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The Cup | Isarvorstadt

2. Mai 2014
The Cup München

Wenn ich gefragt werde, ob ich ein neues Restaurant ausprobieren möchte, sage ich selten nein. Als also mein Kollege vorschlug, mal mittags zum koreanischen Selbstbedienungslokal THE CUP zu gehen, war ich natürlich gleich Feuer und Flamme.

Bereits im Dezember 2013 hat in München die 1. THE CUP Filiale Deutschlands eröffnet. Im kleinen, ganz in Grün und weiß gehaltenen, Lokal kann man seitdem in stylischer Atmospähre die Vorzüge von koreanischem Fast Food genießen. Und das hat wirklich gar nichts mit dem Zeug zu tun, das bei den amerikanischen Burger-Ketten aufgetischt wird! Aber dazu später mehr!

Die Einrichtung des kleinen Koreaners im Glockenbach-Viertel ist geradlinig und passend zum Logo konsequent in weiß und grün gehalten. Neben Sitzplätzen im Inneren gibt es auch ein paar Tische an der Straße. Oder man bestellt die Köstlichkeiten als Take Away und nimmt sie mit an den Schreibtisch oder die nah gelegene Isar. Auch schön.

Die Auswahl an Speisen ist enorm! Neben diversen Reis-und Nudelgerichten gibt es Suppen, Salate und natürlich auch Dessert. Extra für Vegetarier wurde die Rubrik THE CUP VEGETARIAN mit neun Gerichten geschaffen. Selbstverständlich werden bei THE CUP auch die Klassiker der koreanischen Küche serviert:

  • Bulgogi oder Feuerfleisch (traditionelles Festtagsgericht, das klassisch mit mariniertem Rindfleisch, frischem Gemüse, Knoblauch, Sesamöl und einer würzigen Sauce zubereitet wird)
  • Bi Bim Bap (Reisgericht mit diversen Gemüsetoppings, koreanischer Chillipaste und Ei)
  • Bingsu (Dessert aus süßer roter Bohnenpaste aus Adzuki Bohnen)

Da ich gerade ein Faible für gebratene Nudeln habe, wählte ich Tofu Teriyaki Noodles (gebratene Udon Nudeln in Teriyaki Sauce mit Tofu und verschiedenem Gemüse).

The Cup München

Im THE CUP wird das Essen frisch zubereitet, daher bekommt man nach dem Bezahlen einen Wecker mit. Dieser Wecker leuchtet und vibriert dann wie verrückt, wenn das Essen fertig ist und am Tresen bei den netten MitarbeiterINNEN abgeholt werden kann.

Die Tofu Teriyaki Noodles schmeckten übrigens sehr gut, denn es war viel Gemüse und Tofu drin. Die Portion hätte allerdings ein kleines Bisschen größer sein können. Ich war nach dem Essen zwar nicht mehr richtig hungrig, aber ein paar Nudeln mehr hätten nicht geschadet.

Da ich ganz in der Nähe arbeite, werde ich bald wieder im THE CUP vorbeischauen und eines der vegetarischen Reisgerichte oder eine Udon Nudel Suppe probieren.

Internet: www.thecupfood.de
Adresse: Fraunhoferstrasse 11, 80469 München

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