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Käferbohneneintopf

21. Januar 2019

Wie bereits mehrmals an anderer Stelle erwähnt, lieben Herr Wallygusto und ich Bohnen, Linsen und Kichererbsen über alles. Es vergeht keine Woche, in der wir nicht das ein oder andere Gericht mit den kleinen Proteinbomben zubereiten. Hülsenfrüchte schmecken nämlich nicht nur gut, sondern sind noch dazu sehr gesund. Käferbohneneintopf befriedigt also nicht nur die Geschmacksnerven, für eine ausgewogene vegane oder vegetarische Ernährung sorgt sie also auch.

Disclaimer: Dieser Beitrag enthält unter anderem unbezahlte und nicht beauftragte Empfehlungen und Verlinkungen. Ich teile mit euch nur, was ich für interessant und teilenswert halte.

Käferbohnen und wir – das war Liebe auf den ersten Blick. Schon als ich in Graz das erste Mal Käferbohnensalat probieren durfte, war es um Herrn Wallygusto und mich geschehen. Die feincremige Konsistenz und der zart nussige Geschmack der Käferbohne wirkte auf uns einfach unwiderstehlich. Selbstredend, dass wir uns sogleich ein Päckchen davon als Souvenir mit nach Haus genommen haben. Es hat auch nicht lange gedauert, dann gab es Käferbohnensalat als Beilage beim Grillen. Sehr gut hat er sich dabei gemacht.

Die Idee für den Käferbohneneintopf ist an die Käferbohnensuppe aus dem Kochbuch Österreich vegetarisch von Katharina Seiser und Meinrad Neunkirchner angelehnt.

Käferbohneneintopf

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2 Personen

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Zutaten

  • 250 g Käferbohnen, über Nacht eingeweicht
    Für die Einlage
  • 1 Zweig Thymian
  • 1 Lorbeerblatt, gebrochen
    Für die Suppe
  • 1 rote Zwiebeln, klein gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • Rapsöl
  • 1 Zweig Thymian, die Blättchen
  • 1 EL Tomatenmark
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • Meersalz
  • Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 Prise Kümmel, gemahlen
  • 1 Prise Piment, gemahlen
    Zum Servieren
  • Nach Belieben Thymianblättchen
  • Nach Belieben Kümmel

Anleitung

  1. Käferbohnen abseihen und gründlich abspülen.
  2. Für die Einlage etwa die Hälfte der Käferbohnen mit dem Thymianzweig und dem Lorbeerblatt in einen kleinen Topf geben und bei niedriger Temperatur weich kochen.
  3. In einem großen Topf Zwiebel und Knoblauch in Rapsöl anschwitzen, restliche Käferbohnen sowie Thymianblättchen dazugeben und ebenfalls kurz mitschwitzen. Tomatenmark in den Topf geben, kurz anrösten und sofort mit Gemüsebrühe ablöschen.
  4. Mit Salz, Pfeffer, Kümmel und Piment würzen und Käferbohnen ebenfalls bei niedriger Temperatur weichkochen. Das dauert 45 – 60 Minuten.
  5. Mit dem Pürierstab zerkleinern und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sollte das Ergebnis zu dickflüssig sein, noch etwas heißes Wasser oder Brühe unterrühren.
  6. Thymianzweig sowie Lorbeerblatt entfernen und gekochte Bohnen abseihen. In die Suppe geben, mit Thymianblättchen und Kümmel bestreuen.
https://wallygusto.de/2019/01/21/kaeferbohneneintopf/

Mein Tipp

Wir lassen uns selbstgebackenes Wurzelbrot aus Dinkelmehl dazu schmecken. Gutes Roggen- oder Holzofenbrot passen aber genauso gut.

Wer keine Käferbohnen bekommen sollte, kann für die Zubereitung der Suppe genauso gut Schwarzaugenbohnen, Wachtelbohnen oder weiße Bohnen verwenden.

Da ich ein großer Fan von Suppen, Eintöpfen oder etwas herzhaften Gerichten aus dem Ofen bin, mach ich gerne bei Jessi’s Blogevent  “Wärmendes für kalte Tage” mit.

Blogevent “Wärmendes für kalte Tage”

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2 Kommentare

  • Reply
    Jessi | Jessis SchlemmerKitchen
    26. Januar 2019 at 11:35

    Käferbohneneintopf habe ich noch nie gehört und ich glaube diese Käferbohnen muss ich auch mal ausprobieren.

    Vielen Dank für deine Teilnahme!
    Liebe Grüße
    Jessi

    • Reply
      Karin
      26. Januar 2019 at 15:23

      Ja, unbedingt! Sie schmecken einfach köstlich, wir lieben sie!
      LG Karin

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