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Salate | kleine Gerichte

Lieblingsrezepte Salate | kleine Gerichte Vegan

Kichererbsensalat mit Kidneybohnen

4. September 2017
Rezept für Kichererbsensalat mit Kidneybohnen | www.wallygusto.de

Hülsenfrüchte wie Kichererbsen und Bohnen sind nicht nur köstlich sondern auch wahre Kraftpakete: Die kleinen Kerlchen enthalten jede Menge wertvolles pflanzliches Eiweiß, reichlich gut sättigende Kohlenhydrate und bis zu 20 Prozent Ballaststoffe. Noch dazu sind Hülsenfrüchte sehr reich an Eisen. Im Rahmen einer vegetarischen Ernährung ist es daher besonders gut, viele Hülsenfrüchte zu sich zu nehmen. Die Frooteria, wo ich mich ab und an mal mit einem Salat eindecke, nennt ihren Kichererbsensalat mit Kidneybohnen also nicht umsonst „Proteinbombe“. Und weil die echt lecker ist, habe ich mir erlaubt, einen ähnlichen Salat für meine Lunchbox nachzumachen. Der Kichererbsensalat ist aber auch eine hervorragende Beilage für den nächsten Grillabend oder die Brotzeit im Biergarten. P.S. Natürlich findet Ihr auf dem Blog noch viel mehr Rezepte für köstliche & einfache Salate! 😉

Rezept für Kichererbsensalat mit Kidneybohnen | www.wallygusto.de

Zutaten

Für den Salat
  • 1 Dose Kichererbsen, gewaschen und abgetropft
  • 1 Dose Kidneybohnen, gewaschen und abgetropft
  • 1/2 Gurke, in kleinen Würfeln
  • 7 Cocktailtomaten, geviertelt
  • Petersilie, fein gehackt
Für das Dressing
  • Saft von 1 Zitrone
  • 4 EL Olivenöl
  • Pfeffer
  • Salz
  • Kreuzkümmel

Zubereitung

Zutaten für den Salat in eine Schüssel geben und gut vermischen.

Für Dressing das Dressing alle Zutaten mit einem Schneebesen miteinander verrühren.

Das fertige Dressing über den Salat geben und alles gut umrühren. Den fertigen Salat im Kühlschrank (mindestens 1 Stunde) durchziehen lassen und ggf. mit Salz und Pfeffer nachwürzen.

Wer mag, richtet den Kichererbsensalat mit Kidneybohnen noch mit einem Klecks Joghurt und einem bisschen Petersilie an. Ohne schmeckt er aber auch so ganz hervorragend! 😉

Lieblingsrezepte Salate | kleine Gerichte

Mozzarella-Tomaten-Salat mit Avocado

30. Juni 2017
Mozzarella-Tomaten-Salat mit Avocado

Wenn ich gefragt werde, ob ich im Sommer andere Gerichte esse als im Winter, antworte ich meistens mit „Nein“. Mir ist es im großen und ganzen egal, ob es 10, 20 oder 30 Grad hat – Nudeln und deftige Gerichte schmecken mir eigentlich immer. Und obwohl ich wirklich gerne Salat und Rohkost esse, gibt es abends bei Herrn Wallygusto und mir eigentlich immer warmes Essen. Wichtig ist nur, dass die Gerichte einfach und schnell zu zubereiten sind, denn wer steht denn schon gerne bei strahlendem Sonnenschein in der Küche?

Als wir Ende Mai aus dem Urlaub aus Wales in ein sommerlich warmes München zurück gekommen sind, habe ich selbst ein wenig Abstand von meiner eigenen Aussage genommen: Nach zwei Wochen Burgern, indischem Essen und sahnigen Nudelpfannen war mir irgendwie nach etwas „Leichtem“ zu Essen. Da Büffelmozzarella und Avocado in meiner Gunst ganz, ganz oben stehen, habe ich mir zusammen mit Rispentomaten ganz schnell ein gar köstliches Salätchen daraus gezaubert. Und weil es gar so gut war, hat sich der Mozzarella-Tomaten-Salat mit Avocado spontan einen Platz in der Kategorie Lieblingsrezepte verdient. 😉

Mozzarella-Tomaten-Salat mit Avocado ist übrigens auch ein perfektes Essen für unterwegs! Er darf deshalb auch in  meinem (virtuellen) Picknickkorb hüpfen, den ich zum Blogevent PICKNICKGLÜCK von Corinna mitnehme. 😉 

Zutaten für eine große Portion

  • 125 g Mini-Mozzarellas aus Büffelmilch
  • 10 Mini-Rispentomaten, halbiert
  • 1 reife Avocado, grob gewürfelt
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL  (weißer) Balsam oder
  • Salz
  • Pfeffer
  • nach Belieben Kresse, Basilikum…

Zubereitung 

Mini-Mozzarellas, Tomatenhälften und Avocado in eine Schüssel  geben. Aus Olivenöl, Essig, Salz und Pfeffer ein Dressing herstellen. Dressing in die Schüssel geben und alles gut vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Kresse bestreut servieren. Und schon ist der Mozzarella-Tomaten-Salat mit Avocado fertig! 😉

Kartoffeln | Hülsenfrüchte Lieblingsrezepte Salate | kleine Gerichte Vegan

Linsensalat mit Karotten, gelber Paprika & Staudensellerie 

5. Juni 2017
Veganer Linsensalat mit Karotten, gelber Paprika & Staudensellerie 

Der Urlaub ist leider schon vorbei, der Büroalltag hat uns also bald wieder. Vorbei sind jetzt die Zeiten von fettigen Mac & Cheese und dicken Veggieburgern! Im Büro gibt es eher schmale Kost, die aber nicht minder lecker ist. Immer wieder gern gegessen ist Salat in allen möglichen Variationen – besonders häufig gibt es Antipasti-Salat, denn der ist superschnell zubereitet. Oder Kichererbsen-Oliven-Salat – der fällt ebenfalls in die schnelle, einfache Kategorie. Wenn wir am Vorabend ein wenig mehr Zeit (und Lust) zur Verfügung haben, gibt es für die Mittagspause eine große Portion Linsensalat! Der ist nicht minder simpel und noch dazu unglaublich gesund: Linsen kombinieren viel Eiweiß und Kohlenhydrate mit wenig Fett! Da sie zudem reichlich Ballaststoffe enthalten, machen sie lange satt und verhindern Heißhungerattacken, die bevorzugt nachmittags im Büro auftreten! Was besseres könnt Ihr also gar nicht in Eure Lunchbox packen! 😉

 

Veganer Linsensalat mit Karotten, gelber Paprika & Staudensellerie 

Zutaten

  • 85 g Berglinsen
  • 1 gelbe Paprika, klein gewürfelt
  • 1 Karotte, klein gewürfelt
  • 4 Stangen Staudensellerie, klein gewürfelt
  • 1 kleiner Bund Frühlingszwiebeln, in feinen Ringen
  • 4 EL weißer Balsamico
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 EL Petersilie, fein gehackt
  • 2 TL Zatar
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

Die Linsen in einem Sieb waschen, dann in einem kleinen Topf geben und in ausreichend Wasser in 30 Minuten gar kochen.

In der Zwischenzeit aus Balsamico, Olivenöl, Petersilie, Zatar, Salz und Pfeffer ein Dressing herstellen.

Die Linsen in einem Sieb abgießen, abschrecken und gut abtropfen lassen. Anschließend mit Gemüsewürfeln und Frühlingszwiebeln und dem Dressing vermischen.

Damit der Linsensalat ordentlich durchzieht, stellt Ihr ihn am besten über Nacht in den Kühlschrank. Bei Bedarf könnt Ihr ihn dann am nächsten Tag mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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Gröstl mit Spinatknödeln & Tomaten

12. Dezember 2016
Gröstl mit Spinatknödeln & Tomaten

Bei uns gibt es wirklich selten Reste – das liegt entweder daran, dass wir immer viel zu viel essen oder aber, dass wir einfach inzwischen perfekt im Portionieren sind. 😉 Wenn dann aber doch mal etwas übrig bleibt, verschwindet es im Gefrierfach. Sehr oft gerät das leckere Überbleibsel dann für sehr, sehr lange Zeit in Vergessenheit. Ein Rest, den dieses traurige Schicksal nie ereilen würde, ist der Spinatknödel!!! Warum? Was für eine Frage! Ich liebe diese runden Dinge über alles!

An meinem letzten sturmfreien Abend war die Freude also groß, als ich eine Dose mit 3 kleinen Spinatknödeln im Gefrierfach entdeckte. Da ich keine Lust auf die klassische Variante mit zerlassener Butter und Parmsanspäne hatte, entschied ich mich für ein Gröstl! Dieses typische Resteessen hat viele Vorteile, denn es ist schnell und einfach zubereitet. Außerdem sind fast alle der benötigten Zutaten immer vorrätig!
Vielleicht verratet Ihr uns ja was Euer liebstes Resteessen ist?

Zutaten für 1 – 2 Portionen

  • Rapsöl
  • 1 kleine Zwiebel, klein gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 3 kleine Spinatknödel, in halben Scheiben
  • 2 Eier
  • Salz
  • Pfeffer
  • 3 Rispentomaten, klein gewürfelt

Zubereitung

Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebeln darin bei mittlerer Hitze andünsten. Anschließend Knoblauch dazu, kurz mit dünsten.

Temperatur erhöhen, Knödelscheiben in die Pfanne geben, kräftig anbraten.

Eier aufschlagen und in einer Tasse verklöppeln. Mit Salz und Pfeffer würzen und über die Knödel geben. Solange rühren, bis das Ei stockt.

Einen Teil der Tomatenwürfel in die Pfanne geben, kurz mit braten.

Gröstl in einen Teller geben und mit den restlichen Tomaten bestreuen, nochmal nach Belieben salzen und pfeffern.

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Spinatknödel mit zerlassener Butter und Parmesanspänen

12. September 2016
Hüttenfeeling für zu Hause: Spinatknödel mit zerlassener Butter und Parmesanspänen

Nach einer Party haben wir eine Tüte voll übriggebliebener Semmeln mit nach Hause bekommen. Nachdem das Gefrierfach schon proppenvoll war, mussten die Semmeln schnell verzehrt werden. Was eignet sich dazu besser als wieder einmal das Wallygusto-Semmelknödel-Grundrezept hervorzuziehen? Nachdem auch noch Tiefkühlspinat vorhanden ist, steht schnell fest: Es gibt heute Spinatknödel mit zerlassener Butter und Parmesanspänen. Netter Nebeneffekt: Man holt sich auch gleich noch ein bisschen Berge & Hütten-Feeling in die Wohnung. 🙂

Ursprünglich wollten wir dieses Rezept gar nicht auf dem Blog veröffentlichen, aber die Resonanz auf Instagram war so überwältigend, dass wir uns schließlich doch dazu haben überreden lassen. Aus diesem Grund gibt es aber nur Fotos mit dem Smartphone. Als große Knödelfans haben wir die Spinatknödel aber bestimmt nicht das letzte Mal gemacht und werden sicher bald bessere Fotos für diesen Beitrag haben.

Hüttenfeeling für zu Hause: Spinatknödel mit zerlassener Butter und Parmesanspänen

Rezept für 8-10 Spinatknödel mit zerlassener Butter und Parmesanspäne für 3 hungrige Personen

Für das Wallygusto-Semmelknödel-Grundrezept:

  • 10 alte Semmeln, ca. 400-450g (es dürfen ruhig auch ein paar Vollkornsemmeln dabei sein)
  • 3 Eier
  • 125 ml Milch
  • 1-2 EL Peterle gehackt
  • evtl. Semmelbrösel (falls die Masse zu feucht wird)
  • 1 Prise Muskat
  • 1 Prise Pfeffer (ich mag ihn auch in Semmelknödel durchaus grob gemahlen)
  • 1/4 TL Salz

Zusätzlich für die Spinatknödel:

  • 300 g Tiefkühlspinat gehackt
  • 40 g Bergkäse gehobelt
  • 60 g Parmesan gehobelt
  • 70 g Butter

Zubereitung

Den TK-Spinat auftauen. Wenn Ihr frischen Spinat verwendet, diesen sorgfältig putzen und gründlich waschen.

Für die Spinatknödel zunächst die Semmeln halbieren und die Hälften in dünne Scheiben schneiden (je trockener die Semmeln sind, desto einfacher geht das). Die Semmelscheiben zusammen mit den 3 Eiern in eine Schüssel geben. Die Hälfte der Milch erhitzen (ich mache das immer mit dem Milchaufschäumer der Espressomaschine, das geht einfach und schnell für eine solch kleine Menge Milch) und darüber gießen. Die andere Hälfte der Milch zusammen mit dem Spinat kurz pürieren und ebenfalls dazugeben. Den Bergkäse zusammen mit Peterle, Salz und Pfeffer untermischen. Nun das Ganze einige Minuten ordentlich durchkneten bis eine schöne Masse entsteht, welche nur noch relativ kleine Semmelstücke aufweist. Falls die Masse zu feucht ist, so lange Semmelbrösel hinzugeben bis die Masse nur noch leicht an den Händen klebt.

Aus der Masse 8-10 Knödel formen. Wasser kurz zum Kochen bringen, Salz hinzugeben und die Knödel ca. 20 Minuten im Wasser gar ziehen lassen. Das Wasser soll dabei nicht mehr kochen!

Kurz vor Ende der Garzeit die Butter in einer kleinen Pfanne zerlassen (Achtung: Nicht zu heiß werden lassen, denn sie soll nicht braun werden) und den Parmesan hobeln.

Nun die garen Knödel mit einer Schaumkelle aus dem Wasser holen, je 2-3 Knödel auf einen Teller anrichten, mit etwas zerlassener Butter übergießen und mit Parmesanhobeln bestreuen. Fertig ist das einfach(e) leckere Gericht! Dazu passt Salat (z.B. Red Chard) mit Balsamico-Senf-Dressing!

Die Knödel, die Ihr nicht gleich verdrückt, einfach kalt werden lassen und einfrieren (um so den durch den Tiefkühlspinat freigewordenen Platz gleich wieder sinnvoll zu nutzen ;-)).

Eine weitere leckere Möglichkeit der Semmelverwertung sind z.B. Kaspressknödel.

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Paprika-Feta-Creme à la Herr Wallygusto | Foodblogparade

1. August 2016
Paprika-Feta-Creme à la Herr Wallygusto

Obwohl der Viktualienmarkt in München viele kulinarische Verlockungen bietet, schaffen es Herr Wallygusto und ich nur selten hierher. Zu gering ist die Lust nach der Arbeit oder – noch schlimmer – am Wochenende in die volle Münchner Innenstadt zu fahren. Wenn wir den Viktualienmarkt doch mal besuchen, steuern wir zielstrebig den Stand von Olivenhandel Sadak: Die mediterranen Aufstriche aus Käse und Kräutern sind nämlich der ABSOLUTE Wahnsinn. Aber warum eigentlich nicht mal selber machen? Da Herr Wallygusto nicht nur der Meister der Knödel, sondern inzwischen auch der Brotaufstriche ist, gibt’s inzwischen regelmäßig hausgemachte Paprika-Feta-Creme. Die schmeckt natürlich ganz besonders gut, weil sie mit Liebe gemacht wird. 🙂

Zutaten für 4 – 6 Portionen

  • 1 Schafskäse/Feta
  • 1 Paprika rot
  • 4 getrocknete Tomaten
  • Je 1 kl. Zweig Rosmarin, Thymian, Zitronenmelisse, Minze (geht auch getrocknet) oder andere Kräuter
  • 2 Knoblauchzehen
  • Samen von 2 Kardamomkapseln
  • 1/2 TL Koriandersamen
  • 1/2 TL braune Senfsaat
  • 1-2 getrocknete oder frische Chilis (je nach gewünschter schärfe)
  • Salz (abhängig vom Salzgehalt des Schafskäse)
  • 2 EL Olivenöl

Zubereitung

Paprika waschen, vierteln und entkernen, Schafskäse grob zerbröseln.

Kräuter, Knoblauch, getrocknete Tomaten und Gewürze in einer Gewürzmühle zerkleinern

Alles zusammen mit Öl in einer Küchenmaschine oder mit Pürierstab zu einer Paste verarbeiten

Blogparade-Picknick

Herr Wallygusto und ich essen die Paprika-Feta-Creme am liebsten zum Frühstück. Aber ich persönlich finde ja, dass sie auch bei keinem Picknick fehlen darf! Oder im Biergarten! Grund genug, diese Leckerei bei der Foodblogparade der wundervollen Facebook-Gruppe Gesund und lecker für jeden Tag aufmarschieren zu lassen. Und Ihr? Was packt Ihr in euren Korb? 😉

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Bunter Hirsesalat mit Minze | Blogevent

18. Juli 2016
Bunter Hirsesalat mit Minze für Picknick, Biergarten & Lunchbox {Blogevent}

Hirse, Quinoa, Couscous und Buchweizen waren bis vor kurzem seltene Gäste in unserer Küche. Seit ich im Frühjahr eine strenge Diät machen musste, die unter anderem auch den Konsum von Nudeln und Reis (egal, ob weiß oder Vollkorn) verbot, hat sich das aber (zum Glück) stark geändert! Inzwischen experimentieren Herr Wallygusto und ich gerne mit diesen leckeren Körnern. Zum Bespiel ersetzen diese nun häufig die geliebte Pasta als Beilage. Oder es gibt für die Lunchbox öfter einen sättigenden, gesunden Salat – so wie diesen bunten Hirsesalat mit Minze!

Hirse ist übrigens nicht nur sehr lecker, sondern auch gesund! So ist sie mineralstoffreichste Getreide überhaupt. Auch ihr Eisengehalt ist unschlagbar – zumindest unter den pflanzlichen Nahrungsmitteln. Sie ist daher für Veganer und Vegetarier eine wichtige Eisenquelle! Aber die gelben Körner haben noch viel mehr drauf – Hirse liefert nämlich überdurchschnittlich viel Zink Magnesium, Kalium, Kalzium und die  Vitamine B1, B6 sowie das Spurenelement Fluor, welches genau wie Kalzium wichtig für gesunde Knochen und Zähne ist. Darüber hinaus soll Hirse im Organismus basisch wirken. (Quelle: lifeline) Ihr seht also, Hirse ist viel mehr als Vogelfutter! 😉

Bunter Hirsesalat mit Minze für Picknick, Biergarten & Lunchbox {Blogevent}

Zutaten für 2 Personen

  • 100 g Hirse
  • Salz
  • ½ Salatgurke, klein gewürfelt
  • 8 Cocktailtomaten, geviertelt
  • ½ rote Paprika, klein gewürfelt
  • 4 EL Petersilie, Blättchen abzupft und gehackt
  • 3 Stiele Minze, Blättchen abgezupft und gehackt
  • Nach Belieben Tomatenflocken
  • ½ Zitrone, Saft
  • 2 EL Olivenöl
  • Pfeffer

Zubereitung

Hirse in einem Sieb heiß waschen und anschließend mit der 3-4-fachen Menge Wasser 7 Minuten bei kleinster Hitze kochen. Damit die Hirse dabei nicht anbrennt, mehrmals umrühren. Topf vom Herd nehmen und die Körner weitere 12 Minuten zugedeckt quellen lassen. In eine Schüssel füllen, salzen und zur Seite stellen.

Wenn die Hirse abgekühlt ist, mit den restlichen vorbereiteten Zutaten mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken – fertig!
Wer mag, streut noch ordentlich frische Kresse darüber! 😉

Blogevent 07/16 – Sommerzeit – Picknick-Zeit

Den Hirsesalat könnt Ihr übrigens prima zum Picknicken oder in den Biergarten mitnehmen. Ich packe ihn daher für Kathy’s Blogevent Sommerzeit – Picknickzeit in meinen Picknickkorb. Seit 2013 blogt die liebe Kathy auf Kathys Küchenkampf über mehr oder weniger histaminarme Rezepte und ihre kulinarischen Erlebnisse und Entdeckungen. Seit 2016 dreht sich bei ihr außerdem alles um das Thema Low-Carb. Wenn Ihr also ein (vielleicht sogar Low-Carb??) Rezept habt, das für Euch bei keinem Picknick fehlen darf könnt Ihr noch bis 25.07.2016 selbst noch etwas zu ihrem Blogevent beisteuern.

 

Lieblingsrezepte Salate | kleine Gerichte Vegan

Knüppel mit Gerümpel (vegan)

22. Januar 2016

Eigentlich sollte man meinen, dass Currywurst mit Pommes einfach und ohne Rezept zuzubereiten ist. Von Zuhause kenne ich die Soße dazu allerdings nur bestehend aus heißem Ketchup und Currypulver. Die Pommes kamen aus dem Plastikbeutel einer amerikanisch klingenden Firma. Ihr seht also, hier bestand dringender Nachholbedarf Bei meiner Recherche im Internet bin ich auf chefkoch.de bzw. www.kochbar.de auf zwei sehr brauchbare Anleitungen gestoßen. Beide Gerichte sind ohne viel Aufwand und relativ schnell zu zubereiten. Und vegan! Langsam frage ich mich wirklich, warum ich hierfür jemals ein Rezept gebraucht habe :-)! Der Begriff „Knüppel mit Gerümpel“ stammt übrigens aus Niedersachsen und hört sich doch viel besser an als nur „Currywurst mit Pommes“, oder?

Currywurst vegan

Zutaten für 2 Personen

Kartoffelspalten
  • 700 g fest kochende Kartoffeln
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 gepresste Knoblauchzehe
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Pfeffer
  • 1 TL Paprikapulver edelsüß
Currysoße
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 1 EL Tomatenmark
  • 3 EL Balsamico-Essig
  • 1 EL Agavendicksaft
  • 2 EL Curry
  • 1 gehackte Knoblauchzehe
  • 5 getrocknete Tomaten
  • 1 Spritzer dunkle Sojasoße
  • Paprikapulver edelsüß, Kreuzkümmel, Koriander, Ingwerpulver, Mangopulver, Pfeffer, Zimt, Chili, Tabasco

Zubereitung

Für die Kartoffelspalten die Kartoffeln gründlich abwaschen und bürsten, abtrocknen und vierteln.

In einer großen Schüssel das Öl, gepresste Knoblauchzehen, Salz, Pfeffer und Paprikapulver oder Cayennepfeffer verrühren. Die Kartoffelspalten in die Schüssel geben und gut mit der Öl-Gewürzmischung vermischen

Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben, ca. 40 – 50 Minuten backen. Ab und zu die Kartoffeln wenden.

Während die Kartoffeln im Ofen sind, kann man schon mal die Soße zubereiten:
Getrocknete Tomaten grob hacken und mit den restlichen Soßenzutaten pürieren und etwa 10 min einkochen.

Nebenbei hat man wunderbar Zeit, die Würschtel anzubraten :-).

Vegetarisches Würschtel mit Currysoße und Kartoffelspalten servieren.

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Falafel mit Tomatensalat und Joghurt-Minz-Dip | Blogger für Flüchtlinge

4. September 2015

Kotzt es Euch auch so dermaßen an, dass jede Nacht Anschläge auf Flüchtlingsheime passieren? Dass Menschen, die aus Armut oder vor Bomben und Terror geflohen sind und hier bei uns Zuflucht suchen, nun weiter in Angst leben müssen? Herr Wallygusto und ich sind schockiert über die aktuellen Zustände in Deutschland.

Da wir beide keine großen Meister im Schwingen politischer Reden sind, aber trotzdem ein kleines Statement setzen wollen, sind wir gerne bei der Aktion Blogger für Flüchtlinge dabei. Die Initiative von Nico LummaStevan PaulKarla Paul und Paul Huizing will Augen öffnen und versuchen, gemeinsam die Flüchtlingshilfe zu unterstützen.

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Herr Wallygusto und ich möchten Euch an einem ganz einfachen Bespiel zeigen, wie andere Kulturen positiven Einfluss auf unser Leben haben und wir keineswegs Angst vor „Überfremdung“ ect. haben müssen. Wir haben daher heute nicht nur ein orientalisches Rezept im Gepäck, sondern möchten Euch auch zeigen, wie furchtbar langweilig ein Foodblog wie Wallygusto wäre, wenn es keine kulinarischen Einflüsse aus anderen Ländern geben würde:

Auberginenauflauf mit Ricotta
Auberginen-Polenta-Strudel
Apfel-Kartoffel-Auflauf
Fenchel-Auberginen-Lasagne à la Jamie Oliver
Harti’s Kürbisgratin
Kürbislasagne
Ofengemüse
Pasta mit einer cremigen Sauce aus gebackenem Gemüse
Pizza Garden Delight
Pizza mit Birne, Gorgonzola & roten Zwiebeln
Spinat-Gnocchi-Auflauf mit Pinienkernen
Tarte mit Zwiebeln, Pilzen und Salbei
Tortelliniauflauf

Burger Bavarese
Greek Style Burger mit Zaziki
Guacamole
Hummus
Kichererbsen-Panisses
Knüppel mit Gerümpel
Mojo Verde
Veggie Burger mit Kürbis & Joghurt-Sesam-Soße
Würstchen im Schlafrock

Apfel-Salbei-Chutney
Rhabarber-Sirup
Chiapudding mit Schokolade & Himbeeren
Karotten-Apfel-Overnight Oats
Kokos-Vanille-Chiapudding mit Beeren & „Knusper-Effekt“
Overnight Oats mit Mandel, Chia & Beerenmix
Schnelle Quarkbrötchen

Auberginen nach Sichuan Art
Blumenkohl mit Kräuter-Käsesauce
Buntes Gemüse-Curry mit Kokosmilch
Fenchelpizza mit Walnüssen und Ziegenkäse
Frühlingsrisotto mit grünen Erbsen, Spargel & Ingwer
Kuku mit Aubergine, Safran und Minze

Tempeh süß-sauer mit gelber Paprika
Bombardino
Gin & Tonic mit Rhabarber
Orangen-Gewürz-Punsch
Pumpkin-Spice-Martini 

Alu paratha
Palak baingan aur channa – Spinat mit Auberginen, Tomaten und Kichererbsen
Samosa

Bunter Herbstknödel mit Kürbis, Parmesan & Salbeibutter
Kaspressknödel mit Sauerkraut und Zwiebelsauce

Kürbisragout mit Mini-Knödeln
Aglio, olio e peperoncino
Bunte One Pot Pasta mit Zucchini & Cocktailtomaten
Erbsen-Zitronen-Soße
Famous Spaghetti rot-weiß
Hot & smokey Sojabolognese
Käsespätzle
Kichernde Pasta aus Kalabrien
Mac & Cheese Deluxe mit Spinat & Cocktailtomaten
Bunte Nudelpfanne mit grünem Spargel
Pasta all‘ Arrabiatta
Pasta mit Auberginen & zweierlei Tomaten
Pasta mit Avocado-Basilikum-Pesto
Räuchertofunudeln
Sahniges Linsensugo
Soße Bella Italia
Scharfes Auberginenragout mit Sojaschnetzel
Scharfe feuergeröstete Ballerine mit Kichererbsen & Tomaten
Scharfes Karotten-Pesto mit Walnüssen
Seitangeschnetzeltes mit Rahmschwammerl und Spinatspätzle
Sommer-Sonnen-Pesto mit Zitronenmelisse, Rosmarin & Chili
Spaghetti aglio olio
Tomatensauce mit Kichererbsen und Pilzen
Tortellini mit Rosenköhlchen & getrockneten Tomaten
Weiberpasta à la Tim Mälzer
Zucchini-Erdnuss-Sauce

Antipasti-Salat
Kichererbsen – Oliven – Salat
Nudelsalat mit Pesto
Saurer Graukäse
Tomaten-Mango-Salat

Bunter Gemüse-Eintopf aus der Provence
Chili sin Carne mit Sojaschnetzel
Höllisches Seitan-Gulasch mit Paprika und Spirellis
Rote Linsen-Tomaten-Suppe

Süßkartoffelcurry mit Aubergine, Erbsen & Bohnen
Banana-Pancakes mit Ahornsirup & Walnüssen
Beerenquark
Himbeer-Joghurteis am Stiel
Mascarpone-Creme mit Erdbeeren
Mini-Gugl mit Apfel & Zimt
No-Bake-Erdnuss-Butter-Cheesecake im Glas
Vegane Schokomuffins
Zwetschgen-Streusel-Muffins

Na, fällt Euch was auf? Von knapp 100 leckeren Rezepten bleiben nicht mal 10 übrig, wenn wir alle Rezepte streichen, die irgendwie italienisch, indisch oder anderweitig „ausländisch“ inspiriert sind. Oder die, deren wesentliche Zutaten nicht aus Deutschland kommen, wie beispielsweise Mangos oder Chia. Auch „eingedeutschtes“ Gemüse wie Auberginen fallen so dem Rotstift zum Opfer. Sicher könnte jeder darauf verzichten, aber ist es nicht schön, wenn sich die kulturellen Unterschiede auch auf den Tellern widerspiegeln? Und heißt es nicht auch, man soll mal über seinen Tellerrand schauen? Wir denken, dieser Ausspruch hat eine weit tiefere Bedeutung, als man ihm oft zugesteht.

Und damit Wallygusto auch weiterhin schön bunt bleibt, haben wir uns gedacht, wir machen heute mal Falafal mit Tomatensalat und Jogurt-Minz-Dip für Euch.

Falafel

Zutaten für 2 Personen

  • 150 g getrocknete Kichererbsen
  • 30 g Petersilie (TK)
  • 400 g Tomaten
  • 2 EL Zitronensaft
  • Paprikapulver edelsüß
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Zweig Minze
  • 200 g Sahnejoghurt griechischer Art
  • Zucker
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Ei
  • 2 EL Paniermehl
  • 1 Zweig Zitronenmelisse
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 TL Chilipulver
  • Pflanzenöl zum Frittieren

Zubereitung

Kichererbsen über Nacht einweichen, dann in einem Sieb abgießen und gut spülen. Anschließend in einen Topf geben, mit ausreichend Wasser bedecken und eine halbe Stunde kochen. Am Ende der Garzeit abgießen und zur Seite stellen.

Tomaten waschen, putzen und in Würfel schneiden.

Zitronensaft, Paprika, Salz und Pfeffer verrühren. Olivenöl unterrühren und gut mit Tomatenwürfeln und 10 g Petersilie vermischen. Beiseite stellen.

Für den Dip Minze waschen, trocken tupfen und in feine Streifen schneiden. Joghurt, Minzestreifen und je 1 Prise Salz und Zucker verrühren.

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln, Zitronenmelisse waschen und Blätter abzupfen.

Kichererbsen zusammen mit Zwiebel, Knoblauch, Zitronenmelisse und restlicher Petersilie fein pürieren. Mit Ei und Paniermehl vermengen, mit Salz, Kreuzkümmel und Chilipulver würzen und anschließend kleine Bällchen daraus formen.

Im heißen Pflanzenöl portionsweise 4-5 Minuten goldbraun backen. Fertige Falafelbällchen auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Falafel mit Tomatensalat und Joghurt-Minz-Dip auf einen Teller geben und mit Minze garniert servieren.

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Würstchen im Schlafrock | Blogevent Glücksküche 

13. April 2015

Was ist Glück?“ Eine eindeutige Antwort darauf gibt es wohl nicht, denn jeder definiert „sein“ Glück anders. Als Kind war ich jedenfalls immer besonders glücklich, wenn ich die Ferien auf dem kleinen Bauernhof meiner Großeltern verbringen durfte. Dort tobte ich zusammen mit meinen drei jüngeren Vettern wochenlang zwischen Gänsen, Schweinen und Kühen herum. Und erfreute mich an den leckeren Kleinigkeiten, die Oma mit viel Liebe zubereiten wusste. Neben dem allseits beliebten Marmorkuchen waren es besonders Würstchen im Schlafrock, die damals unsere Kinderherzen höher schlagen ließen! Welches Gericht könnte also besser zu einem Blogevent mit Namen Glücksküche passen? Um das Glück zu feiern, sammelt Julia hier anlässlich des dritten Kochliebe-Geburtstages Rezepte, die uns glücklich machen.

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Leider kann ich meine Oma nicht mehr nach dem Rezept für Würstchen im Schlafrock fragen. Und meine Mutter hat sie leider nie zubereitet. Da Herr Wallygusto und ich aber keine Lust auf schnöden Fertigteig hatten, haben wir uns im Internet auf die Suche nach einem geeignet Rezept, am besten mit Brotteig gemacht. Auf Subnetmask.de haben wir dann endlich ein Rezept gefunden, dass wir leicht verändert adaptiert haben.

Würstchen im Schlafrock

Zutaten für 8 Würstchen

Für den Teig

  • 400 g Weizenmehl
  • 200 g Dinkel – Vollkornmehl
  • 25 g zimmerwarme Frischhefe
  • 240 ml lauwarmes Wasser
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 gehäufter TL Kräutersalz

Für die Füllung

  • 8 vegane Würstchen (Weenie von Wheaty)
  • nach Belieben Senf
  • nach Belieben Bergkäse in Scheiben (wenn es nicht vegan sein soll)

Für die Schlafrock – Accessoires

  • 1 Ei (kann für eine vegane Variante natürlich weggelassen werden)
  • Sesam

Zubereitung

Mehl und Salz in einer Schüssel vermischen und Olivenöl dazugeben. Nun eine kleine Mulde in die Mitte des Mehls drücken und Hefe hinein bröseln.

Lauwarmes Wasser dazu geben und mit der Küchenmaschine und den Händen kneten, bis ein homogener Teig entsteht. Diesen mit einem feuchtwarmen Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort 45 Minuten gehen lassen.

Backofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Den aufgegangenen Teig in acht gleich große Portionen aufteilen und auf einer leicht bemehlten Fläche oder einem Backpapier länglich ausrollen.

Mit Käse belegen oder / und Senf bestreichen und Würstchen einrollen. Teig dabei an den Nahtstellen gut zusammendrücken! Fertige Teigrollen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Ei aufschlagen und gründlich verquirlen.

Teigrollen mit Eimasse bestreichen, nach Belieben mit Sesam bestreuen und auf der mittleren Schiene 35 Minuten backen.

Dazu passt Feldsalat mit Kürbiskern-Apfelessig-Dressing und diverse Grillsaucen oder Senf. Wenn Würstchen übrig bleiben, könnte Ihr diese prima im Kühlschrank aufbewahren und am nächsten Tag kalt essen.