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BÜROSCHLUSS (für) MÜNCHEN | After Work Event

7. März 2017

After Work Parties sind nichts für Herrn Wallygusto & mich – zu viele schicke Leute, zu wenig ansprechende Musik. Da gehen wir lieber in die Muckibude oder treffen uns gemütlich mit Freunden in einer Kneipe auf ein Bier. Als also die Einladung für das Grand Opening von BÜROSCHLUSS (für) MÜNCHEN in unserem Postfach landete, waren wir also erst einmal skeptisch. Ein Blick in den Veranstaltungs-Flyer machte uns dann aber doch neugierig!

Networken, Dinner, Drinks & Dance! 

Büroschluss ist seit über 4 Jahren das angesagteste After Work in Wien, jetzt kommt die Party nach der Arbeit endlich auch zu uns nach München! Das Le Meridien Munich wird zum neuen After Work Hotspot in der City, wo wir uns auf fantastische Drinks, feine DJ Tunes von Münchens Top DJ´s & ein außergewöhnliches Ambiente freuen dürfen Und das Coole dabei: Der Eintritt ist frei!  🙂

Wer hungrig aus dem Büro kommt, den erwartet ein abwechslungsreiches Büroschluss-Dinner und Finger Food.

Frisch gestärkt wird anschließend zu aktuellen Beats bis Mitternacht gefeiert – dann ist Schluss, damit der nächste Bürotag nicht zum (totalen) Alptraum wird.

Beim Grand Opening werden DJ John Munich und der Wiener DJ m’shake mit dem Besten aus Pop, Funk, Soul & lässigen Grooves für den Sound der Nacht sorgen. Weitere Büroschluss-Partner der Event-Premiere sind: Giesinger Bräu, The Duke Gin, Absolut Vodka, Havana Club und Red Bull. Das klingt nach einer ordentlichen Gaudi, wenn Ihr mich fragt!

Facts, Facts, Facts

Das Grand Opening von BÜROSCHLUSS (für) MÜNCHEN findet

am Donnerstag, den 9. März 2017
von 18 Uhr bis Mitternacht

im Le Méridien München
Bayerstraße 41 | HBF Süd

80335 München

statt.

Der Eintritt ist FREI! Aber ACHTUNG – limited space! Für Gästelistenanfragen wendet Euch an info@bueroschluss.de

Viel Spaß beim Abfeiern! Und vielleicht sehen wir uns ja nach Büroschluss? 😉

orientalisch Restaurants

Kismet | Altstadt

27. Februar 2017
Kismet München

Für einen Foodblogger ist es ein Traum in einer Stadt wie München zu leben! Nicht nur, dass ich auch eher seltene Lebensmittel ohne große Probleme kaufen kann – auch die Auswahl an Restaurants und Kneipen ist unwahrscheinlich groß. Und fast jede Woche kommen interessante Neueröffnungen dazu. Kein Wunder also, dass der Restaurantindex auf Wallygusto seit Jahren wächst und gedeiht. Erfreulicherweise gibt’s inzwischen auch eine gute Auswahl an vegetarischen und sogar veganen Restaurants. Die Herr Wallygusto und ich normalerweise nicht besuchen, da uns das Speisenangebot – gemessen an den zu zahlenden Preisen – selten verhältnismäßig vorkommt. Eine Ausnahme haben wir im Januar anlässlich unseres 16. Jahrestages gemacht und uns einen kulinarischen – rein vegetarischen – Rundumschlag im orientalischen Restaurant Kismet in der Münchner Altstadt gegönnt.

Drinnen

Dass sich in den Räumlichkeiten des Kismet gegenüber des Polizeipräsidiums einmal eine Konditorei befunden haben soll, merkt man nicht mehr. Die ehemalige Backstube mit ihrer hohen Decke und dem Oberlicht ist der Speisesaal und damit das Herzstück des vegetarischen Restaurants. Um dem ganzen einen schicken, aber dennoch Touch zu verpassen, wurden die Kacheln der Backstube mit satter smaragdgrüner Farbe überpinselt und auf dem Boden Holzdielen verlegt. Die vielen dicken Kerzen hinter den eckigen Glasscheiben verleihen dem Raum zusätzlichen Glanz.

Natürlich kann man auch im Restaurant Cocktails bestellen, aber weil wir neugierig sind, nehmen wir diese in der Kasbah Bar im ersten Stock ein. Auch hier ist alles in Smaragdgrün gehalten. Die Möbel wirken dabei ein wenig wie in Liliput – Bar, Hocker und Tische sind ungewohnt niedrig.

Speisekarte

Die Speisekarte im Kismet ist ebenfalls in Türkis gehalten und passt somit farblich perfekt zur Einrichtung. Leider ist sie dadurch bei Kerzenlicht nur sehr schwer zu lesen, da sie in recht kleiner, weißer Schrift gedruckt ist.

Aus welcher Ecke des Orients die Gerichte im Kismet jetzt genau kommt, ist schwer zu sagen. Daher setzt sich aus Einflüssen aus der türkischen, marokkanischen, libanesischen & israelischen Küche eine übersichtliche, aber interessante Auswahl an Mezze, Gözleme (türkisches Fladenbrote mit diversen Füllungen), Tajine und Desserts zusammen. Figurbewusste können zudem zwischen drei Salatvariationen wählen. Auch werden zwei, drei wechselnde Tagesgerichte angeboten. Die Cocktailkarte bietet äußerst fantasievolle Kreationen und die Auswahl fällt echt schwer!

Da Herr Wallygusto und ich unseren 16. Jahrestag feiern, lassen wir es ordentlich krachen und stellen uns ein Drei-Gang-Dinner zusammen: Als Vorspeise gibt’s Kichererbsen Mousse mit gerösteten Pinienkernen und Berberitzen und geräuchertes Auberginenragout. Anschließend lassen wir zwei Tajines servieren: Black eyed peas mit roten Zwiebeln, Paprika, Pflaumen und Schafsjoghurt für Herrn Wallygusto und Kichererbsen, Paprika,  Salzzitronen und Halloumi für mich. Abschließend teilen wir uns noch einen Kokos-Milchreis mit Aprikosenkompott und Zimt.

Geschmack

Das Auberginenragout überrascht mit leichter, pfeffriger Schärfe und einem Hauch Zitrone. Das Kichererbsen Mousse war nicht besser oder schlechter als vom normalen orientalischen Imbiss um die Ecke oder das Fertigprodukt aus dem Biomarkt. Einzig die Berberitzen waren ein wenig außergewöhnlich. Beide Vorspeisen werden mit frischem Fladenbrot, Papadam und ein wenig Wildkräutersalat serviert.

Bei den Tajines handelt es sich um marokkanische Tontöpfe, in denen das Essen normalerweise auch zubereitet wird. Ich glaube, im Kismet werden die Gerichte im Topf zubereitet und nur in der Tajin serviert. Wie dem auf sei – auf jeden Fall werden dazu Cous Cous und Fladenbrot gereicht. Beide Gerichte überzeugen mit ihrer Mischung unterschiedlichster Aromen – vor allem die Salzzitronen haben es uns angetan!

Obwohl wir dank der üppigen Portionen schon längst satt sind, können wir uns ein Dessert nicht verkneifen! Wir sind dann auch froh, dass wir uns den Kokos-Milchreis teilen, denn es gibt zwei große Nocken mit ordentlich Aprikosenkompott, das fruchtig-süß ist eine eine zarte Zimtnote hat. Der heiße Mokka wird im Kupferkännchen serviert und schmeckt intensiv nach Kardamom.

Auch die Cocktails sorgen für tolle und unerwartete Geschmackserlebnisse – allen voran der Beirut Punch (Pine Nuts Infused Rhum, Grilled Lime, Honey, Nutmeg) und die Damaskus Daisy (Jasmine Tea-infused Gin, Lemon, Rose Sirup, Soda, Rose Water).

Service

Der Service im Kismet ist sehr professionell und aufmerksam. Unsere Bestellungen werden schnell aufgenommen und serviert – lange Wartezeiten gibt es nicht. Ein ganz besonderes dickes Lob geht an die beiden Jungs hinter dem Tresen der Kasbah Bar – die Cocktails sind einfach göttlich!!

Preise

Das Essen ist nicht günstig, jedoch stimmt unserer Meinung nach das Preis-Leistungsverhältnis: Für die Mezze zahlen wir € 5,50, für die Tajin-Gerichte je € 16,50. Der offene Wein (0,1) kostet zwischen 3,50 und 5,50, das kleine Kännchen Mokka € 3,80 und der Liter stilles Tafelwasser € 5,50. In der Bar legen wir für einen Cocktails jeweils € 10,50 hin.

Fazit

Die Gerichte im Kismet sind einfach, sorgen aber trotzdem (zumindest bei uns) für völlig neue Geschmackserlebnisse. Und auch die Cocktails sind meiner Meinung nach außergewöhnlich & sehr lecker! Beim nächsten Mal muss ich unbedingt ein Picon Beer probieren – ein karamellfarbenes Aperitifgetränk aus Orangen, dass mit Hellem aufgegossen wird. Bei ein paar Jungs an der Bar war dieser Cocktail auf jeden Fall sehr beliebt! Und da es auch am Service nichts zu meckern gab, werden wir auf jeden Fall mal wieder kommen!

Adresse: Löwengrube 10, 80333 München

asiatisch Restaurants

The Drunken Dragon Bar | Isarvorstadt

24. November 2016
The Drunken Dragon Bar München

Wie bereits vor einem Jahr in Rahmen unseres Besuches des The Hutong Clubs in Schwabing erwähnt, sind Herr Wallygusto und ich – bis auf wenige Ausnahmen – keine großen Fans der chinesischen Küche. Mehrere Dienstreisen nach Asien und unser Urlaub in Hongkong haben uns diese Meinung aber inzwischen revidieren lassen. Da The Hutong Club offenbar sehr gut beim Münchner Publikum ankommt, haben sich die Betreiber entschlossen, im Glockenbachviertel ein weiteres Lokal zu eröffnen – The Drunken Dragon Bar.

Da Herr Wallygusto und ich neuen, fantasievollen Cocktails nicht abgeneigt sind und sehr neugierig auf das neue Konzept waren, haben wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, dem betrunkenen Drachen bald einen Besuch abzustatten.

Drinnen

Wir finden mit dem Drunken Dragon eine schicke Bar mit wenig Schnickschnack vor, die vor allem durch die tollen Wandbilder von Boy Kong an Leben gewinnt. Da mein chinesisches Sternzeichen der Drache ist und ich auch entsprechendes Tattoo mein eigen nennen kann, gefällt mir der große Drache gegenüber der Bar natürlich am besten!

Das Publikum ist bunt gemischt: Neben amerikanischen Touristen in Dirndl und Lederhose (es ist noch Wiesn) sitzen gediegene Ehepaare und mehr oder weniger hippe Pärchen jeden Alters an den kleinen Bistrotischen.

Speisekarte

Die Website der The Drunken Dragon Bar verspricht progressive, chinesisch inspirierte Speisen und ausgefallene Drinks. Und alles natürlich lustvoll, experimentierfreudig und frisch! Dieses vollmundige Versprochen wird schon nach dem ersten kurzen Blick auf die Speisekarte eingelöst.

Und obwohl die vegetarische und vegane Auswahl auf den ersten Blick recht übersichtlich aussieht, brauchen wir doch geraume Zeit, uns für ein Menü zu entscheiden. Als Vorspeise soll es schließlich Curried Veggie Crystal Dumpling, Chinese Flatbread mit Cilantro, Sesame  and Lime (chinesisches Fladenbrot mit Koriander, Limette und Sesam) und Chinese Slaw (Spitz-und Rotkohl mit Apfel und allerlei Kräutern und Gewürzen) geben. Und anschließend Mala Chili Fried Tofu (mit Cashew und Gemüse) und Spring Onion and Egg Fried Rice.

 Auch bei den Cocktails haben wir bzw. ich die – insgeheim erhoffte – Qual der Wahl. Nach langem Hin und Her wähle ich den Campari Chocolat. Herr Wallgusto hält sich an (alkoholfreises) Bier.

Geschmack

Wie auch schon im The Hutong Club können die Gerichte optisch absolut überzeugen! Und das nicht nur durch das wunderschöne Geschirr! Die Portionen sehen zwar für unsere wie immer sehr großen Augen übersichtlich aus, machen aber ordentlich satt – Hunger hat keiner von uns beiden mehr, als wir das Lokal (rollend) verlassen. Das wirklich Schlimme daran ist, dass sich unser kleiner Ecktisch schon fast durchbiegt, wir aber trotzdem weiterhin gierig auf die Gerichte (vor allem den Nachtisch!!) auf den Nebentischen glotzen.

Und über den Geschmack brauchen wir gar nicht erst zu reden – alles in der The Drunken Dragon Bar ist einfach köstlich! Das vegane Flatbread wird ofenfrisch serviert und ist herrlich knusprig, die Kräuter sind frisch und geben dem ansonsten ja recht faden Gericht zusammen mit den Gewürzen einen exotischen Touch. Die drei Curried Veggie Crystal Dumpling bestehen aus einem mit Curry gefärbten Teig und sind mit Gemüse, chinesischen Morcheln, Wasserkastanien sowie aromatischen Kräutern gefüllt. Der knackige Chinese Slaw hat durch die Äpfel eine frische, leichte Säure und passt somit perfekt dazu. Der Tofu im nicht allzu scharfen Hauptgericht ist schön knusprig, den Spring Onion and Egg Fried Rice essen wir als Beilage dazu. Die Aromen von Lauchzwiebeln, Ingwer und Sesamöl halten den Geschmack des Eis dezent im Hintergrund, so dass auch der ansonsten Eier verschmähende Herr Wallygusto ordentlich zulangt.

Ein absolutes Highlight ist auch der Campari Chocolat! Die – zugegeben für mich etwas abstruse – Mischung aus Camparie, Triple Sec, Chocolate Bitters und Orange überzeugt mich schon nach dem ersten, zaghaften Schluck! Wie konnte ich nur jemals auch nur annährend davon ausgehen, dass diese Zutaten NICHT miteinander harmonieren könnten???

Service

Der Service in der The Drunken Dragon Bar ist sehr freundlich und aufmerksam, wenn auch noch nicht ganz eingespielt. Aber das wird sich bestimmt bald geben – wir waren schließlich kurz nach der Eröffnung da.

Preise

Ein ganz billiges Vergnügen ist es unserer Meinung nach nicht, in der The Drunken Dragon Bar zu speisen – aber die Qualität und der hervorragende Geschmack aller Speisen lässt uns beide Augen zudrücken. Unser Vorspeisen kosten zwischen € 4,00 und € 7,50, die Hauptgerichte € 7,90 bzw. € 9,50. Für den hervorragenden Cocktail zahlen wir € 10,50

Fazit

Unser Besuch im The Drunken Dragon ist ein Volltreffer! Wie auch schon The Hutong Club handelt es sich hier aber eher um eine Location für besondere Anlässe. Wir kommen auf jeden Fall wieder – denn der nächste Hochzeitstag kommt bestimmt! 😉
 
Adresse: Müllerstraße 51, 80469 München

Kneipe | Bar Restaurants

Café Puck | Maxvorstadt 

15. Mai 2016
Immer wieder gerne - Das Café Puck in der Münchner Maxvorstadt

Das Café Puck hat schon über 20 Jahre auf dem Buckel und ist eine feste Größe in der Maxvorstadt. Als Herr Wallygusto und ich uns um die Ecke noch ein 1-Zimmer-Appartement teilten, war es quasi unser Wohnzimmer. Oft waren wir hier zu Gast und tranken das ein oder andere dunkle Bier. Dann zogen wir weg aus Maxvorstadt und die Besuche in dieser tollen Kneipe wurden sehr selten.

Übrigens hätte das beliebte Lokal fast einen anderen Namen, nämlich „Cup“, bekommen. Schließlich haben sich aber die damaligen Betreiber (Per, Udo und Christoph) darauf geeinigt, doch nicht die eigenen Initialen zu verwenden. So entstand das Café Puck.

In den letzten Jahren war ich leider nur noch selten hier zu Gast, so zum Beispiel 2012 zum Abendessen und letztes Jahr im Sommer auf ein Bierchen. Schön, dass sich nun vor dem Konzert von Wolfmother wieder die Gelegenheit für einen Besuch im Café Puck ergeben hat.

Drinnen

Die Einrichtung im Café Puck hat sich im Laufe der Jahre erfreulicherweise kaum verändert, überflüssigen Dekokram und buntes Klimbim findet man hier nach wie vor nicht. Einfache Bistrotische und die Bahnhofsuhr an der Bar reichten früher aus und mehr braucht man auch heute nicht, um eine stimmige Atmosphäre zu schaffen.

Immer wieder gerne - Das Café Puck in der Münchner Maxvorstadt

Speisekarte

Die Speisekarte im Puck lässt keine Wünsche offen: Es gibt eine ganze DIN A4-Seite mit Frühstück, Mittagstisch und eine abwechslungsreiche Wochenkarte. Da Burger nach wie vor im Trend sind, finden sich inzwischen auch hiervon eine Handvoll Variationen. Selbstverständlich werden Vegetarier ebenfalls ohne Probleme fündig.

Herr Wallygusto hat die Qual der Wahl zwischen frischen, in Butter geschwenkten Ravioli und Veggy-Burger mit gebratenem Halloumi, entscheidet sich aber schließlich für letzteres. Da ich immer noch ein wenig auf meine Ernährung achten muss, lasse ich die vorzüglich klingende Pasta mit schwarzen Oliven, Halloumi, sonnen getrockneten Tomaten und Rucola links liegen und wähle stattdessen den Gegrillten Ziegenkäse auf Salat der Saison.

Immer wieder gerne - Das Café Puck in der Münchner Maxvorstadt

Geschmack

Der vegetarische Burger wird auf geröstetem Brötchen serviert, auf dem auch noch ein Berg Grillpaprika und Rucola Platz finden. Dazu gibt es Kräuterdip und eine Beilage nach Wahl, in Herrn Wallygustos Fall Home Fries. Wenn man meinem Göttergatten Glauben schenken darf, ist das Gericht sehr lecker – vor allem der Kräuterdip, der eine ganz leichte Note von Limette hat. Die Home Fries sind schön dick und knusprig.

Mein gegrillter Ziegenkäse liegt neben einem Haufen frischer Blattsalate, Kartoffel- und Zucchinischeiben vom Grill, Gurkenscheiben und Tomatenspalten. Der Käse ist gut angebraten, innen cremig und herrlich aromatisch.

Das Essen im Café Puck ist nicht nur sehr lecker, die Portionen sind auch sehr üppig.

Immer wieder gerne - Das Café Puck in der Münchner Maxvorstadt

Service

Der Service ist wie immer ausgezeichnet, wir werden freundlich und aufmerksam bedient.

Preise

Für das alkoholfreie Franziskaner Weißbier werden mit € 4,10 inzwischen € 0,20 mehr fällig als noch vor drei Jahren. Das Helle von Spaten liegt mit € 3,90 noch knapp unter der Schmerzgrenze. Unsere vegetarischen Gerichte kosten € 11,80, was angesichts der gebotenen Qualität und der Portionsgröße unserer Meinung nach angemessen ist.

Fazit

Wiederkommen tue ich auf jeden Fall wieder, denn zu gern mag ich das Café Puck! Allerdings muss ich mich damit entweder sehr beeilen, oder ich bringe viel Geduld mit: Das beliebte Lokal muss nach über 20 Jahren am 22. Mai wegen Gebäudesanierung für mehrere Monate schließen.

Adresse: 
Türkenstr. 33, 80799 München

Restaurants

Best Burgers in Town | Meine persönliche TOP 5

16. März 2016
Best Burger ever - Who Nellie Deli

Es gab eine Zeit, da eröffnete in München jede Woche eine neue Burgerbude, die Kreationen fernab von Golden M & Co. im Angebot hatte. Und als es gefühlt in fast ganz Deutschland schon einen Ableger des Projektes Blog’n’Burger gab, kam im Mai 2014 auch endlich die bayrische Landeshauptstadt dazu. Das muntere Gemampfe ging unter dem Motto “Burger, Bier und beste Laune” im Dezember 2015 bereits in die 11. Runde. Wir sind halt manchmal ein bisschen spät dran, wir „Bazis“. 😉

Ganz frisch ist er aber nicht mehr, der Hype um den Burger, oder täusche ich mich da? Auf jeden Fall eröffnet außer den mehr oder weniger großen Ketten kaum noch jemand einen reinen Burgerschuppen. Und sowieso gab (und gibt) es die besten Burger immer schon in den USA. Was wir während unseres Urlaubes in Kalifornien verspeist haben, war in jeder Hinsicht einfach nur gigantisch. Die wirklich absolut besten Burger überhaupt haben wir damals übrigens im Who Nellie Deli verspeist. Das typische American Diner ist in einer Mobil Tankstelle vor dem Yosimite Nationalpark untergebracht und serviert geniale Burger. Die Dinger sind so dick belegt, eine Maulsperre ist garantiert! Ihr könnt Euch auf dem Beitragsbild persönlich von den optischen Qualitäten dieses Prachtstückes überzeugen. Über den Geschmack brauchen wir erst gar nicht reden: GÖTTLICH!

Bevor der von uns allen geliebte Burger also nun endgültig wieder in der Normalität verschwindet, möchte ich Euch meine persönliche Top 5 in München vorstellen:

  1. Viele vegetarische Variationen & süffige Cocktails gibt’s beim Käppchen Burgergrill.
  2. Es geht kaum besser: Die Hamburgerei! Die Burger sind einfach der Hammer!
  3. Jahre lang kein Veggieburger auf der Karte, jetzt serviert das Laimers einen der Besten!
  4. Auch wenn ich erst skeptisch war: Das Hard Rock Café bringt’s! Echt!
  5. Man kann von Restaurantketten halten was man will, der Hans im Glück im Westend ist einfach gut!

Nicht in der Top 5, aber trotzdem nicht (ganz) verkehrt:

Noch mehr Tipps gibt’s auf Best Burgers und von der Süddeutschen Zeitung.

Wie Ihr seht, ist die Liste keineswegs vollständig. Wenn Ihr also Tipps für uns habt, wo Herr Wallygusto und ich unbedingt mal einen Veggieburger essen sollten: Immer her damit! 🙂

 

asiatisch Restaurants

Lemon Trees | Pasing

9. März 2016
Immer für einen Mai Tai (und einiges mehr) gut: Das Lemon Trees 2 im Pasinger Eschenhof

Das Lemon Trees ist eines meiner absoluten Lieblingsrestaurants in München. Zwar kann ich – da ich noch nie in Thailand war – nicht sagen, wie authentisch hier gekocht wird, aber es schmeckt einfach. Das liegt nicht nur an den leckeren Suppen – die immer ein Highlight sind – sondern auch am stilvollen Ambiente und dem super Service.

Eigentlich schon komisch, dass wir kurz vor Weihnachten 2012 das letzte Mal in diesem tollen Lokal zu Gast waren. Aber wie es halt immer so ist: Die Auswahl an guten Restaurants ist in München sehr groß, oft hat man auch einfach keine Zeit oder keine Lust. Wir haben dieses Versäumnis nun im Januar 2016 anlässlich unseres 15. Jahrestages umfangreich nachgeholt. 🙂

Immer für einen Mai Tai (und einiges mehr) gut: Das Lemon Trees 2 im Pasinger Eschenhof

Drinnen

Bis 2012 war das Lemon Trees in der wunderschönen Bürgerhaussiedlung in der Lechfeldstraße untergebracht. Der Gastraum im Erdgeschoss eines der alten Wohnhäuser war zwar klein, aber unglaublich einladend. Das mag zu einem großen Teil an den bequemen Korbsesseln gelegen haben, in die ich mich gerne gelümmelt habe, um nach dem Essen noch gemütlich einen Mai Tai zu schlürfen. Die Zeiten sind leider vorbei, denn das Lemon Trees ist inzwischen in modernere Räumlichkeiten in den Pasinger Eschenhof gezogen.

Zugegeben: Auch das „neue“ Lemon Trees in Pasing ist richtig schön! Nur so putzig wie das „alte“ Lokal ist es (natürlich) nicht geworden. Vom pastellfarbenen Eisdielen-Flair des italienischen Vorgängers ist nichts mehr zu spüren. Schon am Eingang merkt man, dass man hier modern und edel wirken möchte. Die Einrichtung im Lemon Trees ist schlicht und etwas kantig, nur hier und da gibt es thailändisch anmutende Dekoration oder ein Bild an der roten Wand, welches den König zeigt. Mir gefällt sowas ganz gut, denn ich kann mit Kitsch überladene Räume nicht ausstehen.

Immer für einen Mai Tai (und einiges mehr) gut: Das Lemon Trees 2 im Pasinger Eschenhof

Speisekarte

Die Speisekarte des Lemon Trees war schon immer sehr umfangreich, was vor allem Liebhaber von Fleisch-und Fischgerichten vor eine große Herausforderung stellt.

Da ich total auf knusprig angebratenen Tofu stehe, war To-Fu Padprik (To-Fu gebraten mit Peperoni und Gemüse), früher mein Standardgericht. Vorneweg noch Tomyam Pak, eine scharfe Zitronengrassuppe mit Gemüse, und der Abend war gerettet. Inzwischen ist Tofu in jedem vegetarischen Gericht ein fester Bestandteil, was auch für mich die Auswahl etwas komplizierter gestaltet.

LemonTrees Tomkha Pak

Nach gründlicher Überlegung bestellten wir schließlich Popia (Reisteig mit Gemüsefüllung gebacken) und Tomkha Pak (Zitronengrassuppe mit Kokosmilch und Gemüse) als Vorspeise und scharfen Tofu krapow (knuspriger Tofu gebraten mit Gemüse und thailändishen Basilikum) und Gaeng Massaman Pak (knuspriger Tofu mit pikantem Curry,Kokosmilch, Gemüse Kartoffeln, Zwiebeln, Cashewkerne) als Hauptgericht. Dazu gab es jeweils ein Glas Rotwein und einen Mai Tai als Digestiv.

Geschmack

Die Popia entpuppen sich als vegetarische Frühlingsrollen, die sehr knusprig und lecker sind. Dazu gibt es süß-sauer Soße – ich liebe sie!!! Die Zitronengrassuppe wird inzwischen in größeren Portionen serviert und ist gewohnt aromatisch.

Immer für einen Mai Tai (und einiges mehr) gut: Das Lemon Trees 2 im Pasinger Eschenhof

Tofu krapow hat eine gute Schärfe. Der Tofu ist herrlich kross angebraten und in großen Würfeln in ausreichender Menge vorhanden. Das Gleich – bis auf die Schärfe – gilt auch für das pikante Gaeng Massaman Pak. Alle Portionen sind ausreichend groß und machen sehr, sehr satt und glücklich.

Auch der Rotwein schmeckt uns sehr gut. Wie immer ist aber der Mai Tai das „flüssige“ Highlight des Abends: Er ist unglaublich süffig und machten seinem Ruf, der beste Cocktail aller Zeiten zu sein, mehr als gerecht.

Immer für einen Mai Tai (und einiges mehr) gut: Das Lemon Trees 2 im Pasinger Eschenhof

Service 

Der Service im Lemon Trees ist wie immer sehr zuvorkommend und wir wurden den ganzen Abend über aufmerksam bedient. Am Schluss musste man uns sogar noch unseren Regenschirm nachtragen, den wir (natürlich) unter dem Tisch vergessen haben. 

Preise 

Seit unserem letzten (dokumentieren) Besuch im Februar 2012 wurden die Preise etwas erhöht: Suppen kosten jetzt € 4,70, vegetarische Hauptgerichte knapp € 13. Für ein Glas (0,2) Merlot oder Bardolino sind € 4,80, für den Mai Tai € 8,50 fällig. Das ist für Münchner Verhältnisse nicht dramatisch, da unserer Meinung nach auch das Preis-Leistungsverhältnis im Lemon Trees nach wie vor stimmt.

Alle Gerichte gibt es übrigens auch zum Mitnehmen. Der Preis hierfür ist dann etwas günstiger.

Fazit

Alles in allem haben wir wieder sehr, sehr gut im Lemon Trees gespeist. Und eigentlich sehnen wir auch schon die nächste gute Gelegenheit für einen Besuch in diesem tollen Restaurant herbei. 🙂

Adresse: Im Eschenhof, Planegger Str. 9a, 81241 München

 

asiatisch Restaurants

Mongo’s Restaurant | Altstadt

14. Oktober 2015

Mongolische Büffets sind mir ein Gräuel. Warum? Oft gibt es dort nur wenig Auswahl oder das eh nur spärlich vorhandene „frische“ Gemüse ist welk. Oder aber es gibt bereits fertig zubereitete Gerichte, die man sich auf den Teller schaufeln kann. Ein klein wenig wie in der Kantine, findet Ihr nicht?

Kein Wunder also, dass ich das Mongo’s am Münchner Oberanger bisher immer gemieden habe. Und das trotz des guten Rufes, dass mongolische Büffet dort schon seit Jahren genießt. Genau genommen seit 1998, denn in diesem Jahr wurde das Konzept des Mongolischen Barbecues von Mongo’s in Deutschland eingeführt.

Warum bin ich also trotzdem dort hin? Ganz einfach: Die Schwiegereltern haben ihren 40. (!!!) Hochzeitstag gefeiert und wollten sich und den (Schwieger-)Kinder einmal etwas ganz Besonderes gönnen.

Drinnen

Die Einrichtung im Mongo’s ist stilvoll und elegant. Den bunten Klimbim, der in vielen asiatischen Restaurants inflationär als Dekoration eingesetzt wird, suchen wir hier vergeblich. Zum Glück. Da es noch dazu ganz schön finster ist, wirkt es fast schon wie eine schicke Bar in einem 5-Sterne-Hotel.

Speisekarte

Speisekarte? Gibt es im Mongo’s tatsächliche eine Speisekarte? Ich kann mich nur noch an eine große Auswahl an Desserts und die Cocktailkarte erinnern. Aber wen interessiert bei einem so umfangreichen Büffet auch eine Speisekarte?

Weil wir sehr hungrig sind entscheiden wir uns für den All-you-can-eat-Klassiker „Mongo´s Total“. Damit können wir uns am Büffet so oft wir wollen ein individuelles Gericht zusammenstellen.  Die Auswahl wird dann blitzschnell und schonend vor unseren Augen zubereitet. Das fertige Gericht wird mit einer Portion Reis an unseren Tisch serviert. Zu jedem Gang ans Büffet können wir neu aus den 10 hausgemachten Mongo´s Marinaden auswählen. Von europäisch mild bis asiatisch feurig, rein vegan oder vegetarisch, glutenfrei  oder frei von Glutamat – es ist wirklich für jeden etwas dabei! Wenn ich mich recht erinnere, gibt es um die 10 Stück!

Und erfreulicherweise gibt es auch noch eine umfangreiche Auswahl an Cocktails & einzigartigen Signature Drinks wie Mongonade (hausgemachte Limonade) und Mongo’s Mango Crush.

Mongo's Mongolisches Barbecue

Geschmack

Los geht es mit einer Suppe, die wir uns allerdings nicht selbst zusammenstellen dürfen. 😉 Lecker ist sie trotzdem, denn die Brühe ist sehr aromatisch und die Suppeneinlage aus Tomaten, Pilzen und Schnittlauch knackig und frisch. Dem Lieblingsneffen schmeckt es sogar so gut, dass er beherzt die Suppenschüssel in beide Hände nimmt und leer schlürft. Danach leckt er sich sogar genüsslich die Lippen.

Mongo's Mongolisches Barbecue

Anschließend verteilt unsere Bedienung kleine Holztabletts, auf denen sie unsere gewünschte Marinade vermerkt. Bewaffnet mit dem Tablett gehen wir dann zum Büffet, wo wir auch leere Schüsseln vorfinden. Wie Ihr Euch denken könnt, bleiben diese aber nicht lange ungefüllt: Die Auswahl am mongolischen Büffet ist wirklich umfangreich – und das auch für Vegetarier! Das Mongo’s bietet eine große Auswahl an heimischen und exotischen Zutaten: Rund 30 Gemüse- und Pilzsorten sowie asiatische Nudeln und Gewürze. Und als ob das noch nicht genug wäre, können wir auch noch Tofuwürfel und veganen „Fleischersatz aus Tofu“ in unsere Schüsseln packen. Für „normale“ Esser gibt es verschiedenste Fleisch- und Fischsorten und ausgewählte Meeresfrüchte. Alle Zutaten sind unglaublich frisch. Welkes Gemüse? Fehlanzeige!

Mongo's Mongolisches Barbecue

Die Marinaden sind durch die Bank sehr, sehr schmackhaft und teilweise ganz schön scharf! Besonders wissen aber die Jahreszeiten-Marinade  mit frischem Rosmarin, Thymian und gelben Curry und Malay Satay mit Erdnusspaste, Honig und Zitrone zu begeistern. Wem der Standard noch nicht scharf genug ist (wie dem Schwiegerpapa), der zapft sich am Büffet noch scharfes Öl. Dieses gibt es in drei Schärfegraden: Der mittlere ist übrigens mehr als ausreichend.

Sehr zu empfehlen sind auch die Cocktails im Mongo’s: Mein Singapure Sling ist einfach die Wucht und trinkt sich wie Limonade. Kaum zu glauben, dass da Alkohol drin sein soll!

Mongo's Mongolisches Barbecue

Service

Unsere Dame im Service ist sehr zuvorkommend und geduldig. Ausführlich wird den Novizen am mongolischen Büffet der Ablauf und die Zutaten erklärt. Und der Lieblingsneffe bekommt etwas zum Malen und buntes Kinderbesteck. Einfach schön, das möchten wir jetzt bitte immer und überall so haben! 😉

Preise

Den All-you-can-eat-Klassiker „Mongo´s Total“ gibt es für € 24,90, was ein durchaus angemessener Preis ist: Schließlich kann der hungrige Gast sich nach Lust und Laune am Büffet bedienen. Die vegetarische Variante ist ein bisschen günstiger.

Ein Abend im Mongo’s ist unserer Meinung nach trotzdem kein ganz billiges Vergnügen, aber die ausnahmslos sehr gute Qualität der angebotenen Speisen, die toll gemixten Cocktails und der wirklich sehr zuvorkommende Service sind es wert. Absolut!

Mongo's Mongolisches Barbecue

Fazit

Das Mongo’s ist unserer Meinung nach kein Restaurant für „einfach so mal Essen gehen“. Viel mehr ist es ein besonderes Erlebnis für ganz besondere kleine oder große Anlässe. Wir kommen wieder – keine Frage!

Adresse: Am Oberanger 28, 80331 München

Deutschland Unterwegs

Leipzig | Currywurst, Graffti & Kultur

16. September 2015

Herr Wallygusto und ich lieben Städtetrips – und zwar ganz egal, ob Kleinstadt oder Metropole! Die letzten Jahre waren wir dabei bevorzugt in Hamburg (meine Liebe :-)) oder in näherem Ausland unterwegs. Letztes Jahr hat es uns zum Beispiel nach Edinburgh verschlagen. Warum aber in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Warum nicht mal wieder in eine deutsche Stadt fahren? Und zwar in eine, in der wir noch nicht 5x (wie in Hamburg, Begründung siehe oben :-)) waren? Wir haben also unseren Atlas rausgekramt und mit dem Finger mal schnell die Deutschlandkarte überflogen. Dieser verharrte kurz über Frankfurt, dann über Heidelberg, um dann ganz schnell weiter in Richtung Leipzig zu fliegen.

Leipzig ist die einwohnerstärkste Stadt des Freistaates Sachsens und hat – falls Ihr es noch nicht wusstet – einiges zu bieten! Und so wundert es nicht, dass wir Leipzig an einem langen Wochenende im Mai einen Besuch abstatteten!

Nachts

Da ein Hotelzimmer für das lange Wochenende fast unverschämt viel Geld kosten würde, bucht Herr Wallygusto bei Apartment Central kurzentschlossen ein Apartment. Das Apartmenthaus Pfaffendorfer Strasse 3 befindet sich zwischen Ring und Zoo und liegt somit mitten im Herzen der Stadt. Der Leipziger Hauptbahnhof ist nur einen Katzensprung entfernt und eine Straßenbahn-Haltestelle liegt direkt vor der Haustür. Die Verkehrsanbindung ist also bestens.

Das Apartment selbst ist sehr sauber und modern eingerichtet. Die dunklen, klobigen Holzmöbel und die afrikanisch angehauchte Deko gefallen uns auf Anhieb.  Die Küche des Apartments ist neuwertig und sehr gut ausgestattet. Es fehlt wirklich an nichts. Da die Parkplatzsituation – dank der zentralen Lage sehr angespannt ist – werden zudem einige Parkplätze direkt am Haus angeboten. Praktisch sind Extras wie schallisolierte Fenster und kostenfreier Internetzugang über W-LAN. Die Endreinigung ist im Preis übrigens enthalten.

Wir haben uns in unserem Apartment sehr wohl gefühlt und haben trotz der stark befahrenen Pfaffendorfer Strasse sehr gut geschlafen. Apartment Central ist eine absolute Empfehlung!

Adresse: Pfaffendorfer Str. 3, 04105 Leipzig
Apartment Zentral Leipzig

Mahlzeit

Eines gleich vorweg: Die Auswahl an vegetarischen und veganen Restaurants in Leizpig ist unglaublich groß. Und wenn das Lokal schon nicht einschlägig ist, gibt es dennoch eine außergewöhnlich gute Auswahl an fleisch- und fischlosen Gerichten.

Da man auch für einen Städtetrip Energie für lange Märsche braucht, starten Herr Wallygusto und ich den Tag immer mit einem ordentlichen Frühstück:

  • Nichts falsch machen wir dabei bei unserem Besuch in einer Filiale der Bagel Brothers nahe des Hauptbahnhofes (Nikolaistraße 42) http://www.bagelbrothers.de/restaurants/l-nikolai.html. Mit einem Grande Cappuccino und dick belegten Bagels in den Varianten Caprese und Antipasti starten wir ausreichend gestärkt in unseren ersten Tag in Leipzig.Bagel Brothers Leipzig
  • Ordentlich sind die belegten Semmeln der Bäckerei Lukasz http://lukas-baecker.de/ in den Höfen am Brühl. Der Cappuccino haut uns persönlich allerdings nicht wirklich vom Hocker. Vielleicht hätten wir uns lieber ein süßes Teilchen bestellen sollen. Satt sind wir auf jeden Fall geworden, richtig glücklich aber leider nicht.Bäckerei Lukasz Leipzig
  • Ein Highlight ist der Frühstücksbrunch im Café Luise. In dem gemütlichen Lokal in der Bosestraße wird schon früh morgens einiges geboten: Verschiedene Brote, Semmeln, süße Teilchen, diverse Feinkostsalate, eine große Auswahl an Käse und ein paar warme Gerichte. Alles ist frisch und schmeckt uns sehr, sehr gut. Das Angebot ist anscheinend sehr beliebt, denn je weiter der Vormittag vorschreitet, desto voller wird das Cafè

Leipzig_Cafe_LuiseEine ganz besondere Leipziger Spezialität ist die Gose. Wie der Name vielleicht schon erahnen lässt, stammt diese Bierspezialität ursprüngliche aus Goslar. Bei der Gose handelt es sich um ein obergäriges Bier, das seinen besonderen Geschmack und das typische Prickeln dem Zusatz von Kochsalz und Koriander und einem hohen Anteil an biologischer Milchsäure verdankt. Mehr Informationen über diese wirklich interessante Bierspezialität findet Ihr auf www.gose.de. Natürlich gibt es auch einige Lokale, die auf den Ausschank von Gose spezialisiert sind. Wir haben hier Gose ausprobiert:

  • Der Bayerische Bahnhof (Bayrischer Platz 1) ist nicht nur Gosenschänke und Biergarten sondern auch eine echte Sehenswürdigkeit: Der 1842 erbaute und damit älteste erhaltene Kopfbahnhof der Welt war einst Ausgangspunkt für rege Handelstätigkeit in der Region.
    Die Gose – und auch das Schwarzbier mit dem passenden Namen „Heizer“– munden uns ganz hervorragend. Außerdem ist es in dem großen Biergarten sehr gemütlich. Auch die Speisekarte ist durchaus ansprechend. Da es aber noch zu früh für das Abendessen ist, ignorieren wir schweren Herzens Leckereien wie Brauhaus-Zwiebelsuppe und warmes Kartoffelbrot mit Dips.Bayerischer Bahnhof Leipzig
  • Die Gosenschänke Ohne Bedenken im Stadtteil Gohlis (Menckestraße 5) ist Leipzigs größter Biergarten. Auch hier lässt es sich sehr gut sitzen und Gose trinken. Herr Wallygusto und ich probieren Döllnítzer Rittergutsgose und „Sonnenschirm-Gose“ mit Waldmeistersirup. Dazu gönnen wir uns Gebackene Kartoffelecken mit Kräuterquark.

Gosenschenke Ohne Bedenken LeipzigWie bereits erwähnt, ist Leipzig absolut vegetarierfreundlich. Klar, dass wir das umfangreiche kulinarische Angebot ausgiebig in Anspruch nehmen. 😉

  • Im Bistro Bavarian Dürüm (Pfeffingerstraße 18) im alternativen Stadtteil Connewitz gibt es für € 5 das wohl ausgefallenste Dürum, dass die Welt je gesehen hat! Natürlich muss ich das namensgebende Bavarin Dürüm probieren! Dieses wird mit rauchigem Sojastücken, Sauerkraut und Kartoffelklößen gefüllt. Dazu gibt es Meerrettichsoße und / oder süßen Senf. Es ist respekteinflößend dick und füllt den Magen für unglaublich lange Zeit. Aber auch das von Herrn Wallygusto verzehrte Wildpilzgulasch (€ 7,50) kann sich sehen lassen! Wir sind schwer begeistert vom Bavarian Dürum!Veganes Gulasch Bavarian Dürum
  • Bei Curry Süd in Connewitz (Kochstraße 134) gibt es Currywurst satt. Und das erfreulicherweise auch in der veganen Form. Die Currywurst mit hausgemachter Seitanwurst, scharfer Curry-Haussoße und gebratenen Zwiebeln ist einfach der Wahnsinn. Aber auch die veganen und vegetarischen Burger klingen spannend!Curry Süd Leipzig
  • In der Vodkaria (Gottschedstraße 15) essen wir nicht nur leckere mit Kartoffeln und Pilzen gefüllte Pelmeni und vegetarische Barschtsch! Hier ist der Name Programm: Sagenhafte 600 Sorten Vodka werden hier pur oder in Form von 200 leckeren Cocktails serviert. Stammgäste können in der Vodkaria für besondere Anlässe ihre eigene Vodkaflasche im schicken Holzkästchen deponieren. Uns gefällt es in der schwummrigen Kneipe so gut, dass wir gleich zweimal in vier Tagen vorbeikommen.Vodkaria Leipzig
  • Hohe Erwartungen hatten wir an den Burgermeister in der Südvorstadt (Südplatz 1) – leider werden diese nicht ganz erfüllt! Die Auswahl an veganen und vegetarischen Burgers ist fantastisch und Big Halloumi Burger und Big Walnut Burger (Walnussbratling mit Honigsenf-Sauce) sehen auch sehr ordentlich aus. Geschmacklich haben wir unseren Favoriten hier aber trotzdem nicht gefunden. Außergewöhnlich lecker – und zugegeben auch ein bisschen abartig – sind auf jeden Fall die Trüffel Cheese Pommes! Obwohl ich schon gut voll bin, kann ich einfach nicht aufhören davon zu essen!Burgermeister Leipzig
  • Ein nettes Café ist das süss + salzig in Plagwitz (Merseburger Str. 44). Der Service ist freundlich und aufmerksam, das Publikum jung, lässig und gut drauf. Wir sitzen an kleinen Bistrotischen an der Straße, essen hausgemachten Kuchen und knusprige Baguettescheiben mit Olivencreme und trinken leckere Rhabarberschorle von Lipz. Danach haben wir wieder genug Energie für einen ausgedehnten Spaziergang am idyllischen der Karl-Heine-Kanal mit seinen zahlreichen Brücken und der bekannten RiverboatBühne.Leipizg_suess_salzig
  • Das Café Kandler stellt eine ganz besondere süße Spezialität her: Der Bachtaler. Dieser kleine Taler ist sächsische Konditorkunst und wurde 1999 anlässlich des bevorstehenden Bachjahres -Bach 2000- Er besteht aus einer Kuvertüreschale und Mürbteig, die mit Canachecreme und Moccanougat gefüllt werden. Im Zentrum des Bachtalersfindet sich eine Kaffeebohne. Das Original wird nur von den Konditoren des Café Kandlers hergestellt.Bachtaler

Zwischendurch & abends darf es auch mal ein Bierchen sein. Besonders gut lässt sich es sich hier trinken und quatschen:

  • Das Cafe Puschkin ist ebenfalls in der Südvorstadt zu finden und hat eine kleine Freischankfläche. Hier trinken wir ein gepflegtes Stavopramen und beobachten das rege Treiben auf der Karl-Liebknecht-Straße.Café Puschkin Leipzig
  • Auf die Zwille sind wir in einem kostenlosen Leipziger Stadtmagazin URBANITE gestoßen. Die Rockerkneipe ist bei unserem Besuch am frühen Abend aber leider nur mäßig besucht, so dass wir nach einem Bierchen schnell das Weite suchen. Eigentlich schade, denn in der Ledercouch am Fenster ist es ansonsten eigentlich sehr gemütlich.Zwille in Leipzig
  • Eine ganz tolle Location ist die Spinnerei in Platzwitz. Wir sitzen im Gastgarten mitten im Grünen und starren gierig den Tellern mit Leckereien hinterher, die am laufenden Band an uns vorbei getragen werden. Leider haben wir kurz vorher schon etwas im Süß & Salzig gegessen, so dass es bei einem dunklen Bier bleibt.Spinnerei Leipzig

Gar keinen Gefallen finden wir übrigens an DEN Kneipenvierteln schlechthin: Münzgasse und Barfußgäßchen sind total überlaufen und kommen arg touristisch daher.

Tagsüber

In Leipzig gibt es aber nicht nur Kulinarisches zu entdecken. Die ganze Stadt ist voller Sehenswürdigkeiten. Ach, was sag‘ ich: Leipzig ist eine einzige große Sehenswürdigkeit!

Hier eine kleine Auswahl der tollen Gebäude, Denkmäler und Orte, die wir während unseres (zu) kurzen Aufenthalts in Leipzig entdeckt haben:

  • Das Völkerschlachtdenkmal im Leipziger Süden ist sehr beeindruckend!

Voelkerschlachtdenkmal Leipzig

  • Die wunderschöne russische Gedächtniskirche mit ihren goldenen Kuppeln

Leipzig_Russische_Gedaechtniskirche

  • Das Neue Rathaus von Leipzig im neo-barocken Stil

Neues Rathaus Leipzig

  • Godwanaland im Leipziger Zoo ist die größte Tropenhalle Europas und absolut sehenswert!

Leipziger Zoo und Godwanaland

  • Ein Spaziergang durch Gohlis offenbart das ein oder andere schöne Bauwerk!

Gohliser Schloesschen Leipzig

  • Sozialer Wohnungsbau in schön: Die Meyerschen Häuser

Meyersche Haeuser Leipzig

  • In der Leipziger Innenstadt sind wir stundenlang rumgelaufen und haben (gefühlt) 1.000 Fotos gemacht!Leipzig_Altes_Rathaus Leipzig_Innenstadt Leipzig_Aurbachs_Keller Leipzig_Riquet
  • Ein Spaziergang durch Plagwitz – vor allem entlang des Kanals – ist sehr zu empfehlen! Herr Wallygusto und ich möchten jetzt auch eine Wohnung mit eigenem Bootsanleger. 🙂

Leipzig_Plagwitz

  • Im Culinaris  gibt es jede Mengen tollen Küchenkram zu kaufen!Leipzig Culinaris
  • Und überall tolle Graffiti – die ich natürlich alle unbedingt fotografieren muss. 🙂 

Unterwegs_Leipzig_01 Leipzig Zentrum West

Fazit

Obwohl wir uns vier Tage lang in Leipzig die Füße wund gelaufen haben, werden wir das Gefühl nicht los, dass es in Leipzig noch viel, viel mehr zu entdecken gibt. Wir kommen also auf jeden Fall wieder – und wenn es nur zum Schlemmen ist. 🙂

Burger Restaurants

M.C. Müller | Isarvorstadt 

5. August 2015

Ihr habt es sicher schon mitbekommen: Herr Wallygusto und ich essen für unser Leben gern (vegetarische) Burger: Egal ob selbstgemacht oder in einem der zahlreichen Burgergrills der Stadt.

Eine Institution in Sachen Burger ist das M.C.MUELLER im Münchner Glockenbachviertel. Direkt an der namensgebenden Müllerstrasse gelegen, soll es dort die besten Burger Münchens geben. Und das schon seit Jahren. Ob dem wirklich so ist, haben Wallygustos vor kurzem für Euch ausprobiert.

Drinnen

Die Einrichtung des M.C.MUELLER ist unaufgeregt und schick zugleich. Die Wände sind schmucklos, von der Decke hängen goldene Trichterleuchten. Einen kleinen Gastgarten gibt es auch. Leider können wir diesen aufgrund des kalten, regnerischen Wetters, das wir Ende Mai ja hatten, nicht nutzen.

Wir sind recht früh da, denn um 18 Uhr sind erst wenige Gäste da. Es fällt jedoch sofort auf, dass aber eigentlich jeder Tisch reserviert ist. Wenn Ihr also mal im M.C.MUELLER speisen wollt, solltet Ihr unbedingt reservieren. Das Publikum ist 30+, eher unauffällig und sitzt auf Barhockern an Bistrotischen oder an großen Holztischen.

Dank des DJ-Pults an der Stirnseite des Gastraumes ist zu erahnen, was im selbsternannten Burgerclub zu späterer Stunde oder am Wochenende so abgeht.

Speisekarte

Die Speisekarte im M.C.MUELLER bietet leider nur einen vegetarischen Burger. Und die von uns so heiß geliebten Süßkartoffel-Pommes sind leider aus. Wir haben also nicht die Qual der Wahl, was irgendwie auch mal nett ist.

Für Freunde von Fleischklopsen gibt es übrigens viele verschiedene Varianten, eine spannender als die andere. Neben der Tageskarte mit verführerisch klingenden Longdrinks gibt es auch noch einen Burger des Monats. Bei unserem Besuch im Mai war das eine Variante aus Kobe-Rind. Oder Wagu? Egal, irgendwas ganz Feines auf jeden Fall.

MC MUELLER Speisekarte

Geschmack

Die vegetarische Frikadelle heißt Wencke Möhre ist mit Oliven, getrockneten Tomaten und Mozzarella gefüllt. Das Bun ist schön knusprig, da es auch kurz Bekanntschaft mit dem Burgergrill machen durfte. Ansonsten ist die sympathische Wencke Möhre recht spärlich bekleidet: Bun, Patty, Haussauce und gehackter grüner Salat. Das war’s dann auch schon. Und das ist erstaunlich gut so!

Auch die normalen Fritten schmecken uns ganz hervorragend. Und das, obwohl wir immer noch ein wenig den Süßkartoffel-Pommes hinterher weinen.

Die Portion hat zudem eine gute Größe, wir sind pappsatt. Der Burgergenuß könnte also kaum größer sein!

MC MUELLER Veggieburger

Service

Das Mädel im Service ist nicht nur bildhübsch sondern auch sehr freundlich und aufmerksam. Mit ihrer lockeren Art und den hippen Klamotten passt sie perfekt ins M.C.MUELLER.

Toll finden wir auch, dass wir vom Mann an der Bar gefragt werden, ob wir noch mehr Sauce für die Pommes wollen. Da die Sauce wahnsinnig lecker ist, bejahen wir dies (natürlich).

Wir sind also mehr als zufrieden mit dem Service.

Preise

Das Ayinger Hell 0,4 gibt’s für € 3,20, Wencke Möhre kostet uns je € 7,90. Die Preise sind Lage und Qualität der Speisen also durchaus angemessen.

Fazit

Im M.C.MUELLER  kann man in entspannter Atmosphäre ganz gechillt einen leckeren Veggie-Burger ohne viel Schnickschnack essen. Und da ich unbedingt mal einen dieser tollen Drinks auf der Tageskarte ausprobieren will, werde ich das bestimmt bald wieder tun.

Internet: www.mcmueller.org
Adresse: Fraunhoferstr. 2, 80469 München

Burger Restaurants

Hans im Glück | Schwanthalerhöhe 

6. April 2015

Eigentlich wollte ich nach unserem ersten, eher durchwachsenen Besuch beim Hans im Glück in Nymphenburg nie wieder einem Burgergrill dieser Kette betreten. Zu hoch waren damals die Erwartungen, zu klein das WOW-Erlebnis. Nachdem nun aber in der Isarpost ein weiterer Hans seine Pforten geöffnet hat, war das Interesse trotzdem wieder groß.

Wir nahmen also zweimal Anlauf, um den neuen Hans im Glück auszuprobieren. Der erste Termin scheiterte aufgrund einer taggleich stattfindenden (No-)Pegida-Demonstration, der zweite fiel einer Erkältung zum Opfer.

Alternativ beschlossen wir dann also, dem Hans im Glück im Westend einen Besuch abzustatten.

Drinnen

Beim Betreten eines Lokals von Hans im Glück hat man immer erst das Gefühl, im Wald zu stehen. Kein Wunder, denn zwischen den Tischen und Bänken ranken sich schlanke Birkenstämme gen Decke. Darunter lümmeln wir auf groben Holzbänken an Tischen, die mit Besteck und hauseigenen Soßen dekoriert sind. Es könnte so gemütlich sein, wären da nicht diese großen, schwarzen Leuchten. Diese hängen so tief, dass wir uns fast ein wenig gestört fühlen – ein kleiner Minuspunkt. Schade eigentlich, denn ansonsten weiß das stimmige Einrichtungskonzept durchaus zu überzeugen.

Speisekarte

Die Speisekarte bietet für Vegetarier den Himmel auf Erden, denn es gibt sage und schreibe neun vegetarische und einen veganen Burger. Die Entscheidung fällt uns daher angemessen schwer, zu mal wir auch noch zwischen zwei Brotsorten wählen dürfen.

Hans im Glück Burger

Wir entscheiden uns schließlich für Abendrot (Oliven-Tomatenbratling mit Grillgemüse, Rauke & italienischem Hartkäse) und Wolpertinger (pikanter Gemüsebratling mit Heumilchkäse & Avocadocreme). Und da in der Speisekarte noch etwas von den „weltbesten“ Mojitos steht, nehmen wir auch hiervon. Die Varianten Wildkräuter Rum, Wildkräuter, Minze, Limette, Zucker, Sprudel) und Wilder Hibiskus (Rum, Minze, wilder Hibiskus, Limette, Zucker, Sprudel) sagen uns am meisten zu.

Geschmack 

Was soll ich sagen? Die Burger munden! Und die Pommes erst! Wir sind zwar schon satt, können aber erst aufhören, als auch die letzte Fritte verdrückt ist. Auch die Mojitos sind einfach nur genial & unglaublich süffig! Leckerschmecker!

Hans im Glück Mojito

 

Service

Den guten Service spüren wir schon bei der Reservierung, die ohne weiteres online möglich ist. Auch vor Ort gibt es nichts zu meckern, denn unsere Bedienung ist sehr freundlich und aufmerksam. Lange Wartezeiten gibt es ebenfalls kein. Alles perfekt!

Preise

Die vegetarischen Burger kosten € 7,80, Beilagen in Form von Salat oder Fritten gibt es ab € 3,50. Für einen Mojito sind nochmals faire € 7,80 zu zahlen.

Aber aufgepasst! Ab 17 Uhr gibt es das sogenannte Abendmahl: Für einen Aufpreis von € 7,50 gibt es Fritten oder Salat und einen Cocktail zum Burger dazu.

Fazit

Beim zweiten Anlauf haben wir nun auch endlich unser Burger-Glück gefunden und kommen auf jeden Fall wieder. Ein Besuch lohnt übrigens auch in den Filialen am Isartor (neben dem CinemaxX), am Goetheplatz und in der Isarpost.

Adresse:
Bergmannstr. 50, 80339 München

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