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Apfel

Eingemachtes Lieblingsrezepte Mitbringsel

Apfel-Chili-Chutney mit Ingwer

10. Februar 2017
Apfel-Chili-Chutney mit Ingwer

Eigentlich habe ich nicht viel für’s Einmachen übrig: Klar essen Herr Wallygusto und ich ab und an Marmelade. Jedoch reicht uns ein kleines Glas gefühlt ein ganzes Jahr – weswegen ich auch keine Lust habe, stundenlang in der Küche zu stehen und Obst einzukochen. Und überhaupt Obst – können andere kaum einen Tag ohne überleben, kommen bei mir nur ganz selten Apfel & Co. in die Tüte. Viel, viel lieber esse ich da schon Gemüse! Und das am liebsten roh und mehrmals die Woche.

Aber wenn ich an etwas einen richtigen Namen gefressen habe, dann ist es Chutney! Und da darf es dann auch ruhig fruchtiges, süßes Obst sein. Vor allem Chutneys mit Äpfeln haben es mir besonders angetan! Das könnte aber daran liegen, dass mein erstes Werk ein Apfel-Salbei-Chutney war. Oder aber, dass süß-säuerlicher Apfel einfach ganz hervorragend zu Käse passt. 😉

Natürlich einmachen

Mein neuester Versuch ist ein fruchtig-scharfes Apfel-Chili-Chutney mit Ingwer aus Natürlich einmachen, dass ich Euch bereits vor einiger Zeit ausführlich vorstellen durfte. Wie schon so oft habe ich das Rezept hier und da ein wenig an meine Bedürfnisse angepasst.

Wer auf der Suche nach weiteren Ideen ist, wie man Obst haltbar machen kann, sollte unbedingt einen Blick in dieses tolle Kochbuch werfen – ich persönlich werde auf jeden Fall noch ganz viele Rezepte ausprobieren.

Apfel-Chili-Chutney mit Ingwer

Für 5-6 Gläser (ca. 180 ml)

  • 1 kg süß-säuerliche Äpfel (z.B Boskop)
  • 100 ml trockener Weißwein
  • 150 ml naturtrüber Apfelsaft
  • 30 g Ingwerwürfelchen
  • 1 – 2 rote Chilis, aufgeschnitten, entkernt, in Streifchen
  • 180 g Zucker
  • 1 Zitrone, Saft
  • 1 Prise Paprikapulver scharf
  • 1 Prise Salz
  • nach Belieben frisch gemahlener Pfeffer

Vorbereitung

Äpfel schälen, vierteln und entkernen. Anschließend Apfelviertel in ca. 5 mm Würfelchen schneiden.

Zubereitung

Weißwein, Apfelsaft, Ingwer und Chili in einem kleinen Topf aufkochen.

Zucker in einen separaten großen Kochtopf geben und bei mittlerer Hitze karamellisieren. Weißwein-Apfelsaft-Gemisch zugeben und Karamell unter Rühren auflösen. Nun Apfelwürfel zugeben und in 20 – 30 Minuten weich garen. Dann vom Herd nehmen und pürieren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Zitronensaft zugeben, mit scharfem Paprikapulver, Salz und Pfeffer abschmecken.

Apfel-Chili-Chutney in vorgewärmte Gläser füllen und diese sofort verschließen.

 

KochBuchvorstellungen Lieblingsrezepte Süßes

Grüne Apfelmuffins mit Marzipan | Matcha – der grüne Genuss | Buchvorstellung 

27. April 2015

Einer meiner großen Vorsätze für dieses Jahr ist es, mehr zu backen. Zu Herrn Wallygustos Leidwesen hatte ich diesen aber schon letztes Jahr. Und das Jahr davor. Wie gut, dass am im Januar 2015 im Hädecke-Verlag ein Buch erschienen ist, dass mich unglaublich zum Backen animiert. Matcha – der grüne Genuss heißt dieses kleine Meisterwerk und es platzt schier vor leckeren Rezepten.

Autor

Die Rezepte in Matcha – der grüne Genuss stammen von Lena Knudsen. Die französische Originalausgabe erschien 2014 unter dem Titel Gourmandises au Thé Matcha bei Hachette Livre – Marabout.

Optik

Das Kochbuch Matcha – der grüne Genuss  hat ein kompaktes Format (20 x 20) und ist sehr hochwertig. Wie bei allen Kochbüchern aus dem HÄDECKE Verlag ist die Optik auch hier wunderbar aufgeräumt. Jedes Rezept nimmt zwei Seiten ein, eine davon ist dem appetitlichen Foto gewidmet. Um die Herkunft des Matcha-Teepulvers zu unterstreichen ist jeder Rezeptname (schwarz) nochmal in japanischen Schriftzeichen (grün) abgedruckt.

Matcha _Der grüne Genuss

Rezepte

In heißem Wasser aufgeschlagen sind die die pulverisierten Blätter hochwertigen Grüntees bekanntermaßen besonders gesund. Nicht zu vergessen der exquisite Geschmack, der zugleich mild und leicht bitter ist. Kein Wunder also, dass Matcha auch hierzulande schon lange die Teetassen erobert hat. Neu ist aber, dass sich sein Aroma und seine intensive grüne Farbe auch wunderbar für Kuchen und Cookies, Eis, Cremes und Smoothies eignen. Sie erstrahlen in leuchtendem Grün und überraschen mit neuen Geschmackserlebnissen.

Bevor es aber mit den Rezepten losgeht, wartet Matcha – der grüne Genuss aber noch mit einer kleinen Matcha-Teekunde und Foodpairing-Informationen auf. Ich lerne, dass Matcha in den buddhistischen Klöstern Japans von Zen-Mönchen zubereitet wird und wurde. Spezielle Teezeremonien dienen als Unterstützung bei der traditionellen Meditation und sind zugleich eine Huldigung an die universelle Weisheit.

Kleine Matcha-Kunde

Bei den Rezepten angekommen, stelle ich schnell fest, eines ist unwiderstehlicher als das andere! Dabei ist es ganz egal, ob Klassiker, Snack, Frühstück, kleine Nascherei oder Dessert. Schon nach dem ersten Durchblättern war die kompakte Sammlung gespickt mit vielen bunten Post-its. In Matcha – der grüne Genuss gibt es meiner Meinung nach keine wirklich neuen Rezepte, sondern altbewährtes wird einfach durch die Zugabe von Matcha neuinterpretiert.

Beim Auswählen der Rezepte fällt mir auf, dass die Autorin offenbar eine Vorliebe für Backformen hat, die nicht dem mir bekannte Standard entsprechen. Ein Muffinblech hat meiner Meinung nach normalerweise 12 Mulden und eine Kastenform 25 oder 30 cm Länge. Herrn Wallygusto und mir ist das jedoch ganz recht, dann so hat der Kuchen genau die richtige Größe für uns zwei. Bei „normalen“ Kastenformen brauchen wir zum Vertilgen oft eine ganze Woche – es sei denn, es kommt Besuch.

Matcha-Marmorkuchen 1

Kurzprofil

Titel: Matcha – der grüne Genuss
Autor: Lene Knudsen
Herausgeber: HÄDECKE Verlag
ISBN: 978-3-7750-0685-9
Preis: € 12,95

Ausprobiert

Bei der Vielzahl ansprechender Rezepte viel es uns am Anfang wirklich schwer, eine Auswahl zu treffen. Wir haben uns schließlich zuerst am Matcha-Marmorkuchen mit Schokolade versucht – und waren begeistert! Die herbe Schokolade harmoniert perfekt mit dem grünen Matcha. Und das nicht nur optisch!

Als nächstes waren dann die Apfelmuffins mit Marzipan dran. Auch diese sind ganz hervorragend geworden! Wir haben allerdings satt einer viertel gleich eine ganze Vanillestange verwendet und den Apfel nicht in kleine Stücke geschnitten. Der ist durch das Pochieren nämlich so weich geworden, dass ihn die Küchenmaschine ohne Mühe vollständig zerkleinern konnte.

Gruene Apfelmuffins mit Marzipan 1
Zutaten für 9 Muffins:

Für den pochierten Apfel:

  • 1 Vanillestange
  • 1 großer Apfel
  • 1 l Wasser
  • 1 Zitrone (Saft)
  • 70 g Zucker

Für den Teig:

  • 50 g Butter
  • 25 g Rohmarzipan
  • 180 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 125 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1/2 TL Vanilleextrakt
  • 1 Prise Salz
  • 125 ml Sahne
  • 2 TL Matcha-Teepulver

Für die Dekoration:

  • dünne Apfelscheiben
  • 1 Muffinblech
  • 9 Muffinformen aus Papier
Zubereitung:

Vanillestange längs aufschneiden, Mark herauskratzen. Apfel schälen, vierteln und Kerngehäuse entfernen. Zitrone halbieren und eine Hälfte auspressen.

Wasser zum Kochen bringen, Zitronensaft, Zucker und Vanillemark hineingeben und Apfelschnitze sieben Minuten garen. Dann abtropfen lassen und in kleine Stücke schneiden.

Backofen auf 170 Grad vorheizen. Butter vorsichtig zerlassen und Marzipan reiben, Mehl mit Backpulver vermischen. Zucker mit Ei, Vanille und Salz aufschlagen. Anschließend Sahne und zerlassen Butter unterrühren, bis sich alles gut verbindet.

Für den weißen Teig Marzipan, Apfel und die Hälfte der Mehl-Backpulver-Mischung in der Küchenmaschine verrühren. Die Hälfte der Eiersahne damit vermengen, dabei aufpassen, dass die Mischung nicht zu glatt wird.

Für den grünen Teig Matcha-Teepulver unter die restliche Mehl-Backpulver-Mischung rühren und die übrige Eiersahne mit einem Esslöffel unterheben.

Neun Muffinformen in ein Muffinblech geben und bis zur Hälfe mit dem hellen Teig befüllen, dann mit der grünen auffüllen. Mit ein paar dünnen Apfelscheiben garnieren.

Muffins 25 – 30 Minuten im Ofen auf der mittleren Schiene backen.

Vor dem Servieren etwas abkühlen lassen, dann lassen sich die Muffins besser aus der Form lösen.

Fazit

Die Rezepte sind einfach und werden gut erläutert. Etwas seltsam fand ich – wie bereits erwähnt – nur die Vorliebe für Backformen in Nicht-Standardgrößen. Aber uns ist das eigentlich ganz recht so, denn so bleibt der Kuchen auch in einem kleinen Haushalt schön frisch!

Alles in allem ist Matcha – der grüne Genuss einfach ein (Back-)Buch zum Verlieben. Ich bin hin und weg. Und Herr Wallygusto auch, denn der kriegt jetzt regelmäßig süßes Backwerk. 🙂

Vielen Dank an den HÄDECKE Verlag, der mir das Buch freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Wie immer bleibt davon meine Meinung unberührt.  JTEB_logo_300x300px

Kartoffeln | Hülsenfrüchte Lieblingsrezepte

Apfel-Kartoffel-Auflauf  

22. Dezember 2014

Nach unserem Umzug Anfang November haben Herr Wallygusto und ich uns gefühlt nur noch von Pasta und Reis ernährt. Da wurde es langsam mal wieder Zeit, etwas mit Kartoffeln zu machen! Unsere hungrigen Überlegeungen gingen erst in Richtung (vegetarischer) Currywurst mit Pommes oder Eintopf. Dann aber erinnerten wir uns an diesen leckeren Apfel-Kartoffel-Schichtauflauf, der früher regelmässig bei uns auf den Tisch kam. Die Säure der Äpfel harmoniert ganz hervorragend mit dem eher ruhigen Temperament der Kartoffeln. Der Auflauf gewinnt so eine angenehme Frische, die einen die Kälte da draußen schnell vergessen und an Sommer denken lässt.

Und da uns dieser Auflauf, obwohl er uns so gut schmeckt, bisher ein Schattendasein führte, darf er sich nun ein bisschen im Rampenlicht sonnen. Und das 2. Blog-Event der lieben Ina von Ina Is(s)t dafür genau die richtige Bühne! Zusammen mit Tina von LECKER & Co möchte sie nämlich einen kleinen Blick in meinen Alltag erhaschen. und wissen, ob ich genauso gerne Aufläufe esse, wie sie. Und wie ich das tue! Neben diesem Kartoffelauflauf liebe ich übrigens ganz arg diesen vegetarischen Tortelliniauflauf mit Cocktailtomaten und Gorgonzola.

Die Idee zu dem Apfel-Kartoffel-Schichtauflauf stammt aus Das große Buch der Vegetarischen Küche*, das schon ziemlich lange bei uns das Kochbuchregal bewohnt, aber aus dem wir eigentlich bisher nur zwei Rezepte gekocht haben. Nachdem dieses Rezept aber ein absoluter Traum ist, sollte ich mich vielleicht wirklich einmal intensiver mit diesem schon etwas älterem Kochbuch auseinandersetzen.

Kartoffel-Schichtauflauf mit Äpfeln

Zutaten für 2 Personen

  • 3 große Kartoffeln
  • 3 mittelgroße grüne Äpfel (z.B. Granny Smith)
  • 1 Gemüsezwiebel
  • 60 g fein geriebener Pecorino
  • 250 ml Sahne (gerne auch die fettarme Variante)
  • 1/4 TL gemahlener Muskat
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • ein paar Zweige frischen Tymian

Zubereitung

Backofen auf 180 Grad vorheizen. In der Zwischenzeit eine Auflaufform mit etwas Butter einreiben.

Kartoffeln und Zwiebel schälen und in dünne Scheiben schneiden. Gemüsezwiebel eventuell vorher noch halbieren. Äpfel ebenfalls schälen, vierteln und Kerngehäuse entfernen. Anschließend in dünne Scheiben schneiden.

Kartoffeln, Äpfel und Zwiebeln abwechselnd in die Auflaufform schichten. Mit einer Lage Kartoffeln abschließen, und diese gleichmässig mit Käse bestreuen.

Sahne mit Pfeffer und Muskat würzen, dann gleichmässig über den Auflauf gießen.

Apfel-Kartoffel-Schichtauflauf in den Backofen schieben und in ca. 45 Minuten goldbraun backen.

Nach einer kurzen Ruhezeit von 5 Minuten mit ein paar Blättchen Thymian bestreuen & genießen! 🙂

Frühstück Lieblingsrezepte

Karotten-Apfel-Overnight Oats | Gastbeitrag 

10. November 2014

Wie ich Euch bereits erzählt habe, haben Herr Wallygusto und ich endlich unsere Traumwohnung gefunden. Und wahrscheinlich schleppen wir gerade eifrig Möbel oder irgendwelche Kisten. Es freut mich sehr, dass ich für diese stressige Zeit kompetente Gastblogger gefunden habe, die mich mehr als würdevoll vertreten!

Den Anfang macht Ramona von Frl. Moonstruck kocht . Diesem wunderschönen Blog folge ich schon geraume Zeit, denn ich liebe ihre vegetarischen Rezepte und die tollen Fotos dazu. Vor allem haben es mir die Gerichte mit Hülsenfrüchten angetan, die meine „To-Cook-Liste“ länger und länger werden lassen. Aber nicht nur pikante Gerichte beherrscht das Fräulein! Auch Ramonas Frühstücksideen machen Appetit – kein Wunder also, dass sie sich selbst als Frühstückskönigin bezeichnet. Ich freue mich also besonders, dass Ramona heute ein leckeres Karotten-Apfel-Overnight Oats für Euch zubereitet! So kann der Tag nur gut beginnen!

Vielen Dank, liebe Ramona, für die Umzugsvertretung!

Karotten-Apfel-Overnight Oats

Damit Frau und Herr Wallygusto sich während dem Kisten packen, schleppen, koordinieren, Sachen auspacken und neu Einrichten nicht auch noch Gedanken um ihren Blog und euch Leser machen müssen, darf ich heute hier die Umzugsvertretung sein. 🙂 Ich heiße übrigens Ramona, oder auch Frl. Moonstruck, und bin schon oft umgezogen. Von daher habe ich für diesen Vertretungspost auch extra dieses Rezept vorbereitet. Denn oft kommt während einer Umzugsphase das Essen zu kurz, wird vergessen oder anderes erscheint gerade wichtiger. Damit mir die beiden Wallygustos dann aber nicht irgendwann unter ihren Möbeln schlapp machen, hab ich dieses Frühstück mitgebracht. Schnell am Vorabend zusammengemischt, steht am Morgen eine ordentliche Ladung Energie zum genussvollen Auslöffeln bereit.

Zutaten für 2 Portionen (auf dem Foto seht ihr die ganze Menge als eine Portion)

2 Karotten
1 Apfel
4 Datteln, getrocknet
2El gemahlene Mandeln
2El feine Haferflocken
2El kernige Haferflocken
3El Sojaflocken (*)
1El Leinsamen, ganz
2El Chiasamen (*)
1Tl Zimt
1 Prise Salz
150g Joghurt
ca. 220 ml Milch

(*) Ich vermute, dass nicht jeder von euch diese Zutaten zu Hause hat und möglicherweise auch nicht extra kaufen möchte. Daher könnt ihr anstelle davon auch einfach den Haferflocken- und oder Leinsamen-/Mandelanteil erhöhen.

Zubereitung

Eine Karotte fein, die andere grob reiben. Den Apfel ebenso grob reiben. Datteln in kleine Stücke schneiden. Nun alle Zutaten gründlich miteinander in einer Schüssel verrühren und über Nacht abgedeckt in den Kühlschrank stellen. Voilá, das war’s schon. 🙂

Lasst es euch schmecken!

Eingemachtes Lieblingsrezepte Mitbringsel Vegan

Apfel-Salbei-Chutney | Produkttest 

27. Oktober 2014

Einer der Blogs, den ich schon seit langem regelmäßig lese, ist Alice im kulinarischen Wunderland. Auf sie aufmerksam geworden bin ich aufgrund dieses leckeren Apfel-Salbei-Chutney. Zwischenzeitlich durfte ich nicht nur die liebe Alice persönlich kennenlernen – ich bekam sogar ein Glas dieses herrlichen Chutneys überreicht!

Eigentlich wollte ich das Apfel-Salbei-Chutney schon vor einem Jahr (!) selbst kochen, aber wer mich kennt, weiß auch um meine Faulheit. Außerdem beschränkten sich meine Erfahrungen mit dem Einkochen bisher auf einen ziemlich leckeren Rhabarber-Sirup.  Zugegeben, der Weg dahin war ein wenig steinig, den die Zubereitung wollte erst beim 2. Mal klappen.

Da ich mich durch so etwas nicht entmutigen lasse – natürlich 🙂 – gibt’s dieses tolle Rezept nun auch bei mir! Ich habe es nahezu 1:1 von Alice übernommen. Da ich mich für eine vegane Variante entschieden habe, kam lediglich statt Honig alternativ Agavendicksaft zum Einsatz.

Vielen Dank an dieser Stelle an Alice und Dorothèe, die das Originalrezept auf Ihrem Blog bushcooks kitchen veröffentlicht hat. Ihr seid sehr inspirierend, ehrlich! 🙂

Apfel-Salbei-Chutney-3

Zutaten für 4 – 5 Gläser (ca. 180 ml)

  • 1 kg leicht säuerliche Äpfel (z.B. Braeburn)
  • 500 g Gemüsezwiebeln
  • 300 ml Apfelessig
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 1 Zimtstange
  • 1 Handvoll frische Salbeiblätter
  • 400 g Zucker
  • 1 TL Salz

Zubereitung

Äpfel schälen, entkernen, klein würfeln und in einen großen Topf geben.

300 g Zucker und das Salz dazu geben und alles gut miteinander vermengen. Nun die Mischung etwa 1 Stunde ziehen lassen, bis sich einiges an Flüssigkeit gebildet hat.

Gemüsezwiebeln schälen und ebenfalls klein würfeln. Zusammen mit dem übrigen Zucker in einer Pfanne karamellisieren.

Salbeiblätter in feine Streifen schneiden.

Restliche Zutaten zu den Äpfeln geben und aufkochen lassen. Nun auf niedriger Stufe so lange köcheln, bis keine Flüssigkeit mehr im Topf ist.

Fertiges Chutney in sterilisierte Schraubgläser füllen und verschließen.

Arla Bergbauern Produkte

Das Apfel-Salbei-Chutney schmeckt übrigens ganz hervorragend auf Käsebrot! Da trifft es sich gut, dass Herr Wallygusto und ich die Bergbauern-Produkte von Arla testen durften: Bergbauern Alpkäse und Bergbauern Bergkäse. Für die Herstellung dieser Käsespezialitäten wird nur die beste Heumilch von den Arla Bergbauernhöfen im Allgäu verwendet. Uns haben beide Varianten sehr gut geschmeckt, auch wenn der Alpkäse etwas reifer und der Bergkäse pikanter hätte sein können. Aber wir lieben eben auch kräftigen Käse. Mehr Informationen gibt’s auf www.arla-bergbauern.de.

Vielen Dank an dieser Stelle an Arla, die mir den Käse kostenlos und unverbindlich zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung bleibt davon natürlich wie immer unbeeinflusst.

Lieblingsrezepte Süßes

Mini-Gugl mit Apfel & Zimt | Ich back’s mir

26. März 2014

Eigentlich habe ich es ja nicht so mit dem Backen, aber vor einiger Zeit hat mich die Lust auf Mini-Gugl gepackt. Aus diesem Grund hat auch vor einiger Zeit eine Mini-Gugl-Form eine Mini-Gugelhupf-Backform (Affiliatelink) ihr neues Zuhause bei uns gefunden.

Gebacken habe ich bisher noch nicht viel damit, daher kommt mir das Motto bei TASTEsheriff „Ich backs mir“ gerade recht als Motivation! Im März wird da nämlich gegugelt, was das Zeug hält!!!

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Und da sich an einem verregneten Sonntagnachmittag auch noch Besuch von der Schwagerei samt Lieblingsneffen angekündigt hat, kann es nicht schaden, eine Ladung Mini-Gugl daheim zu haben.

Dass der Lieblingsneffe eigentlich einzige Neffe ist, tut dabei nichts zu Sache ;-).

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Zutaten für 12 Mini-Gugl

  • 100 g Vollkornmehl
  • 1 TL Backpulver
  • etwas Zimt
  • 50 g Butter + etwas mehr für das Buttern der Form
  • 50 g Puderzucker
  • 1 Ei
  • 50 ml Milch
  • 1 mittelgroßer Apfel

Zubereitung

Backofen bei 200 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Mehl,  Backpulver und Zimt vermischen.

Apfel schälen und grob raspeln.

Butter, Puderzucker und Ei mit einem Handrührgerat in einer Rührschüssel schaumig schlagen.

Mehlmischung und Milch gut unterrühren,  dann ebenso mit den Apfelraspeln verfahren.

Etwas Butter schmelzen und Backform damit gründlich auspinseln.

Teig mit einem Spritz-oder Gefrierbeutel in die Form geben.

Mini-Gugl in den Ofen schieben und auf der mittleren Schiene 15 Minuten backen.

Danach gut auskühlen lassen.  Aus der Form lösen und mit Puderzucker bestreuen.

Und kleine Neffen kriegen strahlende Augen :-).

Einkaufen

Himmlische Bratapfelmarmelade

3. März 2012

„DaWanda“ ist für so kleine Naschkatzen wie mich ein gefährliches Pflaster! Jedesmal wenn ich auf diese Website gehe, landet etwas in meinem Warenkorb! 🙂

Diese Marmelade stammt ebenfalls von „Gutes-mit-Liebe-selbstgemacht“ und der Name ist hier wirklich Program! Sie ist wirklich himmlisch und schmeckt, als hätte man einen ganzen Berg Bratäpfel hierfür verarbeitet! Lecker sind die Mandelstücke, die beim Essen herrlich knacken und dem Brotaufstrich noch eine ganz besondere Note geben.

Und das schöne: Sie ist handgemacht und kommt ohne Zusatzstoffe aus!

Zutaten: Eigene Äpfel, Mandeln, Rosinen, Bio-Zitronensaft, Gewürze, Gelierzucker

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