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Lieblingslinks | Januar

5. Februar 2018
Lieblingslinks | Januar

Das große Fressen hat ein Ende, alle Raketen sind verschossen, alles geht wieder seinen normalen Gang. Zumindest fast – auch im Januar haben es sich Herr Wallygusto und ich es uns nicht nehmen lassen, neue Locations auszuprobieren. Unsere guten Vorsätze wie etwa „weniger Alkohol“, „weniger Kalorien“ und „nicht zu viel Süßes“ haben wir daher erst einmal auf Eis gelegt. Wäre ja zu schade, zu indischen Köstlichkeiten oder Spinatkäsespätzle nein zu sagen, oder? Wie haltet Ihr es mit den guten Vorsätzen?

  • 2018 geht schon gut los – so zaubert mir die #KyloRenChallenge auf Instagram schon recht früh im Jahr ein breites Lächeln auf die Lippen.
  • An unserem 17. Jahrestag probieren wir einen (für uns) neuen Inder aus: Das Ashoka in Haidhausen überzeugt uns mit frischen Pakoras, dicken Samosas & aromatischen Curries. Nur der Service war ein wenig enttäuschend – höflich ja, aber ein wenig mehr Aufmerksamkeit würden wir uns beim nächsten Besuch schon wünschen.
  • Kaum zu glauben, aber München soll tatsächliche so etwas wie eine Kaffeehauskultur besitzen! Wir werden uns im Laufe des Jahres die Tipps der SZ mal näher anschauen und Euch berichten, was tatsächlich dran ist. 😉
  • Natürlich geht es Anfang des Jahres vor allem um eines – die Trends des neuen Jahres! Als Foodblogger interessieren mich natürlich zum einen die Gastronomie-Trends 2018 als auch die Spirituosen-Trends 2018. Wobei ich gestehen muss, dass mir Trends meistens schnurzpiepegal sind – und Herrn Wallygusto sowieso.
  • Der Ederwirt stand schon lange auf meiner To-Do-Liste – im Januar klappt es endlich mit einem Besuch: Spinatkäsespätzle und Kaspressknödel sind einfach köstlich, das Craftbier vom Fass ist ein weiteres Plus für das moderne Wirtshaus im Westend.
  • Herr Wallygusto und ich essen für unser Leben gern Linsen – dass man die nicht nur mit Pasta sondern auch mit Pilzen und Rahm kombinieren kann, war uns bisher neu. Zum Glück gibt es Sabine, die uns mit ihren Rezept für Spaghetti mit Linsen-Pilz-Rahm-Sauce eines besseren belehrt hat.
  • Wie wir alle wissen, hat es die Subkultur in München nicht (immer) leicht. Zwischennutzungen sind deswegen optimale Alternativen für Künstler und Veranstalter. Die SZ hat den Überblick über diese besonderen Orte in der Stadt – hier wird gefeiert bis zum Abriss. Im wahrsten Sinne des Wortes.
  • Lust auf Kiwi-Vögel oder Bananen-Pinguine? Dann solltet Ihr mal auf dem Instagram-Channel von Foodbites vorbeischauen!
  • Wir haben aber nicht nur viel geschlemmt, sondern waren auch kulturell unterwegs: Die Ausstellung Souvenir – A Photographic Journey von Martin Parr zieht uns im Kunstfoyer in ihren Bann. Von seinem schonungslosen Blick auf die Realität waren wir schwer begeistert.
  • Ein Meister seines Fachs, der französische Starkoch Paul Bocuse, ist mit 91 Jahren gestorben. Aber mal ehrlich – er wird unsterblich sein. Vor allem, bei so einem Nachruf wie dem von Stevan Paul: Seine „Begegnung mit Gott“ ist witzig, zeugt aber gleichzeitig auch von dem großen Respekt, den er für den „König der Köche“ empfindet.

Das Beitragsfoto stammt von Bethany Newman, entdeckt auf Unsplash.

Buchvorstellungen Lieblingsrezepte Magazin Salate | kleine Gerichte

Kohlrabischnitzel mit Kartoffelbrei | Buchvorstellung

2. Februar 2018

Bayerisches Essen hat ja nicht gerade den Ruf, besonders gut für Vegetarier geeignet zu sein: Oft gibt es in traditionellen Wirtshäusern nur verkochtes Gemüse mit Spiegelei. Und wenn nicht nur Käsespätzle sondern auch Rahmschwammerl mit Semmelknödel auf der Speisekarte stehen, kommt dies schon fast einem Festmahl gleich. Dabei ist auch die bayerische Küche reich an traditionellen vegetarischen Köstlichkeiten – anscheinend ist aber die Nachfrage nach Schweinshaxen und Zwiebelrostbraten einfach größer.

Die bayerische Küche ist eine ehrliche, bodenständige und in den Ursprüngen bäuerliche Küche. Viele klassische Gerichte sind wandlungsfähig und die traditionelle Brotzeitkultur verfügt über eine Vielzahl an vegetarischen Speisen. Außerdem gibt es kaum jemanden, der keinen Gefallen an bayerischen Mehlspeisen wie Rohrnudeln, Zwetschgendatschi oder Apfelstrudel findet.

Ihre liebsten bayerisch vegetarischen Rezepte hat Birgit Fazis jetzt in ihrem ersten Buch Bayerisch vegetarisch gesammelt. Meiner Meinung nach könnten ein paar traditionelle Wirtshäuser in München & Umgebung gerne mal ein Blick dort hineinwerfen. Ein bisschen Inspiration schadet schließlich nie! 😉

Bayerisch vegetarisch von Birgit Fazis

Autor

Birgit Fazis ist Pädagogin und widmet sich seit der Eröffnung ihres Food- und Lifestyleblogs Emma Bee im Jahr 2010 ganz dem Kochen und Backen. Ihre Leserschaft erfreut sich an ihrer Verwöhnküche, DIYs und Geschichten aus dem Alltag. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Töchtern am schönen Ammersee.

Optik

Bayerisch vegetarisch kommt als hochwertige Klappenbroschur daher. In den Umschlagklappen sind ein kleines Biergarten-Latein sowie eine Übersicht der Rezepte nach Jahreszeit untergebracht. Sehr praktisch!

Auf 128 Seiten zeigen 88 stimmungsvolle Farbfotos, wie köstlich bayrische Schmankerl ohne Fleisch aussehen können. Nicht einmal auf das geliebte „Schnitzel“ müsst Ihr verzichten! Als großen Fan von Rezeptfotos freut es mich natürlich ganz besonders, dass jedes Rezept einzeln dargestellt wird.

Aus dem Inhalt

  • Einleitung (Vorwort und „Noch ein paar Tipps bevor es losgeht“)
  • Brotzeiten und Salate
  • Suppen und warme Kleinigkeiten
  • Bayerische Schmankerl zum Sattessen
  • Süße Mehlspeisen, Desserts & mehr

Kohlrabischnitzel mit Rahmschwammerl | Rezept auf www.wallygusto.de

Rezepte

Zünftig, bayerisch und vegetarisch – in diesem Buch trifft echte Liebe zur weiß-blauen Hausmannskost auf einen fleischlosen Einkaufszettel. Birgit Fazis zeigt uns in Bayerisch vegetarisch eindrucksvoll, wie unsere bayerischen Lieblingsschmankerl zum vegetarischen Gaumenschmaus werden.

Die 50 Rezepte in Bayerisch vegetarisch sprechen den interessierten Leser durch ihre bunte Mischung aus heiß geliebten Klassikern und modern interpretierten Köstlichkeiten an: Vom ofenfrischen Radieschen-Flammkuchen bis zum Bienenstich im Glas. Die weiß-blauen Schmankerl kommen dabei ganz ohne exotische Zutaten, Gewürze oder Ersatzprodukte aus.

Ein kleiner Wermutstropfen sind die immer wieder vorkommenden Fertigprodukte. Versteht mich nicht falsch, auch Herr Wallygusto und ich verwenden gerne gekauften Blätterteig, aber bei Röstzwiebeln aus dem Glas vergeht es uns. Ferner fallen leider auch einige Rezepte etwas zu simpel aus – beispielsweise Bayerische Schnittlauchhäppchen mit Butter, Salz, Schnittlauch, Pumpernickel und Radieschen. Oder auch das Bauernbrot mit Avocado & Ei.

Bayerischer Gemüseeintopf | Rezept auf www.wallygusto.de

Kurzprofil

Titel: Bayerisch vegetarisch
Autor: Birgit Fazis
Herausgeber: Verlag Eugen Ulmer
ISBN: 978-3-8001-0295-2
Preis: € 17,90

Ausprobiert

Beim Ausprobieren der Rezepte fällt auf, dass die Beschreibungen verständlich und stimmig sind. Die Zubereitung geht einfach und schnell von der Hand. Alle Rezepte, die Herr Wallygusto und ich ausprobieren, funktionieren auch. Als glorreiches Beispiel sei an dieser Stelle der herrliche Bayerische Gemüseeintopf genannt. Oder der Kartoffelkäs!

Für das Rezept, dass ich Euch heute aus Bayerisch vegetarisch vorstelle, brauche ich eigentlich kein Rezept. Kohlrabischnitzel mit Kartoffelbrei gab es bei Herrn Wallygusto und mir aber schon lange nicht mehr, daher fiel unsere Wahl trotzdem darauf. Die Handvoll Kartoffelchips für die Panade haben wir allerdings weggelassen – Semmelbrösel pur behagen uns mehr. Und wir nutzen das Wasser zum Kochen der Kartoffeln auch gleich zum blanchieren der Kohlrabischeiben – wir sind ja praktisch veranlagt. Als Beilage machen wir uns statt Salat lieber Rahmschwammerl (nur ohne Seitan).

Kohlrabischnitzel mit Kartoffelbrei

Menge: 2 Personen

Kohlrabischnitzel mit Kartoffelbrei

Zutaten

    Für den Kartoffelbrei
  • 500 g mehligkochende Kartoffeln, gewaschen, geschält und in groben Stücken
  • Salz
  • 125 ml Milch
  • 25 g Butter, in Flöckchen
  • Muskatnuss, (frisch) gerieben
    Für die Kohlrabischnitzel
  • 1 Kohlrabi (ca. 400 g), in 1 cm dicken Scheiben
  • 2 EL Mehl
  • 2 EL Semmelbrösel
  • 1 Ei
  • 2 EL Öl

Zubereitung

  1. Kartoffelstücke in wenig Salzwasser circa 20 Minuten weich kochen.
  2. Währenddessen Milch erwärmen.
  3. Sobald die Kartoffelstücke gegart sind, mit einer Schaumkelle aus dem Wasser und in einen separaten, kleinen Topf geben. Kochwasser nicht wegschütten, dass braucht Ihr gleich noch für die Kohlrabischeiben! Sofort warme Milch und Butterflöckchen zu den Kartoffeln geben und mit einem Kartoffelstampfer zu einem glatten Kartoffelbrei verarbeiten. Mit Salz und etwas Muskat abschmecken. Kartoffelbrei warmhalten.
  4. Kohlrabischeiben in das noch kochende Kartoffelwasser geben und etwa 3 Minuten blanchieren. Anschließend herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
  5. Mehl auf einen tiefen Teller geben. Ei auf einen zweiten Teller geben und gut verquirlen. Semmelbrösel auf einen weiteren Teller geben.
  6. Blanchierte Kohlrabischeiben erst in Mehl, dann im Ei und zum Schluss in Semmelbröseln wenden und Panade gut andrücken.
  7. Kohlrabischnitzel in einer beschichteten Pfanne in etwas heißem Öl von beiden Seiten goldbraun anbraten, dann mit Kartoffelbrei und Rahmschwammerl oder einem kleinen Salat servieren.
https://wallygusto.de/2018/02/02/kohlrabischnitzel-mit-kartoffelbrei-buchvorstellung/

Fazit

Bayerisch vegetarisch ist ein wunderschönes Kochbuch vor allem für Kochanfänger, die sich ohne viel Aufwand in die vegetarische Küche vortasten wollen.

Vielen Dank an den Birgit Fazis & den Verlag Eugen Ulmer, die mir freundlicherweise das Buch für diesen Beitrag zur Verfügung gestellt haben. Wie immer bleibt davon meine Meinung unberührt.

Events Magazin München

Braukunst Live! 2018 – Meister der Braukunst treffen Liebhaber guten Geschmacks

29. Januar 2018
Braukunst Live! 2018 - Meister der Braukunst treffen Liebhaber guten Geschmacks

Nächsten Freitag ist es endlich wieder soweit – die Braukunst Live! beweist in München zum siebten Mal, dass sie als branchenprägendes Event immer wieder neue Maßstäbe setzt. Die international etablierte Messe ist inzwischen eine der größten ihrer Art in Europa und in der kreativen Branche der Biergenusskultur nicht mehr wegzudenken.

Die Braukunst Live! begrüßt dieses Jahr im MVG Museum mehr als 100 Aussteller, die ihre Leidenschaft zum handwerklich gebrauten Bier präsentieren. Nationale, speziell regionale wie internationale Persönlichkeiten der Brauszene treffen ein ganzes Wochenende lang auf echte Liebhaber guter Braukunst.

Auch Herr Wallygusto und ich werden wieder zu Gast sein, um Biere in höchster Qualität, unverkäufliche Jahrgangssude und Versuchssude zu verkosten. Letztes Jahr standen Der Himbeer Toni von Hopfmeister und das Weißbier des Matthäserbräu ganz hoch in unserer Gunst. Welches Bier wird wohl diesmal unsere Herzen im Sturm erobern?

Rückbesinnung auf deutsche Bierstile

Das offizielle Schwerpunkt-Thema der Braukunst Live! 2018 ist das Revival deutscher Bierstile: Nach starkgehopften India Pale Ales, hocharomatischen Stouts und alkoholreichen Barley Wines, geht der Trend der hiesigen Bierszene nun wieder zu unkomplizierten und traditionellen Bieren. Kein Wunder also, dass Helles, Weißbier oder Pils ein Schwerpunkt der diesjährigen Braukunst Live sind.

Immer mehr Kreativ-Brauer setzen neben ihrem bestehenden Programm auch auf klassische Stile wie Pils, Helles oder Weißbier – und interpretieren diese dabei völlig neu. Hohe Trinkbarkeit, überraschende Geschmacksvielfalt und Innovationskraft zeichnen die Ergebnisse aus. Diese Entwicklung ist aus mehreren Gründen spannend: Die Verbraucher (ganz besonders Craftbier-Neulinge) erhalten trinkbare, gefällige Biere, die dennoch einem hohen qualitativen wie kreativen Anspruch genügen.

IPA, Porter und Stout werden natürlich weiterhin angesagt sein. In der Neuinterpretation der eigenen kulturellen Basis liegt für deutsche Spezialitäten-Szene aber die große Chance, im internationalen Vergleich eine eigenständige Richtung zu etablieren.

Braukunst Live! 2018 - Meister der Braukunst treffen Liebhaber guten Geschmacks

Alkoholarme und -freie Leichtbiere – ein neuer Trend?

Herr Wallygusto und ich wissen es schön längst, aber alkoholfreie Biere sind „the next big thing“!
Bei uns hat alkoholarmes- und freies Bier schon immer einen festen Platz im Kühlschrank. Denn egal ob zum Grillen oder bei der abendlichen Bar-Tour: Diese Biere passen perfekt, wenn man gerne ein Bier trinken, dabei aber auf (zuviel) Alkohol verzichten möchte.

Großes Potential haben künftig aber auch geschmacklich überzeugende, alkoholarme Leichtbiere. Als Beispiel seien das Hop Junkie von Crew Republic (3,4% Alc./Vol.) oder das Hopfenspiel von Trumer, mit nur 2,9% Alc./Vol., genannt.

Alkoholarme und -freie Leichtbiere sind handwerklich extrem anspruchsvoll zu brauen, da Alkohol ein Geschmacksträger ist. Diese Biere sind eine große Chance für die Brauer. Daher greift die Braukunst Live! dieses Thema bewusst auf.

Frauen brauen

Die Brau-Szene wird von Männern dominiert, Ladys sind stark unterrepräsentiert. Ob jedoch in der Biersommelier-Ausbildung von Doemens, im Bereich der akademischen Brauer-Ausbildung der international renommierten TU München oder vor Ort in den Sudhäusern: Tanja Leidgschwendner (Brauerei im Eiswerk) und Ulrike Genz (Schneeeule Berlin) belegen, dass auch Frauen in der kreativen Bierszene Hervorragendes leisten. Beide könnt Ihr auf der kommenden BKL treffen. Das interessante Thema „Power- und Brauer-Frauen“ wird auf der Braunkunst Live durch Masterclasses aufgegriffen.

Weitere Informationen zur Braukunst Live sowie Öffnungszeiten und Eintrittspreise findet Ihr auf der www.braukunst-live-muenchen.de.

Buchvorstellungen Magazin

„Blaubeeren & Schneeflocken“ von Alina Neumeier | Kurzvorstellung

22. Januar 2018
Blaubeeren & Schneeflocken von Alina Neumeier | Kurzvorstellung

Wie an unseren Reiseberichten unschwer zu erkennen ist, lieben Herr Wallygusto und ich Skandinavien – bereits dreimal sind wir gemeinsam in den hohen Norden gereist, um die unberührte Natur dort zu genießen. Mit der Küche dort konnten wir bisher nicht so viel anfangen – süße Ausnahmen wie Mustikkapullat (Blaubeerbrötchen) und natürlich Kanelbullar (Zimtschnecken) bestätigen dabei die Regel. Ein Buch, das Blaubeeren & Schneeflocken heißt, kommt also wie gerufen, um uns zu beweisen, dass die nordische Küche noch viel mehr zu bieten hat.

Die Autorin hört auf den Namen Alina Neumeier und war für zwei Monate als Au-Pair-Mädchen in Junosuando, Lappland. Während dieser Zeit verliebte sie sich nicht nur in Schweden und seine Einwohner – auch in die traditionellen Küchentechniken haben es ihr angetan. Mehrere Male kehrte sie bereits nach nordisch Lappland zurück und konzipierte und fotografierte direkt vor Ort ihre Rezepte, Porträts und Geschichten so authentisch, dass man bereits beim Durchblättern von „Hygge“, der Lebensart der glücklichen Skandinavier, erfüllt wird.

In Blaubeeren & Schneeflocken nimmt uns Alina Neumeier mit auf eine kulinarische Entdeckungsreise in die sagenhafte Weite Lapplands. Die Autorin sammelte auf ihren Reisen nach Lappland alte Rezepte, ließ sich von typisch skandinavischen Zutaten inspirieren und kreierte eine modernere Version der ursprünglichen Speisen. Von traditionellen Rezepten wie karelischen Piroggen über zeitgemäße, alltagstaugliche Gerichte wie Gerstenrisotto bis hin zu lecker süßen Blaubeerkuchen – das sind Gerichte zum einfach Glücklichsein!

Herr Wallygusto und ich werden die nächste Zeit fleißig Rezepte Blaubeeren & Schneeflocken ausprobieren. Ob dieses Kochbuch auch bei uns das „hyggellige“ Lebensgefühl auf den Tisch bringt, erfahrt Ihr dann auf dem Blog. 😉

Vielen Dank an den ZS Verlag, der mir freundlicherweise das Buch und die Fotos für diesen Beitrag zur Verfügung gestellt hat. Wie immer bleibt davon meine Meinung unberührt. 

Lieblingslinks Magazin

Lieblingslinks | Dezember

5. Januar 2018
Lieblingslinks Dezember

Keine Ahnung, was Ihr so im Dezember gemacht habt, aber Herr Wallygusto und ich waren mit Plätzchen backen und dem Verzehr der selbigen beschäftigt. Außerdem haben wir den ein oder anderen Christkindlmarkt besucht und dabei jede Menge Glühwein getrunken. Aber auch ansonsten haben wir es uns kulinarisch so richtig gut gehen lassen!

  • Hast Du den Gin Deines Lebens schon gefunden? Falls nein, brauchst Du keine Angst zu haben: Der Gin-Hype geht auch 2018 weiter!
  • Eine absolute Empfehlung: Das köstliche indische Essen im Electric Elephant Restaurant! Ganz besonders gut hat uns der marinierte rote Blumenkohl geschmeckt. Was uns auch gefallen hat: Das Ambiente ist für München untypisch entspannt – das und die verstecke Lage könnten auch der Grund sein, dass für einen Samstagabend sehr wenig los war!
  • In der Crowbar stellen wir fest, dass es um die Kneipenszene in München doch nicht so schlecht bestellt ist, wie wir bisher immer dachten. Bei 22 verschiedenen Craftbieren im Angebot fällt uns die Auswahl erst einmal schwer, probiert haben wir letzten Endes den Märzenbock „La Dolce Vita“ von Varionica und „Habemus Cervesiam Smokey Double“ (Achtung – sehr süffig!!!) von der Munich Brew Mafia.
  • Im Leben braucht man Ziele – und darum soll es dieses Jahr mal wieder auf eine Mehrtages-Hüttentour gehen. Klar sind die Thannheimer Berge nicht das ganze große Abenteuer. Mich, die nicht gerne mit Fremden in einem Zimmer schläft, kostet es aber einiges an Überwindung.
  • Dass man kein Braumeister sein muss, um ein richtig geiles Bier zu kreieren, beweisen Franz von Tilmans Biere & Max von Yankee & Kraut: Die beiden sympathischen Typen sind bei ihrer jeweiligen Brauerei normalerweise für die Vermarktung zuständig, haben also mit dem eigentlichen Brauen nix am Hut. Nun präsentieren sie mit Sidekick ein hammerhartes Imperial Stout mit nachtschwarzer Optik.
  • Als Herr Wallygusto & ich noch in der Münchner Maxvorstadt gewohnt haben, hatten wir hier unser 2. Wohnzimmer: Nach 18 Monaten Sanierung sind das Café Puck & die alte Bahnhofsuhr endlich wieder zurück!

Was hat Euch im Dezember bewegt? Welche Blogs habt Ihr besucht, in welchen Lokalen gespeist? Verratet es mir!

Lieblingsrezepte Magazin Soja | Tempeh | Seitan

Seitan-Stroganoff – die vegetarische Variante eines Klassikers

2. Januar 2018
Seitan-Stroganoff - die vegetarische Variante eines Klassikers | Rezept auf www.wallygusto.de

Bœuf Stroganoff ist ja auch so ein Klassiker, den wahrscheinlich fast jeder von Euch kennt. Dieses Gericht hat seinen Ursprung in Russland und wird – wie der Name schon sagt – im Original mit Rindfleisch (Bœuf) zubereitet. Jedoch begründet sich die Beliebtheit des Gerichtes in erster Linie auf den „Stroganoff“-Teil des Gerichtes: Eine eher säuerlich abgeschmeckte Sauce, die es in diversen Varianten gibt. Und um die soll es auch in dieser vegetarischen Variante mit Pilzen, Paprika, Gewürzgurken und Seitan gehen.

Seitan-Stroganoff

Menge: 2 Personen

Seitan-Stroganoff

Zutaten

  • 200g Seitan
  • 1 Zwiebel, gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, gehackt
  • 250 g braune Champignons, in breiten Scheiben
  • 1 rote Paprika, in Streifen geschnitten
  • 100 ml Rotwein
  • 1 TL Gemüsebrühe
  • 65 g saure Sahne
  • 3 Gewürzgurken, in Stifte geschnitten
  • 1/2 TL Zucker oder Honig
  • 1/2 TL Paprikapulver, süß
  • 1 TL Mehl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Pflanzenöl

Zubereitung

  1. Zunächst die Zwiebeln bei mittlerer Hitze in einer großen Pfanne mit etwas Öl glasig andünsten , dann die Seitan-Würfel, die Paprikastreifen und Champignons hinzugeben und bei mittlerer Hitze ca. 3-5 Minuten anbraten.
  2. Den Zucker hinzugeben und unter Rühren kurz karamellisieren, mit Mehl bestreuen und das Ganze noch für eine weitere Minute unter Rühren anschwitzen bis das Mehl anbräunt.
  3. Mit dem Wein ablöschen, Gemüsebrühe und Paprikapulver hinzugeben und bei geschlossenem Deckel ca. 10-15 Minuten sanft köcheln lassen - die Paprika soll durchaus etwas Biss haben.
  4. Nun Sahne unterrühren und die Gurkenstifte hinzugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und fertig ist das Seitan-Stroganoff.
https://wallygusto.de/2018/01/02/seitan-stroganoff-die-vegetarische-variante-eines-klassikers/

Mein Tipp

Zu dem leckeren Seitan-Stroganoff passen Spätzle oder Reis. Weißer Reis bildet einen schönen optischen Kontrast, geschmacklich empfehle ich aber Vollkornreis. Dessen leicht nussiger Geschmack passt einfach fantastisch gut zu den Pilzen und dem säuerlichen Geschmack der Gurken.

Und wer nicht extra eine Flasche Rotwein aufmachen möchte, ersetzt den Rotwein durch einen Schuss Sherry und eine entsprechende Menge Wasser.

Events Magazin

Guten Rutsch in’s Neue Jahr – mit meiner persönlichen #foodblogbilanz17 ;-)

31. Dezember 2017

Und wieder ist ein Jahr um – und somit ist es wieder an der Zeit für meine persönliche #foodblogbilanz17! Auch dieses Jahr hat die liebe Sabine von Schmeckt nach mehr uns Foodblogger aufgerufen, die letzten 12 Monate kulinarisch und blogtechnisch Revue passieren zu lassen. Ich möchte aber nicht nur über die Vergangenheit sprechen, sondern auch auf ein paar Neuerungen auf dem Blog eingehen: Wie Ihr sicherlich schon bemerkt habt, liegt die letzte Restaurantempfehlung schon länger zurück. Das liegt zum einen daran, dass diese Beiträge nicht so beliebt bei Euch sind wie beispielsweise Rezepte. Zum anderen möchten Herr Wallygusto und ich den Fokus verstärkt auf Rezepte und die Verbesserung unserer Foodfotos legen. Die ersten Schritte sind in diese Richtung haben wir die letzten Monate bereits gemacht, in dem wir uns neue Hintergründe besorgt haben und uns intensiv mit der perfekten Belichtung und ein wenig mehr mit der Bildbearbeitung auseinander gesetzt haben. Von uns getestete Restaurants und Kneipen werden wir Euch also zukünftig nur auf Instagram, Facebook oder Google Maps vorstellen. Oder Ihr guckt mal in meine Lieblingslinks! Reiseberichte wird’s auf dem Blog aber auch weiterhin geben – diese zu schreiben macht einfach zuviel Spaß! Wir hoffen, dass Euch unsere Neuausrichtung genauso gut gefällt wie uns, damit wir auch nächstes Jahr wieder auf eine schöne gemeinsame Zeit zurückblicken können.

1. Was war 2017 dein erfolgreichster Blogartikel

Der Whisky-Honig-Senf hat dieses Jahr den „ewigen Besten“ Weiberpasta als erfolgreichsten Blogartikel abgelöst. Das ist auch kein Wunder, denn dieser Senf ist schnell und einfach hergestellt und sehr, sehr köstlich!

2. Welche drei deiner eigenen Blogartikel aus diesem Jahr haben dir persönlich am meisten bedeutet?

Eigentlich wollte ich die One-Pot-Spaghetti mit Grünkohl, Tomaten und Zitrone gar nicht verbloggen. Das Foto hierfür entstand spontan auf dem Balkon und ist wenig ansehnlich. Aber da das Rezept einfach genial ist, habe ich mich doch dazu durchgerungen. Mein „Mut“ zu mehr Realität auf Foodfotos wurde belohnt, denn die Aufrufe hierfür gingen – auch dank Flipboard – schon am ersten Tag durch die Decke.

Sehr gut gefällt mir auch das Rezept für Kürbis-Mac-and-Cheese, dass Herr Wallygusto eigens für Halloween kreiert hat! In dem Gericht ist wirklich, aber wirklich alles, was ich gerne esse: Nudeln, Kürbis und eine ordentliche Ladung Käse. Mac and Cheese sind einfach das perfekte Soulfood!

Reiseberichte bedeuten mir immer sehr, sehr viel: Besonders gelungen finde ich meinen Bericht über unseren Wanderurlaub in der Fränkischen Schweiz. Die Kombination aus schöner Landschaft, gutem Essen, sehenswerten Städten & der einzigartigen Dichte an hochwertigen, kleinen Brauereien sucht ihres Gleichens.

One-Pot-Spaghetti mit Grünkohl, Tomaten und Zitrone

3. Und welche drei aus anderen Blogs haben dich am meisten inspiriert?

Drei Blogartikel aus der Menge an tollen geistigen Ergüssen herauszupicken ist nahezu unmöglich für mich. Ich habe daher Mitte des Jahres die neue Rubrik Lieblingslinks in’s Leben gerufen. Dort stelle ich Euch die Themen vor, die mich den Monat über ganz besonders beschäftigt oder interessiert haben.

4. Welches der Rezepte, die du 2017 veröffentlicht hast, hast du selbst am häufigsten gekocht – und warum?

Keines – mich hat es in die Vergangenheit gezogen! Und daher war das am häufigsten gekochte Rezept ganz klar das Pesto mit Zitronenmelisse in x Variationen! Irgendwie mussten Herr Wallygusto und ich ja der Kräuter-Schwemme auf unserem Balkon Herr werden. Das Rezept ist schnell zubereitet und lässt sich ohne weiteres anpassen: Egal, ob es um die verwendeten Kräuter oder Nüsse geht! Rein kommt, was gefällt. Oder was halt gerade da ist.

Sehr beliebt war / ist auch der Antipasti-Salat: Er ist einfach ratz-fatz zubereitet und somit optimal für die Lunchbox. Streng genommen brauche ich dafür auch kein Rezept mehr, die Zutaten kenne ich schon lange auswendig. Was auch daran liegen könnte, das es für den Antipasti-Salat nicht wirklich viel braucht: Oliven, Mini-Mozzarella, Cocktailtomaten, Salz, Pfeffer, Kräuter nach Belieben, Essig, Öl – das war’s!

Antipasti Salat

5. Welches Koch- oder Blog-Problem hat dich 2017 beschäftigt? Und hast du es gelöst?

Kochprobleme gab es dieses Jahr – zum Glück – keine. Großes Kopfzerbrechen hingegen hat mir aber die Umstellung meines Blogs von HTTP auf das sichere Übertragungsprotokoll HTTPS (Hypertext Transfer Protocol Secure) bereitet. Schließlich habe Ich es in der Vergangenheit schon ein paar Mal geschafft, mein CSS komplett zu zerschießen. Nur mit Hilfe meines Providers war es mir damals möglich, wieder auf mein Backup zuzugreifen. Da ich ja durchaus lernfähig bin, hatte ich daher beschlossen, die Finger vom CSS zu lassen. Die Umstellung auf HTTPS habe ich dann im Sommer aber doch (erfolgreich) in Angriff genommen. Und dank der Unterstützung von Herrn Wallygusto habe ich dabei auch nicht den Kopf verloren.

6. Was war deine größte kulinarische Neuentdeckung dieses Jahres – welches Lebensmittel, welches Rezept, welche Küchentechnik, welcher Geschmack hat dir eine völlig neue Welt eröffnet?

Meine kulinarische Neuentdeckung des Jahres habe ich bereits im Januar gemacht: Bei meinem Besuch im vegetarischen Restaurant Kismet habe ich das erste Mal Salzzitronen probiert. Zusammen mit Kichererbsen-Curry einfach ein unwiderstehliches Arrangement. Die Liebe geht inzwischen soweit, dass wir jetzt selbst Salzzitronen angesetzt haben. Das Rezept wird es bald auf dem Blog geben. Und Rezepte damit sicherlich auch!

Eingelegte Salzzitronen - eine marokkanische Köstlichkeit

7. Was war der beste (oder lustigste) Suchbegriff, über den Besucher auf dein Blog gekommen sind?

Eigentlich dachte, dass es dieses Jahr gar keine lustigen Suchbegriffe gegeben hätte. Aber nach intensiver Suche in den Untiefen meiner Blogstatistik kamen diese Schätze ans Tageslicht:

  • Witzige Wanderung mit Grünkohl – Keine Ahnung, was Wandern mit Grünkohl zu tun hat. Anscheinend war es jemanden aber sehr wichtig, eine besonders witzige damit zu finden.
  • Bombardino Rezept auf Vorrat – Wenn der Winter mal besonders lang wird, schadet so eine Notration Bombardino bestimmt nicht. Schon klar. 😉

8. Was wünschst du dir und deinem Blog für 2018?

Für nächstes Jahr wünsche ich mir wieder viel Inspiration & interessierte Leser, die meine Blogartikel gerne und regelmäßig lesen. Auch möchte ich mich weiterhin wenig unter Druck setzen und den Blog einfach mal Blog sein lassen, wenn ich einfach mal keine Lust auf ihn habe. Ich habe die letzten Monate ohnehin festgestellt, dass mir der Sport wieder wichtiger als früher geworden ist. Was aber nicht heißen soll, dass ich jetzt jeden Tag im Fitnessstudio, der Boulderhalle oder in den Bergen verschwinden werde: Der Blog bleibt weiterhin ein großes Hobby von mir!

Lochcarron Scotland

Das war sie wieder, meine persönliche #foodblogbilanz17!

Solltet Ihr auch eine Foodblogbilanz veröffentlicht haben, hinterlasst gerne einen Link hierauf in den Kommentaren! Ich wünsche Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr – lasst es ordentlich krachen!

Buchvorstellungen Magazin

Barcomi’s Backschule von Cynthia Barcomi | Kurzvorstellung

25. Dezember 2017
Barcomis Backschule von Cynthia Barcomi

Wer mich kennt weiß, dass ich zwar gerne mal ein Stück Kuchen esse, vom Backen aber gern die Finger lasse. Warum das so ist? Ich habe eindeutig zwei linke Hände, was den Umgang mit Teig angeht. Ab und an lasse ich mich aber dennoch zum Backen verführen. Mit dem Ergebnis, dass ich regelmäßig ausraste, wenn etwas nicht auf Anhieb funktioniert. Mir fehle die Geduld, erklärt mir Herr Wallygusto dann immer, nimmt mir die Teigschüssel aus den Händen und bringt mein Werk zu Ende. Das, zugegeben, sich eigentlich immer sehen und vor allem essen lassen kann. Für Leute wie mich hat Cynthia Barcomi nun Barcomi’s Backschule geschrieben: Schritt für Schritt führt uns die beliebte Backbuch-Autorin in ihrem neusten Werk zum Kuchenglück.

9 Grundteige und Barcomis geballtes Back-Know-How – mehr braucht der Backnovize nicht, um traumhafte Cakes, Muffins oder Brote zu kreieren, denen wirklich keiner widerstehen kann. Mit rund 80 süßen und herzhaften Rezepten entführt uns Cynthia in die Creme de la Creme der kreativen Backstube!

Meine Lieben! Ich komme diesen Freitag nach München in die @hugendubel_buchhandlungen Filiale am Stachus. Von 16 bis 19 Uhr zeige ich euch meine Lieblingsrezepte aus meinem neuen Buch „Barcomis Backschule“ und beantworte alle eure Fragen. Ein paar Kostproben habe ich selbstverständlich mit dabei! Und natürlich signiere ich auch gerne persönlich euer Exemplar. Der Eintritt ist frei! #Gewinnspiel: Für 2 Fans habe ich am Freitag noch 2 Plätze an meinem Backtisch reserviert. Hier gebe ich euch persönlich Tipps wie ihr eure eigene Kuchenkreation entwickeln könnt. Denn nichts macht glücklicher als der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen. Um mit dabei zu sein schickt einfach eine E-Mail mit euren Kontaktdaten (und Telefonnummer) bis zum 26.10.2017, 18 Uhr an gewinnspiel@cynthiabarcomi.com Ich freue mich auf euch! XXX Cyn #barcomisbackschule #dkverlag #hugendubel #kitchenaid #bakingshow #livebaking #muenchen

Ein Beitrag geteilt von Cynthia Barcomi (@cynthiabarcomi) am

Von Schokoladen-Zucchini-Kuchen über Honig-Orangen-Gugelhupf bis zu Mandelbutter-Muffins –
nach einer Einführung zu Zutaten, Backzubehör und Küchenausstattung, widmet man sich den verschiedenen Teigen zunächst in Basisrezepten, dann in kreativen Ausführungen. Das letzte Kapitel zeigt schließlich Bausteine, mit denen man selbst kreativ werden kann, um sein eigenes Meisterstück zu kreieren.

Da wir die letzten Wochen damit beschäftigt waren, Berge von Plätzchen zu verdrücken, blieb leider kein Platz mehr für Kuchen. Im neuen Jahr werde ich aber meinen inneren Schweinehund (mal wieder) überwinden und ein paar Rezepte aus Barcomi’s Backschule ausprobieren. 😉

Vielen Dank an den Dorling Kindersley | DK Verlag, der mir freundlicherweise das Buch und das Coverfoto für diesen Beitrag zur Verfügung gestellt hat. Wie immer bleibt davon meine Meinung unberührt. 

Buchvorstellungen Magazin

HANS IM GLÜCK Das Burger-Buch | Kurzvorstellung

8. Dezember 2017
HANS IM GLÜCK Das Burger Buch

Zugegeben, die ganz große Burger-Euphorie ist bei Herrn Wallygusto und mir nicht mehr da. Ab und und an überfällt sie uns dann aber doch, die Lust nach einem dicken Veggieburger! Diese stillen wir dann auch gerne mal in einem der HANS IM GLÜCK Burgergrills – oder wir machen uns die Burger einfach selbst! Dank HANS IM GLÜCK Das Burger-Buch kein Problem!

Das HANS IM GLÜCK Das Burger-Buch enthält alle Rezepte der beliebten Gerichte aus den HANS IM GLÜCK Burgergrills. Ob Burger namens Gaumenfreude, Stiefel oder Heuernte – hier ist für Fleischliebhaber ebenso wie für Vegetarier der perfekte Burger dabei. Doch nicht nur die schmackhaften Burgerrezepte sind hier niedergeschrieben. Auch die vielen Beilagen, wie Süßkartoffel-Fritten oder die leckeren Salate könnt Ihr nun ganz einfach zu Hause zubereiten. Nicht zu vergessen, die fantastischen Soßen.

Hans Im Glück | Westend

Herr Wallygusto und ich werden bald einige der Rezept aus HANS IM GLÜCK Das Burger-Buch ausprobieren & Euch zeitnah darüber berichten! In der Zwischenzeit könnt Ihr uns ja verraten, welchen Burger Ihr am liebsten bei HANS IM GLÜCK bestellt! 😉

Vielen Dank an den Dorling Kindersley | DK Verlag, der mir freundlicherweise das Buch für diesen Beitrag zur Verfügung gestellt hat. Wie immer bleibt davon meine Meinung unberührt. 

Lieblingslinks Magazin

Lieblingslinks | November

1. Dezember 2017

Im November war er leider vorbei, der goldene Herbst! Und, was ich persönlich ganz schlimm finde, man verlässt das Haus im Dunkeln und kommt abends im Dunkeln wieder nach Hause. Ich kann es ehrlich gesagt jetzt schon kaum erwarten, bis es endlich wieder Frühling wird: Es ist einfach viel schöner zu sehen, wenn die Natur wieder zum Leben erwacht. Außerdem ist das Wetter freundlicher und wärmer. Aber jammern hilft ja nicht, man muss das Beste aus jeder Jahreszeit machen. In unserem Falle war das Spazierengehen, Geld in eine neue Craftbier-Kneipe investieren und neue Restaurants ausprobieren. Und Ihr, wie macht Ihr Euch die kalte Jahreszeit schön?

  • Mein Lieblingsbrauer Tilman Ludwig & der Geyerwally-Wirt Maximilian Heisler eröffnen ein Kneipe im Münchner Schlachthofviertel. Frei nach dem Motto „Frisches Bier“ soll aus 14 Zapfhähnen wechselndes Bier aus Bayern und der ganzen Welt ausgeschenkt werden. Klar, dass Herr Wallygusto und ich uns am Crowdfunding für dieses tolle Projekt beteiligt haben. Wer mag, kann selbst noch noch bis 07.12.2017 ein paar Moneten in frisches Bier investieren!
  • Japan rutscht in unserer (immer länger werdenden) Bucket List wieder ein Stück nach oben! Schuld daran ist der kulinarische Reisebericht über Streetfood in Tokyo auf TYFE.
  • Schon gewusst? Im Nymphenburger Schlosspark in München wohnen Käuzchen: Herr Wallygusto und ich haben leider keines in Natura gesehen, so dass wir uns leider mit einem Video der putzigen Käuzchen begnügen müssen.
  • Ines beglückt uns in ihrer Münchner Küche mit flammenden Herzen: Herr Wallygusto und ich durften diese glücklicherweise persönlich verkosten und sind seitdem große Fans des feinen Sandgebäcks aus dem Schwäbischen.
  • Guckt Ihr auch so gerne Filme, in denen es um’s Essen geht? Meine kulinarischen Lieblingsfilme sind Kiss the Cook, Choclat & Mallory. Noch mehr Sehenswertes zum Thema kochen findet Ihr bei den Gourmistas unter dem passenden Motto Was zu Naschen holen, zurücklehnen und genießen!
  • Obwohl Hashtags wie #notjustsad und #ausderklapse großes mediales Interesse für dieses wichtige Thema geweckt haben, werden sie leider immer noch nicht richtig verstanden. Auch ist vielen Menschen nicht klar, dass man keineswegs schwach ist, wenn man Depressionen hat: Sie machen sich oft einfach mehr Gedanken als andere.
  • Nach einem vorzüglichem mexikanischem Abendessen im vegetarischen Blitz Restaurant ging es Mitte November auf das Konzert von TORRES. Und das war nicht von dieser Welt: TORRES‘ Bühnenpräsenz ist sehr eigen, die Stimme einfach unglaublich! Und Strange Hellos ist ein Ohrwurm der Extraklasse – zumindest für mich!