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Weihnachten

Lieblingsrezepte Nudeln | Reis

Mac’n’Cheese im Raclette-Pfännchen

14. Dezember 2018
Raclette mal anders: Mac'n'Cheese im Raclette-Pfännchen | Rezept auf www.wallygusto.de

Keine Jahreszeit eignet sich so perfekt für Raclette wie der Winter. Stundenlang mit lieben Leuten im Kreis um den Raclette-Grill hocken und Pfännchen um Pfännchen mit Käse gratinieren: Schon allein der Gedanke daran verursacht bei mir ein wohliges Gefühl. Und weckt Gelüste.

Bei Herrn Wallygusto und mir gibt’s tatsächlich nur einmal im Jahr Raclette, und zwar an Silvester. Bei vielen von Euch wird aber wahrscheinlich auch an Weihnachten ein großes Gelage mit vielen, vielen Pfännchen stattfinden. Kein Wunder, halten sich doch die Vorbereitungen auch für mehrere Leute in überschaubaren Grenzen. Außerdem muss der Gastgeber nicht ständig zwischen Küche und Esstisch hin und her wuseln.

Normalerweise befüllen Herr Wallygusto und ich unsere Raclette-Pfännchen mit viel Gemüse, Kartoffeln und natürlich viel, viel Käse. Dazu gibt’s Himbeerketchup und Apfel-Salbei-Chutney aus eigener Herstellung. Dieses Jahr haben wir uns aber etwas ganz besonderes einfallen lassen: Mac’n’Cheese im Raclette-Pfännchen! Seit unserem Urlaub in Schottland sind wir nämlich süchtig nach dem beliebten Soulfood aus Nordamerika und Großbritannien!

Disclaimer: Dieser Beitrag enthält unter anderem unbezahlte und nicht beauftragte Empfehlungen und Verlinkungen. Ein Teil der von mir verlinkten Beiträge enthält bezahlte Werbung. Ich teile mit euch nur, was ich für interessant und teilenswert halte.

Mac’n’cheese im Raclette-Pfännchen

Menge: ca. 12 Pfännchen

Raclette mal anders: Mac'n'Cheese im Raclette-Pfännchen | Rezept auf www.wallygusto.de

Zutaten

  • 150 kleine Nudeln, gekocht
  • 1 Becher Sahne
  • Süßes Geräuchertes Paprika-Pulver
  • Pfeffer
  • Salz
  • 1 TL hellle Sojasauce
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • 35 g Parmesan, gerieben
  • 60 g Cheddar (Vintage)

Zubereitung

  1. Pasta nach Packungsanweisung kochen, abgießen und ordentlich abschrecken. Anschließend zur Seite stellen und gut auskühlen lassen.
  2. In der Zwischenzeit Sahne mit Paprika, Salz, Pfeffer und Sojasauce würzen, gut mit dem Schneebesen verrühren. Mit Knoblauch und Käse mischen und zur Pasta geben.
  3. Nudelmischung in eine Raclette-Pfanne und nach Belieben mit Brokkoli, Tomate, Pilzen, oder Frühlingszwiebeln kombinieren. Oder gibt noch eine Extraportion Käse oben drauf. Im Raclette-Grill backen, bis der Käse den gewünschten Bräunungsgrad erreicht hat.
https://wallygusto.de/2018/12/14/macncheese-im-raclette-pfaennchen/

Mein Tipp

Ich glaube, es gibt nichts, was sich so vielseitig gestalten lässt, wie ein Raclette-Pfännchen. Euren Ideen sind hier wirklich keine Grenzen gesetzt. Wenn Ihr keine Lust habt, Euch groß Gedanken zu machen, findet Ihr hier weitere Ideen für außergewöhnliche (nicht vegetarische) Raclette-Pfännchen zu Weihnachten und oder Silvester:

Events Magazin

Guten Rutsch in’s Neue Jahr – mit meiner persönlichen #foodblogbilanz17 ;-)

31. Dezember 2017

Und wieder ist ein Jahr um – und somit ist es wieder an der Zeit für meine persönliche #foodblogbilanz17! Auch dieses Jahr hat die liebe Sabine von Schmeckt nach mehr uns Foodblogger aufgerufen, die letzten 12 Monate kulinarisch und blogtechnisch Revue passieren zu lassen. Ich möchte aber nicht nur über die Vergangenheit sprechen, sondern auch auf ein paar Neuerungen auf dem Blog eingehen: Wie Ihr sicherlich schon bemerkt habt, liegt die letzte Restaurantempfehlung schon länger zurück. Das liegt zum einen daran, dass diese Beiträge nicht so beliebt bei Euch sind wie beispielsweise Rezepte. Zum anderen möchten Herr Wallygusto und ich den Fokus verstärkt auf Rezepte und die Verbesserung unserer Foodfotos legen. Die ersten Schritte sind in diese Richtung haben wir die letzten Monate bereits gemacht, in dem wir uns neue Hintergründe besorgt haben und uns intensiv mit der perfekten Belichtung und ein wenig mehr mit der Bildbearbeitung auseinander gesetzt haben. Von uns getestete Restaurants und Kneipen werden wir Euch also zukünftig nur auf Instagram, Facebook oder Google Maps vorstellen. Oder Ihr guckt mal in meine Lieblingslinks! Reiseberichte wird’s auf dem Blog aber auch weiterhin geben – diese zu schreiben macht einfach zuviel Spaß! Wir hoffen, dass Euch unsere Neuausrichtung genauso gut gefällt wie uns, damit wir auch nächstes Jahr wieder auf eine schöne gemeinsame Zeit zurückblicken können.

1. Was war 2017 dein erfolgreichster Blogartikel

Der Whisky-Honig-Senf hat dieses Jahr den „ewigen Besten“ Weiberpasta als erfolgreichsten Blogartikel abgelöst. Das ist auch kein Wunder, denn dieser Senf ist schnell und einfach hergestellt und sehr, sehr köstlich!

2. Welche drei deiner eigenen Blogartikel aus diesem Jahr haben dir persönlich am meisten bedeutet?

Eigentlich wollte ich die One-Pot-Spaghetti mit Grünkohl, Tomaten und Zitrone gar nicht verbloggen. Das Foto hierfür entstand spontan auf dem Balkon und ist wenig ansehnlich. Aber da das Rezept einfach genial ist, habe ich mich doch dazu durchgerungen. Mein „Mut“ zu mehr Realität auf Foodfotos wurde belohnt, denn die Aufrufe hierfür gingen – auch dank Flipboard – schon am ersten Tag durch die Decke.

Sehr gut gefällt mir auch das Rezept für Kürbis-Mac-and-Cheese, dass Herr Wallygusto eigens für Halloween kreiert hat! In dem Gericht ist wirklich, aber wirklich alles, was ich gerne esse: Nudeln, Kürbis und eine ordentliche Ladung Käse. Mac and Cheese sind einfach das perfekte Soulfood!

Reiseberichte bedeuten mir immer sehr, sehr viel: Besonders gelungen finde ich meinen Bericht über unseren Wanderurlaub in der Fränkischen Schweiz. Die Kombination aus schöner Landschaft, gutem Essen, sehenswerten Städten & der einzigartigen Dichte an hochwertigen, kleinen Brauereien sucht ihres Gleichens.

One-Pot-Spaghetti mit Grünkohl, Tomaten und Zitrone

3. Und welche drei aus anderen Blogs haben dich am meisten inspiriert?

Drei Blogartikel aus der Menge an tollen geistigen Ergüssen herauszupicken ist nahezu unmöglich für mich. Ich habe daher Mitte des Jahres die neue Rubrik Lieblingslinks in’s Leben gerufen. Dort stelle ich Euch die Themen vor, die mich den Monat über ganz besonders beschäftigt oder interessiert haben.

4. Welches der Rezepte, die du 2017 veröffentlicht hast, hast du selbst am häufigsten gekocht – und warum?

Keines – mich hat es in die Vergangenheit gezogen! Und daher war das am häufigsten gekochte Rezept ganz klar das Pesto mit Zitronenmelisse in x Variationen! Irgendwie mussten Herr Wallygusto und ich ja der Kräuter-Schwemme auf unserem Balkon Herr werden. Das Rezept ist schnell zubereitet und lässt sich ohne weiteres anpassen: Egal, ob es um die verwendeten Kräuter oder Nüsse geht! Rein kommt, was gefällt. Oder was halt gerade da ist.

Sehr beliebt war / ist auch der Antipasti-Salat: Er ist einfach ratz-fatz zubereitet und somit optimal für die Lunchbox. Streng genommen brauche ich dafür auch kein Rezept mehr, die Zutaten kenne ich schon lange auswendig. Was auch daran liegen könnte, das es für den Antipasti-Salat nicht wirklich viel braucht: Oliven, Mini-Mozzarella, Cocktailtomaten, Salz, Pfeffer, Kräuter nach Belieben, Essig, Öl – das war’s!

Antipasti Salat

5. Welches Koch- oder Blog-Problem hat dich 2017 beschäftigt? Und hast du es gelöst?

Kochprobleme gab es dieses Jahr – zum Glück – keine. Großes Kopfzerbrechen hingegen hat mir aber die Umstellung meines Blogs von HTTP auf das sichere Übertragungsprotokoll HTTPS (Hypertext Transfer Protocol Secure) bereitet. Schließlich habe Ich es in der Vergangenheit schon ein paar Mal geschafft, mein CSS komplett zu zerschießen. Nur mit Hilfe meines Providers war es mir damals möglich, wieder auf mein Backup zuzugreifen. Da ich ja durchaus lernfähig bin, hatte ich daher beschlossen, die Finger vom CSS zu lassen. Die Umstellung auf HTTPS habe ich dann im Sommer aber doch (erfolgreich) in Angriff genommen. Und dank der Unterstützung von Herrn Wallygusto habe ich dabei auch nicht den Kopf verloren.

6. Was war deine größte kulinarische Neuentdeckung dieses Jahres – welches Lebensmittel, welches Rezept, welche Küchentechnik, welcher Geschmack hat dir eine völlig neue Welt eröffnet?

Meine kulinarische Neuentdeckung des Jahres habe ich bereits im Januar gemacht: Bei meinem Besuch im vegetarischen Restaurant Kismet habe ich das erste Mal Salzzitronen probiert. Zusammen mit Kichererbsen-Curry einfach ein unwiderstehliches Arrangement. Die Liebe geht inzwischen soweit, dass wir jetzt selbst Salzzitronen angesetzt haben. Das Rezept wird es bald auf dem Blog geben. Und Rezepte damit sicherlich auch!

Eingelegte Salzzitronen - eine marokkanische Köstlichkeit

7. Was war der beste (oder lustigste) Suchbegriff, über den Besucher auf dein Blog gekommen sind?

Eigentlich dachte, dass es dieses Jahr gar keine lustigen Suchbegriffe gegeben hätte. Aber nach intensiver Suche in den Untiefen meiner Blogstatistik kamen diese Schätze ans Tageslicht:

  • Witzige Wanderung mit Grünkohl – Keine Ahnung, was Wandern mit Grünkohl zu tun hat. Anscheinend war es jemanden aber sehr wichtig, eine besonders witzige damit zu finden.
  • Bombardino Rezept auf Vorrat – Wenn der Winter mal besonders lang wird, schadet so eine Notration Bombardino bestimmt nicht. Schon klar. ;-)

8. Was wünschst du dir und deinem Blog für 2018?

Für nächstes Jahr wünsche ich mir wieder viel Inspiration & interessierte Leser, die meine Blogartikel gerne und regelmäßig lesen. Auch möchte ich mich weiterhin wenig unter Druck setzen und den Blog einfach mal Blog sein lassen, wenn ich einfach mal keine Lust auf ihn habe. Ich habe die letzten Monate ohnehin festgestellt, dass mir der Sport wieder wichtiger als früher geworden ist. Was aber nicht heißen soll, dass ich jetzt jeden Tag im Fitnessstudio, der Boulderhalle oder in den Bergen verschwinden werde: Der Blog bleibt weiterhin ein großes Hobby von mir!

Lochcarron Scotland

Das war sie wieder, meine persönliche #foodblogbilanz17!

Solltet Ihr auch eine Foodblogbilanz veröffentlicht haben, hinterlasst gerne einen Link hierauf in den Kommentaren! Ich wünsche Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr – lasst es ordentlich krachen!

Lieblingslinks Magazin

Lieblingslinks | Oktober

3. November 2017
Lieblingslinks Oktober

Der Oktober wird – zumindest im Hause Wallygusto – kulinarisch vom Kürbis bestimmt. Außerdem wieder ganz groß: Der Wunsch alles stehen und liegen zu lassen & für unbestimmte Zeit auf eine einsame Alm zu verschwinden. Lacht nicht, aber irgendwann wird uns der ganz große Rappel packen! ;-)

  • Das Internet feiert das Münchner Oktoberfest – unter den besten Tweets zur Wiesn findet sich auch einer von Wallygusto. ;-)
  • Kürbis kann nicht nur Suppe sondern kann auch gut mit Pasta. Besonders gut macht sich das Gewächs als feuriges Kürbis-Pesto.
  • Unser letzter Jazzabends ist schon ewig her! Zeit, dass zu ändern – vielleicht mit einem Besuch des neuen Münchner Jazzclubs Jazzkombinat?
  • Bis zur Adventszeit ist es zwar noch ein bisschen hin, Jasmin hat auf ihrem Blog aber trotzdem schon mal passende Adventskalender für Foodies gesammelt.
  • Die neue Bio-Bewertungsgrundlage für Feste wie das Oktoberfest in München ist unserer Meinung nach die Augenwischerei des Monats: Es ist einfach ein Unding, dass zukünftig Fleisch aus Massentierhaltung, solange es regional produziert wurde, Bio-Produkten in der Bewertung gleichgestellt werden kann.
  • Das kleine Uhrmacherhäusl in der Gietlstraße soll wieder aufgebaut werden! Es scheint also tatsächlich noch so etwas wie Gerechtigkeit zu geben!
  • Eine liebe Kollegin hatte vor Kurzem Geburtstag und hat uns mit einer köstlichen Ricetta Caprese al Limone beglückt.
  • Peggy hat diesen Sommer den Stecker gezogen: Auf ihrem Blog schildert sie, wie das #sommeroffline auf der Rötalm in Südtirol war.
  • Im Oktober waren Herr Wallygusto und ich mal wieder in Südtirol unterwegs: Bei strahlendem Sonnenschein haben wir es uns dort mit Schlutzkrapfen, Pizza & Kastanienbier vom Gassl Bräu so richtig gut gehen lassen.
  • An Halloween haben wir uns nicht nur richtig gegruselt, sondern auch lecker gespeist: Käsespätzle & dunkles Bier vom Maierbräu schmecken im urgemütlichen Wirtshaus Hohenwart besonders gut.
Magazin

Fröhliche Weihnachten, einen guten Rutsch & einen erholsamen Winterschlaf! ;-)

24. Dezember 2016
Weihnachten

Eigentlich bin ich kein großer Fan von Weihnachten – wahrscheinlich, weil mir Glitzerkram und süße Plätzchen schnell zuwider werden und ich auch sonst wenig mit feierlichen Anlässen anfangen kann. Trotzdem bin ich jetzt richtig froh, dass endlich Heiligabend ist! Endlich ist sie vorbei, die stressige Adventszeit mit der anstrengende Suche nach Geschenken, ungezählten Glühweinen auf übervollen Christkindlmärkten und doch mal wieder zu vielen Plätzchen. Jetzt beginnt sie erst richtig, die viel gepriesene “stade Zeit”. Vor allem die Tage zwischen den Jahren sind mir die liebsten – hier komme ich endlich zur Ruhe, um die Anspannung der letzten Wochen abzuschütteln. Und damit der Erholungseffekt diesmal so richtig lange anhält, legt Wallygusto einen kurzen Winterschlaf ein! Im Januar geht es dann frisch & fröhlich mit neuen Rezepten, Restauranttipps und Anregungen für Eure nächste Reise weiter! Ich würde sehr mich freuen, wenn der ein oder andere dann wieder hier vorbeischaut!

In diesem Sinne wünsche ich auch ein friedliches, harmonisches Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben, ruhige Feiertage & einen guten Rutsch in’s neue Jahr!

Das Foto für diese Seite stammt – wie schon so oft – von Unsplash. Vielen Dank an dieser Stelle dafür!

Christkindlmarkt Restaurants

Moosacher Hüttenzauber | Moosach

15. Dezember 2016
Moosacher Hüttenzauber | München - Gastrotipp auf www.wallygusto.de

Über den alljährlichen Christkindlmarktfahrplan – den wir uns dieses Jahr anscheinend das erste Mal genau angeschaut haben – sind wir auf den Moosacher Hüttenzauber gestoßen. Dieser kleine Christkindlmarkt auf dem Moosacher St. Martins Platz findet schon – von uns bisher gänzlich unbemerkt – das 3. Mal statt. Kaum zu glauben, denn der Moosacher Hüttenzauber ist nicht nur wahnsinnig romantisch, unserer Meinung nach gibt’s hier auch Münchens besten Glühwein. ;-)

Natürlich gibt es hier nicht nur ordentliche Heißgetränke sondern auch den mittlerweile allgegenwärtigen Baumkuchen, sonstigen Süßkram wie gebrannte Mandeln und deftige Köstlichkeiten wie Bratwürste und Suppen. Für Vegetarier ist die Auswahl leider nicht so berauschen, aber pikantes Crepes und Pommes gehen immer.

Wir haben unseren Besuch auf dem Moosacher Hüttenzauber sehr genossen und waren in dieser Christkindlmarkt-Saison bestimmt nicht zum letzten Mal da. ;-)

Adresse: Pelkovenstr. 67, 80992 München

 

Lieblingsrezepte Vegan

Weihnachtsgeschenke aus der Küche | Ein paar kleine Ideen

1. Dezember 2016
Mitbringsel

Kennt Ihr das auch? Die Adventszeit ist in vollem Gange, an jeder Ecke gibt’s Glühwein und Maronen, aber Ihr habt noch keine Weihnachtsgeschenke für Eure Lieben? Und auch nicht mal einen blassen Schlimmer, was Ihr ihnen schenken könnt? Wie wäre es denn mal mit einem Weihnachtsgeschenk aus der Küche? Das geht schnell, ist individuell und – ganz wichtig – es steckt viel Liebe drin! Und da es nicht nur bei mir Geschenke aus meiner Küche gibt, habe ich mich mal bei meinen Bloggerfreunden umgeschaut und die leckersten Rezepte für Euch zusammengetragen:

Ich hoffe, ich konnte Euch ein bisschen dazu inspirieren, Euren Lieben mal etwas Selbstgemachtes zu schenken! Aber vergesst mir bitte bei dem ganzen Werkeln in der Küche nicht das Plätzchen essen & Glühwein trinken! :-)

Restaurants

Best Burgers in Town | Meine persönliche TOP 5

16. März 2016
Best Burger ever - Who Nellie Deli

Es gab eine Zeit, da eröffnete in München jede Woche eine neue Burgerbude, die Kreationen fernab von Golden M & Co. im Angebot hatte. Und als es gefühlt in fast ganz Deutschland schon einen Ableger des Projektes Blog’n’Burger gab, kam im Mai 2014 auch endlich die bayrische Landeshauptstadt dazu. Das muntere Gemampfe ging unter dem Motto “Burger, Bier und beste Laune” im Dezember 2015 bereits in die 11. Runde. Wir sind halt manchmal ein bisschen spät dran, wir “Bazis”. ;-)

Ganz frisch ist er aber nicht mehr, der Hype um den Burger, oder täusche ich mich da? Auf jeden Fall eröffnet außer den mehr oder weniger großen Ketten kaum noch jemand einen reinen Burgerschuppen. Und sowieso gab (und gibt) es die besten Burger immer schon in den USA. Was wir während unseres Urlaubes in Kalifornien verspeist haben, war in jeder Hinsicht einfach nur gigantisch. Die wirklich absolut besten Burger überhaupt haben wir damals übrigens im Who Nellie Deli verspeist. Das typische American Diner ist in einer Mobil Tankstelle vor dem Yosimite Nationalpark untergebracht und serviert geniale Burger. Die Dinger sind so dick belegt, eine Maulsperre ist garantiert! Ihr könnt Euch auf dem Beitragsbild persönlich von den optischen Qualitäten dieses Prachtstückes überzeugen. Über den Geschmack brauchen wir erst gar nicht reden: GÖTTLICH!

Bevor der von uns allen geliebte Burger also nun endgültig wieder in der Normalität verschwindet, möchte ich Euch meine persönliche Top 5 in München vorstellen:

  1. Viele vegetarische Variationen & süffige Cocktails gibt’s beim Käppchen Burgergrill.
  2. Es geht kaum besser: Die Hamburgerei! Die Burger sind einfach der Hammer!
  3. Jahre lang kein Veggieburger auf der Karte, jetzt serviert das Laimers einen der Besten!
  4. Auch wenn ich erst skeptisch war: Das Hard Rock Café bringt’s! Echt!
  5. Man kann von Restaurantketten halten was man will, der Hans im Glück im Westend ist einfach gut!

Nicht in der Top 5, aber trotzdem nicht (ganz) verkehrt:

Noch mehr Tipps gibt’s auf Best Burgers und von der Süddeutschen Zeitung.

Wie Ihr seht, ist die Liste keineswegs vollständig. Wenn Ihr also Tipps für uns habt, wo Herr Wallygusto und ich unbedingt mal einen Veggieburger essen sollten: Immer her damit! :-)

 

Magazin

Fröhliche Weihnachten!

24. Dezember 2015

Kaum zu glauben, aber es ist (schon) wieder Weihnachten! Was werdet Ihr an diesem besinnlichsten aller besinnlichen Tage machen? Ich werde meine Eltern besuchen, den (heuer leider geschrumpften) Christbaum schmücken und gemütlich Punsch trinken. Und wahrscheinlich Unmengen an Plätzchen und Lebkuchen vertilgen. Ganz egal, was Ihr auch immer tun möget, ich wünsche Euch fröhliche Weihnachten, ruhige Feiertage & viel, viel gutes Essen! ;-)

Das Foto für diese Seite stammt von Unsplash. Vielen Dank an dieser Stelle dafür!

Lieblingsrezepte Mitbringsel Süßes

Knackige Weihnachtsschokolade mit Nüssen, Gewürzen & einem Hauch Chili | Weihnachtsgeschenk aus meiner Küche

18. Dezember 2015

Ich liebe Gewürze! Kein Wunder also, dass ich auch Fan der Weihnachtsschokolade eines namhaften Schweizer Herstellers bin. Ein Glück, dass meine Mutter diese Leckerei mit schöner Regelmäßigkeit jedes Jahr auf den Plätzchenteller legt. Als ich beim Durchblättern der Zeitschrift Schrot & Korn ein Rezept für Weihnachtsschokolade mit kandierten Orangen entdeckte, war mein Ehrgeiz geweckt: Warum eigentlich nicht mal selbst Schokolade machen? Schließlich habe ich dieses Jahr sogar meine Scheu vor dem Backen fast vollständig überwunden! Gesagt, getan! Da ich kandierte Orange nicht leiden kann, flogen diese – zusammen mit dem Orangenöl – schnell aus dem Rezept. Stattdessen kommen bei mir Koriander und Chili zum Einsatz! Das Schöne an Weihnachtsschokolade ist, dass sie einfach & schnell zubereitet ist – das perfekte Last Minute Weihnachtsgeschenk!

Weihnachtsschokolade mit Nuessen, Gewuerzen, Chili

Für 1 Backblech

  • 100 g Haselnüsse
  • 100 g Pecannüsse
  • 140 g Puderzucker
  • 400 g Zartbitterkuvertüre
  • 400 g Vollmilch-Kuvertüre
  • 1 TL gemahlener Zimt
  • 1 TL gemahlener Koriander
  • 1/2 TL Chilipulver

Zubereitung

Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis sich die Haut ablöst. Nüsse in ein Küchentuch geben und die Haut abreiben.

Pfanne ausreiben und Puderzucker vorsichtig darin erhitzen, bis er karamellisiert. Hasel- und Pecannüsse zum Karamell geben und mit einem Holzkochlöffel darin wenden. Wenn alle Nüsse karamellisiert sind, auf ein Backpapier schütten und mit dem Holzkochlöffel voneinander trennen. Tipp: Unbedingt den Löffel sofort nach Gebrauch auswaschen, sonst bekommt Ihr das Karamell nie wieder ab! Backblech mit Backpapier auslegen. Zartbitter-und Vollmilchkuvertüre grob hacken. 2/3 davon über einem Wasserbad schmelzen. Restliche Kuvertüre noch feiner hacken. Geschmolzene Kuvertüre vom Wasserbad nehmen und die fein gehackten Schokoladenstücke sowie die Gewürze unterrühren.

Kuvertüre auf das Backblech gießen und durch Schwenken gleichmäßig darin verteilen. Anschließend ausgekühlte Nüsse darauf verstreuen und mindestens 3 Stunden abkühlen lassen.

Wenn die Weihnachtsschokolade vollständig abgekühlt und richtig fest geworden ist, in gleich große Stücke brechen und hübsch verpacken. Fertig ist das perfekte Weihnachtsgeschenk für Naschkatzen! Und weil ein Hauch Zimt drin ist, darf die knackige Weihnachtsschokolade noch dazu am Blog-Event CXV – Zimt, Kardamom & Nelke teilnehmen, dass Tina von Foodina gerade ausrichten darf.

Blog-Event CXV - Zimt, Kardamom, Nelke (Einsendeschluss 15. Januar 2016)

Christkindlmarkt Restaurants

Münchens Christkindlmärkte – ein kleiner Überblick

27. November 2015

Bald ist es soweit und die Christkindlmärkte in München öffnen wieder ihre Pforten. In fast jedem Stadtteil kann man dann wieder Glühwein trinken und Lebkuchen essen. Ursprünglich entstanden sind die Weihnachtsmärkte aus spätmittelalterlichen Verkaufsmessen. Die Bürger bekamen so nochmal die Möglichkeit, sich für die kalte Jahreszeit mit Lebensmitteln einzudecken. Der Brauch, es Handwerkern wie Spielzeugmachern, Korbflechtern oder Zuckerbäckern zu erlauben, Verkaufsstände für die Kleinigkeiten auf dem Markt zu errichten, die die Kinder zu Weihnachten geschenkt bekamen, kam im 14. Jahrhundert auf. Auch damals gab es übrigens schon Stände mit gerösteten Kastanien, Nüssen und Mandeln. Festes Element des vorweihnachtlichen Brauchtums wurden die Märkte ab der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts (Quelle: wikipedia.de)

Eine tolle Zusammenfassung aller Christkindlmärkte gibt es auf der Website der Stadt München.

Damit Ihr einen kleinen Überblick bekommt, habe ich hier eine Auswahl der Christkindlmärkte in München zusammen gestellt, die ich selbst die letzten Jahre besucht habe:

Damit dieser Beitrag eine weihnachtliche Optik bekommt, hat mir der Fotograf Rolf Hicker freundlicherweise eine seiner Aufnahmen zur Verfügung gestellt. Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich dafür bedanken. Noch mehr stimmungsvolle Weihnachtsbilder gibt es übrigens auf seiner Website.