir frittierte Basilikumblätter aber nicht besonders mögen, haben wir das Basilikum so auf die Suppe gegeben.

Fazit

Leider sind Mozzarella originale und ich noch nicht richtig warm miteinander geworden. Irgendwie habe ich auch nach mehrmaligen Durchblättern nur wenig vegetarische (Haupt-)Gerichte gefunden, bei denen ich auf Anhieb gedacht habe, „das muss ich unbedingt nachkochen“. Dies ist natürlich nur meine persönliche Meinung. Bei Dorothe von Bushcooks kitchen hat Mozzarella originale durchaus für mehr Begeisterung gesorgt. Aber vielleicht kommt das ja noch, wenn ich mal wieder mehr Zeit habe und ich mich nochmal damit auseinandersetzen kann.

Vielen Dank an den HÄDECKE Verlag, der mir das Buch und die Bilder ohne Wasserzeichen freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

Lieblingsrezepte Nudeln | Reis

Spaghetti mit Avocado-Ricotta-Mus von Pastamaniac | Gastbeitrag

12. August 2016
Spaghetti mit Avocado-Ricotta-Mus von Pastamaniac

Als bekennender Pasta-Fan bin ich ständig auf der Suche nach neuen Inspirationen für einfache, schnelle Pasta. Dabei durchforste ich mit Leidenschaft unzählige Kochbücher, Zeitschriften und natürlich auch die Weiten des Internets. Ein Blog, auf dem ich dabei immer fündig werde, wenn ich Lust auf eine Extraportion Kohlenhydrate habe, ist PASTAMANIAC.

Unter dem Motto „Pasta ist Liebe und Liebe muss man teilen“ frönt hier Sabine (die ich auch schon persönlich kennenlernen durfte :-)) ihrer Lust nach High Carb. Und zwar in Form vieler, wahnsinnig leckerer Pastarezepte:  Mit Gemüse, mit Fleisch, mit beidem, vegetarisch, ganz puristisch mit wenigen Zutaten, schnell zubereitet , lange dauernd, ausgefallen, altbekannt, nachgekocht, verändert, selbst kreiert und saisonal. Ihr seht also, Ihr habt die berühmte Qual der Wahl.  Umso mehr freut es mich, dass ich Sabine jetzt für einen Gastbeitrag gewinnen konnte! Und ich hoffe natürlich, dass es  nicht das letzte Rezept war, dass sie exklusiv mit mir teilt! 😉

Vielen Dank, liebe Sabine, für dieses tolle Rezept, dass sicher bald seinen Weg in unsere Kochtöpfe finden wird!

Pastamaniac-Spaghetti-mit-Avocado-Ricotta-Mus

Spaghetti mit Avocado-Ricotta-Mus

Avocado und ich – ein späte Liebesgeschichte. Als Kind und Jugendliche konnte ich mit der grünen Frucht gar nichts anfangen. Ich fand Geschmack und Konsistenz seltsam und habe es nach erstmaligem Probieren schlichtweg abgelehnt, ihr eine weitere Chance zu geben. Erst als ich während meines Studiums mal eine richtig gute Guacamole gegessen habe, habe ich mich langsam an die grüne Powerfrucht rangetastet. Und jetzt, jetzt esse ich sie ständig: Im Salat, auf Brot, als Dip und natürlich auch mit Pasta.

Zutaten

  • Spaghetti
  • 1 Avocado
  • 4 EL Ricotta
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 getrocknete Chili oder Chiliflocken
  • etwas Zitronensaft
  • etwas Abrieb einer Biozitrone
  • Basilikum
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

Spaghetti kochen
Ricotta mit Olivenöl und Zitronensaft glatt rühren
Knoblauch fein würfeln, Avocado würfeln, Chili zerbröseln
Alles unter die Ricottamasse rühren
Etwas von dem Nudelkochwasser unter die Ricottamasse rühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken
Spaghetti unter die Masse rühren, mit viel Basilikum, frisch gemahlenen Pfeffer und etwas Zitronenabrieb servieren

 

Lieblingsrezepte Salate | kleine Gerichte

Paprika-Feta-Creme à la Herr Wallygusto | Foodblogparade

1. August 2016
Paprika-Feta-Creme à la Herr Wallygusto

Obwohl der Viktualienmarkt in München viele kulinarische Verlockungen bietet, schaffen es Herr Wallygusto und ich nur selten hierher. Zu gering ist die Lust nach der Arbeit oder – noch schlimmer – am Wochenende in die volle Münchner Innenstadt zu fahren. Wenn wir den Viktualienmarkt doch mal besuchen, steuern wir zielstrebig den Stand von Olivenhandel Sadak: Die mediterranen Aufstriche aus Käse und Kräutern sind nämlich der ABSOLUTE Wahnsinn. Aber warum eigentlich nicht mal selber machen? Da Herr Wallygusto nicht nur der Meister der Knödel, sondern inzwischen auch der Brotaufstriche ist, gibt’s inzwischen regelmäßig hausgemachte Paprika-Feta-Creme. Die schmeckt natürlich ganz besonders gut, weil sie mit Liebe gemacht wird. 🙂

Zutaten für 4 – 6 Portionen

  • 1 Schafskäse/Feta
  • 1 Paprika rot
  • 4 getrocknete Tomaten
  • Je 1 kl. Zweig Rosmarin, Thymian, Zitronenmelisse, Minze (geht auch getrocknet) oder andere Kräuter
  • 2 Knoblauchzehen
  • Samen von 2 Kardamomkapseln
  • 1/2 TL Koriandersamen
  • 1/2 TL braune Senfsaat
  • 1-2 getrocknete oder frische Chilis (je nach gewünschter schärfe)
  • Salz (abhängig vom Salzgehalt des Schafskäse)
  • 2 EL Olivenöl

Zubereitung

Paprika waschen, vierteln und entkernen, Schafskäse grob zerbröseln.

Kräuter, Knoblauch, getrocknete Tomaten und Gewürze in einer Gewürzmühle zerkleinern

Alles zusammen mit Öl in einer Küchenmaschine oder mit Pürierstab zu einer Paste verarbeiten

Blogparade-Picknick

Herr Wallygusto und ich essen die Paprika-Feta-Creme am liebsten zum Frühstück. Aber ich persönlich finde ja, dass sie auch bei keinem Picknick fehlen darf! Oder im Biergarten! Grund genug, diese Leckerei bei der Foodblogparade der wundervollen Facebook-Gruppe Gesund und lecker für jeden Tag aufmarschieren zu lassen. Und Ihr? Was packt Ihr in euren Korb? 😉

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