Browsing Tag

Käse

Aus dem Ofen Lieblingsrezepte

Pizza mit Birne, Provolone & Walnüssen

4. Januar 2019
Pizza mit Birne, Provolone & Walnüssen | Rezept auf www.wallygusto.de

Jeden Freitag und Sonntag macht ein ganz besonderer Hashtag im Internet die Runde: #pizzaday! Ich habe wirklich nicht die geringste Ahnung, warum das so ist. Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass man sich nach einer harten Arbeitswoche am Freitagabend einfach mit einer großen, fettigen Pizza belohnen möchte. Schließlich gibt es kaum ein besseres Soulfood – mit Käse überbackene Dinge machen einfach glücklich. Zumindest ist das bei Herrn Wallygusto und mir so. Woher allerdings die Idee kam, Pizza ausgerechnet mit Provolone zu überbacken, wissen wir nicht mehr. Fest steht aber, dass Pizza mit Birne, Provolone & Walnüssen mit die beste Kombination ist, die wir je entworfen haben. Zumal auch noch Salbei und Honig im Spiel sind.

Was ist Provolone?

Provolone, auch Provola genannt, ist ein Schnittkäse aus Italien, der früher aus Schafskäse und heute vorwiegend aus roher Kuhmilch hergestellt wird. Provolone gibt es in zwei Geschmacksrichtungen: Milden, sahnigen „Dolce“ sowie den sehr kräftigen „tipo piccante“. Provolone ist sehr vielseitig einsetzbar: Da er sehr gut schmilzt, ist er ideal für die warme Küche. Außerdem wird Provolone gerne zum Würzen von Vorspeisen, Hauptgerichten und Gemüse verwendet. Kalt zu oder auf Brot ist er aber auch nicht zu verachten!

Wie bewahre ich Provolone auf?

Der Provolone ist recht lange haltbar. Im wärmsten Fach des Kühlschranks kann er daher bis zu maximal 2 Wochen gelagert werden. Bitte achtet dabei darauf, die Schnittflächen mit Frischhaltefolie vor dem Austrocknen zu bewahren. Im unwahrscheinlichen Fall, dass Ihr dann immer noch Reste haben solltet, könnt Ihr Provolone sogar einfrieren. Das ist normalerweise bei Käse ja nicht empfehlenswert, da er an Geschmack verliert.

Pizza mit Birne, Provolone & Walnüssen

Menge: 1 Backblech

Pizza mit Birne, Provolone & Walnüssen

Zutaten

    Für den Pizzateig:
  • 200 ml lauwarmes Wasser
  • 1 TL Zucker
  • 21 g frische Hefe
  • 200 g Dinkelmehl
  • 200 g Vollkorn-Dinkelmehl
  • 4 El Olivenöl
  • 1 TL Salz
    Für den Belag:
  • 100 g Sauerrahm
  • 1-2 Birnen (je nach Größe), in dünnen Scheiben
  • 1-2 rote Zwiebeln (je nach Größe), in dünnen Scheiben
  • 40 g Walnusskerne, grob gehackt
  • Salbei
  • 100 g Provolone, in dünnen Scheiben
  • Honig
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

  1. Zunächst für den Teig die Hefe in 200 ml lauwarmen Wasser zusammen mit dem Zucker verrühren und für ca. 10 Minuten ruhen lassen bis sich ein leichter Schaum auf der Mischung bildet.
  2. Dann das Mehl zusammen mit der Hefe-Mischung, dem Öl und dem Salz in eine Rührschüssel geben und mit einer Küchenmaschine ca. 5 Minute auf langsamer Stufe zu einem geschmeidigen und homogenen Teig verkneten.
  3. Den Teig an einem warmen Ort für ca. 1 Stunde gehen lassen.
  4. Wenn der Teig schön aufgegangen ist, auf einem Backblech dünn ausrollen und noch ein wenig gehen lassen.
  5. Anschließend gleichmäßig mit Sauerrahm bestreichen und Birnenscheiben, Zwiebeln, Walnusskerne, Salbei und Provolone darauf verteilen. Mit Honig beträufeln.
  6. Pizza auf der mittleren Schiene bei 220 (Ober Unterhitze) etwa 25 Minuten fertig backen und servieren.
https://wallygusto.de/2019/01/04/pizza-mit-birne-provolone-walnuessen/

Mein Tipp

Solltet Ihr keinen Provolone bekommen, könnt Ihr auch Büffelmozzarella verwenden. Wer es gern intensiver mag, kann auch Ziegenkäse oder Gorgonzola zu Birne & Co. kombinieren. Und wem so gar nicht der Sinn nach Obst auf der Pizza steht, dem möchte ich Pizza Bianca mit Grünkohl und Salzzitrone wärmstens ans Herz legen.

Lieblingsrezepte Nudeln | Reis

Mac’n’Cheese im Raclette-Pfännchen

14. Dezember 2018
Raclette mal anders: Mac'n'Cheese im Raclette-Pfännchen | Rezept auf www.wallygusto.de

Keine Jahreszeit eignet sich so perfekt für Raclette wie der Winter. Stundenlang mit lieben Leuten im Kreis um den Raclette-Grill hocken und Pfännchen um Pfännchen mit Käse gratinieren: Schon allein der Gedanke daran verursacht bei mir ein wohliges Gefühl. Und weckt Gelüste.

Bei Herrn Wallygusto und mir gibt’s tatsächlich nur einmal im Jahr Raclette, und zwar an Silvester. Bei vielen von Euch wird aber wahrscheinlich auch an Weihnachten ein großes Gelage mit vielen, vielen Pfännchen stattfinden. Kein Wunder, halten sich doch die Vorbereitungen auch für mehrere Leute in überschaubaren Grenzen. Außerdem muss der Gastgeber nicht ständig zwischen Küche und Esstisch hin und her wuseln.

Normalerweise befüllen Herr Wallygusto und ich unsere Raclette-Pfännchen mit viel Gemüse, Kartoffeln und natürlich viel, viel Käse. Dazu gibt’s Himbeerketchup und Apfel-Salbei-Chutney aus eigener Herstellung. Dieses Jahr haben wir uns aber etwas ganz besonderes einfallen lassen: Mac’n’Cheese im Raclette-Pfännchen! Seit unserem Urlaub in Schottland sind wir nämlich süchtig nach dem beliebten Soulfood aus Nordamerika und Großbritannien!

Disclaimer: Dieser Beitrag enthält unter anderem unbezahlte und nicht beauftragte Empfehlungen und Verlinkungen. Ein Teil der von mir verlinkten Beiträge enthält bezahlte Werbung. Ich teile mit euch nur, was ich für interessant und teilenswert halte.

Mac’n’cheese im Raclette-Pfännchen

Menge: ca. 12 Pfännchen

Mac’n’cheese im Raclette-Pfännchen

Zutaten

  • 150 kleine Nudeln, gekocht
  • 1 Becher Sahne
  • Süßes Geräuchertes Paprika-Pulver
  • Pfeffer
  • Salz
  • 1 TL hellle Sojasauce
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • 35 g Parmesan, gerieben
  • 60 g Cheddar (Vintage)

Zubereitung

  1. Pasta nach Packungsanweisung kochen, abgießen und ordentlich abschrecken. Anschließend zur Seite stellen und gut auskühlen lassen.
  2. In der Zwischenzeit Sahne mit Paprika, Salz, Pfeffer und Sojasauce würzen, gut mit dem Schneebesen verrühren. Mit Knoblauch und Käse mischen und zur Pasta geben.
  3. Nudelmischung in eine Raclette-Pfanne und nach Belieben mit Brokkoli, Tomate, Pilzen, oder Frühlingszwiebeln kombinieren. Oder gibt noch eine Extraportion Käse oben drauf. Im Raclette-Grill backen, bis der Käse den gewünschten Bräunungsgrad erreicht hat.
https://wallygusto.de/2018/12/14/macncheese-im-raclette-pfaennchen/

Mein Tipp

Ich glaube, es gibt nichts, was sich so vielseitig gestalten lässt, wie ein Raclette-Pfännchen. Euren Ideen sind hier wirklich keine Grenzen gesetzt. Wenn Ihr keine Lust habt, Euch groß Gedanken zu machen, findet Ihr hier weitere Ideen für außergewöhnliche (nicht vegetarische) Raclette-Pfännchen zu Weihnachten und oder Silvester:

Lieblingsrezepte Nudeln | Reis

Auberginen-Pesto mit geräuchertem Ricotta & Estragon

24. September 2018
Auberginen-Pesto mit geräuchertem Ricotta & Estragon | Rezept auf www.wallygusto.de

Ein beliebtes Mitbringsel aus Italien – neben Pasta und Pralinen mit Haselnussfüllung – ist geräucherter Ricotta. Aber was erzähle ich Euch, das habe ich Euch ja schon im Rahmen des Rezeptes für Pizza mit Aubergine, Zwiebeln und geräuchertem Ricotta erzählt. Leider hat es uns schon länger nicht mehr nach Italien zum Einkaufen verschlagen und in München gibt es den geliebten Käse auch nicht an jeder Ecke. Zum Glück hat Herr Wallygusto einen italienischen Kollegen, der uns letzthin mit einem großen Stück „Ricotta affumicato“ aus seiner Heimat beglückte. Und so stand unserem Auberginen-Pesto mit geräuchertem Ricotta & Estragon nichts mehr im Weg.

Zugegeben, diese Kreation war ein bisschen aus der Not geboren, denn der kleine Kräutergarten auf unserem Balkon fängt langsam an, uns über den Kopf zu wuchern. Außerdem habe ich diesen Sommer wirklich und wahrhaftig Estragon für mich entdeckt! Es lohnt sich also, bewusst Kräuter anzupflanzen, mit denen man vorher nicht viel anfangen konnte. Wenn Ihr so wollt, habe ich damit quasi meine eigene kleine „Food Challenge“ ins Leben gerufen – mal sehen, was ich mir nächstes Jahr in den Kräutertopf hole. Also her mit Euren Empfehlungen!!!

Auberginen-Pesto mit geräuchertem Ricotta & Estragon

Menge: 2 Personen

Auberginen-Pesto mit geräuchertem Ricotta & Estragon

Zutaten

  • 1 mittelgroße Aubergine, in mittelgroßen Würfeln
  • Rapsöl
  • 25 g Walnusskerne
  • 2 Knoblauchzehen, geschält & in Scheiben
  • 1 Handvoll Estragon, Blätter
  • 1 rote Chilischote, entkernt & in Scheiben
  • 2 EL Olivenöl
  • 60 g geräucherter Ricotta, grob zerteilt
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

  1. Auberginenwürfel in einer hohen Pfanne mit etwas Rapsöl andünsten. Knoblauch dazugeben und so lange braten, bis die Auberginen die gewünschte Bräune erreicht haben.
  2. Gemüse zusammen mit allen anderen Zutaten zu einer glatten Masse pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken – fertig!!
https://wallygusto.de/2018/09/24/auberginen-pesto-mit-geraeuchertem-ricotta-estragon/

Meine Tipps

Mehr Frische bekommt das Auberginen-Pesto durch die Zugabe von ein wenig Zitronensaft.

Um das Pesto optimal mit der Pasta zu vermengen, hebt man am besten ein wenig Nudelwasser auf und verdünnt das Pesto damit.

Eingemachtes Lieblingsrezepte Mitbringsel

Aprikosen-Chutney

6. August 2018
Aprikosen-Chutney | Rezept auf www.wallygusto.de

Dieses Aprikosen-Chutney geht als “Katastrophen-Chutney” in die Annalen meiner Einmach-Historie ein. Eigentlich hätte es ja ein Zwetschen-Feigen-Chutney aus meinem neuen Kochbuch Liebe im Glas werden sollen [WERBUNG | Verlinkung | unbezahlt | unbeauftragt], aber da ich im Supermarkt keine Feigen bekomme,  muss ich mich dort schnell neu entscheiden. Zum Glück habe ich schon ein Rezept für extrafruchtiges Aprikosen-Chutney ausgedruckt, bin also absolut flexibel!

Beim ersten Versuch platzt beim Befüllen eines der Twist-Off-Gläser. Ich habe diese nämlich schlicht und ergreifend beim Sterilisieren im Backofen vergessen: 20 Minuten bei 150 Grad waren anscheinend doch ein wenig zu viel des Guten. Das allein wäre ja noch nicht schlimm, aber leider fallen Scherben in das fertige Chutney. Wirklich ein schöner Mist!

Kurzentschlossen gehe ich das Projekt Aprikosen-Chutney am nächsten Tag gleich nochmal an. Um dann bei Einkochen mal schnell den Ingwer zu vergessen. Aber egal, der kann auch ein wenig später noch dazu! Frust und Mühe haben sich letzten Endes gelohnt, denn das Ergebnis schmeckt wirklich ganz wunderbar!

Aprikosen-Chutney

Menge: 4 Gläser (á ca. 150 ml)

Aprikosen-Chutney

Zutaten

  • 150 g brauner oder weißer Zucker
  • 150 ml Weißweinessig
  • 650 g frische Aprikosen, nicht zu klein gewürflelt
  • 10 getrocknete Aprikosen, in kleine Würfeln
  • 2 Schalotten, fein gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • 1 Stück frischer Ingwer (ca. 3 cm), fein gewürfelt
  • 1/2 TL Koriandersamen
  • 1/2 TL Senfkörner
  • 1 TL getrocknete grüne Pfefferkörner
  • 1 TL grobes Meersalz
  • 1 kleine rote Chili, zerkrümelt

Zubereitung

  1. Zucker und Essig in einen Topf geben und unter Rühren erhitzen. Wenn sich der Zucker fast vollständig aufgelöst hat, alle restlichen Zutaten dazugeben und unter Rühren einmal aufkochen lassen. Offen bei mittlerer Hitze 20-25 Min. leicht köcheln lassen. Immer mal wieder umrühren, gegen Garzeitende ruhig öfter.
  2. Wenn der starke Essiggeruch verflogen ist und das Chutney eine marmeladenähnliche Konsistenz erreicht hat, ist es fertig. Wer mag, kann die die Aprikosen auch vollständig zerkochen lassen. Das Chutney sofort in saubere Twist-off-Gläser füllen und verschließen. Anschließend für 10 Min. auf den Deckel stellen und abkühlen lassen, dann wenden und vollständig auskühlen lassen.
https://wallygusto.de/2018/08/06/aprikosen-chutney/

Mein Tipp

Aprikosen-Chutney passt sehr gut zu kräftigem Hartkäse wie Bergkäse, aber auch zu mildem Schimmelkäse. Es eignet sich aber auch hervorragend als Mitbringsel für die nächste Grillparty!

Lieblingsrezepte Salate | kleine Gerichte

Kartoffelwaffeln mit Karotten & Joghurtdip

14. Mai 2018
Kartoffelwaffeln mit Karotten & Joghurtdip | Rezept auf www.wallygusto.de

Liebt Ihr Waffeln auch so sehr wie Herr Wallygusto und ich? Entfacht wurde unsere Liebe bereits vor etlichen Jahren in Norwegen. Kaum ein anderes Gebäck ist dort so verbreitet und beliebt wie die Waffel. Besonders bei Ausflügen in die norwegische Natur – egal, ob auf Skiern oder zu Fuß – kommt sie mit in den Rucksack. Auch auf (fast) jeder Berghütte ist sie erhältlich und wird dort mit Erdbeermarmelade und Sahne als fester Bestandteil des Nachmittagskaffees serviert. Die Waffel ist quasi die norwegische Antwort auf den Kaiserschmarrn. Ihr könnt Euch also vorstellen, dass wir unsere Wanderungen mit vielen luftigen Waffeln versüßt haben!

Aus diesem Grund haben wir uns nach dem Urlaub natürlich gleich ein eigenes Waffeleisen zugelegt! Neben süßen Waffeln wagen wir uns seit einigen Wochen auch an herzhafte Waffeln mit Gemüse und Käse heran. Dieses Rezept für Kartoffelwaffeln mit Karotten & Joghurtdip haben wir vor kurzem im Internet entdeckt und an unseren Gusto angepasst.

Durch die Kartoffeln im Teig erinnern diese Waffeln in Konsistenz und Geschmack ein wenig an Rösti: Die Karotten sorgen für eine leicht fruchtige Note, die perfekt durch den frischen Joghurtdip abgerundet wird.

Kartoffelwaffeln mit Karotten & Joghurtdip

Menge: 2 Personen

Kartoffelwaffeln mit Karotten & Joghurtdip

Zutaten

    Joghurtdip
  • 300 g Joghurt
  • Salz
  • Pfeffer
  • Chili
  • Minze getrocknet
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
    Kartoffelwaffeln
  • 250 g Karotten, geschält und fein gerieben
  • 250 g Kartoffeln (überwiegend festkochend), geschält und fein gerieben
  • 1 Zwiebel, geschält und fein gerieben
  • 150 g Bergkäse, fein gerieben
  • 5 EL Dinkelvollkornmehl
  • 2 Eier
  • Salz
  • Pfeffer
  • Szechuanpfeffer
  • Paprika edelsüß
  • Chili
  • Ingwerpulver
  • Thymian getrocknet
  • Minze getrocknet
    Zum Anrichten
  • Frische Sprossen nach Wahl

Zubereitung

  1. Für den Joghurtdip alle Zutaten in einer Schüssel vermischen und bis zum Servieren in den Kühlschrank stellen.
  2. Aus Karotten, Kartoffeln, Zwiebel, Bergkäse, Dinkelvollkornmehl und Eiern einen Teig herstellen. Dabei darauf achten, dass alle Zutaten gut miteinander vermengt sind. Kräftig mit den Gewürzen abschmecken.
  3. Waffeleisen vorheizen und mit so viel Teig befüllen, bis das Waffeleisen komplett bedeckt ist.
  4. Waffeln ca. 10 Minuten backen. Fertige Waffeln auf einen Teller geben und bei niedriger Temperatur im Backofen warm halten.
  5. Kartoffelwaffeln mit Joghurtdipp und Sprossen servieren.
https://wallygusto.de/2018/05/14/kartoffelwaffeln-mit-karotten-joghurtdip/

Mein Tipp

Zusätzlich zum Joghurtdip könnt Ihr auch Linsenaufstrich oder (selbstgemachtes) Ketchup zu den herzhaften Kartoffelwaffeln reichen.

Lieblingsrezepte Salate | kleine Gerichte

Deftiger Käseschmarrn mit Lauchzwiebeln

16. April 2018
Deftiger Käseschmarrn mit Lauchzwiebeln | Ein tolles vegetarisches Rezept auf www.wallygusto.de

Das erste – und eigentlich einzige Mal – durfte ich Käseschmarrn auf der Albert-Link-Hütte am Spitzingsee verspeisen. Bis zu diesem Tag kannte ich nur den obligatorischen Kaiserschmarrn (gerne auch mit Apfel & Rosmarin). Die wohl bekannteste Mehlspeise der österreichischen Küche ist auch auf bayerischen Berghütten heimisch und erfreut sich bei hungrigen Wanderern großer Beliebtheit.

Herr Wallygusto und ich absolvierten bei besagter Hütte an einem eisig kalten Wintertag einen Lawinenrettungskurs. Nach einem Vormittag im tiefen Schnee waren wir entsprechend erschöpft und durchgefroren. In der Mittagspause musste also unbedingt etwas heißes, deftiges zu Essen her. Zwischen Käsespätzle, Spinatknödel und etlichen Kaiserschmarrn-Variationen erspähten meine gierigen Augen eben jenen Käseschmarrn. Wie bereits erwähnt, war mir dieses Gericht bis dato vollkommen unbekannt! Aber da ich eine Schwäche für (warmen) Käse habe, musste ich nicht lange überlegen, was mein Mittagessen sein sollte! Als der Käseschmarrn dann serviert wurde, fielen mir fast die Augen aus dem Kopf: Die Portion war riesig, die Teigfetzen goldbraun! Und der Geschmack – einfach himmlisch!

Wenn Ihr also mal bei der Albert-Link-Hütte halt machen solltet: UNBEDINGT den Käseschmarrn probieren! Oder einfach selbst machen! Es geht tatsächlich ganz einfach!

Deftiger Käseschmarrn mit Lauchzwiebeln

Menge: 2 Personen

Deftiger Käseschmarrn mit Lauchzwiebeln

Zutaten

  • 3 Eier (Größe M)
  • 120 ml Milch
  • 120 g Dinkelmehl
  • 75 g Bergkäse, gerieben
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Muskat, gemahlen
  • 1+1 EL Rapsöl
  • 4 Lauchzwiebeln, in dünnen Ringen

Zubereitung

  1. Eier trennen. Eigelbe, Milch, Mehl und Bergkäse miteinander verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Eiweiß mit dem Schneebesen der Küchenmaschine steif schlagen. Eischnee unter die Mehl-Eier-Milch-Mischung heben.
  2. 1 EL Rapsöl in einer tiefen Pfanne erhitzen. Teig hineingeben und bei mittlerer Hitze braten, bis er am Rand fest wird. Mit einem Pfannenwender vierteln und wenden. Wenn der Teig stockt, mit dem Pfannenwender oder zwei Gabeln in mundgerechte Stücke rupfen.
  3. Währenddessen in einer zweiten Pfanne 1 EL Rapsöl erhitzen, Lauchzwiebeln zugeben und 2–3 Minuten unter Wenden braten. Schmarrn auf zwei Tellern verteilen. Mit Lauchzwiebeln bestreut servieren. Dazu passt Feldsalat mit einer einfachen Vinaigrette.
https://wallygusto.de/2018/04/16/deftiger-kaeseschmarrn-mit-lauchzwiebeln/

Mein Tipp

Solltet Ihr – im Gegensatz zu Herrn Wallygusto und mir – im Besitz einer feuerfesten Pfanne sein, könnt Ihr den Käseschmarrn, wie im Originalrezept auf LECKER angegeben, zubereiten:

Hierfür das Rapsöl in der ofenfesten Pfanne erhitzen. Teigmischung hineingeben und bei mittlerer Hitze braten. Wenn er am Rand fest wird, mit einem Pfannenwender in der Mitte teilen und wenden. Anschließend in der Pfanne im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C/ Umluft: 150 °C) ca. 10 Minuten backen. Käseschmarrn aus dem Ofen nehmen und mit zwei Gabeln in Stücke zupfen.

Aus dem Ofen Lieblingsrezepte

Blätterteigtaschen mit Spinat & Gorgonzola

6. April 2018
Blätterteigtaschen mit Spinat & Gorgonzola | Rezepte auf www.wallygusto.de

Als Kleinkind konnte ich Spinat nicht ab. Wenn meine Mutter mir liebevoll versuchte, einen kleinen Löffel mit dem grünen Blattgemüse in den Mund zu schieben, schaltete ich auf stur. Wenn sie es doch schaffte, etwas davon in mich hineinzukriegen, entledigte ich mich laut prustend wieder davon! Aber meine Mutter teilte damit sicher kein Einzelschicksal, mögen doch viele Kinder keinen Spinat. Diese Zeiten haben sich inzwischen glücklicherweise geändert! Inzwischen esse ich sehr gerne Spinat – vor allem, wenn es um Blätterteigtaschen mit Spinat & Gorgonzola handelt. Die Kombination aus dem leicht bitteren Spinat, würzig-pikantem Gorgonzola & knusprigem Blätterteig ist einfach unschlagbar. ;-)

Blätterteigtaschen mit Spinat & Gorgonzola schmecken warm oder kalt. Zusammen mit einem einfachen Joghurt-Dip (Joghurt, Salz, Pfeffer, Kräuter nach Belieben – fertig) und/ oder einen Feldsalat ergeben sie eine perfekt kleine Mahlzeit. Oder Ihr reicht die Blätterteigtaschen auf Eurer nächsten Party als Fingerfood!

Spinat schmeckt aber nicht nur wunderbar, sondern ist noch dazu sehr gesund. Zwar ist sein hoher Eisenwert ein längst widerlegter Mythos – ein besonders wertvolles Gemüse ist der Spinat aber trotzdem! Spinat liefert alle Mineralstoffe in reichem Maße, allen voran das Spurenelement Zink, das an der Regulation vieler Stoffwechselmechanismen beteiligt ist. Auch reichliche Mengen an Vitaminen, wie etwa Beta-Carotin und Vitamin C und E kann das beliebte Grünzeug aufweisen.

Übrigens wird vermutet, dass Spinat ursprünglich von den Persern kultiviert wurde. Über die Araber gelangte er dann irgendwann nach Spanien und schließlich auch zu uns. Aus heimischen Anbau bekommt Ihr Spinat von März bis Dezember – seine Hochsaison hat er im April und Mai. Spinat ist übrigens sehr vielseitig und macht sich auch ganz hervorragend im Kichererbseneintopf oder als Knödel!

Blätterteigtaschen mit Spinat & Gorgonzola

Menge: 2 Personen

Blätterteigtaschen mit Spinat & Gorgonzola

Zutaten

  • 500 g Blattspinat
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 kleine Zwiebel, in feinen Würfeln
  • 1 Knoblauchzehe, in feinen Würfeln
  • Salz
  • Pfeffer
  • geriebene Muskatnuss
  • 1 Kugel Büffelmozzarella, in kleinen Würfeln
  • 65 g Gorgonzola, in groben Würfeln
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • 1 Handvoll Basilikumblätter, grobgehackt
  • nach Belieben Paprikapulver edelsüß
  • 1 Packung Blätterteig
  • 1 Ei
  • 2 EL Milch

Zubereitung

  1. Olivenöl in einer tiefen Pfanne erhitzen und darin Zwiebel und Knoblauch goldgelb andünsten. Spinat dazugeben und bei großer Hitze zusammenfallen lassen, salzen und pfeffern. Mehrmals gut umrühren und möglichst viel Flüssigkeit verdampfen lassen. Sollte noch zu viel Flüssigkeit vorhanden sein, Spinatmischung in ein Sieb geben und gut ausdrücken. In eine Schüssel geben und zur Seite stellen.
  2. Büffelmozzarella, Gorgonzola, Oregano und Basilikum unter den Spinat mischen. Kräftig mit Paprikapulver und Muskatnuss abschmecken, eventuell auch noch mal salzen und pfeffern!
  3. Backofen auf 200 Grad Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen. Blätterteig darauf ausrollen und in 6 etwa gleich große Quadrate schneiden. Ei trennen, Eigelb mit Milch verquirlen. Jeweils eine Portion Spinatmischung in die Mitte eines jeden Teigquadrates geben, die Ränder gut mit Eiweiß einpinseln.
  4. Nun vorsichtig die Seiten diagonal zu einem Dreieck zusammenklappen. Dabei achten, dass die Seiten gut zusammenkleben, ggf. die Kanten umschlagen. Blätterteigtaschen gleichmäßig mit Eigelbmischung bestreichen, in den Backofen schieben und ca. 20 Minuten goldbraun backen.
  5. Vor dem Servieren auskühlen lassen, Ihr verbrennt Euch sonst den Mund - wir sprechen aus Erfahrung! ;-)
https://wallygusto.de/2018/04/06/blaetterteigtaschen-mit-spinat-gorgonzola/

Mein Tipp

Statt frischen Spinat könnt Ihr auch 300 g Tiefkühl-Spinat verwenden! Diesen vorher auftauen und gut abtropfen lassen! Sollte Euch Gorgonzolo zu rass sein, ersetzt Ihn einfach durch 2 Esslöffel Ricotta – das schmeckt auch sehr fein!

Aus dem Ofen Kartoffeln | Hülsenfrüchte Lieblingsrezepte

Rosenkohl-Gratin mit Kartoffeln & Ziegenkäse

5. März 2018
Rosenkohl-Gratin mit Kartoffeln und Ziegenkäse | Rezept auf www.wallygusto.de

Wie sieht’s aus? Habt Ihr noch Bock auf Rosenkohl? Oder könnt Ihr mit der grünen Knolle trotz meines tollen Rezepts für Rosenkohl-Pesto immer noch nichts anfangen? Wenn Ihr von Rosenkohl – so wie ich – nicht genug gekommen könnt, schiebt Euch doch mal einen Rosenkohl-Gratin mit Kartoffeln in’s Rohr!

Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber normalerweise könnte ich mich täglich von Salat und Käsebroten ernähren. Nur dieses Jahr tickt meine biologische Uhr anders! Mein Körper verlangt fast täglich nach fettigen, deftigen Gerichten – wie beispielsweise Apfel-Kartoffel-Auflauf oder Pizza mit Birne, Gorgonzola & roten Zwiebeln. Oder eben diesem Rosenkohlgratin von Was Du nicht kennst. Vielen Dank an dieser Stelle für die tolle Inspiration! Das Besondere an diesem Gratin ist, dass der Rosenkohl durch das Backen im Ofen ein unglaublich nussiges Aroma bekommt. In Kombination mit der würzigen Käsesauce – ein absoluter Traum!

Rosenkohlgratin mit Kartoffeln & Ziegenkäse

Menge: 2 Personen

Rosenkohlgratin mit Kartoffeln & Ziegenkäse

Zutaten

  • 500 g Rosenkohl, geputzt, geschält und halbiert
  • 275 g festkochende Kartoffeln, geputzt, geschält und geviertelt
  • 30 g Butter
  • 100 g Quark (Rahmstufe)
  • 100 g Ziegenfrischkäse
  • 200 ml Milch
  • 75g Bergkäse, gerieben
  • 1/2 TL Thymian
  • Salz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • 1/3 TL Chiliflocken

Zubereitung

  1. Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Kartoffeln und den Rosenkohl in eine Auflaufform geben und Butter in Flocken darüber verteilen.
  3. Auflaufform in den Backofen schieben und ca. 20 Minuten backen. Nach ca. 10 Minuten einmal umrühren.
  4. Währenddessen Quark mit Ziegenfrischkäse und Milch vermengen. Gewürze unterrühren und abschmecken. Quark-Ziegenkäse-Mischung in einem Topf erhitzen und kurz aufkochen lassen.
  5. Sauce über Kartoffeln und Rosenkohl geben und Bergkäse darüber verteilen. Nochmal für ca. 5-10 Minuten im Ofen backen. Der Rosenkohlgratin ist fertig, wenn der Käse geschmolzen und leicht braun geworden ist.
https://wallygusto.de/2018/03/05/rosenkohlgratin-mit-kartoffeln-ziegenkaese/

Mein Tipp

Statt Ziegenfrischkäse könnt Ihr auch mal Gorgonzola probieren. Und statt Bergkäse eignen sich auch Gruyère, Appenzeller oder Raclette. Wer es nicht so intensive möchte, sollte auf eine mildere Sorte, wie beispielsweise Emmentaler, zurückgreifen.

Eingemachtes Lieblingsrezepte Mitbringsel

Orangen-Senf mit Rum

21. Dezember 2017

Seit Herr Wallygusto und ich festgestellt haben, dass Senf machen alles andere als ein Drama ist, stellen wir das scharfe Gewürz regelmäßig selbst her. Inzwischen hat sich auf dem Blog auch schon eine ordentliche Anzahl an Senf-Rezepten angesammelt: Die Auswahl reicht dabei vom einfachen, mittelscharfen bis scharfen Senf bis hin zu einer Variante mit Kräutern aus der Provence & Lavendel. Ein weiter Grund ist, dass uns gekaufter Senf einfach nicht mehr schmeckt. Dabei ist es ganz egal, ob es sich um französische Feinkost, die Bio-Variante oder bayrischen Bier-Senf mit dem Lieblings-Craftbier handelt: Dem Senf aus dem Supermarkt fehlt das Aroma, er schmeckt seifig und langweilig.

Euch scheint es da ganz ähnlich zu gehen, denn eines der beliebtesten Rezepte dieses Jahres war Whisky-Honig-Senf! Ganz besonders häufig wurde das Rezept in der Vorweihnachtszeit angeklickt – was aber auch kein Wunder ist, denn so ein Glas selbstgemachter Senf ist ein wirklich schönes Weihnachtsgeschenk! Da Herr Wallygusto und ich ein halbes Päckchen Lebkuchengewürz vom Plätzchenbacken übrig hatten, entstand daher die Idee, weihnachtlichen Orangen-Senf mit Rum herzustellen. Ein besseres Last-Minute-Rezept zu Weihnachten oder Silvester gibt es nicht! ;-)

Orangen-Senf mit Rum

Menge: 4 Gläser (à ca. 180 ml)

Orangen-Senf mit Rum

Zutaten

  • 300 ml Weißweinessig
  • 100 ml Orangensaft
  • 125 g Senfsaat gelb, gewaschen und abgetropft
  • 125 g Senfsaat braun, gewaschen und abgetropft
  • 25 ml brauner Rum
  • 3 EL Honig
  • 7 EL Wasser
  • 2 EL grobes Meersalz
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 2 TL Lebkuchengewürz

Zubereitung

  1. Weißweinessig und Orangensaft kurz aufkochen.
  2. Anschließend mit Senfsaat, Rum, Honig, Wasser und Gewürzen in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab so lange zerkleinern, bis je nach Vorliebe ein leicht grober bis glatter Brei entstanden ist.
  3. Senf in saubere, sterile Gläser füllen und im Kühlschrank mindestens eine Woche ziehen lassen. Je länger der Senf durchzieht, desto besser kann sich sein Geschmack entfalten.
https://wallygusto.de/2017/12/21/orangen-senf-mit-rum/

Mein Tipp

Nach dem Öffnen lagert Ihr den Senf am besten mit geschlossenem Deckel im Kühlschrank – er verliert sonst an Geschmack! Frischer Senf wird übrigens milder, wenn man ihn einen Tag bei Zimmertemperatur stehen lässt.

Kürbis | Season Special Lieblingsrezepte Nudeln | Reis

Kürbis-Mac-and-Cheese | Halloween Special

30. Oktober 2017
Kürbis-Mac-and-Cheese | Rezept auf www.wallygusto.de

Das Bier ist kalt gestellt, die Chips stehen bereit, die Filmauswahl getroffen und die Fenster und Türen sind verriegelt – man weiß ja nie wer oder was an so einem Abend zu Besuch kommt? Das einzige was Euch noch fehlt ist das passende Abendessen für Euren Halloween-Abend? Here we go … typisch US, typisch Halloween … Kürbis-Mac-and-Cheese!

Wenn Ihr extra für dieses Rezept einen Kürbis gekauft habt, und noch etwas übrig habt, macht einfach noch ein paar Kürbis-Blätterteig-Teilchen mit Ziegenkäse daraus! Oder Ihr stöbert in unseren anderen Kürbis-Rezepten – vielleicht ist ja da noch was für Euch dabei! ;-)

Zutaten für 2 Zombies:

  • 220 g Makkaroni / Hörnchennudeln (ich nehme meist Vollkorn-Hörnchennudeln)
  • 60 g Parmesan (frisch gerieben)
  • 120 g Cheddar (frisch gerieben)
  • 200g Kürbis (z.B. Hokkaido)
  • 40 g Butter
  • 20 g Mehl
  • 1 EL Senf
  • 1/2 TL geräuchertes (scharfes) Paprikapulver
  • 1/2 TL Pfeffer
  • 200 ml Milch
  • 90 ml Sahne
  • 1 EL Soja- oder Worcestersauce
  • 25 g Paniermehl
  • 1 Knoblauchzehe

Zubereitung:

Zunächst den Kürbis in ca. 5-10 mm große Würfel hacken und anschließend eine Mehlschwitze zubereiten. Dazu 25 g Butter in einem Topf bei mittlerer Hitze klären, auf niedrige Temperatur stellen und das Mehl einrühren bis alle Klümpchen weg sind. Erst dann die Sahne unter ständigem Rühren nach und nach auch die Milch und die Soja- bzw. Worcestersauce hinzugeben und das Ganze kurz aufkochen. Senf, Paprikapulver, Pfeffer und Kürbisstücke unterrühren und ca. 10 Minuten bei kleiner Hitze unter gelegentlichem Umrühren köcheln lassen.

Während die Sauce vor sich herköchelt, die Nudeln bissfest kochen und das Topping vorbereiten. Dazu die restliche Butter in einer Pfanne zum Schmelzen bringen und darin das Paniermehl zusammen mit der gepressten Knoblauchzehe für ca. 3 Minuten rösten bis das Paniermehl leicht gebräunt ist. Fertiges Topping zur Seite stellen.

Sobald die Nudeln bissfest sind, abgießen und zusammen mit dem geriebenem Käse in den Topf geben und gut vermengen. Die so entstandene Masse in eine Auflaufform geben und gleichmäßig mit dem Paniermehl bedecken.

Das Ganze bei 185°C Ober-/Unterhitze im vorgeheiztem Backofen für ca. 25 Minuten überbacken bis es schön goldbraun ist.

Damit solltet Ihr eine gute Grundlage haben um auch den härtesten Horrorfilm gut zu verdauen!