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Suppen & Eintöpfe

Lieblingsrezepte Suppen & Eintöpfe

Rote Linsen-Tomaten-Suppe | #blogeventhülsenfrüchte

28. November 2016
Rote Linsen-Tomaten-Suppe

Diese Rote Linsen-Tomaten-Suppe nach einem (leicht abgewandelten) Rezept der Küchengötter zeigt, dass es nicht immer Saure Linsen mit Würschtel oder Dal sein müssen. Das wirklich Tolle an roten Linsen ist, dass sie relativ schnell gar werden. Das liegt daran, dass sie bereits geschält sind. Ein weiteres Plus ist, dass sie eine sehr gute Nährstoffkombination haben. Trotz eines niedrigen Fettanteils sind sie reich an Eiweiß und Kohlenhydraten. Nicht vergessen sollte man auch den recht hohen Anteil an B-Vitaminen. Diesen wird eine positive Auswirkung auf Nerven- und Gehirnzellen nachgesagt. Diese kleinen Dinger sind somit richtige Alleskönner und nicht nur für Vegetarier sehr gut geeignet. 🙂

Zutaten für 2 Personen

  • 1 Zwiebeln, fein gehackt
  • 20 g frischer Ingwer, fein gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 100 g rote Linsen
  • 2 TL Olivenöl
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 EL Rote oder Panang Curry Paste
  • 450 ml Gemüsebrühe
  • 1 Dose Pizzatomaten (400 g)
  • 15 g Koriandergrün
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • 2 TL Crème légère oder Skyr

Zubereitung

Linsen in einem Sieb abbrausen und abtropfen lassen.

Öl erhitzen, die Zwiebeln darin in 5 Min. glasig dünsten. Ingwer und Knoblauch zugeben und unter Rühren 1 Min. mitdünsten. Tomatenmark und Currypaste zugeben und unter Rühren 2 Min. anrösten. Linsen zufügen und 2 Min. andünsten. Brühe zugießen und 3 Min. köcheln lassen. Tomaten zufügen und alles zugedeckt 15-18 Min. köcheln lassen.

Inzwischen Koriandergrün abbrausen und trocken schütteln, die zarten Stängel und die Blätter hacken und mischen. Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken. In tiefe Teller oder Schalen füllen mit jeweils einen Klecks Crème légère oder Skyr und Koriandergrün servieren.

Blogevent – International Year of Pulses 2016

Und da Hülsenfrüchte wie Rote Linsen nicht nur lecker, sondern auch unglaublich gesund sind, haben die Vereinten Nationen 2016 zum Internationalen Jahr der Hülsenfrüchte ernannt. Matthias von Culinary Farm hat diese Gelegenheit gleich beim Schopf gepackt und den kleinen Kerlchen ein ganz besonderes Blogevent spendiert: Jeder, der einen Blog betreibt, kann das GANZE Jahr über Rezepte mit Hülsenfrüchten als Hauptzutat einreichen. 

Buchvorstellungen Dies und Das Lieblingsrezepte Suppen & Eintöpfe

Cremige Tomatensuppe mit Büffelmozzarella | Mozzarella originale | Buchvorstellung

22. August 2016
Cremige Tomatensuppe mit Büffelmozzarella - Mozzarella originale

Weiß und eher unscheinbar kommt er daher, der Büffelmozzarella. Ich für meinen Teil LIEBE  Büffelmozzarella – seine Frische, Saftigkeit und cremige Konsistenz machen ihn zu einem kulinarisch-sinnlichen Genuss und etwas wirklich Einzigartigem. „Normalen“ Mozzarella kaufen wir wirklich nur noch, wenn wir im Laden keinen aus Büffelmilch bekommen. Ein Kochbuch, in dem die leckere „weiße Kugel“ DIE Hauptrolle spielt, kommt also (eigentlich) wie gerufen!!!

Autor

Rosanna Marziale aus Caserta (Kampanien) ist eine der angesehensten Frauen am Herd in Italien. Mit großer Leidenschaft, Kenntnis und Begeisterung für die Produkte ihrer Region kocht sie in zweiter Generation im Restaurant ihrer Familie.  Für ihre frische und regionale Küche wurde Rosanna bereits mit einem Stern ausgezeichnet. Ihre ganz besondere Liebe gilt dabei dem Original-Büffelmozzarella, dem Mozzarella di bufala campana DOP.

Optik

Das tolle, kompakte Format der Kochbücher von HÄDECKE habe ich ja bereits mehrfach lobend erwähnt. Mozzarella originale stellt in dieser Hinsicht keine Ausnahme dar. Positiv fällt mir auf, dass jedem Rezept ein eigenes Foto gewidmet wurde – so finden sich auf 168 Seiten 56 Farbfotos. Die Optik der Fotos wirkt auf mich sehr modern, allerdings fast ein wenig unterkühlt. Was aber auf keinen Fall heißen soll, dass die Gerichte in Mozzarella originale nicht appetitlich wirken!

Mozzarella originale von Rosanna Marziale

Rezepte

In ihrer vorliegenden Sammlung herzhafter und süßer Rezepte beweist uns die Autorin auf sehr genussvolle Art und Weise, dass Büffelmozzarella weit mehr sein kann als Begleiter sonnengereifter Tomaten – wobei er auch dafür natürlich wunderbar geeignet ist. Vor allem im Sommer ist Caprese ein willkommenes, leichtes Abendessen!

Die Rezepte  in Mozzarella originale sind in folgende Kapitel aufgeteilt:

  • Salate für Genießer
  • Brot & Sandwich einmal anders
  • Suppenglück
  • Genussvoll vegetarisch
  • Raffiniertes mit Reis
  • Pasta! Pasta! Pasta!
  • Pizza mit Pfiff
  • Fisch & Meeresfrüchte für Gourmets
  • Feines mit Fleisch, Wurst & Geflügel
  • Süße Überraschungen
  • Grundrezepte

Cremige Tomatensuppe mit Büffelmozzarella - Mozzarella originale
Kurzprofil

Titel:  Mozzarella originale Die Vielfalt eines Klassikers
Autor:  Rosanna Marziale
Herausgeber:  HÄDECKE Verlag
ISBN:  978-3-7750-0691-0
Preis:  € 22,00

Ausprobiert

Die Auswahl an vegetarischen Gerichten mit Hauptspeisen-Charakter, die mich wirklich ansprechen, ist leider nicht so groß. Und Vorspeise oder Nachtisch gibt es bei Herrn Wallygusto und mir wirklich nur ganz, ganz selten. Ich habe mich daher an einem heißen Freitagabend dazu entschlossen, die cremige Tomatensuppe einfach als Hauptgericht zu kredenzen.

Das hier vorgestellte Rezept reicht also für 4 Personen als Vorspeise oder eben (wie hier angegeben) für 2 Personen als leichtes Hauptgericht, wenn man etwas Ciabatta dazu reicht.

Cremige Tomatensuppe mit Büffelmozzarella - Mozzarella originale

Zutaten für 2 Personen

  • 8 Strauchtomaten
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • 1 TL Knoblauchöl*
  • 1 Kugel (Büffel-)Mozzarella, gewürfelt
  • 8 Basilikumblätter
  • 8 grüne oder schwarze Oliven ohne Kern, in Scheiben
  • natives Olivenöl extra

Zubereitung

Strauchtomaten waschen, den Stielansatz entfernen und an der Oberseite kreuzförmig einschneiden. Kurz in heißem Wasser blanchieren, danach in Wasser mit Eiswürfeln tauchen und häuten. Jede Tomate achteln und Samen entfernen. Tomaten mit dem Stabmixer pürieren. Wer mag, streicht die Masse anschließend noch durch ein feines Sieb. Wir haben diesen Schritt ausgelassen und fanden das Ergebnis trotzdem ansprechend.

Tomatencreme in einem kleinen Topf erhitzen, mit Salz und Pfeffer würzen und das Knoblauchöl hinzufügen.

Anschließend Tomatencreme auf vier tiefe Teller verteilen, Mozzarellawürfel obenauf setzen und mit Basilikumblättern und Olivenscheiben garnieren.

Wer mag, beträufelt die Tomatencremesuppe jetzt noch mit etwas Olivenöl.

*Für das Knoblauchöl eine geschälte Knoblauchzehe in Scheiben schneiden und über Nacht im Kühlschrank in Olivenöl ziehen lassen.

**Eigentlich werden die Basilikumblätter in 200 ml Erdnussöl frittiert. Da wir frittierte Basilikumblätter aber nicht besonders mögen, haben wir das Basilikum so auf die Suppe gegeben.

Fazit

Leider sind Mozzarella originale und ich noch nicht richtig warm miteinander geworden. Irgendwie habe ich auch nach mehrmaligen Durchblättern nur wenig vegetarische (Haupt-)Gerichte gefunden, bei denen ich auf Anhieb gedacht habe, „das muss ich unbedingt nachkochen“. Dies ist natürlich nur meine persönliche Meinung. Bei Dorothe von Bushcooks kitchen hat Mozzarella originale durchaus für mehr Begeisterung gesorgt. Aber vielleicht kommt das ja noch, wenn ich mal wieder mehr Zeit habe und ich mich nochmal damit auseinandersetzen kann.

Vielen Dank an den HÄDECKE Verlag, der mir das Buch und die Bilder ohne Wasserzeichen freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

Buchvorstellungen Dies und Das Lieblingsrezepte Suppen & Eintöpfe

Schwarzwurzeleintopf mit Gerste | Vegan & vollwertig | Buchvorstellung 

9. Mai 2016
Schwarzwurzeleintopf mit Gerste

Wenn es eines gibt, was Herr Wallygusto und ich neben indischen Curries und feiner Pasta ganz besonders lieben, dann sind es Suppen und Eintöpfe. Und das nicht nur im Winter – wir finden nämlich, dass dicke Eintöpfe mit Kartoffeln und Linsen auch jetzt im Frühling super schmecken!

Für Leute wie uns hat der HÄDECKE Verlag letztes Jahr das kleine, aber feine Kochbuch Suppen, Aufläufe und Eintöpfe vegan & vollwertig herausgebracht. Und weil die Leute in dem Verlagshaus wissen, was uns schmeckt, haben sie auch gleich noch ein paar süße und deftige Aufläufe reingepackt.

Vegan & Vollwertig - Suppen, Aufläufe & Eintöpfe

Autor

Gleich drei Autoren sind für dieses schöne Kochbuch verantwortlich:

Annette Heimroth ist ärztlich geprüfte Gesundheitsberaterin GGB und Tierschutzlehrerin. Schon seit vielen Jahren leitet sie Kurse zur vegetarischen und veganen Vollwertkost, Fastenseminare und Frischkostwochen. Sie gibt Ernährungseinzelberatungen sowie individuelle Unterstützung zur Haut- und Haargesundheit. Außerdem ist sie in Schulen und Kindergärten aktiv und hält auf Wunsch diverse Fachvorträge. Brigitte Bornschein ist Hauswirtschafterin in einer Einrichtung der Gemeinschaftsverpflegung und in ihrer Freizeit engagierte Veganköchin. Beide ernähren sich seit vielen Jahren vegetarisch, inzwischen vegan und vollwertig. Sie unterstützen verschiedene Tierrechtsorganisationen und sind selbst häufig für Tierrechte aktiv. Markus Bonath ist hauptberuflich eigentlich Schreiner, der seinen Sinn für Ästhetik aber auch als begeisterter Hobbykoch in seinen veganen Kreationen auslebt. Wichtig sind ihm pure Rezepte, die in der Zubereitung ohne viel Equipment auskommen, dafür aber sensationell im Geschmack sind.

Optik

Suppen, Aufläufe & Eintöpfe hat mit den Maßen 16,4 x 1,5 x 22,1 cm ein sehr handliches Format.  Auf 80 Seiten finden sich 27 ansprechende Rezeptfotos und viele Tipps zu den einzelnen Rezepten.

Aber das ist genau das, was ich an den Kochbüchern aus dem HÄDECKE Verlag so liebe: Auf wenig Papier gibt es unglaublich viele leckere Rezepte und Informationen zu den dort verwendeten Zutaten. Wie ich es von HÄDECKE gewohnt bin, ist auch der neue Band der erfolgreichen Buchreihe „Vegan & vollwertig genießen“ sehr liebevoll und übersichtlich aufgemacht.

Vegan & Vollwertig - Suppen, Aufläufe & Eintöpfe

 

Rezepte

In Suppen, Aufläufe & Eintöpfe gibt’s veganes Soulfood ohne Soja und Seitan. Und wir lernen, dass vegane Küche ganz einfach sein kann. Zudem ist mit den vollwertigen Rezepten gewährleistet, dass der Körper alle wichtigen Stoffe erhält, die er braucht. Der neue Band der erfolgreichen Buchreihe Vegan & vollwertig genießen bietet dafür unkomplizierte und gesunde Wohlfühlgerichte, die Leib und Seele wärmen.

Die Zubereitung der Gerichte wird übersichtlich und gut erklärt, so dass auch weniger geübte Köche prima damit zurecht kommen sollten. Praktisch sind auch die Tipps, die es zu den einzelnen Rezepten gibt: Wir wären ohne dies wahrscheinlich nie auf die Idee gekommen, den Reis-Erbsen-Eintopf mit frischen Ananasstücken zu veredeln.

Das handliche Kochbuch ist in folgende Kapitel unterteilt:

  • Hinweise zu Rezepten

Hier finden sich praktische Tipps zu einigen Zutaten, z.B. dass die wenigsten Vollkornprodukte noch vollwertig sind. In Suppen, Aufläufe & Eintöpfe kommt Getreide daher nur frisch gemahlen, geschrotet oder geflockt zum Einsatz.

  • Grundrezepte

Wer noch nie selbst Gemüsebrühe, Cashewsahne oder vegane Käsecreme gemacht hat, wird hier fündig. Letztere eignen sich übrigens auch zum Überbacken.

  • Suppen

Ob früh morgens oder spät abends, warm oder kalt – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.

  • Eintöpfe

Von Aubergine bis Zucchini, mit oder ohne herzhaftes Getreide – Eintöpfe sind ideale Rezepte für ein Essen mit Freunden.

  • Aufläufe

Aufläufe sind warme Seelenwärmer – egal, ob süß oder deftig, mit knusprigen Abschluss oder bunt gewürfelt. Ich muss zugegeben, dass ich dieses Kapitel bisher nur misstrauisch beäugt habe, denn für mich muss ein Auflauf mit Käse überbacken sein. Aber die Neugier wird siegen – sehr bald sogar! 😉

Kurzprofil

Titel: Suppen, Aufläufe und Eintöpfe vegan & vollwertig
Autor: Annette Heimroth, Brigitte Bornschein, Markus Bonath
Herausgeber: HÄDECKE Verlag
ISBN: 978-3-7750-0697-2

Schwarzwurzeleintopf mit Gerste

Ausprobiert

Herr Wallygusto und ich haben leider erst zwei Gerichte aus diesem ansprechenden Kochbuch ausprobiert: Reis-Erbsen-Eintopf mit Ananas und Schwarzwurzeleintopf mit Gerste. Da ich bei dieser Gelegenheit das erste Mal überhaupt Schwarzwurzel gegessen habe, möchte ich Euch letzteres Gericht unbedingt vorstellen: Was nämlich recht bieder und langweilig klingt, überzeugt durch die Kombination der herzhaften Gerste mit fruchtiger Orange und frischem Dill. Wie immer haben wir das Rezept ein wenig an unsere Bedürfnisse und unseren (großen) Appetit angepasst.

Zutaten für 2 Personen

  • 140 g Gerste
  • 1 Zwiebel, klein gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 1 Karotte, klein gewürfelt
  • 1 Stange Lauch, geputzt, in 5 cm langen Streifen
  • 500 g geputzte Schwarzwurzel, in mundgerechte Stücke geschnitten*
  • 1 Zitrone, ausgepresst
  • 2 EL natives Kokosöl
  • 600 ml Gemüsebrühe
  • weißer oder schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • ½ Bund Dill, fein gehackt
  • 1 unbehandelte Bio-Orange, Saft und Schalenabrieb
  • Steinsalz**
  • Muskatnuss, (frisch) gerieben

*Damit sich die Schwarzwurzeln nicht dunkel verfärben, in eine Schüssel mit ausreichend Wasser und Zitronensaft einlegen.

**Meersalz aus der Mühle ist auch okay

Zubereitung

Gerste am Vortag waschen und in reichlich Wasser über Nacht einweichen. Im Einweichwasser aufkochen, 30-40 Minuten bissfest garen und anschließend abgießen.

Kokosöl in einen Topf erhitzen, Zwiebeln darin anschwitzen. Dann Knoblauch, Karotten und Lauch dazugeben und kurz mitbraten.

Schwarzwurzeln, Gemüsebrühe und Pfeffer dazugeben und aufkochen. Anschließend 12-15 Minuten bei niedriger Temperatur abgedeckt köcheln lassen.

Dill zusammen mit Orangensaft, Schalenabrieb und Gerste in die Suppe einrühren. Kurz erwärmen und mit Salz und Muskat abschmecken.

Fazit

Suppen, Aufläufe & Eintöpfe ist schon wieder ein Buch von HÄDECKE, das Herrn Wallygusto und mich begeistert! Auch wenn wir noch keinen der Aufläufe ausprobiert haben: Irgendwie haben wir da – weil ohne Käse – noch ein paar Berührungsängste. Ich bin mir aber sicher, dass wir diese bald überwinden werden. 

Vielen Dank an den HÄDECKE Verlag, der mir freundlicherweise das Buch sowie die Fotos ohne Wasserzeichen zur Verfügung gestellt hat. Wie immer meine Meinung davon natürlich unberührt. 

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Rote-Bete-Suppe | Alles Gute zu seiner Zeit | Buchvorstellung

4. Januar 2016

Erdbeeren im November? Grünkohl im September? Und wann haben eigentlich Bohnen Saison? Der Besuch der Obst-und Gemüseabteilung eines heimischen Supermarktes sorgt – zumindest bei mir – immer häufiger für Irritationen. Klar kaufen auch Herr Wallygusto und ich im Winter Gemüse, dass man eigentlich nur im Sommer essen sollte: Zucchini, Aubergine und Tomaten kommen bei uns auch in der kalten Jahreszeit häufig auf den Tisch. Aber muss ich wirklich auch das ganze Jahr über die bereits erwähnten Erdbeeren oder Spargel essen können? Ganz ehrlich? Nein!

Immer häufiger stellen wir uns daher inzwischen die Frage, ob es nicht wieder möglich wäre, sich saisonal zu ernähren. Schließlich gibt es auch im Herbst und Winter genug einheimisches Gemüse, um auch als Vegetarier gut – soll heißen „abwechslungsreich“ – über die Runden zu kommen. Einen richtig saisonalen Jahreskalender für frisches Obst und Gemüse habe ich bisher leider nicht finden können. Zum Glück gibt es aber seit März 2015 den praktischen Ratgeber Alles Gute zu seiner Zeit von LV-Buch!

Autoren

Marcus Reckewitz ist freier Autor, Lektor, Ghostwriter und Werbetexter. Neben Alles Gute zu seiner Zeit hat er noch eine ganze Reihe andere Bücher über Kulinaria herausgebracht. Eine Übersicht seiner Werke findet Ihr auf seiner Website www.reckewitz.de.

Optik

Alles Gute zu seiner Zeit ist ein gebundenes Buch mit Hardcover. Das Format mit den Maßen von 20 x 24,5 cm ist handlich und kompakt. Die Seiten sind schön dick, schon allein das Blättern wird so zum Genuss.

Wie auch schon für das Cover, kommen im inneren kräftige Farben zum Einsatz. Die Fotos bei den Sortenporträts der einzelnen Obst-und Gemüsesorten wirken auf mich sehr natürlich. Was ich persönlich auch sehr ansprechend finde ist, dass jedes der saisonalen Rezepte ein Foto hat. Ihr wisst ja, ich bin der Das-Auge-isst-mit-Typ. Zumindest, was die Auswahl der Gerichte angeht. 😉

Alles Gute zu seiner Zeit Rezepte

Inhalt

Verantwortungsvoll und gesund essen ist gar nicht so schwer: Mit diesem Obst- und Gemüse-Frischekalender erkennt Ihr dank des praktischen Ampel-Prinzips, welche Sorten Saison haben. So werden die Transportwege des Essens verkürzt und Geschmack auf dem Teller gewonnen. Aber nicht nur die Umwelt freut sich, sondern auch der Buy-Local-Gedanke gewinnt an Raum, und regionale Vermarkter können zur Saison von den Konsumenten besser unterstützt werden.

Wie es sich für ein Ampel-Prinzip gehört, ist die Darstellung einfach und übersichtlich: Für jeden Monat gibt es eine Übersicht aller verfügbaren Obst- und Gemüsesorten mit eindeutiger Kennzeichnung: Grün für regionale Verfügbarkeit, Gelb für europäische Ware und Rot für alles, was in dem Monat ausschließlich aus Übersee zu bekommen ist.

Angereichert ist der Band mit saisonalen Rezepten, Wissenswertem über die verschiedenen Sorten sowie einer Übersicht wichtiger Inhaltsstoffe.

Alle Gute zu seiner Zeit Ampel

Kurzprofil

TitelAlles Gute zu seiner Zeit
Autor: Marcus Reckewitz
Herausgeber: LV-Buch
ISBN: 978-3-7843-5366-1
Preis: € 14,95

Ausprobiert

Wenn es schon Rezepte gibt, dann probieren wir die auch aus! Das für mich ansprechendste Rezept ist die Rote-Beete-Suppe. Die Rote Bete bekommt Ihr im Januar als heimische Lagerware oder als Import aus europäischen Nachbarländern.

Leider zeigt sich bei der Zubereitung, dass Kochbuch-Optik und Realität weit auseinander liegen: Durch das Pürieren und die Zugabe von Sahne sieht unsere Suppe natürlich ganz anders aus als die auf der Abbildung in Alles Gute zu seiner Zeit. Ich würde fast sagen, sie ist fast schon unansehnlich – aber immerhin sehr lecker! Für das echt hässliche Foto möchte ich Euch daher um Entschuldigung bitten.

Alles Gute zu seiner Zeit Rote Bete Suppe

Zutaten für 4 (oder 2 hungrige) Personen
  • ca. 500 g Rote Bete*
  • 3 Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Butter
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • 600 ml Gemüsebrühe
  • 250 ml Orangensaft
  • 200 ml Sahne
  • Salz
  • Pfeffer

*Wir sind faul und haben vorgekochte Rote Bete verwendet.

Zubereitung

Wenn Ihr frische Rote Bete verwendet, diese schälen und in Würfel schneiden. Schalotten und Knoblauch ebenfalls schälen und würfeln bzw. fein hacken.

Alles in einem großen Topf in Butter andünsten. Ingwer schälen, reiben und dazugeben. Gemüsebrühe, Saft un Sahne zugießen, gut verrühren und im geschlossenen Topf ca. 20 Minuten köcheln lassen.

Anschließend pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Fazit

Alles zu seiner Zeit ist ein praktischer und schöner Ratgeber für alle, die sich bewusst mit ihrem Essen und – vor allem – seiner Herkunft auseinander setzten wollen.

Vielen Dank an der Verlag LV-Buch der mir das Buch freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Wie immer bleibt davon meine Meinung unberührt. 

Lieblingsrezepte Suppen & Eintöpfe

Kürbis-Kichererbsen-Suppe | Zu Gast in Marokko | Buchvorstellung 

16. November 2015

Schon seit ich denken kann, möchte Herr Wallygusto in Marokko Urlaub machen. Von beeindruckender Landschaft, dem sagenhaften Atlas-Gebirge und unglaublicher Gastfreundschaft ist dann immer die Rede. Trotzdem konnte ich diesen Wunsch nie nachvollziehen: Marokko ist doch nur ein langweiliger Sandhaufen mit vielen, vielen Steinen, oder? Oder gibt es da etwas noch mehr zu entdecken als einsame Oasen mit Kamelen?

Seit ich nun aber das erste Mal das fantastische Buch Zu Gast in Marokko in Händen hielt, denke ich ein wenig anders darüber: Sophia und Rob Palmer präsentieren in ihrem Werk die ganze Vielfalt Marokkos – von turbulenten Großstädten zu abgelegenen Orten mitten in der Wüste. Nebenbei werden kulinarischen Klassiker zusammen mit marokkanischen Freunden und der Familie genussvoll zubereitet und neue Speisen probiert. Ihre Abenteuer haben die beiden auf so betörende Weise festgehalten, dass aus Zu Gast in Marokko weit mehr als nur ein Kochbuch geworden ist.

Marokko 01

Autoren

Der australische Food- und Lifestyle-Fotograf Rob Palmer ist mit seiner Frau Sophia Palmer, gebürtige Marokkanerin, durch das schillernde, kontrastreiche Marokko gereist. Die Marokkanische Küche war dabei ihr Leitfaden.

Optik

Die Bücher von Callwey haben mir schon immer gefallen, aber mit Zu Gast in Marokko hat sich der Verlag nun selbst übertroffen. Schon der farbenfrohe, geschmackvolle Einband begeistert mich auf den ersten Blick! Und der positive Eindruck setzt sich fort: Auf 288 Seiten werde ich mit stimmungsvollen Bildern auf die kulinarische Reise durch Marokko genommen. Dabei stehen aber weniger die Gerichte, sondern viel mehr Land und Leute im Vordergrund. Und so bietet das Buch ein einmaliges Potpourri aus exotischen Leckerbissen, wunderschönen Landschaften und interessanten Portraits.


Rezepte

Eines gleich vorweg: Viele Hauptgerichte ohne Fisch oder Fleisch gibt es Zu Gast in Marokko nicht. Das ist aber gar nicht schlimm, denn es gibt trotzdem so einige exotische Leckerbissen zu entdecken! Graupen-Gemüse-Pilaf mit Kreuzkümmeldressing, einige Salate und Rezepte für rote und grüne Harissa warten darauf, nachgekocht zu werden. Genauso wie zahlreiche Nachspeisen. Oder findet Ihr Mandel-Honig-Teigtaschen, Milchpudding mit Orangenblütenwasser und Mandeln oder Apfel-Karamell-Türme etwa nicht einfach unwiderstehlich?

Ich habe es leider auch dieses Jahr nicht geschafft, meinen Vorsatz mehr neue Rezepte auszuprobieren. Irgendwie lief alles anderes als geplant und überhaupt ging die Zeit wieder einmal viel zu schnell vorbei. Aber ich bin zuversichtlich, dass ich zur nächsten Grillsaison bestimmt den einen oder anderen Salat aus Zu Gast in Marokko zubereiten werde. Und ich bin mir absolut sicher, dass meine Gäste von der marokkanischen Küche schwer begeistert sein werden!

Marokko 02

Kurzprofil

Titel:                          Zu Gast in Marokko
Autor:                        Sophia & Rob Palmer
Herausgeber:           Callwey
ISBN:                        978-3-7667-2143-3
Preis:                        € 39,95

Ausprobiert

Wie bereits erwähnt, ist die Auswahl an vegetarischen Gerichten mit Hauptspeisen-Charakter auf den ersten Blick nicht allzu groß. Aber zum Glück liebt Rob Kürbis, und Sofia Suppen, so dass es für die beiden naheliegend war, eine eigene Version dieses marokkanischen Klassikers zu erfinden. Und so kommt auch Ihr in den Genuss dieser deftigen Kürbis-Kichererbsen-Suppe.

Marokko 03

Zutaten für 4 Personen
  • 1,5 kg Butternusskürbis, längs halbiert*
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 rote Zwiebeln
  • 1 TL edelsüßes Paprikapulver
  • ½TL gemahlenes Piment
  • ½ TL gemahlener Koriander
  • ½ TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 EL Harissa
  • 1,25 l Hühnerfond**
  • ½ TL feines Meersalz
  • 1 Dose Kichererbsen (400 g), abgespült abgetropft
  • Naturjoghurt und Korianderblätter zum Garnieren

*Wir haben 1,6 kg Hokkaido-Kürbis verwendet. Da die Schale dieser Sorte essbar ist, müsst Ihr den Kürbis lediglich waschen, entkernen und das Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Wenn Ihr es uns gleich tun wollt, entfällt also der 1. Arbeitsschritt.

**Für die vegetarische Variante Gemüsebrühe verwenden.

Zubereitung

Backofen auf 180 °C vorheizen. Ein großes Backblech mit Backpapier auslegen, Kürbis darauflegen und 1 Stunde weich garen. Aus dem Ofen nehmen und 15 Minuten abkühlen lassen. Nun die Kürbiskeren mit einem Löffel entfernen, Kürbis schälen und das Fruchtfleisch in Würfel schneiden.*

In der Zwischenzeit Zwiebeln schälen und hacken.

Öl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebelstücke darin unter Rühren 5 Minuten glasig dünsten. Dann Gewürze und Harissa einrühren und 1—2 Minuten anbraten, bis sie duften.

Gemüsebrühe, Salz und Kürbis hinzugeben und unter gelegentlichem Rühren 15-20 Minuten kochen. Den Topf vom Herd nehmen und die Suppe mit dem Stabmixer oder in der Küchenmaschine glatt pürieren. Den Topf wieder auf den Herd stellen, Kichererbsen hinzugeben und bei geringer Hitze 3—5 Minuten köcheln lassen. Falls die Suppe zu dick wird, einfach noch etwas Wasser einrühren.
Wer mag, serviert die Suppe mit Joghurt und Korianderbättern garniert.

Fazit

Zu Gast in Marokko hat mich schwer begeistert. Und auch Herr Wallygusto, der kein großer Fan von Kochbüchern ist, war sehr angetan. Für uns ist es aber eh viel mehr als nur ein Kochbuch! So haben wir völlig neue Seiten von  Marokko entdeckt und konnten so tief in die atemberaubende Welt der marokkanischen Lebensweise eintauchen. Die Lust auf einen Urlaub in diesem faszinierenden Land ist jetzt also auch in mir geweckt!

Vielen Dank an den Callwey Verlag der mir das Buch freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Wie immer bleibt davon meine Meinung unberührt. 

Lieblingsrezepte Suppen & Eintöpfe

Vegane Tom Kha Gai mit Räuchertofu & viel Gemüse | Tierfreitag

8. Mai 2015

Da Herr Wallygusto und ich alles andere als ein Suppen-Kaspar sind, haben wir heute zum heutigen Tierfreitag eine vegane Variante der berühmten Tom Kha Gai für Euch! Lange habe ich das Kochen von Suppen vernachlässigt, bis ich in der aktuellen Ausgabe der mutti kocht am besten auf diesen Klassiker der thailändischen Küche gestoßen bin! Vielen Dank an dieser Stelle für die Inspiration!

Tom Kha Gai ist eine Hühnersuppe aus Thailand, die mit Galgant (statt Ingwer) und Kokosmilch (also komplett ohne Brühe) zubereitet wird. Eigentlich dachten wir ja, dass Tom Kha Gai übersetzt „Lecker Suppe, die glücklich macht“ heißt. Aber weit gefehlt, denn der Name bezeichnet die Bestandteile: „Suppe Galgant Huhn“. Ein Originalrezept und viele weitere Spezialitäten aus der thailändischen Küche findet Ihr übriges auf www.thaifood-at-home.ch.

Unsere Suppe hier hat nicht viel mit dem Original zu tun, der Name ist also komplett entfremdet! Statt Hühnerbrust landet bei uns nämlich pikanter Räuchertofu im Kochtopf. Auch Galgant werdet Ihr darin nicht finden, stattdessen kommt eine ordentlich Portion Ingwer rein. Und Gemüsebrühe und noch mehr frisches Gemüse. Aber wie sagt Herr Wallygusto immer so schön? Man muss sich ja nicht immer an das Rezept halten. Hauptsache uns schmeckt es. In diesem Sinne viel Spaß beim Nachkochen dieser veganen Interpretation der Tom Kha Gai!

Vegane Tom Kha Gai

Zutaten für 2-3 Personen

  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Stück (ca. 2 cm) frischer Ingwer
  • 3 Kaffir-Limettenblätter
  • 1 rote Chilischote
  • 1 Stangen Zitronengras
  • 2 Karotten Räuchertofu
  • 1 Dose ungesüßte Kokosmilch
  • 1 TL Gemüsebrühe (Instant)
  • 500 ml Wasser
  • 1/2 Bund Frühlingszwiebeln
  • 4 Champignons
  • 1 Zucchini
  • 125 g Kirschtomaten
  • etwas Koriandergrün
  • Saft einer Limette
  • 3 EL Sojasoße hell

Zubereitung

Knoblauch und Ingwer schälen. Zwiebeln würfeln, Knoblauch fein hacken und Ingwer in dünne Scheiben schneiden. Limettenblätter waschen und in kaltes Wasser legen. Chilischote halbieren und in Ringe schneiden. Zitronengras waschen, putzen, leicht flach drücken und in ca. 5 cm lange Streifen schneiden. Karotten putzen, schälen und in dünne Scheiben schneiden. Tofu würfeln.

Kokosmilch, 500 ml Wasser und Brühe aufkochen. Knoblauch, Ingwer, Limettenblätter, Chili, Zitronengras, Karottenscheiben und Tofu zugeben. Erneut aufkochen und ca. 10 Minuten köcheln.

Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in 3 cm lange schräge Stücke schneiden. Champignons säubern, putzen und in Scheiben schneiden. Zucchini waschen, halbieren und ebenfalls in Scheiben schneiden. Tomaten waschen und halbieren.

Frühlingszwiebeln, Champignons, Zucchini und Tomaten zur Suppe geben. Etwa 5 Minuten weiterköcheln.

Suppe mit Limettensaft und Sojasoße abschmecken.

In Schalen füllen und nach Belieben mit Koriandergrün bestreuen.

tierfreitag

Lieblingsrezepte Suppen & Eintöpfe

Bunter Gemüse-Eintopf aus der Provence

25. Juli 2014

Vor einiger Zeit wurde ich von der Spizecompany gefragt, ob ich nicht ein Gewürz Set ausprobieren möchte. Das besondere an der Spizecompany ist, dass man Gewürze in kleinen Aromabeuteln bestellen kann. Das ist praktisch, wenn man mal etwas neues Ausprobieren möchte oder nur einmal einen Teelöffel eines bestimmten Gewürzes benötigt. Ich habe mich natürlich nicht lange bitten lassen und ein Pfeffer Gewuerz Set bestellt. Die sogenannte HOT SELECTION beinhaltet nicht nur schnöden Schwarzen oder Grünen Pfeffer, auch spannende Sorten wie Kubeben oder Muntok waren mit dabei. Der Rosa Peffer aus dem Set fand schnell Verwendung in diesem Gemüse-Eintopf aus der Provence.

Vielen Dank an dieser Stelle an Spizecompany, die mir das Pfeffer Gewuerz Set kostenlos und unverbindlich zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung bleibt davon natürlich wie immer unbeeinflusst.

SPIZECOMPANY

Nun aber zum eigentlichen Thema dieses Beitrages, dem bunten Gemüse-Eintopf aus der Provence! Die provenzalische Küche hat viele legendäre Gerichte wie Bouillabaisse, Aioli und Ratatouille. Vor allem die Mengen an Knoblauch, die dabei verwendet werden, sind sehr beeindruckend! Davon konnte ich mich während der #ducassetour selbst überzeugen!

Darum verwundert es auch nicht, dass im Originalrezept für diesen Gemüse-Eintopf auch eine ganze Knolle Knoblauch zum Einsatz kommt. Da Herrn Wallygusto und ich auf unsere Kollegen Rücksicht nehmen wollen, haben wir die Menge daher auf eine Knoblauchzehe reduziert. Dem Geschmack tut dies aber keinen Abbruch: Der Eintopf ist trotzdem sehr aromatisch! Und wenn man den Frischkäse weglässt, ist das Rezept sogar für Veganer geeignet!

Gemüse Eintopf Provence

Zutaten für 2-3 Personen

  • 4 Strauchtomaten
  • 1 gelbe Paprika
  • 1 Aubergine
  • 3 mittelgroße Kartoffeln
  • 1 Zucchini
  • 1 Handvoll grüne Bohnen (TK)
  • 4 getrocknete Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Olivenöl
  • 1 EL Brauner Rohrzucker
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • Salz
  • 1 EL Rosa Pfeffer
  • Rosmarin
  • 200 g Körniger Frischkäse

Zubereitung

Gemüse und getrocknete Tomaten zerkleinern. Knoblauchzehe und Zwiebel schälen und fein haken.

In einem Topf Olivenöl erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch dazu und andünsten. Braunen Zucker darüber streuen und kurz karamaellisieren lassen.

Kartoffeln dazu und anbraten.

Tomaten, Paprika und Aubergine zugeben, andünsten. Mit der Gemüsebrühe aufgießen und mit Salz, rosa Pfeffer und Rosmarin würzen. Aufkochen und 35 Minuten köcheln lassen.

Getrocknete Tomaten, Bohnen und Zucchini dazu und bei niedriger Temperatur 10 Minuten kochen.

Eintopf in tiefen Tellern mit einem Löffel Frischkäse servieren.

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