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Nudeln | Reis

Lieblingsrezepte Nudeln | Reis

Ravioli mit Walnuss-Ricotta-Füllung | Blogevent „Black & White“

26. Februar 2016
Ravioli mit Walnuss-Ricotta-Füllung

Herr Wallygusto war in seinem letzten Leben ein Eichhörnchen. Ich kenne wirklich niemanden, der so gerne Nüsse knackt wie er. Dabei ist es ganz egal, um welche Sorte es sich handelt: Erdnüsse, Haselnüsse und Walnüsse werden gleich gern geknabbert. Was für ein Glück, dass die Schwiegereltern in ihrem Garten etliche Nussbäume ihr Eigen nennen dürfen. Dieses Jahr fiehl die Ernte besonders reichlich aus, so dass wir einen besonders großen Sack Walnüsse geschenkt bekommen haben.

Und so kam es, dass Herr Wallygusto nun schon seit Wochen hingebungsvoll beim Fernsehen Nuss um Nuss knackt. Aber irgendwann kapituliert selbst der größte Nager! Schmackhafte Alternativen mussten also her! Und da Nudelmaschine und Ravioliform (Affiliate Link) in unserem Haushalt chronisch vernachlässigt werden, haben wir uns für Ravioli mit einer Füllung aus Ricotta, Estragon und eben Walnüssen entschieden.

Ravioli mit Walnuss-Ricotta-Füllung

Zutaten für 2-3 Portionen

Für den Teig:
  • 200 g Weizenmehl (Herr Wallygusto schwört auf Type 812 von Unser Land)
  • 2 Eier
  • etwas Wasser
Für die Füllung:
  • 10 Walnusskerne, fein gehackt
  • 1 EL Thymianblättchen
  • 1 TL Estragon, fein gehackt
  • 25 g Parmesan, fein gerieben
  • 100 g Ricotta
  • 1 Eigelb
  • Salz aus der Mühle
  • Pfeffer aus der Mühle
  • Muskatnuss, gemahlen
  • 1 Eiweiß zum Zukleben

Zubereitung

Mit der Küchenmaschine aus Mehl, Eiern und Wasser glatten Teig herstellen. Anschliessend mit den Händen nachkneten, eine Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt eine 1/2 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

In der Zwischenzeit die Füllung herstellen.

Teig mit der Nudelmaschine oder einem Nudelholz zu flachen Platten rollen. Eine Platte auf die Ravioliform legen, sanft in die Kuhlen drücken und mit jeweils einem knappen Teelöffel Ricottamischung füllen.

Ränder mit Eiweiß bestreichen, mit einer zweiten Nudelplatte bedecken und mit einem Nudelholz festwalzen. Bei Bedarf die Ravioli vorsichtig mit einem Messer voneinander trennen. Nudeln auf einer bemehlten Fläche zwischenlagern.

Das geht jetzt solange, bis Teig & Füllung verbraucht sind.

Wasser zum Kochen bringen, Salzen und Hitze reduzieren. Ravioli hineingeben und nur wenige Minuten ziehen lassen.

Mit einer Schaumkelle herausheben und kurz in zerlassener Butter schwenken. Auf einen flachen Teller geben und mit grob geriebenen Parmesan bestreut servieren.

P.S. Mit einem Pastarad werden die Ravioli noch viiiel hübscher!

P.P.S. Wenn wir endlich eines haben, machen wir neue, todschicke Fotos. Versprochen!

{Blogevent "Black & White"} Ravioli mit Walnuss-Ricotta-Füllung

Ihr habt Euch sicher schon gefragt, warum die Fotos für diesen Blogbeitrag schwarz-weiß sind! Die liebe Ina von Ina is(s)t  hat ein ganz ein besonderes Blogevent am Start: BLACK & WHITE! Und weil ich ein großer Fan von Schwarz-Weiß-Fotos bin, dürfen unsere Ravioli mit Walnuss-Ricotta-Füllung dort ein wenig zu Ruhm und Ehre kommen. Hoffentlich. 😉

Lieblingsrezepte Nudeln | Reis

Rosenkohl-Risotto mit Estragon, Thymian & Zitrone

8. Februar 2016
Risotto mit Rosenkohl, Zitrone & Estragon

Geburtstag haben ist schon was Schönes! Vor allem, wenn man auch in der Arbeit von den Kolleginnen beschenkt wird! Wie üblichen haben die Lieben gesammelt und mich mit einem Kochbuch beglückt! Wie der Zufall so will, war es eines, das ich mir schon lange, lange gewünscht habe: Vegetarische Köstlichkeiten (Affiliate Link) von Yotam Ottolenghi.

Schon beim ersten Durchblättern war ich hin & weg! Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass es Herrn Wallygusto ähnlich ging. Alle Gerichte (vor allem die mit Linsen, Bohnen & Kichererbsen) klingen danach, unbedingt ganz schnell mal ausprobiert zu werden. Die Auswahl des ersten Rezeptes aus diesem tollen Kochbuch fiel uns also denkbar schwer. Da wir aber schon ewig keinen Rosenkohl mehr hatten und Risotto ja eigentlich immer geht, haben wir uns schließlich für das Rosenkohl-Risotto mit Estragon, Thymian & Zitrone entschieden. Rosenkohl im italienischen „Breigericht“ mag zwar erst ein wenig befremdlich klingen, aber glaubt mir: Die Kombination ist einfach traumhaft lecker! Wie immer haben wir das Rezept natürlich ein wenig abgewandelt. 😉

Herr Wallygusto und ich sind nicht die einzigen, die gerne Köhlchen essen: Eva von evchenkocht ist so begeistert von dem ganzen Kraut, dass sie ihm das Blog-Event CXVI – German Krautköpfe gewidmet hat.

Risotto mit Rosenkohl, Zitrone & Estragon

Zutaten für 2 Personen

  • 1 EL Butter
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • 1 große Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 1 EL Thymianblättchen
  • 1 Bio-Zitrone, von einer Hälfte die Schale in feine Streifen geschnitten, von der anderen Hälfte die Schale fein gerieben
  • 200 g Risottoreis
  • 250 g geputzter Rosenkohl, davon 1/3 in dünne Scheiben geschnitten, 2/3 geviertelt
  • 1 Schuss Sherry
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • Rapsöl zum Frittieren
  • 25 g Parmesan, grob gerieben
  • 30 g Gorgonzola, grob gewürfelt
  • 4 Zweige Estragon, fein gehackt
  • Meersalz, frisch gemahlen
  • schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 TL Zitronensaft

Zubereitung

Butter und Öl in einem großen Topf bei mittlerer Temperatur erhitzen. Anschließend Zwiebeln zugeben und unter gelegentlichem Rühren ca. 10 Minuten andünsten, bis sie weich sind. Nun Knoblauch, Thymian und Zitronenschalen dazugeben und 2 Minuten mitbraten.

Reis zusammen mit den Rosenkohl-Scheiben zufügen unter häufigem Rühren 1 Minuten anbraten. Mit Sherry ablöschen und 1 Minute köcheln lassen, mit Brühe aufgießen, so dass alles mit Flüssigkeit bedeckt ist. Deckel drauf, aufkochen lassen und einmal umrühren. Dann bei kleiner Hitze und geschlossenem Deckel 5 Minuten kochen lassen. Weitere 5 Minuten unter gelegentlichem Rühren köcheln und Bedarf Brühe nachgießen.

Während der Reis kocht, Rapsöl etwa 1 cm hoch in einen kleinen Topf gießen und bei hoher Temperatur erhitzen. Sobald das Rapsöl sehr heiß ist, vorsichtig die Rosenkohlviertel portionsweise hineingeben und ca. 2 Minuten frittieren. Bitte darauf achten, dass der Rosenkohl gut abgetrocknet ist, sonst spritzt es noch mehr als es das eh schon tut! Wenn der Rosenkohl goldbraun und knusprig ist, mit einer Schaumkelle herausholen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Parmesan zusammen mit Gorgonzola und Estragon unter das Risotto rühren. Wenn der Gorgonzola geschmolzen ist, vorsichtig die Hälfte des frittierten Rosenkohls unterrühren.

Risotto mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und auf Teller verteilen. Mit abgeriebener Zitronenschale und den restlichen Rosenkohlvierteln bestreut servieren.

 

Blog-Event CXVI - German Krautköpfe (Einsendeschluss 15. Februar 2016)

Kürbis | Season Special Lieblingsrezepte Nudeln | Reis

Kürbisrisotto | Halloween Special 

31. Oktober 2015

Heute ist Halloween, die Nacht der Geister! In den USA ist es schon lange Usus, sich an diesem Tag wild zu verkleiden und ausschweifende Partys zu feiern. Nicht zu vergessen, die Horden von Kindern, die als Vampire oder Monster verkleidet von Tür zu Tür ziehen und lauthals nach „Trick or treat“ verlangen.

Da sich Halloween auch in Deutschland immer noch großer Beliebtheit erfreut, möchte ich dies zum Anlass nehmen, Euch mal meine absoluten Lieblings-Zombiegeschichten vorzustellen:

  • The Walking Dead

Polizist Rick Grimes erwacht aus dem Koma und muss feststellen, dass er die Zombie-Apokalypse verschlafen hat. Zusammen mit einer Gruppe anderer Überlebender sucht er nach einer sicheren Zuflucht. Das Format ist sehr erfolgreich, denn es gibt inzwischen 6 Staffeln.

  • Dawn Of The Dead

Und wieder eine Zombie-Apocalypse: Diesmal sucht eine Gruppe Überlebender in einem Einkaufszentrum Zuflucht. Alle Läden für sich zu haben ist eigentlich ein Traum – wenn da nicht ständig diese Zombies wären. Dawn Of The Dead wird auch nach dem 10. Mal nicht langweilig.

  • 28 Days

Bei 28 Days ist es ein Fahrradbote, der aus dem Koma erwacht und vor den Zombies flüchten muss. Richtig übel wird es aber erst, als er zusammen mit anderen Überlebenden auf eine Gruppe durchgedrehter Soldaten trifft.

  • Fear The Walking Dead

Das Spinn-Off zu The Walking Dead besticht weniger durch Zombies als durch die vielen zwischenmenschlichen Tragödien vor und während der Zombie-Apokalpyse. Fear The Walking Dead ist eigentlich mehr Drama als Horrofilm, denn es wanken nur sehr wenige Zombies über den Bildschirm.

  • Maggie

Nach seiner Karriere als Gouvernour von Kalifornien widmet sich Arnold Schwarzenegger wieder dem Schauspiel. Als Vater einer Tochter, die sich in einen Zombie verwandelt, beweist er in Maggie ungeahntes Talent. Für mich DIE Überraschung des Filmjahres 2015! Und anscheinend nicht nur für mich, denn Maggie lief auch auf dem diesjährigen Fantasy Film Fest!

Wahrscheinlich ist meine Vorliebe für blutige Horrogeschichten schuld daran, dass ich vor einigen Jahren Vegetarier geworden bin ;-). Für alle, denen jetzt auch der Appetit auf Steak & Co. vergangen

ist, habe ich jetzt ein tolles Rezept für ein Kürbisrisotto! Viel Spaß beim Nachkochen & ein gar gruseliges Halloween!

Halloween Kürbis Risotto

Zutaten für 2 hungrige Zombies

  • ca. 300 g Kürbisfleisch (z.B. Hokkaido)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 cm Ingwer
  • 1 Zwiebel
  • 50 g Grano Padano
  • 1 getrocknete Chilischote
  • 3 EL Olivenöl
  • 200 g Risottoreis
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1 Schuss Sherry Fino
  • 500 ml warme Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Zweig Rosmarin

Zubereitung

Kürbisfleisch in ca. 1 cm große Stücke schneiden. Knoblauchzehe und Ingwer schälen, fein hacken. Zwiebel häuten und in kleine Würfel schneiden. Chilischote zerkrümeln. Käse reiben.

Olivenöl in einem hohen Topf erhitzen und Zwiebelwürfel darin bei mittlerer Hitze glasig dünsten.

Ingwer und Knoblauch dazu geben und 2 Minuten unter Rühren dünsten. Anschließend Reis in den Topf schütten und unter Rühren ebenfalls andünsten, bis er glänzt. Anschließend Kurkuma unterrühren und mit einem Schuss Sherry Fino ablöschen.

Kürbisstücke dazugeben, mit Brühe aufgießen, so dass alles mit Flüssigkeit bedeckt ist. Deckel drauf, aufkochen lassen und einmal umrühren. Dann bei kleiner Hitze und geschlossenem Deckel 5 Minuten kochen lassen. Danach unter regelmäßigem Rühren für etwa weitere 15 Minuten köcheln und bei Bedarf Brühe nachgießen.

In der Zwischenzeit Rosmarin waschen und trockenschütteln. Anschließend Nadeln abstreifen und fein hacken.

Wenn der Reis fertig ist (außen weich und innen noch etwas biss), Parmesan unterrühren und Risotto mit Salz, Pfeffer und Rosmarin würzen.

Mit diesem Kürbisrisotto möchte ich nicht nur Halloween feiern, sondern auch der lieben Cat zum 1. Bloggeburtstag gratulieren!

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Kürbis | Season Special Lieblingsrezepte Nudeln | Reis

Kürbisspätzle mit Gorgonzola-Sauce & Frühlingszwiebeln 

26. Oktober 2015

Herbstzeit ist Kürbiszeit! So wie andere Leute sich das ganze Jahr über auf Spargel freuen, sehne ich mich nach dicken, orangen Kürbissen. Besonders gern verwenden Herr Wallgusto und ich übrigens Hokkaido: Den muss man nicht schälen, was uns beiden Faulen natürlich sehr entgegen kommt. Außerdem schmeckt er sehr lecker, wie wir meinen. Und zwar ganz egal ob als Nudelsoße, Gratin oder Knödelfüllung.

Unsere zweite, ganz große Leidenschaft gehört den Spätzle. Für eine Portion von Herrn Wallygustos berühmten Käsespätzle lasse ich alles stehen und liegen. Er ist einfach der Spätzlekönig und es inzwischen wirklich schwer geworden, auswärts vergleichsweise leckere Käsespätzle zu finden.

Nach unserm letzten Ausflug ins Allgäu dachten wir uns daher, warum nicht mal beide Leidenschaften kombinieren? Schließlich kann man doch in so einen Spätzleteig alles mögliche packen, wie zum Beispiel Spinat oder Karotten. Das sollte also eigentlich auch mit Kürbis gehen, oder? Herausgekommen sind diese leckeren Kürbisspätzle mit Gorgonzola-Sauce & Frühlingszwiebeln.

Kürbis

Vielen Dank an pixabay für dieses Foto!

Zutaten für 2 – 3 Portionen

Für die Spätzle:
  • 190 g Hokkaido-Kürbis
  • 300 g Mehl
  • 3 Eier
  • Salz
  • 1 Prise Muskat
  • ½ TL Kurkuma
Für die Sauce:
  • ½ Zucchini
  • 1 Knoblauchzehe
  • Etwas Olivenöl
  • 200 g Sahne
  • Nach Belieben gekörnte Gemüsebrühe
  • 60 g Gorgonzola
  • 6 Frühlingszwiebeln
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

Für die Spätzle den Kürbis in Würfel schneiden. Kürbis knapp bedeckt in kochendem Salzwasser ca. 20 Minuten weich kochen. Anschließend zusammen mit dem Kochwasser pürieren.

Abkühlen lassen und zusammen mit Mehl, Eiern, Salz Muskat und Kurkuma zu einem glatten Teil verarbeiten.

Spätzleteig ins kochende Salzwasser schaben, fertige Spätzle mit einer Schaumkelle herausheben und in eine Schüssel geben.

Für die Sauce Zucchini waschen und in kleine Würfel schneiden. Knoblauchzehe häuten und fine würfeln.

Olivenöl in einem kleinem Topf erhitzen und Zucchiniwürfel und Knoblauch bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten andünsten. Sahne und etwas  gekörnte Brühe dazugeben, kurz aufkochen.

Gorgonzola grob würfeln und in die Sauce geben. Hitze reduzieren und den Gorgonzola langsam in der Sahne schmelzen lassen.

Frühlingszwiebeln waschen, putzen und den weißen und hellgrünen Teil in schmale Ringe schneiden. Den Großteil der Frühlingszwiebeln in die Sauce geben und kurz darin erwärmen. Mit Salz und Peffer abschmecken.

Kürbisspätzle in einen tiefen Teller geben, einen Schöpfer Sauce drauf und mit den restlichen Frühlingszwiebeln bestreuen.

Kürbisspätzle mit Gorgonzola-Sauce sind übrigens ein tolles Gericht, um den launischen Herbstblues zu vertreiben. Wie gut, dass die Kochmädchen Jule & Susie gerade ein passendes Blogevent laufen haben. 😉

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Kürbis | Season Special Lieblingsrezepte Nudeln | Reis

Lasagne mit Kürbis-Bolognese

16. Oktober 2015

Der Hokkaido-Kürbis stammt aus Japan und hat bei uns im Herbst Saison. Das Spannende am Hokkaido ist, dass man ihn nicht schälen muss und quasi mit „Haut & Haaren“ zubereiten kann. Er ist ziemlich klein, wiegt er doch nur ein bis zwei Kilogramm. Seine Schale ist meist orange und das hell- bis dunkelorange Fruchtfleisch ist fest und faserarm. Es schmeckt leicht nussig und in seiner Mitte befinden sich die Kerne, die man – anders als die Schale – allerdings entfernen sollte. 🙂 Wenn es also nach mir ginge, könnte es im Herbst nur Kürbis geben. Bei so einem leckeren Rezept wie dieser veganen Kürbis-Bolognese auch kein Wunder! Und das richtig Tolle daran: Die Bolo ist eine 1a Grundlage für unglaublich gute vegetarische Lasagne. Probiert es einfach mal aus!Dieses Rezept ist übrigens seit 2011 online – ein richtig hübsches Foto davon habe ich allerdings erst jetzt gemacht! Geschmeckt hat es uns aber trotzdem immer ganz hervorragend! 😉

Vegane Bolognese mit Soja & Kürbis

Vegane Kürbis-Bolognese mit Sojaschnetzel

Zutaten für 2 Personen

Für die Kürbis-Bolo:
  • 50 g Sojaschnetzel
  • nach Bedarf heiße Brühe
  • nach Bedarf Tomatenmark
  • 330 g Hokkaido-Kürbis
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 frische rote Pfefferoni
  • Olivenöl
  • 1 Dose Kirschtomaten
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprikapulver edelsüß
  • 1 Zweig Rosmarin
Für die Lasagne:
  • 13 g Butter
  • 13 g Mehl
  • 80 ml Mehl
  • nach Bedarf Lasagneplatten
  • 80 g Käse gerieben

Zubereitung

Für die Füllung das Sojaschnetzel in einer Schüssel mit heißer Brühe übergießen, etwas Tomatenmark untermischen und ca. 20 Minuten ziehen lassen.

Kürbis waschen, putzen und entkernen, dann das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden.

Zwiebel schälen und hacken, Knoblauchzehen abziehen und pressen. Pfefferoni waschen, halbieren, entkernen und zerkleinern.

Sojaschnetzel abtropfen lassen, Einweichflüssigkeit auffangen und zur Seite stellen. Anschließend die Schnetzel zusammen mit den Zwiebeln in etwas Olivenöl anbraten. Kürbisfleisch, Knoblauchzehen und Pfefferoni dazugeben und 5 Minuten mit anbraten.

Kirschtomaten dazugeben, mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen und ca. 20 Minuten bei mittlerer Temperatur köcheln. Dabei immer wieder etwas von der Einweichflüssigkeit angießen und einkochen lassen. Wer mag gibt nochmal Tomatenmark zu.

In der Zwischenzeit Rosmarin waschen, Nadeln abstreifen und klein hacken. Und natürlich Nudeln kochen!
Kurz vor Ende der Garzeit den Rosmarin zu der Bolo geben und gut umrühren.

Wer aus der Kürbis-Bolo noch Lasagne machen möchte, liest hier weiter – der Rest darf schon mal mit dem Essen anfangen! 🙂

Für die Bechamelsauce die Butter zerlassen. Mehl zugeben und so lange rühren, bis ein Kloß entsteht. Mit der Milch unter ständigem Rühren auffüllen.

Nun die Auflaufform ausbuttern und den Boden mit etwas Bechamelsauce bedecken. Darauf nach Bedarf Lasagneplatten schichten. Abwechselnd nun Kürbisfüllung, etwas Käse, Bechamelsauce, Lasagneplatten ect. einfüllen. Mit Nudelplatten abschließen, diese mit Käse bestreuen und mit ordentlich Bechamelsoße übergießen. Im vorgeheizten Backofen bei 200° Ober-/Unterhitze (Umluft 180°) für ca. 25 Minuten überbacken, der Käse sollte leicht goldbraum sein. Noch heiß servieren.

Lieblingsrezepte Nudeln | Reis

Sauce aus gebackenem Gemüse & Tomaten | Blogevent Tomaten

10. August 2015

Freut Ihr Euch auch immer so richtig auf den Sommer? Und die ersten „richtigen“ Tomaten? Für Melli von Tomateninsel.de gibt es nichts besseres als eine sonnengereifte Tomate zu essen, wenn sie noch sonnenwarm ist und gerade eben vom Strauch geerntet wurde. Der Blogname ist bei ihr Programm, denn die Tomate ist ihr liebstes Lebensmittel, das in vielerlei Gerichten zum Einsatz kommt.

Da ich auch sehr gerne Tomaten esse, ist es mir daher eine große Freude, ein Rezept zu ihrem gleichnamigen Blogevent beizusteuern. Das Rezept, dass ich hierzu ausgewählt habe, stammt aus Das große Pasta-Kochbuch*. Und eigentlich ist es nur Zufall, dass ich es hier heute poste. Denn wenn nicht ein Kumpel diese leckere Sauce mit gebackenen Gemüse & Tomaten vor Jahren mal für mich gekocht hätte, wäre ich nie im Leben auf die Idee gekommen, es mal auszuprobieren. Dem Rezept wurde nämlich kein Foto gewidmet und – zugegeben – liest es sich auch ein wenig langweilig. Aber seid versichert: Es ist zwar einfach, aber unglaublich köstlich!

Blogevent - Tomaten

Dieses Rezept könnt Ihr natürlich auch mit frischen Tomaten (250 g) machen. Achtet nur darauf, dass diese fest und schön reif sind! Ich verwende aus reiner Bequemlichkeit die Variante aus der Dose. Und außerdem ist es leider nicht immer leicht, richtig aromatische Tomaten zu bekommen.

Pasta mit einer Sauce aus gebackenem Gemüse

Zutaten für 2 Personen

  • 1 große gelbe oder rote Paprika
  • 1 gelbe oder rote Chili
  • 1 große Zwiebel
  • 1 – 2 Knoblauchzehen
  • 20 g getrocknete Tomaten
  • 1 Dose Tomaten
  • Balsamico-Essig
  • Olivenöl
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 220 g Pasta nach Wahl
  • Parmesan nach Belieben
  • Oliven nach Belieben

Zubereitung

Backofen auf Mittelhitze 180 Grad vorheizen. Paprika und Chilischote waschen, halbieren und Kerne samt Rippen entfernen. Anschließend in grobe Stücke schneiden. Knoblauch und Zwiebel schälen und ebenfalls zerteilen. Getrocknete Tomaten halbieren.

Gemüse in eine ausreichend großen Auflaufform geben und so gut es geht mit den Dosentomaten bedecken. Mit je einem ordentlichen Schuß Olivenöl und Balsamico beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen.

Nach 50 Minuten Backzeit in der Küchenmaschine oder mit einem Pürierstab glattpürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Kurz vor Garende des Gemüses die Pasta gemäß Packungsanleitung kochen. Oliven in halbieren, Parmesan reiben.

Pasta abgießen, portionsweise in einen Teller geben und mit Parmesan und den Oliven garnieren.

Lieblingsrezepte Nudeln | Reis

Sommer-Sonnen-Pesto mit Zitronenmelisse, Rosmarin & Chili

3. August 2015

Ich finde, es gibt nichts Schöneres als den Duft frischer Kräuter. Dieser aromatische Duft auf der Haut, wenn mit der Hand durch die Stängel von Rosmarin, Thymian & Co. fährt… Und nicht zu vergessen, der tolle Geschmack! Da kommt keine trockene Kräutermischung mit, so gut sie auch sein mag.

Fast schäme ich mich es sagen, aber ich habe aus diesem Grund die letzten Monate immer frische Kräuter aus dem Supermarkt gekauft. Zugegeben nicht sehr umweltfreundlich, denn ein paar Stängel Rosmarin sind immer mit erstaunlich viel Plastikmüll verbunden. Aber es ist einfach. Und bequem. Und warum das alles? Ganz einfach: Unsere letzten Versuche, eigene Kräuter auf dem Balkon zu ziehen, schlugen alle dramatisch fehl. Ein tapferer Schnittlauch und eine kleine Erdbeere waren jahrelang das einzige Grünzeug, das sich halten konnte.

Nach dem Motto „Neue Wohnung, neues Glück“ haben Herr Wallygusto und ich dieses Jahr das erste Mal seit Ewigkeiten wieder Kräuter auf dem Balkon angepflanzt. Die eigens dafür angeschafften sündhaft teuren Pflanzkästen mit Wasserspeicher haben sich auch voll gelohnt, denn Zitronenthymian, Rosmarin, Schnittlauch, Majoran und Zitronenmelisse fühlen sich pudelwohl. Vielleicht liegt das aber auch an der liebevollen Pflege meines Vaters, der die Kräuter während unseres Urlaubs regelmäßig gegossen und so vor dem Hitzetod gerettet hat.

Sommer-Sonnen-Pesto mit Zitronenmelisse, Rosmarin & Chili

 

Wie dem auch sei – wir haben jetzt auf jeden Fall unglaublich dicke Kräuterbüschel und wir wissen gar nicht so genau, wohin eigentlich mit den ganzen Stängeln. Vor allem die Zitronenmelisse wuchert und wuchert und wuchert. Was uns am Wochenende spontan auf die Idee brachte, Pesto daraus zu machen!

P.S. Eine Erdbeere haben wir übrigens auch wieder. Aber die roten Früchtchen essen wir lieber einfach so. Und nicht im Pesto. 🙂

Sommer-Sonnen-Pesto mit Zitronenmelisse, Rosmarin & Chili

Zutaten für 2 Personen

  • 40 g Pinienkerne
  • 2 Bund Zitronenmelisse
  • 1 kleiner Zweig Rosmarin
  • 3 kleine Zweige Zitronenthymian
  • 1 rote Chilischote
  • 50 g Parmesan
  • 120 ml Olivenöl
  • 5 1/2 EL Zitronensaft
  • Salz
  • 1 Prise Zucker

Zubereitung

Pinienkerne in einer kleinen Pfanne ohne Fett goldbraun rösten und abkühlen lassen.

Kräuter waschen, gut trocken schütteln und Blätter bzw. Nadeln abzupfen. Anschließend mit den anderen Zutaten im Mixer pürieren.

Mit Zitronensaft, Salz und einer Prise Zucker abschmecken.

Lieblingsrezepte Nudeln | Reis

Ofengemüse | Tierfreitag

17. Juli 2015

Ofengemüse ist einfach zuzubereiten, abwechslungsreich & einfach köstlich! Bei uns gibt es Gemüse aus dem Ofen regelmäßig mit wechselnden Zutaten und Beilagen.  Diese Variante hier ist besonders lecker, denn das Gemüse wird nach dem Garen mit Olivenöl und Agavendicksaft beträufelt und erhält dadurch eine ganz besondere Note. Im Sommer schmecken Paprika, Zucchini und Auberginen besonders gut. Und wenn Ihr noch ein paar Stangen grünen Spargel übrig habt, packt ihn einfach auch noch mit rein. Ihr werdet sehen, das passt ganz hervorragend! Im Winter müsst Ihr übrigens nicht auf dieses ganz besonders leckere Ofengemüse verzichten, denn Ihr könnt einfach Rosenkohl, Fenchel, Möhren und Knollensellerie verwenden. Als Beilage gibt es bei uns eigentlich immer Reisnudeln und Tsatsiki oder Halloumi. Aber auch „Dinkel wie Reis“ oder Couscous passten sehr gut.

Dieses Rezept ist eine tolle Idee der Küchengötter! Vielen Dank an dieser Stelle für die tolle Inspiration!

Ein ganz besonders leckeres OfengemüseZutaten für 2 Personen

  • 1 rote Paprikaschote
  • 1 Zucchino
  • 1 Aubergine
  • 8 Cocktailtomaten
  • 1 rote Zwiebel
  • 5 getrocknete Tomaten
  • nach Bedarf frische oder getrocknete Kräuter
  • 1 getrocknete Chilischote
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 3 EL fruchtiges Olivenöl
  • 1 TL Agavendicksaft (oder Honig)
  •  Salz
  •  Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

Das Gemüse waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Getrocknete Tomaten in ebenfalls zerkleinern. Mit Salz, Pfeffer, den Kräutern und der zerstoßenen Chilischote vermischen.

Das Gemüse in eine hitzebeständige Form füllen, mit Wein oder Brühe begießen, mit Alufolie abdecken. Im Ofen (Mitte, Umluft 200 Grad) etwa 25 Minuten backen.

Das Olivenöl mit dem Agavendicksaft verrühren. Folie von der Form nehmen, das Gemüse mit dem Honigöl begießen und offen noch einmal etwa 25 Minuten backen, bis es schön gebräunt ist. Abschmecken und heiß essen.

tierfreitag

Lieblingsrezepte Nudeln | Reis Vegan

Bunte Nudelpfanne mit grünem Spargel | Meat Free Monday

15. Juni 2015

Was? Nudelpfanne ist langweilig? IWO! Bei uns gibt es dieses einfache Gericht regelmäßig – wenn auch oft aus Bequemlichkeit. Fad wird es uns nie, denn die Zusammensetzung unserer veganen Nudelpfanne variiert immer – je nachdem, was gerade im Haus ist. So könnt Ihr zum Bespiel die Erbsen weglassen und durch Maiskörner ersetzen. Vollkornnudel mögt Ihr nicht? Dann nehmt einfach welche aus Hartweizengrieß! Und wenn keine Spargelsaison ist, lasst das Zeug einfach weg. So einfach ist das! 🙂

Nachdem dieses wunderbare Rezept für Nudelpfanne seit 2011 ein Schattendasein auf meinem Blog fristet, habe ich es nun etwas überarbeitet und mit einem ansprechenden Foto versehen! Außerdem hat es einen neuen Namen bekommen – Nudelpfanne MM Spezial klang mittlerweile in meinen Ohren dann doch etwas zu schräg. Woher dieser Name stammt, bleibt übrigens Eurer Fantasie überlassen.

Viel Spaß beim Nachkochen!

Zutaten für 2 Personen

  • 220 g Vollkornnudeln
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 mittelgroßer Zucchino
  • 1 rote Paprika
  • 2 Strauchtomaten
  • 3 dünne Stangen grüner Spargel
  • getrocknete Tomaten nach Belieben
  • 1/2 Tasse Erbsen (TK)
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprikapulver edelsüß
  • Chillipulver
  • Kräutermischung (z. B. Laune gut, alles gut-Gewürz-Blüten-Zubereitung von Sonnentor)
  • gekörnte Gemüsebrühe

Zubereitung

Nudeln nach Anweisung kochen, abgießen und zurück in den Kochtopf geben. Zugedeckt zur Seite stellen.

Zwiebeln und Knoblauch schälen und klein würfeln. Gemüse waschen, putzen und klein schneiden.

Ölivenöl in einer tiefen Pfanne erhitzen und Zwiebeln darin glasig dünsten. Gemüse und Knoblauch dazugeben und zusammen anbraten. Anschließend etwas heißes Wasser und ein wenig gekörnte Brühe dazugeben. Mit Tomatenmark, Salz, Pfeffer, Paprika, Chili und Kräutern würzen und 10 Minuten köcheln.

Nun Nudeln in die Pfanne geben und alles kurz aufkochen. Fertig!

Lieblingsrezepte Nudeln | Reis

Frühlings-Risotto mit grünem Spargel, Erbsen & Ingwer | Geschmackswandel

25. Mai 2015

Wer kennt es nicht, das italienische Risotto? Kein Wunder, denn das „Breigericht“ aus Reis ist unglaublich vielseitig! Es kann je nach Rezept mit Wein, Pilzen, Meeresfrüchten, Fleisch, Gemüse, Gewürzen und Käse (meist Parmesan) variiert werden. Reis ist bereits seit der Renaissance in Italien bekannt und wird vorwiegend in der Poebene angebaut. Die bekanntesten für Risotto geeigneten Sorten sind Arborio, Vialone, Maratelli und Carnaroli. Auf keinen Fall solltet Ihr bei der Zubereitung Milchreis oder ähnlichen Rundkornreis verwenden, denn dieser verkocht bei der Zubereitung zu Brei. Auch Langkornreis ist, unabhängig von der Qualität, für Risotto kaum geeignet, da er bissfest gegart zu wenig der für die sämige Konsistenz verantwortlichen Stärke freisetzt. Risotto wird wie Pasta als erster Hauptgang (primo piatto) oder als Beilage zu einem Schmorgericht wie z. B. Risotto alla milanese zu Kalbshaxe (Ossobuco alla milanese) serviert. (Quelle wikipedia.de)

Seit Herr Wallygusto und ich den Spargel für uns entdeckt haben, gibt es diesen italienischen Klassiker bei uns regelmäßig mit diesen grünen Stangen. Das Rühren übernimmt dabei meist Herr Wallygusto. Ich selbst bin nämlich viel zu ungeduldig, um mich eine gefühlte Ewigkeit an den Herd zu stellen. Und nachdem ich Spargel jahrelange regelrecht gehasst habe, ist ein Risotto damit ein hervorragender Teilnehmer für das Blogevent von JANKES*SOULFOOD.

Jankes Soulfood Blogevent 2015 horizontal

Übrigens enthält unser Frühlings-Risotto extra viel gesundes und frisches Gemüse und macht fit für den Sommer. Besonders gut schmeckt es auf einem sonnigen Balkon mit einem Glas kühlen Weißwein. 😉

Risotto gruener Spargel

Zutaten

  • 300 g grüner Spargel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 cm Ingwer
  • 1 Zwiebel
  • 50 g Parmesan
  • 3 EL Olivenöl
  • 200 g Risottoreis
  • 500 ml warme Gemüsebrühe
  • 200 g Erbsen (TK)
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2-3 Blätter frischen Basilikum

Zubereitung

Spargel putzen und in 1 cm große Stücke schneiden. Köpfe zur Seite legen. Knoblauchzehe und Ingwer schälen, fein hacken. Zwiebel häuten und in kleine Würfel schneiden. Parmesan reiben.

Olivenöl in einem hohen Topf erhitzen und Zwiebelwürfel darin bei mittlerer Hitze glasig dünsten.

Ingwer, Knoblauch und Spargelstücke dazu geben und 2 Minuten unter Rühren dünsten. Anschließend Reis in den Topf schütten und unter Rühren ebenfalls andünsten, bis er glänzt.

Mit Brühe aufgießen, so dass alles mit Flüssigkeit bedeckt ist. Deckel drauf, aufkochen lassen und einmal umrühren. Dann bei kleiner Hitze und geschlossenem Deckel 5 Minuten kochen lassen. Weitere 5 Minuten unter gelegentlichem Rühren köcheln und Bedarf Brühe nachgießen.

Erbsen und Spargelköpfe zugeben und weitere 10 Minuten rühren und eventuell Brühe nachgießen. In der Zwischenzeit Basilikumblätter waschen, trockenschütteln und zerzupfen.

Wenn der Reis fertig ist (außen weich und innen noch etwas biss), Parmesan unterrühren und Risotto mit Salz, Pfeffer und frischem Basilikum würzen.