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Eingemachtes Lieblingsrezepte

Ananas-Paprika-Chutney

27. September 2021

Das Blöde an Eingemachtem ist, dass es bei uns nicht lange hält. Und dass, obwohl es haltbar gemacht wurde. Ein Phänomen, welches ich mir nur dadurch erklären kann, dass meine Chutneys und Marmeladen einfach zu köstlich sind, um länger als nötig aufbewahrt zu werden. Und damit auch ja keine Langeweile im Einmachglas aufkommt, probiere ich immer neue Rezepte aus. So wie dieses fruchtig-pikante Ananas-Paprika-Chutney.

Ananas schneiden will gelernt sein

Ich muss zugeben, dass ich kein großer Fan von Ananas bin. Am liebsten nehme ich die borstige Tropenfrucht flüssig in Form von Cocktails zu mir. Oder ganz, ganz selten auf Toast Hawaii. Das Ananas-Paprika-Chutney ist also die Ausnahme, welche die berühmte Regel bestätigt.

Daher wundert es nicht, dass das Schneiden der Ananas auch die größte Herausforderung bei der Zubereitung von Ananas Paprika Chutney ist. Zumindest für mich. Vielleicht hätte ich mir aber auch einfach nur eine der vielen Anleitungen im Internet anschauen sollen. Dann hätte ich mich wahrscheinlich nicht ganz so dumm angestellt und weniger Sauerei in der Küche fabriziert. Aber der Mensch – so auch ich – ist ja durchaus lernfähig. Beim nächsten Mal werde ich die Sache schlauer angehen.

Mein Tipp

Die Idee für das Ananas-Paprika-Chutney stammt aus Liebe im Glas von Britta Gädtke. In diesem ganz fabelhaften Einmach-Buch findet Ihr noch mehr kreativ-ungewöhnliche Rezeptideen von Marmelade bis Pesto.

Disclaimer: Dieser Beitrag enthält unbezahlte und nicht beauftragte Werbung in Form von Verlinkungen und/oder Ortsnennungen. Falls etwas konsumiert wurde, wurde dies selbst finanziert.

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