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Münchner Weiberwirtschaften – Refugien für Leib & Seele | Kurzvorstellung

17. Dezember 2018
Münchner Weiberwirtschaften - Refugien für Leib & Seele | Kurze Buchvorstellung auf www.wallygusto.de

Mein Kochbuchregal hat mit Münchner Weiberwirtschaften mal wieder Zuwachs bekommen. Wie der Name schon richtig vermuten lässt, geht es aber um viel mehr: Lese- und Kochbuch, Reise- und Wochenend-Genussverführer mit Porträts, Adressen, Ausflugstipps und Lieblingsrezepten von 30 Münchner Wirtinnen und ihren Weiberwirtschaften.

Disclaimer: Das Buch wurde mir freundlicherweise kostenlos und unverbindlich vom HÄDECKE Verlag zur Verfügung gestellt. Dieser Beitrag enthält zudem unbezahlte & nicht beauftragte Werbung in Form von Verlinkungen! Meine Meinung bleibt davon unberührt, und ich teile mit euch nur, was ich für interessant halte.

Im 7. Band der erfolgreichen Reihe geht‘s auf kulinarische Entdeckungsreise quer durch die bayerische Metropole: Im Lehel, der Ludwigsvorstadt, Maxvorstadt, in Schwabing, Haidhausen, Sendling und der Schwanthaler Höhe sowie in Nymphenburg, Freimann, Ober- und Untergiesing, Thalkirchen und Untermenzing laden überall Lokale zum genussvollen Verweilen ein. Auf den Spuren weiblicher Gastronomie stellen kurzweilige Texte und einladende Bilder Münchner Gastgeberinnen und ihre Weiberwirtschaften vor.

Natürlich waren Herr Wallygusto und ich in einigen der Münchner Weiberwirtschaften schon selbst zu Gast: So trinken wir gerne das Monatsbier im Schiller Bräu oder stimmen uns im BLITZ Restaurant mit trendiger mexikanischer Küche auf Konzertabende ein.

Die Lieblingsrezepte der Wirtinnen bringen auf den Tisch, was Region und Jahreszeit bieten: Schrobenhausener Spargel, Fleisch, Fisch und Wild aus der Umgebung, frisches Gemüse und aromatische Kräuter aus dem Küchengarten. Hier wird gekocht, gebacken, Bier gebraut, Wein ausgeschenkt und vor allem mit viel Liebe für das Wohlbefinden der Gäste gesorgt. Sobald ich eines oder mehrere der Rezepte ausprobiert habe, dürft Ihr Euch auf eine ausführliche Rezension der Münchner Weiberwirtschaften freuen.

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