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No-Bake-Erdnuss-Butter-Cheesecake im Glas | Frl. Klein lädt ein | Buchvorstellung

17. Dezember 2014

In unserem Freundeskreis gab es früher eine gewisse Dame, die liebe Manu, die Herr Wallygusto fast lieber als mich geheiratet hätte. Warum? Na, er liebt süße Speisen und Ihr Spitzname war „Nachspeisen-Königin“. Ich kann mich noch zu gut an ihre Bayrisch Creme erinnern, die mit 8 Bechern Sahne und 20 Eiern zubereitet worden war und gierig mit einem Schöpflöffel aus einer Salatschüssel geschaufelt wurde. Kein Wunder, dass die werte Dame ein gern gesehener Gast auf jeder Party war. Liebe geht halt einfach durch den Magen!

Leider haben wir mit dieser talentierten Person keinen Kontakt mehr. Mit dem neuen Buch von Fräulein Klein wäre sie aber sowieso keine Konkurrenz mehr für mich! Dank Yvonne Bauer – so heißt das Fräulein mit richtigem Namen – kann nämlich jede Frau eine „Nachspeisen-Königin“ sein!

Cover wurde von CALLWEY zur Verfügung gestellt

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Autor

Eigentlich ist Fräulein Klein von Beruf Finanzwirtin. Aber das mehr „aus Vernunfts- und Sicherheitsgründen“, wie sie sagt. Irgendwann packte Yvonne Bauer alias Fräulein Klein schließlich die Neugier und der Tatendrang, als sie aus Liebe zum Backen und Dekorieren das Experiment Bloggen wagte. Jetzt, mehr als vier Jahre später, ist daraus eine Erfolgsgeschichte erwachsen.

Fräulein Klein lädt ein ist nach Die wunderbare Welt der Fräulein Klein und Weihnachten mit Fräulein Klein bereits das dritte Calley-Buch von Yvonne Bauer. Und wie geht es mit viel Herz und Liebe zum Detail rund ums Backen, Basteln und Dekorieren.

Optik

Fräulein Klein lädt ein ist kompakt und sehr hochwertig aufgemacht. Mit seiner pastellfarbigen Optik lässt es das Herz kleiner und großer Mädchen höher schlagen.

Jedes Rezept hat ein eigenes, sehr ansprechend gestaltetes Foto. Jedes Mal, wenn ich dieses Buch durchblättere, bekomme ich schier unbändige Lust auf Nachtisch, Kuchen oder und Eis bekomme. Eine unendliche Versuchung!!

Die Rezept-und Dekoideen sind nach Frühling, Sommer, Herbst und Winter eingeteilt. Meiner Meinung nach passen die Vorschläge von Fräulein Klein perfekt zu den jeweiligen Jahreszeiten. Auch wenn ich NY Cheesecake, Schokoladen-Erdnussbutter-Trüffel und Schokoaden-Baileys-Kuchen natürlich ohne Probleme das ganze Jahr über essen könnte!!

Foto wurde von CALLWEY zur Verfügung gestellt

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Rezepte

Wie ich Euch bereits erzählt habe, hat mich bereits der erste Blick ins neue Werk von Yvonne Bauer (so heißt das Fräulein nämlich wirklich) total verzaubert! Die Auswahl ist mit insgesamt ca. 100 neu entwickelten Rezepten und Dekorationsideen wirklich atemberaubend.

Fräulein Klein liefert kulinarisch einfallsreiche Inspirationen für jede Gelegenheit und begleitet uns mit vielen besonderen Ideen, Tipps und Tricks durch das Jahr, sei es der romantische Valentinstag, eine herzliche Muttertagsfeier oder ein fröhlicher Osterbrunch. Ihre Bastelideen sind kreativ und noch dazu leicht zu Hause nachzumachen, die Farbschemen zirkulieren freudig zwischen sanften Pastelltönen, kräftigen Farbexplosionen und klassischen Kontrastspielen.

Die süßen Backrezepte bereichern nicht nur kulinarisch jede Teeparty und jedes Kaffeekränzchen, sondern sind auch ein wahrer Blickfang für Freunde und Bekannte.

Die Zubereitung der allermeisten Rezepte sollte auch für weniger geübte „Nachspeisen-Königinnen“ zu bewerkstelligen sein. Und für die Faulen unter uns gibt es schnelle und leckere Desserts wie eben No-Bake-Erdnuss-Butter-Cheesecake im Glas.

Foto wurde von CALLWEY zur Verfügung gestellt

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Kurzprofil

Titel: Fräulein Klein lädt ein
Autor: Yvonne Bauer
Herausgeber: Callwey Verlag
ISBN: 978-3-7667-2116-7
Preis: € 24,95

Ausprobiert

Weil ich mich nicht entscheiden konnte, was ich zuerst nachbacken soll, habe ich Euch im Oktober abstimmen lassen. Die überwältigende Mehrheit hat sich für den bereits erwähnten No-Bake-Erdnuss-Butter-Cheesecake im Glas ausgesprochen. Also bleibt der Backofen erst einmal kalt. 🙂

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Zutaten für 4 Gläser:

Für den Boden

  • 75 g Butterkekse
  • 40 g flüssige Butter
  • 1 EL Puderzucker

Für die Creme

  • 200 g Sahne
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 175 g Doppelrahmfrischkäse
  • 3 EL Honig
  • 70 g glatte Erdnussbutter

Für den Belag

  • ca. 4 EL Karamellsoße
  • 2 EL Erdnüsse ohne Salz, gehackt
  • 1 Prise Meersalz
Zubereitung:

Butterkekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz ganz fein mahlen. Butter in einem kleinen Topf erhitzen. Keksbrösel mit Puderzucker in einer kleinen Schale vermischen und die flüssige Butter unterheben. Alles gut durchmischen.

Masse gleichmäßig auf 4 Gläser verteilen und am Boden andrücken.

Für die Creme Sahne mit Vanillezucker steif schlagen. Doppelrahmfrischkäse mit Honig und Erdnussbutter glattrühren. Anschließend Sahne unterheben und auf den Keksboden geben.

Im Kühlschrank für ein paar Stunden kühlstellen.

Vor dem Servieren die Karamellsoße über die Creme geben und mit gehackten Erdnüssen und Meersalz bestreuen.

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Fazit

Da ich den ganzen Herbst weitestgehend mit unserem Umzug eingespannt war, konnte ich bisher leider noch keine anderen Rezepte aus Frl. Klein lädt ein ausprobieren. Der No-Bake-Erdnussbutter-Cheesecake konnte jedoch auf der ganzen Linie – sogar die Schwiegermutter 😉 –  überzeugen.

Allerdings habe ich schon ganz viele Sachen gesehen, die ich unbedingt ausprobieren möchte. Vor allem die Eissorten haben es mir angetan. Der Sommer kann also kommen!

Vielen Dank an den Callwey Verlag, der mir das Buch freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Wie immer bleibt davon meine Meinung unberührt. 

Lieblingsrezepte Süßes

Zwetschgen-Streusel-Muffins | Imbiss mit Biss

23. September 2014

Soll ich Euch mal was verraten? Ja? Okay, aber haltet Euch fest! Ich habe bisher erst drei Mal in meinem Leben Zwetschgenkuchen gegessen. Warum? Ich finde die Kombination aus süßem Teig und dem sauren Steinobst einfach nur ekelig. Zwetschgen waren bisher für mich nur in „Reinform“ oder als Zwetschgenmus genießbar.

Bis ich vor einigen Wochen den Zwetschgenkuchen von meiner lieben Freundin Doris gekostet habe. Da hat es bei mir ganz gewaltig „WUMMS“ gemacht! Anfänglich wollte ich den Kuchen nicht einmal probieren, aber ein ziemlich verletzter Blick hat mich dann doch überzeugt. Und was soll ich sagen? Die liebe Doris hat mit dem verhassten Obst einen so leckeren Kuchen gezaubert, dass ich mich ehrlich gefragt habe, warum ich diese Köstlichkeit mein Leben lang verschmäht habe.

Zwetschgen-Streusel-Muffin1

Das Blog-Event Imbiss mit Biss, das Björn gerade anlässlich des 1. Geburtstages seines Blogs Happy Plate veranstaltet, möchte ich daher meinem neuen Lieblingsobst widmen. Es gibt einen saftigen, süßen Imbiss mit Biss in Form von Zwetschgen-Streusel-Muffins. Die Idee für dieses Rezept stammt von LECKER.de.

In diesem Sinne: Alles Gute zum Geburtstag! Und viel Spaß mit dem „Zwetschgendatschi auf die Hand“!

400x89 Blog   Event: Imbiss mit Biss

Zutaten für 12 Muffins

Für die Streusel:
  •  70 g Mehl
  • 1/2 TL Zimt
  • 50 g Zucker
  • 70 g weiche Butter
Für den Teig:
  • 175 g Weizenmehl (Typ 550)
  • 75 g Vollkornmehl (Weizen)
  • 3 Eier
  • 75 ml warme Milch
  • 125 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 Packung Backpulver
  • 1 TL Zimt
  • 12 Zwetschgen
  • 12 Papier-Backförmchen

Zubereitung

Zutaten für die Streusel in einer kleinen Schüssel zu einem bröseligen Teig vermengen. Streuselmasse im Kühlschrank kalt stellen.

Butter, Zucker und Ei in einer großen Schüssel schaumig rühren. Erwärmte Milch langsam angießen und glatt rühren. Backpulver und Zimt unter das Mehl mischen und die flüssige Masse langsam einrühren.

Zwetschgen halbieren, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Zwetschgenstücke unter den Teig heben.

Papier-Backförmchen in Muffinblech-Vertiefungen legen und mit Teig füllen. Streuselmasse auf die Muffins geben.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad (Ober-/Unterhitze) ca. 25 Minuten backen.

Lieblingsrezepte Süßes

Mascarpone-Creme mit Erdbeeren

23. Juni 2014

Was gibt es im Sommer schöneres als ein paar süße Erdbeeren? Sogar ich, die Obst eigentlich hasst wie die Pest, kann bei den kleinen roten Beeren nicht widerstehen. Erdbeeren sehen aber nicht nur gut aus und schmecken lecker, sie sind noch dazu sehr gesund. Sie sind nämlich reich an Vitamin C, B1 und 2 und Karotin. Auch versorgen sie unseren Körper mit viel Kalium, Kalzium, Phosphor und Eisen. Und das bei nur 32 Kalorien bei 100 Gramm!

Am allerleckersten sind die roten Früchtchen aber, wenn sie zusammen mit Mascarpone-Creme daher kommen. Dann werden sie allerdings auch zu Hüftgold :-).

Die Idee für dieses gesunde Dessert stammt von lecker.de. Zugegeben, eigentlich sollte ich für so eine simple Nachspeise keine Anleitung benötigen. Bei der Zubereitung von süßen Dingen bin ich aber immer recht einfallslos und für jede, aber wirkliche jede Anregung offen.

Damit die Creme etwas leichter wird, wird bei diesem Rezept der Mascarpone mit Quark kombiniert. Dabei ist es ganz egal, ob Ihr eine fettarme Sorte oder einen Sahnequark verwendet. Wer keinen Mascarpone bekommt, kann übrigens auch eine milde Crème double oder Crème fraîche als Alternative verwenden.

Da die Erdbeersaison noch bis Juli im Gange ist, habt Ihr noch genügend Zeit, diese wirklich sündhaft leckere Mascarpone-Creme auszuprobieren!

Mascarpone Creme mit Erdbeeren

Zutaten für 2 Personen

  • 250 g Speisequark
  • 250 g Mascarpone
  • 5-8 EL Milch
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 2 EL Zucker
  • 1 Vanilleschote
  • 250 g Erdbeeren
  • nach Belieben Sonnentor-Gewürzmischung Alles Liebe

Zubereitung

Quark, Mascarpone und Milch glatt rühren. Vanilleschote aufschneiden und mit einen Teelöffel auskratzen:

Creme mit Zitronensaft, 2 EL Zucker und Vanillemark abschmecken, anschließend kalt stellen.

Erdbeeren waschen, putzen und zerkleinern.

Vor dem Servieren Erdbeeren und Alles Liebe-Gewürzmischung auf der Mascarpone-Creme verteilen. Wer wie Herr Wallygusto keine Blüten-Gewürzmischungen auf dem Dessert mag, kann sie einfach weglassen. Schmeckt bestimmt genauso gut ;-).

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Banana-Pancakes mit Ahornsirup & Walnüssen – not only for Minions!

5. Mai 2014

Habt Ihr auch Gerichte, die Euch an Urlaub & Entspannung denken lassen? Oder einfach Erinnerung an eine gute Zeit in Euch wecken? In meinem Fall sind das eindeutig Pancakes! Sie erinnern mich immer an unsere Urlaube in West-Kanada, Kalifornien und Montana. Dort habe ich Pancakes fast jeden Morgen zum Frühstück verspeist. Und das in vielen Varianten, also pur, mit karamellisierten Äpfeln, Ahornsirup… und sogar aus Kartoffeln.

Der Begriff Pancake kam erst Ende des 19. Jahrhunderts auf, vorher wurde die amerikanische Variante des Pfannkuchen als flapjack oder griddle cake bezeichnet. Der Unterschied zum Pfannkuchen liegt in der Form , denn Pancakes sind meist etwas kleiner und wesentlich dicker, da sich der Teig in der Pfanne nicht so sehr ausbreitet. Leckere Variationen gibt es viele, am häufigsten werden Pancakes aber wohl mit Ahornsirup verspeist.

Bei dieser Variante mit Bananen, Ahornsirup und Walnüssen würde selbst jeder Minion schwach werden. Denn wie Ihr sicher alle wisst, essen die kleinen gelben Bösewichte für ihr Leben gern Bananen. Und wirklich böse sind sie ja eigentlich auch nicht, die Minions. Eher sehr verfressen und ein klein wenig tolpatschig…ein bisschen so wie ich. Darum liebe ich die kleinen gelben Minions wahrscheinlich auch so! Wobei ich mich trotzdem immer wieder frage, ob diese Bananenliebe Zufall oder knallhartes Kalkül im Hinblick auf eine Kooperation mit dem weltgrößten Bananenproduzenten der Welt ist.

Das Grundrezept stammt aus Cynthia Barcomi’s Backbuch*, das bei uns leider viel zu selten zum Einsatz kommt. Herr Wallygusto macht Pancakes immer mit einem Anteil Vollkornmehl, das schmeckt einfach gehaltvoller. Außerdem haben wir dann das Gefühl, die süßen Dinger wären so gesünder. Es geht doch nichts über Selbstbetrug. Wer kein Vollkornmehl hat, kann natürlich auch nur Type 405, wie im Originalrezept angegeben, verwenden.

Zutaten für ca. 8 Pancakes, 2 Portionen

Trockene Zutaten:
  • 90 g Mehl (50 % Type 405, 50% Vollkorn)
  • 1 TL Backpulver
  • 1 EL Zucker
  • 1/2 TL Salz
Flüssige Zutaten:
  • 100 ml Milch
  • 15 g zerlassene Butter
  • 1 Ei
  • 1 zerdrückte Banane
Für dazwischen & darüber:
  • nach Bedarf Ahornsirup
  • 2 EL gehackte Walnusskerne
  • 1 Banane in Scheiben

Zubereitung

Das Ei trennen und das Eiweiß steif schlagen. Die trockene Zutaten mischen. Diese zu den flüssigen geben, leicht verrühren und abschließend das Eiweiß unterheben. So werden die Pancakes später schön fluffig.

Ein neutral schmeckendes Öl bei mittlerer Hitze in einer Pfanne heiß werden lassen. 2-4 Esslöffel Teig in die Pfanne geben. Hierbei bitte unbedingt darauf achten, dass die Pancakes nicht zu eng liegen.

Wenn die Oberfläche der Pancakes zu blubbern anfängt, wenden. Ist auch die zweite Seite goldbraun, Pancake aus der Pfanne nehmen und auf einem Teller bis zum Verzehr im Ofen warmhalten.

Für einen „Short Stake“ einen Pancake auf einen Teller legen und mit Bananenscheiben belegen. Dann einen weiteren Pancake darauf legen, nochmal Banane drauf, mit Ahornsirup begießen und Walnusskernen bestreuen.

Und nun heißt es: BANANA! BANANA!

Lieblingsrezepte Süßes

Mini-Gugl mit Apfel & Zimt | Ich back’s mir

26. März 2014

Eigentlich habe ich es ja nicht so mit dem Backen, aber vor einiger Zeit hat mich die Lust auf Mini-Gugl gepackt. Aus diesem Grund hat auch vor einiger Zeit eine Mini-Gugl-Form eine Mini-Gugelhupf-Backform (Affiliatelink) ihr neues Zuhause bei uns gefunden.

Gebacken habe ich bisher noch nicht viel damit, daher kommt mir das Motto bei TASTEsheriff „Ich backs mir“ gerade recht als Motivation! Im März wird da nämlich gegugelt, was das Zeug hält!!!

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Und da sich an einem verregneten Sonntagnachmittag auch noch Besuch von der Schwagerei samt Lieblingsneffen angekündigt hat, kann es nicht schaden, eine Ladung Mini-Gugl daheim zu haben.

Dass der Lieblingsneffe eigentlich einzige Neffe ist, tut dabei nichts zu Sache ;-).

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Zutaten für 12 Mini-Gugl

  • 100 g Vollkornmehl
  • 1 TL Backpulver
  • etwas Zimt
  • 50 g Butter + etwas mehr für das Buttern der Form
  • 50 g Puderzucker
  • 1 Ei
  • 50 ml Milch
  • 1 mittelgroßer Apfel

Zubereitung

Backofen bei 200 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Mehl,  Backpulver und Zimt vermischen.

Apfel schälen und grob raspeln.

Butter, Puderzucker und Ei mit einem Handrührgerat in einer Rührschüssel schaumig schlagen.

Mehlmischung und Milch gut unterrühren,  dann ebenso mit den Apfelraspeln verfahren.

Etwas Butter schmelzen und Backform damit gründlich auspinseln.

Teig mit einem Spritz-oder Gefrierbeutel in die Form geben.

Mini-Gugl in den Ofen schieben und auf der mittleren Schiene 15 Minuten backen.

Danach gut auskühlen lassen.  Aus der Form lösen und mit Puderzucker bestreuen.

Und kleine Neffen kriegen strahlende Augen :-).

Lieblingsrezepte Süßes

Himbeer-Joghurteis am Stiel

19. August 2013
Himbeer-Joghurteis am Stiel

Auf die Idee, Eis selbst zu machen, hat mich meine Schwägerin gebracht. Wir waren kürzlich bei ihr und Ihrem Mann zum gemeinsamen Abhängen auf der Terrasse eingeladen. Und damit die ganze Sache noch mehr Spaß macht, gab es nämlich selbstgemachtes Eis. Da sie nun eine Eismaschine hat und ich nicht, musste ich mir aber erstmals ein paar Gedanken machen. Herr Wallygusto und ich haben schon vor etlichen Jahren mal Eis am Stiel mit Orangensaft und Campari gemacht – das Ergebnis war aber nur mittelmäßig lecker ausgefallen.

Der Gedanke an selbst gemachtes Eis ließ mich aber nicht mehr los, zumal auch auf „Pinterest“ immer mehr „Ice Pops“ zu sehen waren. Nachdem ich bald keine Lust mehr hatte, das Eis immer nur virtuell auf irgendwelche Wände zu pinnen, habe ich mir schließlich das Buch Eis – Eiscreme, Sorbet, Granité, Eis am Stiel, Eistorten und Parfaits hausgemacht von Elisabeth Johansson besorgt.

Da der 1. Versuch hieraus gleich super gelungen ist, möchte ich Euch dieses Rezept an dieser Stelle empfehlen. Ich habe die Mengenangaben ein wenig verändert, da ich nur einen 200 g – Becher Joghurt bekommen habe.

Viel Spaß beim „Nachfrieren“!

Update September

Da es meiner Meinung nach nichts gibt, was sommerlicher als Eis ist, mache ich mit diesem Rezept bei dem Blog-Event von „Dila vs. Kitchen“ mit!

Dila Halt den Sommer fest

Zutaten für 6 Eisformen

Zubereitung

Die Vanillestange längs aufschlitzen und das Mark herauskratzen. Stange und Mark mit Wasser, Zucker und Honig in einen Topf geben. Aufkochen, dann abkühlen lassen.

Die Vanillstange entfernen, nun Joghurt und Milch darunterrühren.

Himbeeren mit dem Zauberstab pürieren. Das Püree mit Wasser und Puderzucker glatt rühren, in die Formen füllen und darin etwas ungleichmäßig verteilen.

Die Joghurtmasse vorsichtig einfüllen, damit sich die beiden Schichten nicht zu stark vermischen.

Die Formen etwa 1 Stunde tiefkühlen. Dann die Eisstiele einsetzen und das Eis im Gefrierfach frieren lassen.

Lieblingsrezepte Süßes

Der ultimative Silvester-Beerenquark :-)

1. Januar 2012

Diesen leckeren Nachtisch aus der Fernsehsendung „Küchenschlacht“ haben wir zwischen den Jahren von einer Freundin serviert bekommen, weil sie von Weihnachten noch ein paar Kirschen übrig hatte. ;-). Egal – der Schwarzwälder Kirschquark schmeckte uns auf jeden Fall so gut, dass wir gleich an Silvester eine Wiederholung folgen ließen. Wir verwendeten allerdings anstatt der Kirschen einen Beerenmix aus der Tiefkühltruhe und streuten noch ein wenig „Alles Liebe Gewürz-Blüten-Mischung“ von Sonnentor darüber.

An Silvester 2013/2014 gibt es dieses leckere Dessert nun schon zum 3. Mal. Und weil s uns immer noch ausgezeichnet schmeckt, heißt diese Kreation jetzt auch Silvester-Beerenquark :-).

 

Zutaten für 2 Personen

  • 250 g Magerquark
  • 150 g Beerenmix (TK)
  • 1 Vanilleschote
  • 60 g Bitterschokolade
  • 250 ml Sahne
  • 3 EL Zucker
  • „Alles Liebe Gewürz-Blüten-Mischung“ von Sonnentor

Zubereitung

Den Beerenmix auftauen.

Schokolade grob hacken.

Vanilleschote der Länge nach aufschneiden und das Mark herauskratzen.

Quark wird mit Zucker und Vanillemark cremig gerührt. Sahne steif schlagen und unter die Quarkmasse heben.

Quark, Schokoladenstückchen und Beerenmix abwechselnd in ein Glas schichten. Mit Beeren und Schokolade abschließen und mit „Alles Liebe Gewürz-Blüten-Mischung“ bestreuen.