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Too Good To Go – die App für Lebensmittelrettung | Kooperation

20. Oktober 2017
Too Good To Go- die App für Lebensmittelrettung

Immer, wenn ich kurz vor Ladenschluss an einer Bäckerei oder einer Tankstelle vorbeikomme und die vollen Regale mit Gebäck, kann ich nur verständnislos mit dem Kopf schütteln. Ich hoffe dann immer, dass die nicht verkauften Lebensmitteln einfach auf dem Müll landen, sondern einer sinnvollen Verwendung zugeführt werden. Nichts ist mir nämlich mehr zuwider als die Verschwendung von Lebensmitteln. Optimalerweise werden die Sachen am nächsten Tag zum halben Preis verkauft oder landen bei einer gemeinnützigen Einrichtung. Oder das Unternehmen ist Partner von Too Good To Go.

Über Too Good To Go

Da man der sinnlosen Verschwendung von Lebensmitteln nicht länger tatenlos zusehen wollte, gründete eine Handvoll Freunde Too Good To Go. Das war Ende 2015 – mittlerweile ist daraus ein europäisches Team entstanden, das von Berlin, Kopenhagen, Paris, Oslo und Manchester aus gemeinsam den Kampf gegen Lebensmittelverschwendung vorantreibt.

Was ist Too Good To Go?

Too Good To Go ist die App zur Lebensmittelrettung. Das Team hinter Too Good To Go setzt sich für eine Welt ein, in der produzierte Lebensmittel auch konsumiert werden. Der Auftrag des öko-sozialen Startups lautet dabei: Essen retten, Geld sparen und die Welt verbessern! Global wird mehr als ein Drittel aller produzierten Lebensmittel unnötigerweise weggeworfen, in Deutschland sind das 19 Mio. Tonnen. Um dieser sinnlosen Ressourcenverschwendung zu begegnen, hat das Team von Too Good To Go ein revolutionäres Konzept erarbeitet, das gastronomische Betriebe mit Kunden vernetzt. So können überproduzierte Lebensmittel zum reduzierten Preis über eine kostenlose App vermittelt werden.

Über Too Good To Go Da sie der sinnlosen Verschwendung von Lebensmitteln nicht länger tatenlos zusehen wollten, gründete eine Handvoll Freunde Ende 2015 Too Good To Go. Mittlerweile ist daraus ein europäisches Team entstanden, das von Berlin, Kopenhagen, Paris, Oslo und Manchester aus gemeinsam den Kampf gegen Lebensmittelverschwendung vorantreibt.

So funktioniert’s

Über die App können Restaurants, Bäckereien, Cafés, Hotels und Supermärkte ihr überschüssiges Essen zu einem vergünstigten Preis an Selbstabholer anbieten. Die Kunden bestellen und bezahlen direkt über die App und brauchen ihre Portion dann nur im angegebenen Zeitfenster im Laden abzuholen. Die Teilnahme für Partner und Kunden ist kostenlos.

Vorteile

  • Für die Kunden
    Die Kunden können sich bequem über die App einen Laden in ihrer Umgebung aussuchen und filtern, worauf sie gerade Lust haben. Der Preis beträgt mindestens die Hälfte des Originalpreises und maximal 3,90€. So können die Kunden ein tolles Essen für durchschnittlich 3€ genießen und lernen neue Restaurants und Geschäfte in ihrer Stadt kennen. Ich habe mir die kostenlose App natürlich selbst auch schon geholt und werde diese (hoffentlich) bald mal ausprobieren. Wie es funktioniert hat, könnt Ihr dann auf Instagram verfolgen. 😉
  • Für den gastronomischen Partner
    Der gastronomische Betrieb kann seine wertvollen Lebensmittel verkaufen, anstatt sie entsorgen zu müssen. Damit kann er sowohl seinen Umsatz steigern als auch neue Kunden gewinnen und sich dabei nachhaltig und sozial engagieren.
  • Für die Umwelt
    Durch die über Too Good To Go geretteten Mahlzeiten werden wertvolle Ressourcen geschont. Insgesamt konnten bereits 2.500 Tonnen CO2 eingespart werden. Durch das Konzept von Too Good To Go wird die Gesellschaft für die Problematik der Lebensmittelverschwendung sensibilisiert und zu einem nachhaltigen Lebensstil animiert. Ein Win-Win für alle!

Über Too Good To Go Da sie der sinnlosen Verschwendung von Lebensmitteln nicht länger tatenlos zusehen wollten, gründete eine Handvoll Freunde Ende 2015 Too Good To Go. Mittlerweile ist daraus ein europäisches Team entstanden, das von Berlin, Kopenhagen, Paris, Oslo und Manchester aus gemeinsam den Kampf gegen Lebensmittelverschwendung vorantreibt.

Die Mission

Too Good To Go will Essen wieder zu mehr Wertschätzung verhelfen – sowohl durch den Umweltschutz als auch durch die Sensibilisierung der Gesellschaft für dieses wichtige Thema. Essen ist die wichtigste Energiequelle, die Menschen haben – und die sollten wir nicht achtlos wegwerfen. Wäre Lebensmittelverschwendung ein Land, wäre es der drittgrößte CO2-Emittent hinter den USA und China. Wenn wir nur die Hälfte des weggeworfenen Essens vor der Tonne retten würden, könnten wir die ganze Welt satt bekommen.

Meilensteine

Durch den schnellen Erfolg konnte das Konzept von Too Good To Go direkt in verschiedene Länder wachsen. Aktuell gibt das Konzept in Deutschland, Dänemark, Frankreich, Norwegen, Großbritannien und der Schweiz. In Deutschland gibt es aktuell über 300.000 App-Nutzer. Bislang wurden europaweit schon 1,5 Millionen Mahlzeiten gerettet und dadurch 2.500 Tonnen CO2 eingespart! Die Bandbreite der Partner wächst dabei kontinuierlich: vom Tante-Emma-Laden über die REWE- oder Dean&David-Filiale bis zum Sterne-Restaurant!

Über Too Good To Go Da sie der sinnlosen Verschwendung von Lebensmitteln nicht länger tatenlos zusehen wollten, gründete eine Handvoll Freunde Ende 2015 Too Good To Go. Mittlerweile ist daraus ein europäisches Team entstanden, das von Berlin, Kopenhagen, Paris, Oslo und Manchester aus gemeinsam den Kampf gegen Lebensmittelverschwendung vorantreibt.

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Too Good To Go. Informations-und Fotomaterial wurden mir hierfür kostenlos und unverbindlich zur Verfügung gestellt.

Buchvorstellungen Magazin

„Dolci, Tartes und zauberhafte Kuchen backen“ von Melissa Forti | Kurzvorstellung

16. Oktober 2017
Dolci Tartes und zauberhafte Kuchen backen von Melissa Forti

Wer mich kennt, weiß, dass ich zwar gerne Kuchen esse, Backen aber nicht zu meinen größten Leidenschaften zählt. Schon oft habe ich mir in den letzten Jahren vorgenommen, mehr zu backen – umgesetzt habe ich diesen guten Vorsatz letzten Endes aber nie dauerhaft. Das Erstlingswerk Dolci, Tartes und zauberhafte Kuchen backen von Melissa Forti soll mir nun helfen, dieses Ziel zu erreichen!

Nach längeren Aufenthalten in London und Los Angeles ist Melissa Forti in der ligurischen Kleinstadt Sarzana sesshaft geworden. Dort hat sich die Kuchendesignerin, wie sie sich selbst nennt, mit Melissa’s Tea Room and Cakes einen lang gehegten Wunsch erfüllt. Schon allein diese Tatsache macht die Dame sehr sympathisch, denn ein eigenes Cafe ist ein lang gehegter Traum von mir.

In ihrem ersten Backbuch, das den Zauber ihres romantischen Tea Rooms einzufangen weiß, finden sich ihre 100 besten und beliebtesten Rezepte. Grandios-atmosphärische Aufnahmen der zauberhaften Köstlichkeiten in zeitgemäßer Bildsprache, verwoben mit Einblicken in die romantische Welt von Melissa Forti, verführen dazu, dass selbst ich sofort zu Rührbesen und Backform greifen möchte. Als erstes habe ich den Schokoladenkuchen mit Basilikum und Szechuanpfeffer gebacken. Diese Kombination klingt erst mal ziemlich ungenießbar. Tatsächlich harmoniert der Kakao aber perfekt mit dem würzigen Pfeffer und dem frischen Basilikum. Und wie es aktuell aussieht, wird mein nächstes süßes Werk wohl ein Gries-Ricotta-Kuchen werden. Oder backe ich doch lieber einen Whisky-Schokoladen-Gugelhupf? Am besten probiere ich wohl beide aus. 😉

Vielen Dank an den Prestel Verlag, der mir freundlicherweise das Buch für diesen Beitrag zur Verfügung gestellt hat. Wie immer bleibt davon meine Meinung unberührt. 

Lieblingslinks Magazin

Lieblingslinks | September

2. Oktober 2017

Der Sommer verabschiedet sich langsam endgültig und in München ist die fünfte Jahreszeit angebrochen! Der Geruch von Hendl und gebrannten Mandeln wabert durch das Westend, viele Besoffene sind unterwegs. Auf mich, die im Dunstkreis der Wiesn arbeiten muss, warten also anstrengende zwei Wochen! Aber auch diese gehen vorbei – am schnellsten natürlich, wenn man sich selbst ins Gedrängel stürzt! 😉

Buchvorstellungen Magazin

Coffee Style | Buchvorstellung

25. September 2017
Cafe Bar in the Somerset House .© Horst Friedrichs / Anzenberger

Kaffee hatte schon immer eine starke Anziehungskraft auf mich: Bereits als Kind wollte ich bei Geburtstagsfeiern unbedingt eine Tasse Kaffee haben. Natürlich habe ich diese auch bekommen – wenn auch nur eine kleine und mit viel Milch. Als Teenager ließ die Liebe für das schwarze Gebräu dann ein wenig nach – beeinflusst durch die besten Freundinnen standen auf einmal Tees mit allerlei künstlichen Aromen hoch im Kurs. Mit Beginn der Ausbildung war er dann aber wieder da, der Durst nach einer Tasse Kaffee. Damals tröpfelte das begehrte Heißgetränk aber noch ganz ordinär aus der Filtermaschine. Von High-Tech-Espressomaschine oder gar Siebträgern fehlte Mitte der Neunziger in deutschen Büros noch jede Spur. Unvergessen auch die Vorliebe meines Kollegen, seinen Kaffee „gülden“, also mit einer unvorstellbar großen Menge an Kondensmilch, zu sich zu nehmen.

Mein Kaffeekonsum hat sich inzwischen verändert. Nicht, dass er weniger geworden wäre, aber Herkunft der Bohnen und Zubereitung spielen eine weit größere Rolle als früher. Heute nennen Herr Wallygusto und ich seit einigen Jahren eine kleine, aber feine Siebträgermaschine und einen japanischen Porzellankaffeefilter unser eigen. Auch sind wir ständig auf der Suche nach DER perfekte Bohne, die wir selbstverständlich selbst mahlen – ein paar Bezugsquellen für richtig guten Kaffee haben wir bereits aufgetan. Jede Bohne und jede Zubereitungsart erfordern schließlich einen anderen Mahlgrad, um den perfekten Geschmack zu erreichen. Erfreulicher Weise gibt es in inzwischen auch jede Menge Cafés, die wissen, wie man wirklich guten Kaffee zubereitet.

Aber Herr Wallygusto und ich sind mit dieser Leidenschaft nicht allein! Kaffee ist mehr, als er früher war – Kaffee ist Kult, findet auch der Londoner Fotograf Horst A. Friedrichs. Für sein neuestes Werk Coffee Style ist er darum in die Metropolen der Welt gereist, um diese neue Kaffee-Kultur in faszinierenden Bildern einzufangen.

Autor

Der Fotograf Horst A. Friedrichs lebt in London und erforscht seit vielen Jahren Trends und Stile. Seine Entdeckungen hält er in ausdrucksstarken Fotos fest. Seine Aufnahmen erschienen bereits in GQ, The New York Times und im Stern. Bei Prestel sind bisher sechs seiner Fotobücher erschienen: I’m One – 21st Century Mods,Or Glory – 21st Century Rockers, Cycle Style, Drive Style, Denim Style und Best of British.

Nory Manthey ist freie Journalistin und lebt in London. Sie hat zuvor Politik und Kommunikation in Berlin studiert und arbeitet heute für unterschiedliche Print-und Online-Medien. Ihre Themen sind urban und nachhaltig.

Optik

Coffee Style ist mit seinen Maßen von 21 x 28 cm ein kompaktes Buch, das gut in der Hand liegt. Der Einband aus Halbleinen ist hochwertig, die Seiten schön dick. Auf 208 Seiten illustrieren 200 Fotos die Vielfalt der Maschinen, die dem Getränk das besondere Aroma entlocken und den Kaffee zum Kult erheben. Natürlich zeigt uns Horst Friedrichs auch die stylischen Cafés und ihre stolzen Besitzer sowie die Dazu gibt’s jede Menge glücklicher Gäste, die, mal mehr mal weniger tätowiert, ein hübsches Heißgetränk schlürfen.

Bei den vielen, sehr ansprechenden Fotos wird der Text dazwischen fast zur Nebensache. Nora Manthey schafft es aber mit ihren Worten trotzdem, mir die Geschichte des Spezialitäten-Kaffees und der Third Wave anschaulich näher zubringen.

Coffee Style | Buchvorstellung | © Horst Friedrichs / Anzenberger

© Horst Friedrichs / Anzenberger

Aus dem Inhalt

  • Kaffee als Kunst
  • Stilfrage
  • Global lokal
  • Die Macher
  • Dem Geschmack auf der Spur
  • Röstmeister

Inhalt

Kaffee als Kunst – In Coffee Style stoße ich auch das erste Mal auf „Third Wave“. Die sogenannte „Third wave of coffee“ oder dritte Kaffeewelle, ist eine Bewegung, die für die Produktion von hochqualitativem Kaffee steht. Kaffee wird dabei, ähnlich wie Wein, als Genussmittel, und nicht als bloße Ware betrachtet. Sorten, Anbaugebiete, Nachhaltigkeit und spezielle Röstverfahren spielen bei der „Third Wave“ eine große Rolle, der Geschmack wird zelebriert. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, bedarf es Verbesserungen beim Anbau, der Ernte und der Verarbeitung sowie der Beziehung zwischen den Kaffeebauern-, Händlern und Röstern. Friedrichs porträtiert eine neue Generation von kreativen Baristas, Röstern und Vorkostern, die einfach den allerbesten Kaffee machen wollen.

Horst A. Friedrichs ist in die Metropolen der Welt gereist, und hat stylische Enthusiasten besucht, die einfach den allerbesten Kaffee machen wollen: Eine neue Generation von kreativen Baristas, Röstern und Vorkostern , die mit jeder Tasse eine Geschichte erzählen. In stimmungsvollen Bildern, Essays und Expertenkommentaren zeigen Horst A. Friedrichs und Autorin Nora Manthey die einzigartige Technik und das Denken der „Third Wave“ Kaffee zur Kunst zu erheben.

Coffee Style | Buchvorstellung | © Horst Friedrichs / Anzenberger

© Horst Friedrichs / Anzenberger

Kurzprofil

Titel: Coffee Style
Autor: Horst A. Friedrichs, Nora Manthey
Herausgeber: Prestel Verlag
ISBN: 978-3-7913-8320-0
Preis: € 32,00

Fazit

Coffee Style ist ein tolles Buch für alle, für die Kaffee mehr als nur ein schnödes Heißgetränk ist. Und wer bisher noch kein Fan des schwarzen Gebräu ist, könnte es nach dem Durchblättern dieses außerordentlich gelungenen Bildbandes sein.

Vielen Dank an den Prestel Verlag, der mir freundlicherweise das Buch und die Fotos für diesen Beitrag zur Verfügung gestellt hat. Wie immer bleibt davon meine Meinung unberührt. Das Copyright der Bilder liegt bei Horst A. Friedrichs.

Lieblingslinks

Lieblingslinks | Juli

4. August 2017

Achtung – die Lieblingslinks im Juli sind sehr Berlin-lastig! Wir waren nämlich nicht nur wegen einem Konzert in der deutschen Hauptstadt, sondern haben auch kulinarisch einige Entdeckungen gemacht. Natürlich sind wir auch viel in Berlin rumgelaufen und haben viele, viele Eindrücke gesammelt. Aber keine Sorge – das ein oder andere neue Rezept könnt Ihr hier auch finden!

  • Gleich zu Beginn rocken wir mit unserer Lieblingsband Arcade Fire die Kindl-Bühne in Berlin. Sehr geil!
  • Das Okay Café in Neu-Kölln versprüht einen Hauch von Stockholm – in schicker, gemütlicher Atmosphäre werden kleine Mini-Pancakes, Zimtschnecken & allerlei anderes schwedisches Gebäck serviert. Außerdem gibt es herrliche Sandwiches und sehr guten Cappuccino.
  • Endlich: Ich einfach unverbesserlich 3  läuft in den deutschen Kinos an! Minions forever, sag ich da nur!
  • Das ultimative Pastoding geht in die nächste Runde & ich bin schwer inspiriert von diesem köstlichen Rucolapesto!
  • Der Juli beginnt heiß – Zeit für ein Eis! Der praktische Eisdielenfahrplan von muenchen.de hilft bei der Orientierung!
  • Mit dem Schiller-Bräu hat ein rustikales Lokal mit modernem Ambiente am Münchner Hauptbahnhof seine Pforten geöffnet. Das handgebraute Bier ist sehr süffig – besonders empfehlenswert ist das Weißbier!
  • Erfolg auf Bestellung: MUCBOOK erklärt uns, warum Münchner Food-Startups neue Städte erobern.
  • Steffen ist süchtig. Nach Donuts. Inzwischen steht er öffentlich dazu und präsentiert uns zudem ein Rezept für köstliche Brombeer-Donuts!
  • Mein Lieblingsblog des Monats ist A decent cup of tea:  Wenn Ihr also Sandras & meine Liebe für Großbritannien und die Briten teilt, solltet Ihr unbedingt mal reinklicken. 

 

Lieblingslinks

Lieblingslinks | Juni

2. Juli 2017

Die Hälfte des Jahres ist rum – eine gute Zeit, um eine neue Rubrik einzuführen: Lieblingslinks! In dieser Rubrik werde ich Euch ab jetzt jeden Monat meine liebsten Links (darunter bestimmt viele köstliche Rezepte :-)), Themen, neue Lieblingsläden und andere Blogger vorstellen.  Also, Kaffee oder Tee (oder Gin Tonic) in die Hand und lustig drauf los geschmökert!

  • Am AdW mache ich DIE kulinarische Entdeckung des Monats: In walisischem Porthmadog braut die Purple Moose Brewery mit Elderflower Ale und  Chocolate Moose die besten Biere, die ich je getrunken habe.
  • Auf meinem neuen Lieblingsblog LESEMBICOFFEE gibt’s ganz viele Tipps für hübsche Cafés & köstliche Kuchen!
  • Eigentlich haben Herr Wallygusto und ich mehr als genug Grillsaucen in der Speisekammer gehortet – aber bei dieser rauchigen BBQ Sauce sind wir (mal wieder) schwach geworden!
  • Zufällig haben wir an Pfingsten entdeckt, dass das Gasthaus Tannengarten in München-Sendling einen tollen, kleinen Biergarten hat! Wir kommen wieder, keine Frage! 😉
  • Das Münchner Stadtmagazin MUCBOOK empfiehlt der Süddeutschen Zeitung mal ein Snickers zu essen & erklärt, warum München die Wirtshäuser dicht machen sollte.
  • Ich meide trotz regelmäßigem Sport Bikinis wie der Teufel das Weihwasser. Für mich und alle, denen es ähnlich geht, hat Sassi einen tröstlichen & amüsanten Blogbeitrag über Bodyshaming geschrieben.
  • Michael bereitet seit Jahren für seinen Partner das Frühstück zu. Auf seinem Instagram-account @symmetrybreakfast lässt er uns seitdem täglich an dieser hübsch zubereiteten Mahlzeit teilhaben.
Buchvorstellungen

Würzig! | Kurzvorstellung

1. Mai 2017
Würzig! Rezension

Seit Herr Wallygusto und ich festgestellt haben, dass die Herstellung von Senf und Chutneys ein echtes Kinderspiel ist, sind wir ständig auf der Suche nach neuen, schmackhaften Rezepten. Ein Glück, dass es seit kurzem Würzig! von Caroline Dafgård Widnersson aus dem HÄDECKE Verlag gibt!

Caroline Dafgård Widnersson teilt unsere Begeisterung für selbstgemachte Saucen aller Art und stellt Rezepte vom Senf bis zur Mayonnaise, vom Ketchup bis zu Grillsaucen, vom Essig bis zu Würzmischungen, von Pasten über „Hot Sauces“ bis zu Pickles zum Selbermachen vor. Und das total unkompliziert und ohne künstliche Zusatzstoffe, dafür mit viel echtem Geschmack. Herr Wallygusto und ich sind schon sehr gespannt und wollen (nicht nur) während der kommenden Grillsaison so allerlei aus Würzig! ausprobieren!

Vielen Dank an dieser Stelle an den HÄDECKE Verlag, der mir das Buch kostenlos und unverbindlich zur Verfügung gestellt hat.

Buchvorstellungen Kartoffeln | Hülsenfrüchte Lieblingsrezepte

Linsen-Kartoffel-Eintopf mit (Bergkräuter-) Pesto | ALPENKÜCHE vegetarisch | Buchvorstellung

13. April 2017
Linsen-Kartoffel-Eintopf mit (Bergkräuter-)Pesto | ALPENKÜCHE vegetarisch | Buchvorstellung

Neben Kochen und dem Verzehr von köstlichen Speisen gehört Wandern zu den liebsten Hobbies von Herrn Wallygusto und mir. Toll daran ist, dass wir oft beide Leidenschaften miteinander verbinden können, denn nicht selten kehren wir während einer Bergtour auf einer Hütte für einen Kaiserschmarrn oder eine Portion Spinatknödel ein. Leider können wir aber berufsbedingt nicht jeden Tag zum Wandern fahren und es gibt auch Wochenende, da mag das Wetter einfach nicht mitspielen. Wie gut, dass Cornelia Schinharl inzwischen das wundervolle Kochbuch ALPENKÜCHE vegetarisch herausgebracht hat – so können wir uns zukünftig zumindest einen Teil der Hüttengaudi nach Hause holen. 😉

ALPENKÜCHE vegetarisch

Autor

München, Hamburg, Berlin, Frankreich, Italien, Asien – ihre Neugier trieb Cornelia Schinharl durch die Welt. Mittlerweile ist sie aber sesshaft geworden und lebt in der Schweiz, ganz nah am Berg. Viele Erfahrungen später machte sich Cornelia Schinharl als Kochbuchautorin selbstständig. Über 50 Bücher sind bereits von ihr erschienen. Dabei bleibt sie ihren Idealen, der modernen, natürlichen Küche mit hochwertigen Zutaten, aber immer treu. Ihre Markenzeichen sind Kompetenz, Kreativität und Qualität.

Optik

Schon das Cover von ALPENKÜCHE vegetarisch gefällt mir sehr gut, denn das kleine Herzerl-Fenster ist liebenswert und rustikal – wie die Küche der Berge! Auch mag ich, dass der Einband nicht nur wie Holz aussieht, sondern sich durch die strukturierte Oberfläche auch ein wenig so anfüllt. Die vier außen abgebildeten Gerichte machen sofort Lust, das Buch aufzuschlagen und nach den jeweiligen Rezepten zu suchen.

Im Inneren überzeugt ALPENKÜCHE vegetarisch mit großen, ansprechenden Rezeptfotos – auch wenn leider nicht jedem Rezept eines gewidmet wurde! Sehr schade! Außerdem gibt’s ein paar tolle Landschaftsaufnahmen obendrauf, die Lust auf die nächste Wanderung in den Bergen machen.

ALPENKÜCHE vegetarisch

Aus dem Inhalt

  • Vorwort
  • Brotzeit und Jause
  • Aus dem Suppentopf
  • Knödel, Pasta & Co.
  • Deftiges aus dem Ofen
  • Mehlspeisen und Gebäck
  • Register

Rezepte

Von der Zugspitze in die Dolomiten, vom Aostatal nach Arosa: ALPENKÜCHE vegetarisch nimmt jeden mit auf eine kulinarische Entdeckungstour durch die Alpen. Denn auf die deftige Alpenküche sollte keiner verzichten, ob an der Küste oder in der Tiefebene. Wie schön, dass der Genuss auch ohne Gipfelklimmen zu erreichen ist: In der heimischen Küche mit den Sehnsuchts-Rezepten von Cornelia Schinharl. Die ist selbst durch die Berge gereist, um zu sehen, woher der Almkäs kommt, wie der Strudelteig perfekt gelingt und warum die Wildkräuter dieses unvergleichliche Aroma haben. Fotoreportagen direkt von den Almen geben dem Leser dabei das Gefühl, dabei selbst vor Ort gewesen zu sein.

Aber auch die vielen ansprechenden Rezepte versprechen Hüttengaudi für zuhause: Käsebrettl und Kaiserschmarren, Älplermagronen und Rote-Bete-Knödel mit Mohnbutter, Walliser Kartoffelkuchen und Rösti zum Beispiel. Und das Ganze ganz ohne Fleisch – denn ein Alpenkochbuch braucht kein Fleisch, um einfach der Gipfel des Genusses zu sein.

Herrn Wallygusto und mir gefallen die Rezepte sehr gut, denn wir mögen einfache, deftige Gerichte. Und wenn dann auch noch viel aromatischer Bergkäse im Spiel ist, umso besser! Schön ist auch, dass die Anleitungen kurz & knackig und leicht verständlich sind. Nicht, dass die Gerichte jetzt arg kompliziert zu zubereiten wären, aber ich möchte ein Rezept nicht zwei- oder gar dreimal lesen müssen, um auch nur ansatzweise zu verstehen, was ich mit den einzelnen Zutaten machen soll.

ALPENKÜCHE vegetarisch

Kurzprofil

Titel: Alpenküche vegetarisch
Autor: 
Cornelia Schinharl
Herausgeber: ZS Verlag
ISBN: ISBN 978-3-89883-632-6
Preis: € 24,90

Ausprobiert

Da in unserer Vorratskammer immer mehr als genug Linsen zu finden sind, fiel unsere erste Wahl auf den Linsen-Kartoffel-Eintopf mit Bergkräuter-Pesto. Da wir selten Rezepte 1:1 nachkochen, haben wir ein paar Anpassungen vorgenommen: Statt Möhre* und Knollensellerie* kam gleich ein ganzer Bund Suppengrün zum Einsatz und die Bergkräuter** wurden durch Basilikum und der Petersilie aus dem Suppengrün ersetzt. Geschmeckt hat der Eintopf trotzdem ganz wunderbar!

Linsen-Kartoffel-Eintopf mit (Bergkräuter-)Pesto | ALPENKÜCHE vegetarisch | Buchvorstellung

Zutaten für 2 Personen

  • 175 g Berglinsen (oder braune, grüne oder schwarze Linsen)
  • 6 Wacholderbeeren
  • 1 Bund Suppengrün* (Möhre, Knollensellerie, Petersilienwurzel, Lauch, Petersilie**), klein gewürfelt
  • 1 Zwiebel, fein gewürfelt
  • 250 g festkochende Kartoffeln, geschält, gewaschen und in 1 cm große Würfel geschnitten
  • 10 g Butterschmalz
  • 1 TL Zucker
  • ¼ l Gemüsebrühe
  • 1 Handvoll Basilikum
  • 2 EL Haselnusskerne, gehackt & geröstet
  • 3 EL Öl (z.B. Nussöl oder Rapsöl)
  • Salz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • ca. 2 EL Nussessig (ersatzweise Apfelessig)

Zubereitung

Linsen in einem Sieb kalt abbrausen und abtropfen lassen, dann ein einen Topf geben und mit reichlich Wasser bedecken. Wacholderbeeren in ein Tee-Ei oder einen Papier-Teefilter füllen und dazugeben. Berglinsen mit halb aufgelegten Deckel bei schwacher bis mittlerer Temperatur etwa 20 Minuten nicht ganz weich köcheln.

Butterschmalz in einem großen Topf mit dem Zucker erhitzen, dann Suppengrün, Zwiebel und Kartoffeln zugeben und kurz mitbraten.

Berglinsen in ein Sieb abgießen und abtropfen lassen, die Wacholderbeeren entfernen. Linsen zur Gemüsemischung geben und Brühe angießen. Alles mit geschlossenem Deckel 10 bis 15 Minuten köcheln lassen, bis Linsen und Kartoffeln schön weich sind.

Fazit

ALPENKÜCHE vegetarisch ist ein tolles Buch für alle, die gerne deftig & vegetarisch essen. Die Älplermagronen mit Apfelschnitzen und der Linsen-Kartoffel-Eintopf waren ein Traum, mehr wird bald noch ausprobiert. Auch optisch überzeugt das kompakte Kochbuch, denn es gibt nicht nur ansprechende Bilder der Rezepte sondern auch schöne Landschaftsbilder.

Vielen Dank an den ZS Verlag, der mir das Buch freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Wie immer bleibt davon meine Meinung unberührt. 

Buchvorstellungen

ALPENKÜCHE vegetarisch | Kurzvorstellung

3. März 2017
ALPENKÜCHE vegetarisch

Warum Herr Wallygusto & und ich so gerne zum Wandern gehen? Weil wir gerne in Berghütten einkehren, um dort Kaspressknödel oder Kaiserschmarrn zu schnabulieren! Okay, dass ist nicht der einzige Grund – natürlich macht es auch Spaß, sich an der frischen Luft zu bewegen und die schöne Landschaft um einen herum zu genießen. Aus diesem Grund ist es besonders im Sommer sehr schade, wenn das Wetter nicht mitspielt und wir unsere Freizeit in der Bude verbringen müssen. Ein Glück, dass wir dank Cornelia Schinharl trotzdem nicht auf Hüttengaudi für den Gaumen verzichten müssen: In ihrem neuen Buch ALPENKÜCHE vegetarisch nimmt sie uns mit auf eine kulinarische Entdeckungstour und verwöhnt uns mit vegetarischen Sehnsuchts-Rezepten wie Erdäpfelkas, Käsesalat und Linsen-Kartoffel-Eintopf mit Bergkräuter-Pesto! Ob die Rezepte in ALPENKÜCHE vegetarisch wirklich „einfach der Gipfel“ sind, erfährt Ihr bald auf dem Blog! 😉

Kurzprofil

Titel: Alpenküche vegetarisch
Autor:  
Cornelia Schinharl
Herausgeber: ZS Verlag
ISBN: ISBN 978-3-89883-632-6
Preis: € 24,90

Aus dem Inhalt

  • Vorwort
  • Brotzeit und Jause
  • Aus dem Suppentopf
  • Knödel, Pasta & Co.
  • Deftiges aus dem Ofen
  • Mehlspeisen und Gebäck
  • Register

Vielen Dank an dieser Stelle an den ZS Verlag, der mir das Buch kostenlos und unverbindlich zur Verfügung gestellt hat.

Café

Sugar Girls | Buchvorstellung 

26. Januar 2017
Sugar Girls - Callwey Verlag

Kennt Ihr das auch? Ihr verdient gutes Geld mit einem Job, der eigentlich gar nicht so übel ist, habt obendrein noch nette Kollegen & einen recht coolen Chef – aber Ihr fragt trotzdem immer wieder, ob Ihr das wirklich bis zur Rente machen wollt? Tag ein, Tag aus, mit allen positiven wie auch negativen Begleiterscheinungen? Richtige Erfüllung sieht in meinen Augen dennoch etwas anders aus – zum Beispiel könnte ich mir sehr gut vorstellen, irgendwann einmal ein kleines Café zu eröffnen. Dort würde ich dann selbstgemachte Kuchen und liebevoll belegte Sandwiches verkaufen. Dazu noch ein bisschen Salat, deftige Eintöpfe und Suppe – natürlich alles rein vegetarisch. Ergänzen würde ich mein Angebot um eine kleine, aber feine Auswahl an Craftbeer sowie Kaffee von kleinen Röstereien aus der Region. Natürlich dürfen auch ein paar auswählte Zeitschriften und ein Kulturprogramm in Form von Krimilesungen nicht fehlen. Klingt gut? Finde ich auch!  Warum also verwirkliche ich mir diesen Lebenstraum nicht? Ganz einfach – ich bin zu feige. Außerdem sind mir meine Freizeit und regelmäßige, lange Urlaube sehr wichtig. Und meine Freunde möchte ich nicht nur dann sehen können, wenn sie gerade Gäste bei mir im Café sind.

Es lohnt sich aber durchaus, den inneren Schweinehund zu überwinden – Beispiele gibt es schließlich genug! So wie die 20 mutigen und kreativen Frauen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die in Sugar Girls erzählen, wie sie sich ihren Traum vom eigenen Café verwirklicht haben.

Autor

Jana Henschel arbeitet nach Stationen wie „Der Tagesspiegel“, „Die Welt“ und „Bild“ als Reporterin bei einer großen deutschen Frauenzeitschrift. 2008 hat sie ein Buch mit dem Titel „Telefonate mit Denise“ herausgebracht.

Meike Werkmeister
schreibt als freie Autorin für verschiedene große Magazine. In der Frauenzeitschrift „Maxi“ veröffentlicht sie seit 2010 ihre Kolumne „So viel zum Thema“. Im Frühjahr 2016 erschien ihr Roman „Nachspielzeit in Sachen Liebe“.

Die Fotografin Ulrike Schacht arbeitet als freie Fotografin für viele namhafte Magazine und große Unternehmen.

Sugar Girls - Callwey Verlag

White Rabbit’s Room | München

Optik

Schon das Cover von Sugar Girls fällt sofort ins Auge – schuld daran ist der rosafarbene Schutzumschlag, in diesen Mitte ein kleines Kuchendeckchen prangt, seinerseits flankiert von zwei freundlich lächelnden Cafébesitzerinnen, süßen Cookies und bunten Blumen.

Klappt man das Buch auf, geht es auf 192 Seiten ansprechend und (teilweise) zuckersüß weiter. Auf insgesamt 343 farbigen Abbildungen darf der Leser einen Blick in die Kuchentheke der wunderschönen, sehr individuellen Cafés werfen und sich in Gedanken schon mal einen Tisch in einer gemütlichen Ecke aussuchen. Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber ich bekomme beim Durchblättern von Sugar Girls sofort Lust auf ein Stück Waikikikuchen in der Wiener Pure Living Bakery. Oder auf einen Carrot Cake im Café eliza in Berlin.

Sugar Girls - Callwey Verlag

Christina Doms | White Rabbit’s Room

Inhalt

Sie waren Beamtin, Lehrerin, Stewardess – und sie hatten alle einen Traum. Eines Tages haben sie ihn wahr gemacht. In dem wunderbaren Buch Sugar Girls erzählen Frauen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, wie sie ihr eigenes Café eröffnet haben. Gegen alle Widerstände und Zweifel! Sie kündigten, übernahmen einen kleinen, runtergekommenen Laden und machten ihn zu ihrem, mit eigenen Händen und oft monatelanger Knochenarbeit. Die Ergebnisse sind vollkommen verschieden, aber jedem Café sieht man heute an, wie viel Zeit und Liebe in ihm steckt.

Das transportieren die Reportagen von Jana Henschel und Meike Werkmeister, illustriert mit den wunderschönen Fotos von Ulrike Schacht. Jedes Café – darunter auch der White Rabbits Room in München – wird mit der kurzen Geschichte seiner Besitzerinnen und vielen ansprechenden Fotos vorgestellt.  Neben ihrer Einrichtung und ihren Stil-Geheimnissen stellen uns die Sugar Girls natürlich auch ihre Lieblingsrezepte vor, beispielsweise Schbundekäs-Kiesch von Brit aus Mainz. Das Buch ist also nicht nur Café-Führer sondern auch Deko-Fibel und Rezeptbuch. Last but not least: Am Ende des Buches geben die Cafébesitzerinnen in einem ausführlichen Service-Teil ihre persönlichen Gründer-Tipps für alle, die nach der Lektüre selbst Lust bekommen haben, ein Café zu eröffnen. Denn schließlich habe nicht nur ich schon einmal diesen Satz gesagt: „Irgendwann mache ich ein Café auf …“

Die Sugar Girls findet Ihr auch online auf www.facebook.com/SugarGirlsBuch.

Sugar Girls

Kurzprofil

Titel:  Sugar Girls
Autor:  Jana Hentschel / Meike Werkmeister
Herausgeber:  CALLWEY
ISBN: 978-3-7667-2211-9
Preis:  € 29,95

Fazit

Sugar Girls ist ein tolles Buch für jeden, der vom eigenen Café träumt, aber bisher nie den Mut hatte, diesen zu verwirklichen. Und wer weiß, vielleicht klappt es ja nach der ausgiebigen Leküre? Außerdem ist es tolle Inspiration für den nächsten Kaffeeklatsch! Ich persönlich kann Euch einen Besuch im White Rabbits Room in München wärmstens empfehlen – die Zimtschnecken und der Apfelkuchen sind einfach köstlich!

Vielen Dank an den CALLWEY Verlag, der mir das Buch – sowie das Cover & die Fotos daraus – freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.