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Rezept

KochBuchvorstellungen

Würzig! | Kurzvorstellung

1. Mai 2017
Würzig! Rezension

Seit Herr Wallygusto und ich festgestellt haben, dass die Herstellung von Senf und Chutneys ein echtes Kinderspiel ist, sind wir ständig auf der Suche nach neuen, schmackhaften Rezepten. Ein Glück, dass es seit kurzem Würzig! von Caroline Dafgård Widnersson aus dem HÄDECKE Verlag gibt!

Caroline Dafgård Widnersson teilt unsere Begeisterung für selbstgemachte Saucen aller Art und stellt Rezepte vom Senf bis zur Mayonnaise, vom Ketchup bis zu Grillsaucen, vom Essig bis zu Würzmischungen, von Pasten über „Hot Sauces“ bis zu Pickles zum Selbermachen vor. Und das total unkompliziert und ohne künstliche Zusatzstoffe, dafür mit viel echtem Geschmack. Herr Wallygusto und ich sind schon sehr gespannt und wollen (nicht nur) während der kommenden Grillsaison so allerlei aus Würzig! ausprobieren!

Vielen Dank an dieser Stelle an den HÄDECKE Verlag, der mir das Buch kostenlos und unverbindlich zur Verfügung gestellt hat.

Aus dem Ofen Lieblingsrezepte

Pizza mit grünem Spargel, Tomaten & roten Zwiebeln

24. April 2017
Pizza mit grünem Spargel / Pizza with green Asparagus

Frühlingszeit ist Spargelzeit. In unseren Breiten fiebert man traditionell dem weißen Spargel entgegen und auch wenn wir Wallygustos auch gerne mal die feinen weißen Stangen verzehren, ist uns jedoch meist eher nach etwas herzhaften. Und für herzhafte Speisen eignet sich der grüne Spargel einfach besser. Mit etwas Öl bestrichen auf dem Grill gelegt, zu Pasta in einer Sauce oder Nudelpfanne, in einem leckeren Frühlings-Risotto oder wie in diesem Rezept als Pizza mit grünem Spargel, Tomaten & roten Zwiebeln. Grüner Spargel passt mit seiner leicht bitteren, aber auch nussigen Note einfach perfekt zu solch herzhaften Gerichten!

Nicht nur dank des Spargels ist der Frühling kulinarisch ziemlich weit vorne!  Und darum dreht sich auch das Thema des 130. Blog-Events: Genuss des Frühlings! Ganz egal ob süß oder salzig, kalt oder warm, Jeanette von Cuisine Violette möchte sehen, wie wir den Frühling auf unsere Teller zaubern! Da Jeannette Saisonalität und Regionalität der Zutaten besonders wichtig sind stehen sie auch bei diesem Event an erster Stelle: Spargel, Bärlauch oder Rhabarber könnten daher perfekte Hauptdarsteller für tolle Frühlingsgerichte sein! Und was kommt bei Euch um diese Jahreszeit auf den Teller? Zeigt es uns!

Pizza mit grünem Spargel / Pizza with green Asparagus

Zutaten für ein Backblech

Für den Pizzateig:
  • 175 ml lauwarmes Wasser
  • 1 TL Zucker
  • 21 g frische Hefe
  • 400 g Pizzamehl (Typ 00 oder alternativ Typ 405)
  • 4 El Olivenöl
  • 1 TL salz
Für den Belag:
  • 1/2 Becher Schmand
  • 1 EL Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 rote Zwiebel
  • 12 Stangen grüner Spargel
  • 6 Cocktailtomaten
  • 1 Kugel Büffelmozzarella

Zubereitung

Zunächst für den Teig die Hefe in 175 ml lauwarmen Wasser zusammen mit dem Zucker verrühren und für ca. 10 Minuten ruhen lassen bis sich ein leichter Schaum auf der Mischung bildet. Dann das Mehl zusammen mit der Hefe-Mischung, dem Öl und dem Salz in eine Rührschüssel geben und mit einer Küchenmaschine ca. 5 Minute auf langsamer Stufe zu einem geschmeidigen und homogenen Teig verkneten.

Den Teig an einem warmen Ort für ca. 1 Stunde gehen lassen. Ich heize dafür die Backröhre auf ca. 30 bis 40 Grad vor und lasse den Teig dann bei ausgeschaltetem Ofen gehen. Aber Achtung: Ist der Ofen zu heiß, stirbt die Hefe und der Teig geht nicht auf!

In der Zwischenzeit die Zwiebel in dünne Ringe und die Tomaten in dicke Scheiben schneiden. Am Spargel die holzigen Enden abschneiden und dann die Stangen längs in möglichst feine Streifen schneiden. Für die Schmand-Mischung den Schmand mit Zitronensaft und Pfeffer verrühren.

Wenn der Teig schön aufgegangen ist, ihn auf einem Backblech dünn ausrollen und parallel dazu den Ofen auf 220 Grad mit Ober- und Unterhitze vorheizen.

Die Schmand-Mischung auf den ausgerollten Teig streichen und mit Zwiebelringen, Spargelstreifen und Tomatenscheiben belegen. Den Mozzarella zerrupfen und gleichmäßig auf der Pizza verteilen. Nun das Blech in den vorgeheizten Ofen schieben und die Pizza in 20 – 25 Minuten backen.

Blog-Event CXXX - Genuss des Fruehlings (Einsendeschluss 15. Mai 2017)

Kartoffeln | Hülsenfrüchte KochBuchvorstellungen Lieblingsrezepte

Linsen-Kartoffel-Eintopf mit (Bergkräuter-) Pesto | ALPENKÜCHE vegetarisch | Buchvorstellung

13. April 2017
Linsen-Kartoffel-Eintopf mit (Bergkräuter-)Pesto | ALPENKÜCHE vegetarisch | Buchvorstellung

Neben Kochen und dem Verzehr von köstlichen Speisen gehört Wandern zu den liebsten Hobbies von Herrn Wallygusto und mir. Toll daran ist, dass wir oft beide Leidenschaften miteinander verbinden können, denn nicht selten kehren wir während einer Bergtour auf einer Hütte für einen Kaiserschmarrn oder eine Portion Spinatknödel ein. Leider können wir aber berufsbedingt nicht jeden Tag zum Wandern fahren und es gibt auch Wochenende, da mag das Wetter einfach nicht mitspielen. Wie gut, dass Cornelia Schinharl inzwischen das wundervolle Kochbuch ALPENKÜCHE vegetarisch herausgebracht hat – so können wir uns zukünftig zumindest einen Teil der Hüttengaudi nach Hause holen. 😉

ALPENKÜCHE vegetarisch

Autor

München, Hamburg, Berlin, Frankreich, Italien, Asien – ihre Neugier trieb Cornelia Schinharl durch die Welt. Mittlerweile ist sie aber sesshaft geworden und lebt in der Schweiz, ganz nah am Berg. Viele Erfahrungen später machte sich Cornelia Schinharl als Kochbuchautorin selbstständig. Über 50 Bücher sind bereits von ihr erschienen. Dabei bleibt sie ihren Idealen, der modernen, natürlichen Küche mit hochwertigen Zutaten, aber immer treu. Ihre Markenzeichen sind Kompetenz, Kreativität und Qualität.

Optik

Schon das Cover von ALPENKÜCHE vegetarisch gefällt mir sehr gut, denn das kleine Herzerl-Fenster ist liebenswert und rustikal – wie die Küche der Berge! Auch mag ich, dass der Einband nicht nur wie Holz aussieht, sondern sich durch die strukturierte Oberfläche auch ein wenig so anfüllt. Die vier außen abgebildeten Gerichte machen sofort Lust, das Buch aufzuschlagen und nach den jeweiligen Rezepten zu suchen.

Im Inneren überzeugt ALPENKÜCHE vegetarisch mit großen, ansprechenden Rezeptfotos – auch wenn leider nicht jedem Rezept eines gewidmet wurde! Sehr schade! Außerdem gibt’s ein paar tolle Landschaftsaufnahmen obendrauf, die Lust auf die nächste Wanderung in den Bergen machen.

ALPENKÜCHE vegetarisch

Aus dem Inhalt

  • Vorwort
  • Brotzeit und Jause
  • Aus dem Suppentopf
  • Knödel, Pasta & Co.
  • Deftiges aus dem Ofen
  • Mehlspeisen und Gebäck
  • Register

Rezepte

Von der Zugspitze in die Dolomiten, vom Aostatal nach Arosa: ALPENKÜCHE vegetarisch nimmt jeden mit auf eine kulinarische Entdeckungstour durch die Alpen. Denn auf die deftige Alpenküche sollte keiner verzichten, ob an der Küste oder in der Tiefebene. Wie schön, dass der Genuss auch ohne Gipfelklimmen zu erreichen ist: In der heimischen Küche mit den Sehnsuchts-Rezepten von Cornelia Schinharl. Die ist selbst durch die Berge gereist, um zu sehen, woher der Almkäs kommt, wie der Strudelteig perfekt gelingt und warum die Wildkräuter dieses unvergleichliche Aroma haben. Fotoreportagen direkt von den Almen geben dem Leser dabei das Gefühl, dabei selbst vor Ort gewesen zu sein.

Aber auch die vielen ansprechenden Rezepte versprechen Hüttengaudi für zuhause: Käsebrettl und Kaiserschmarren, Älplermagronen und Rote-Bete-Knödel mit Mohnbutter, Walliser Kartoffelkuchen und Rösti zum Beispiel. Und das Ganze ganz ohne Fleisch – denn ein Alpenkochbuch braucht kein Fleisch, um einfach der Gipfel des Genusses zu sein.

Herrn Wallygusto und mir gefallen die Rezepte sehr gut, denn wir mögen einfache, deftige Gerichte. Und wenn dann auch noch viel aromatischer Bergkäse im Spiel ist, umso besser! Schön ist auch, dass die Anleitungen kurz & knackig und leicht verständlich sind. Nicht, dass die Gerichte jetzt arg kompliziert zu zubereiten wären, aber ich möchte ein Rezept nicht zwei- oder gar dreimal lesen müssen, um auch nur ansatzweise zu verstehen, was ich mit den einzelnen Zutaten machen soll.

ALPENKÜCHE vegetarisch

Kurzprofil

Titel: Alpenküche vegetarisch
Autor: 
Cornelia Schinharl
Herausgeber: ZS Verlag
ISBN: ISBN 978-3-89883-632-6
Preis: € 24,90

Ausprobiert

Da in unserer Vorratskammer immer mehr als genug Linsen zu finden sind, fiel unsere erste Wahl auf den Linsen-Kartoffel-Eintopf mit Bergkräuter-Pesto. Da wir selten Rezepte 1:1 nachkochen, haben wir ein paar Anpassungen vorgenommen: Statt Möhre* und Knollensellerie* kam gleich ein ganzer Bund Suppengrün zum Einsatz und die Bergkräuter** wurden durch Basilikum und der Petersilie aus dem Suppengrün ersetzt. Geschmeckt hat der Eintopf trotzdem ganz wunderbar!

Linsen-Kartoffel-Eintopf mit (Bergkräuter-)Pesto | ALPENKÜCHE vegetarisch | Buchvorstellung

Zutaten für 2 Personen

  • 175 g Berglinsen (oder braune, grüne oder schwarze Linsen)
  • 6 Wacholderbeeren
  • 1 Bund Suppengrün* (Möhre, Knollensellerie, Petersilienwurzel, Lauch, Petersilie**), klein gewürfelt
  • 1 Zwiebel, fein gewürfelt
  • 250 g festkochende Kartoffeln, geschält, gewaschen und in 1 cm große Würfel geschnitten
  • 10 g Butterschmalz
  • 1 TL Zucker
  • ¼ l Gemüsebrühe
  • 1 Handvoll Basilikum
  • 2 EL Haselnusskerne, gehackt & geröstet
  • 3 EL Öl (z.B. Nussöl oder Rapsöl)
  • Salz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • ca. 2 EL Nussessig (ersatzweise Apfelessig)

Zubereitung

Linsen in einem Sieb kalt abbrausen und abtropfen lassen, dann ein einen Topf geben und mit reichlich Wasser bedecken. Wacholderbeeren in ein Tee-Ei oder einen Papier-Teefilter füllen und dazugeben. Berglinsen mit halb aufgelegten Deckel bei schwacher bis mittlerer Temperatur etwa 20 Minuten nicht ganz weich köcheln.

Butterschmalz in einem großen Topf mit dem Zucker erhitzen, dann Suppengrün, Zwiebel und Kartoffeln zugeben und kurz mitbraten.

Berglinsen in ein Sieb abgießen und abtropfen lassen, die Wacholderbeeren entfernen. Linsen zur Gemüsemischung geben und Brühe angießen. Alles mit geschlossenem Deckel 10 bis 15 Minuten köcheln lassen, bis Linsen und Kartoffeln schön weich sind.

Fazit

ALPENKÜCHE vegetarisch ist ein tolles Buch für alle, die gerne deftig & vegetarisch essen. Die Älplermagronen mit Apfelschnitzen und der Linsen-Kartoffel-Eintopf waren ein Traum, mehr wird bald noch ausprobiert. Auch optisch überzeugt das kompakte Kochbuch, denn es gibt nicht nur ansprechende Bilder der Rezepte sondern auch schöne Landschaftsbilder.

Vielen Dank an den ZS Verlag, der mir das Buch freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Wie immer bleibt davon meine Meinung unberührt. 

Lieblingsrezepte Süßes

Karottenkuchen mit Kokos & Walnüssen | Blogevent Osterliebe

5. April 2017
Karottenkuchen mit Kokos & Walnüssen / Carrot Cake

Könnt Ihr Euch noch an meinen Bericht über das Be-glückert in Obergiesing erinnern? Dieses zauberhafte Café beglückte Herrn Wallygusto und ich mich bei unserem Besuch nicht nur mit seiner freundlichen, modernen Atmosphäre und dem netten Service! Unvergessen ist auch der unglaublich köstliche Karottenkuchen, der sich wirklich ganz, ganz fest in unser kulinarisches Gedächtnis eingebrannt hat. Seit diesem Nachmittag wollte ich unbedingt wieder selbst einen Karottenkuchen backen. Mein erster (und bis dato auch letzter) Versuch liegt nämlich immerhin schon 20 (!) Jahre zurück! Ich kann mich dabei weniger an den Geschmack des Rüblikuchens als an das Pfund Karotten erinnern, das ich dafür mit der Handreibe in stundenlanger Arbeit zerkleinern musste. Küchenmaschine? Fehlanzeige! Die Zeiten haben sich zum Glück geändert und ein passendes Rezept für eine Kastenform (mein Lieblingskuchen!) war auf Zucker, Zimt und Liebe auch schnell gefunden. Und da Herr Wallygusto Geburtstag hatte, war auch ein passender Anlass gegeben!

Karottenkuchen mit Kokos & Walnüssen / Carrot Cake

Zutaten für eine kleine Kastenform (20 cm)

Für den Teig
  • 150 g Dinkel Vollkornmehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1 TL Zimt
  • 1 Prise gemahlener Ingwer
  • 1 kleine Prise frisch gemahlener Muskat
  • 45 g Kokosflocken
  • 2 Eier
  • 130 ml Rapsöl
  • 130 g Rohrzucker
  • 240 g Karotten, fein geraspelt
  • 60 g Walnüsse, grob gehackt
Für den Guss & oben drauf
  • 100 g Puderzucker
  • 6 EL Wasser
  • nach Belieben Marzipankarotten

Zubereitung 

Den Backofen auf 150 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Kastenform ordentlich mit Rapsöl auspinseln.

Das Dinkel-Vollkornmehl mit Backpulver, Natron, Zimt, Ingwer, Muskat und Kokosflocken vermischen, dann zur Seite stellen.

Eier, Rapsöl und Zucker mit der Küchenmaschine oder dem Handrührer cremig schlagen. Anschließend die Mehlmischung nach und nach zugeben und so lange rühren, bis ein homogener Teig entstanden ist.

Karotten und Walnüsse zum Teig geben und anschließend in die vorbereitete Kastenform gießen.

Den Kuchen im Backofen 60-70 Minuten backen. Vor dem Stürzen aus der Form gut auskühlen lassen!

Puderzucker und Wasser in eine kleine Schüssel geben und mit einem Schneebesen zu einer glatten Masse verarbeiten.

Den Zuckerguss über den Karottenkuchen geben und mit Marzipankarotten verzieren.

Karottenkuchen macht aber nicht nur Geburtstagskinder wie Herrn Wallygusto glücklich, sondern passt auch vorzüglich auf ein Osterbrunch-Buffet. Darum ist er auch der perfekte Kandidat für die Blogparty von Liebe & Kochen: Unter dem Motto Osterliebe sammelt Tanja noch bis 09.04.2017 Rezepte, Ideen und DIY zum Thema Ostern. 


Kartoffeln | Hülsenfrüchte Lieblingsrezepte

Bohnen in Tomatensauce | Gastbeitrag auf HOL(L)A DIE KOCHFEE

24. März 2017
Bohnen in Tomatensauce

Es gibt Blogs, die haben sich der gesunden Ernährung & Low Carb verschrieben –  so wie die liebe Petra von HOL(L)A DIE KOCHFEE. Frei nach dem Motto „Das Leben ist zu kurz, um schlecht zu essen“ veröffentlicht sie regelmäßig Rezepte zu diesen Themen und auch ein Kochbuch hat sie bereits erfolgreich veröffentlicht. Das Schöne ist, dass ich Petra im Rahmen eines Bloggerevents persönlich kennengelernt und sie dabei in mein Herz geschlossen habe. Denn was verbindet mehr, als die gemeinsame Liebe zu gutem Essen & ein Gläschen Wein?

Als Petra mich also fragte, ob ich an ihrem Healthy Monday zu Gast sein möchte, war ich natürlich hoch erfreut! Zwar bin ich bekennender Kuchenschnabulierer (bei Käsekuchen sag‘ ich niemals nein) und großer Pasta-Liebhaber (Nudeln gehen immer!!!), doch liegt mir gesunde und ausgewogene Ernährung sehr am Herzen. Schließlich wird bei Herrn Wallygusto und mir (bis auf wenige Ausnahmen) immer frisch gekocht – und zwar oft so einfache und trotzdem köstliche Gerichte wie Bohnen in Tomatensauce. Bohnen sind übrigens nicht nur unglaublich lecker, sondern in ihren Formen unglaublich vielseitig: Welches andere Gemüse gibt es schon in grün oder weiß, dick oder dünn? Außerdem sind die kleinen Kerle unglaublich gesund, da sie voller wertvoller Inhaltsstoffe wie Protein und Mineralstoffe sind.

Neugierig geworden? Dann schaut mal auf Petra vorbei – auf HOL(L)A DIE KOCHFEE gibt’s das komplette Rezept! 😉

Bohnen in Tomatensauce

 

KochBuchvorstellungen

ALPENKÜCHE vegetarisch | Kurzvorstellung

3. März 2017
ALPENKÜCHE vegetarisch

Warum Herr Wallygusto & und ich so gerne zum Wandern gehen? Weil wir gerne in Berghütten einkehren, um dort Kaspressknödel oder Kaiserschmarrn zu schnabulieren! Okay, dass ist nicht der einzige Grund – natürlich macht es auch Spaß, sich an der frischen Luft zu bewegen und die schöne Landschaft um einen herum zu genießen. Aus diesem Grund ist es besonders im Sommer sehr schade, wenn das Wetter nicht mitspielt und wir unsere Freizeit in der Bude verbringen müssen. Ein Glück, dass wir dank Cornelia Schinharl trotzdem nicht auf Hüttengaudi für den Gaumen verzichten müssen: In ihrem neuen Buch ALPENKÜCHE vegetarisch nimmt sie uns mit auf eine kulinarische Entdeckungstour und verwöhnt uns mit vegetarischen Sehnsuchts-Rezepten wie Erdäpfelkas, Käsesalat und Linsen-Kartoffel-Eintopf mit Bergkräuter-Pesto! Ob die Rezepte in ALPENKÜCHE vegetarisch wirklich „einfach der Gipfel“ sind, erfährt Ihr bald auf dem Blog! 😉

Kurzprofil

Titel: Alpenküche vegetarisch
Autor:  
Cornelia Schinharl
Herausgeber: ZS Verlag
ISBN: ISBN 978-3-89883-632-6
Preis: € 24,90

Aus dem Inhalt

  • Vorwort
  • Brotzeit und Jause
  • Aus dem Suppentopf
  • Knödel, Pasta & Co.
  • Deftiges aus dem Ofen
  • Mehlspeisen und Gebäck
  • Register

Vielen Dank an dieser Stelle an den ZS Verlag, der mir das Buch kostenlos und unverbindlich zur Verfügung gestellt hat.

Eingemachtes Lieblingsrezepte Mitbringsel

Apfel-Chili-Chutney mit Ingwer

10. Februar 2017
Apfel-Chili-Chutney mit Ingwer

Eigentlich habe ich nicht viel für’s Einmachen übrig: Klar essen Herr Wallygusto und ich ab und an Marmelade. Jedoch reicht uns ein kleines Glas gefühlt ein ganzes Jahr – weswegen ich auch keine Lust habe, stundenlang in der Küche zu stehen und Obst einzukochen. Und überhaupt Obst – können andere kaum einen Tag ohne überleben, kommen bei mir nur ganz selten Apfel & Co. in die Tüte. Viel, viel lieber esse ich da schon Gemüse! Und das am liebsten roh und mehrmals die Woche.

Aber wenn ich an etwas einen richtigen Namen gefressen habe, dann ist es Chutney! Und da darf es dann auch ruhig fruchtiges, süßes Obst sein. Vor allem Chutneys mit Äpfeln haben es mir besonders angetan! Das könnte aber daran liegen, dass mein erstes Werk ein Apfel-Salbei-Chutney war. Oder aber, dass süß-säuerlicher Apfel einfach ganz hervorragend zu Käse passt. 😉

Natürlich einmachen

Mein neuester Versuch ist ein fruchtig-scharfes Apfel-Chili-Chutney mit Ingwer aus Natürlich einmachen, dass ich Euch bereits vor einiger Zeit ausführlich vorstellen durfte. Wie schon so oft habe ich das Rezept hier und da ein wenig an meine Bedürfnisse angepasst.

Wer auf der Suche nach weiteren Ideen ist, wie man Obst haltbar machen kann, sollte unbedingt einen Blick in dieses tolle Kochbuch werfen – ich persönlich werde auf jeden Fall noch ganz viele Rezepte ausprobieren.

Apfel-Chili-Chutney mit Ingwer

Für 5-6 Gläser (ca. 180 ml)

  • 1 kg süß-säuerliche Äpfel (z.B Boskop)
  • 100 ml trockener Weißwein
  • 150 ml naturtrüber Apfelsaft
  • 30 g Ingwerwürfelchen
  • 1 – 2 rote Chilis, aufgeschnitten, entkernt, in Streifchen
  • 180 g Zucker
  • 1 Zitrone, Saft
  • 1 Prise Paprikapulver scharf
  • 1 Prise Salz
  • nach Belieben frisch gemahlener Pfeffer

Vorbereitung

Äpfel schälen, vierteln und entkernen. Anschließend Apfelviertel in ca. 5 mm Würfelchen schneiden.

Zubereitung

Weißwein, Apfelsaft, Ingwer und Chili in einem kleinen Topf aufkochen.

Zucker in einen separaten großen Kochtopf geben und bei mittlerer Hitze karamellisieren. Weißwein-Apfelsaft-Gemisch zugeben und Karamell unter Rühren auflösen. Nun Apfelwürfel zugeben und in 20 – 30 Minuten weich garen. Dann vom Herd nehmen und pürieren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Zitronensaft zugeben, mit scharfem Paprikapulver, Salz und Pfeffer abschmecken.

Apfel-Chili-Chutney in vorgewärmte Gläser füllen und diese sofort verschließen.

 

Kartoffeln | Hülsenfrüchte Lieblingsrezepte Vegan

Kichererbsen-Sauce mit Stangensellerie, Karotten & Tomaten | Produkttest

4. Februar 2017
Kichererbsen-Sauce mit Stangensellerie, Karotten & Tomaten

Kichererbsen kannte man schon vor 8.000 Jahren in Vorderasien. In der Antike gelangte sie über Nordafrika und Indien bis ins alte Rom. Noch heute wachsen sie wild wie Unkraut im Orient und in südeuropäischen Ländern. Angebaut werden Kichererbsen in vielen Ländern, allen voran Indien und Pakistan, Nordafrika, Spanien und in der Türkei. Kichererbsen sind aber nicht nur lecker, sie sind auch eine wichtige Eiweißquelle für Vegetarier und Veganer. Außerdem liefern sie mit rund 6 mg Eisen pro 100 g eine dicke Portion des bei Veggies oft fehlenden Mineralstoffes. Besonders interessant speziell für Veganer ist außerdem der Kalzium-Gehalt von Kichererbsen, der mit 124 mg ungefähr dem von Milch entspricht. Auch Figurbewusste sollten ruhig öfter zu Kichererbsen greifen: Die leckeren Hülsenfrüchte enthalten zwar relativ viele Kalorien, machen aber dafür mit ihrem hohen Ballaststoffgehalt schnell und lange satt. (Quelle: eatsmarter.de)

Wie schön, dass man diese lustigen Gesellen in Kalabrien zu Pasta isst, denn diese Kombination ist einfach unschlagbar! Dieses Rezept ist eine Mischung verschiedener Rezepte, die Herr Wallygusto und ich im Internet gefunden haben. Es entspricht zwar nicht ganz der Kichererbsen-Sauce, die wir im Urlaub gegessen haben, ist aber trotzdem sehr, sehr lecker. Zu dieser Sauce könnt Ihr normale Pasta servieren – oder Ihr probiert mal die Gewürznudeln Arabische Art von Pastatelli aus.

Gewürznudeln von Pastatelli

Gewürznudeln – was soll das sein?

Jeder Nudelsorte wird beim Herstellungsprozess eine ausgewählte Gewürzmischung aus bis zu 10 Gewürze & Kräuter direkt in den rohen Nudelteig gegeben. So ist sicher, dass jede Nudelsorte ihren ganz eigenen, unverwechselbar aromatischen Geschmack hat. Dabei ist jede Nudel in wochenlanger Arbeit auf die Gerichte perfekt abgestimmt, für sie vermutlich verwendet werden kann: Die Erfinder von haben jede erdenkliche Nudel-Gericht-Kombination bedacht und geben nur die Gewürze & Kräuter in die jeweilige Nudelsorte, die den Geschmack unseres Lieblingsgerichtes besser zur Geltung bringt.

Toll ist, dass das Ganze ohne Zusatzstoffe funktioniert! Alle Nudeln sind hausgemacht und es werden nur Hartweizengries und besondere Gewürz- und Kräutermischungen verwendet. E-Stoffe, Hefe-Geschmacksverstärker und „naturnahe“ Aromen werdet Ihr auf der Liste der Inhaltsstoffe – zum Glück – vergeblich suchen!

Und wie schmeckt’s?

Im Webshop von Pastatelli könnt Ihr zwischen 16 verschiedenen Sorten wählen: Neben Gewürznudeln mit Tomate-Paprika, Waldpilz oder Kräuter der Provence gibt es süße Nudeln mit Schokolade. Was gleich beim Kochen auffällt: Die Nudeln verbreiten schon nach kurzer Zeit im heißen Wasser einen atemberaubenden Duft nach Kräutern und Gewürzen. Darum schmecken die Nudeln auch am besten a la Aglio e oglio – so kommen die verschiedenen Aromen am besten zur Geltung.

Was uns nicht so gut gefällt, dass keine Kochzeit auf den Nudelpäckchen angeben ist. Aber wir finden ohne Probleme durch ausprobieren heraus, dass diese Recht kurz ist und je nach Sorte bei 3-5 Minuten liegt.

Vielen Dank an dieser Stelle an Eva und Andreas von Pastatelli., die uns das Testpaket kostenlos und unverbindlich zur Verfügung gestellt haben. Die Fotos ohne Wasserzeichen wurden mir freundlicherweise ebenfalls von den beiden zur Verfügung gestellt.

Aber jetzt genug gelabert – hier ist das Rezept für Kichererbsen-Sauce mit Stangensellerie, Karotten & Tomaten! 😉

Kichererbsen-Sauce mit Stangensellerie, Karotten & Tomaten

Zutaten für 2 Personen

  • 130 g getrocknete Kichererbsen (braun & weiß)
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 2 TL getrockneter Rosmarin
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • 4 Stangen Staudensellerie, in Scheiben
  • 2 Tomaten, klein gewürfelt
  • 1 frische rote Chili, fein gehackt
  • Salz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • nach Belieben Basilikumblätter

Kichererbsen mit lauwarmem Wasser bedeckt über Nacht einweichen.

Eingeweichte Kichererbsen abgießen. Topf auswaschen, Kichererbsen zusammen mit Knoblauch, Rosmarin, Zwiebel, Staudensellerie, Tomate und Chili wieder zurück in den Topf geben. Alle Zutaten großzügig mit Wasser bedecken. Zugedeckt zum Kochen bringen und ca. 45-60 Minuten leise köcheln, bis die Kichererbsen gar sind.

Wer die Kichererbsen-Sauce dicker mag, püriert einfach ein Drittel davon und gibt dieses wieder zurück in den Topf. Anschließend mit Salz, Pfeffer und Basilikum abschmecken.

Lieblingsrezepte Mitbringsel Süßes

Erdnuss-Schoko-Fudge mit dunkler Schokolade | Geschenk aus meiner Küche

30. Januar 2017
Erdnuss-Fudge mit Schokolade

Das letzte Plätzchen ist schon lange verdrückt, die guten Vorsätze geraten langsam in Vergessenheit. Die Motivation, die liebevoll angefutterten Fettpölsterchen wieder schwitzend in der Muckibude oder an der Boulderwand abzutrainieren, schwindet jeden Tag ein bisschen mehr. Es ist also wieder allerhöchste Zeit, dem Schoko-Jieper nachzugeben – finden zumindest Herr Wallygusto und ich.

Für den Wiedereinstieg in das sündige Schlemmen sind kleine Naschereien wie Erdnuss-Schoko-Fudge hervorragend geeignet: Schließlich nimmt man nur winzige Häppchen zu sich und kann so ein eventuell schlechtes Gewissen ganz leicht im Keim ersticken. Sogar Herr Wallygustos sogenannter „Marathon-, Ironman- und Triatlon-Kollege“, der immerhin fast jeden Tag 90 Minuten joggt, Fahrrad fährt oder mal für einen guten Zweck 2 Stunden Spinning macht, konnte der Versuchung nicht widerstehen. Und das obwohl er gerade in der sogenannten „Haltephase“ ist. Ein schöneres Kompliment habe ich noch nie für eine von mir hergestellte Süßigkeit bekommen! 😉

Die Idee für dieses herrliche Rezept stammt übrigens aus der LECKER Christmas 2014.

Erdnuss-Fudge mit Schokolade

Zutaten für ca. 66 Stück

  • etwas Rapsöl
  • 150 g Zartbitterschokolade, in Stücke gebrochen
  • 15 g Butter
  • 1 Dose (400 g) gezuckerte Kondensmilch (z.B. Milchmädchen)
  • 100 g geröstete und gesalzene Erdnüsse, grob gehackt
  • 250 g Erdnusscreme*

*Wir haben Erdnussmus aus dem Reformhaus verwendet.

Zubereitung

Quadratische Form (20 x 20 cm) mit einem Streifen Backpapier auslegen. Beide Längsseiten mit Rapsöl einstreichen.

Für die Schoko-Fudgemasse Schokoladenstücke zusammen mit Butter und der halben Dose Kondensmilch in einen Topf geben. Alles unter Rühren schmelzen. Anschließend Schokomasse in der Form glatt streichen und 15 Minuten kalt stellen.

Für die Erdnuss-Fudgemasse restliche Kondensmilch mit Erdnusscreme/-mus bei schwacher Hitze unter Rühren schmelzen. Gehackte Erdnüsse untermischen und die Mischung auf die Schoko-Fudgemasse streichen. Anschließend mindestens 6 Stunden kalt stellen.

Festes Fudge mit einem Messer von den Längsseiten der Form lösen, mit Hilfe des Backpapieres aus der Form heben und in ca. 2 x 2 cm große Würfel schneiden.

Café

Sugar Girls | Buchvorstellung 

26. Januar 2017
Sugar Girls - Callwey Verlag

Kennt Ihr das auch? Ihr verdient gutes Geld mit einem Job, der eigentlich gar nicht so übel ist, habt obendrein noch nette Kollegen & einen recht coolen Chef – aber Ihr fragt trotzdem immer wieder, ob Ihr das wirklich bis zur Rente machen wollt? Tag ein, Tag aus, mit allen positiven wie auch negativen Begleiterscheinungen? Richtige Erfüllung sieht in meinen Augen dennoch etwas anders aus – zum Beispiel könnte ich mir sehr gut vorstellen, irgendwann einmal ein kleines Café zu eröffnen. Dort würde ich dann selbstgemachte Kuchen und liebevoll belegte Sandwiches verkaufen. Dazu noch ein bisschen Salat, deftige Eintöpfe und Suppe – natürlich alles rein vegetarisch. Ergänzen würde ich mein Angebot um eine kleine, aber feine Auswahl an Craftbeer sowie Kaffee von kleinen Röstereien aus der Region. Natürlich dürfen auch ein paar auswählte Zeitschriften und ein Kulturprogramm in Form von Krimilesungen nicht fehlen. Klingt gut? Finde ich auch!  Warum also verwirkliche ich mir diesen Lebenstraum nicht? Ganz einfach – ich bin zu feige. Außerdem sind mir meine Freizeit und regelmäßige, lange Urlaube sehr wichtig. Und meine Freunde möchte ich nicht nur dann sehen können, wenn sie gerade Gäste bei mir im Café sind.

Es lohnt sich aber durchaus, den inneren Schweinehund zu überwinden – Beispiele gibt es schließlich genug! So wie die 20 mutigen und kreativen Frauen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die in Sugar Girls erzählen, wie sie sich ihren Traum vom eigenen Café verwirklicht haben.

Autor

Jana Henschel arbeitet nach Stationen wie „Der Tagesspiegel“, „Die Welt“ und „Bild“ als Reporterin bei einer großen deutschen Frauenzeitschrift. 2008 hat sie ein Buch mit dem Titel „Telefonate mit Denise“ herausgebracht.

Meike Werkmeister
schreibt als freie Autorin für verschiedene große Magazine. In der Frauenzeitschrift „Maxi“ veröffentlicht sie seit 2010 ihre Kolumne „So viel zum Thema“. Im Frühjahr 2016 erschien ihr Roman „Nachspielzeit in Sachen Liebe“.

Die Fotografin Ulrike Schacht arbeitet als freie Fotografin für viele namhafte Magazine und große Unternehmen.

Sugar Girls - Callwey Verlag

White Rabbit’s Room | München

Optik

Schon das Cover von Sugar Girls fällt sofort ins Auge – schuld daran ist der rosafarbene Schutzumschlag, in diesen Mitte ein kleines Kuchendeckchen prangt, seinerseits flankiert von zwei freundlich lächelnden Cafébesitzerinnen, süßen Cookies und bunten Blumen.

Klappt man das Buch auf, geht es auf 192 Seiten ansprechend und (teilweise) zuckersüß weiter. Auf insgesamt 343 farbigen Abbildungen darf der Leser einen Blick in die Kuchentheke der wunderschönen, sehr individuellen Cafés werfen und sich in Gedanken schon mal einen Tisch in einer gemütlichen Ecke aussuchen. Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber ich bekomme beim Durchblättern von Sugar Girls sofort Lust auf ein Stück Waikikikuchen in der Wiener Pure Living Bakery. Oder auf einen Carrot Cake im Café eliza in Berlin.

Sugar Girls - Callwey Verlag

Christina Doms | White Rabbit’s Room

Inhalt

Sie waren Beamtin, Lehrerin, Stewardess – und sie hatten alle einen Traum. Eines Tages haben sie ihn wahr gemacht. In dem wunderbaren Buch Sugar Girls erzählen Frauen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, wie sie ihr eigenes Café eröffnet haben. Gegen alle Widerstände und Zweifel! Sie kündigten, übernahmen einen kleinen, runtergekommenen Laden und machten ihn zu ihrem, mit eigenen Händen und oft monatelanger Knochenarbeit. Die Ergebnisse sind vollkommen verschieden, aber jedem Café sieht man heute an, wie viel Zeit und Liebe in ihm steckt.

Das transportieren die Reportagen von Jana Henschel und Meike Werkmeister, illustriert mit den wunderschönen Fotos von Ulrike Schacht. Jedes Café – darunter auch der White Rabbits Room in München – wird mit der kurzen Geschichte seiner Besitzerinnen und vielen ansprechenden Fotos vorgestellt.  Neben ihrer Einrichtung und ihren Stil-Geheimnissen stellen uns die Sugar Girls natürlich auch ihre Lieblingsrezepte vor, beispielsweise Schbundekäs-Kiesch von Brit aus Mainz. Das Buch ist also nicht nur Café-Führer sondern auch Deko-Fibel und Rezeptbuch. Last but not least: Am Ende des Buches geben die Cafébesitzerinnen in einem ausführlichen Service-Teil ihre persönlichen Gründer-Tipps für alle, die nach der Lektüre selbst Lust bekommen haben, ein Café zu eröffnen. Denn schließlich habe nicht nur ich schon einmal diesen Satz gesagt: „Irgendwann mache ich ein Café auf …“

Die Sugar Girls findet Ihr auch online auf www.facebook.com/SugarGirlsBuch.

Sugar Girls

Kurzprofil

Titel:  Sugar Girls
Autor:  Jana Hentschel / Meike Werkmeister
Herausgeber:  CALLWEY
ISBN: 978-3-7667-2211-9
Preis:  € 29,95

Fazit

Sugar Girls ist ein tolles Buch für jeden, der vom eigenen Café träumt, aber bisher nie den Mut hatte, diesen zu verwirklichen. Und wer weiß, vielleicht klappt es ja nach der ausgiebigen Leküre? Außerdem ist es tolle Inspiration für den nächsten Kaffeeklatsch! Ich persönlich kann Euch einen Besuch im White Rabbits Room in München wärmstens empfehlen – die Zimtschnecken und der Apfelkuchen sind einfach köstlich!

Vielen Dank an den CALLWEY Verlag, der mir das Buch – sowie das Cover & die Fotos daraus – freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

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