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Delikatessen

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Kusmi Tea | Pasing | Shopping-Tipp

24. Januar 2016
{Shopping Tipp} Kusmi Tea in den Pasing Arcaden

Das Traditionsunternehmen Kusmi Tea ist bekannt für seine schwarzen und grünen Tees sowie Teemischungen, die nach historischen Rezepten hergestellt werden. Noch bekannter dürfte Kusmi Tea aber für seine farbenfrohen, barocken Dosen sein. Umso schöner, dass es seit geraumer Zeit in den Pasing Arcaden einen Shop der 1867 von Pavel Kousmichoff in St. Petersburg gegründeten Firma gibt.

Da es dort auch Tee von Løv Organic gibt, konnte ich natürlich nicht widerstehen und musste mir sofort eine große Dose weißen Tee mit Blaubeere-Kokos-Geschmack kaufen. Einfach toll! :-)

 Adresse: Pasing Arcaden, Pasinger Bahnhofsplatz, 81241 München

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Impressionen | Eataly

6. Januar 2016

Seit einigen Wochen gibt es nun auch in München einen Eataly – und zwar in der bisher wenig glücklichen Schrannenhalle. Anfang Dezember habe ich bereits einen ersten, leider sehr kurzen Blick hineingeworfen und war fast ein wenig enttäuscht: Irgendwie hatte ich mir ein wenig mehr erwartet. Warum genau ich erst enttäuscht war, vermag ich gar nicht zu sagen.

Delikatessen, wohin das Auge reicht

An der Auswahl kann es auf jeden Fall nicht liegen, denn im Eataly werden allein 50 Sorten Pasta und Reis angeboten. Von den ganzen anderen leckeren Dingen in Form von Schokolade, Käse, Brot, Salz, Öl, Essig, Wein, Bier, Keksen und Knabberzeugs ganz zu schweigen! Damit man sich ob der ganzen Vielfalt nicht verlaufen kann, gibt es inzwischen sogar einen Lageplan!

Kurz nach Weihnachten war ich nochmal dort – diesmal in Begleitung von Herrn Wallygusto, der das neue Schlaraffenland auch endlich besuchen wollte. Diesmal hat es mir im Eataly richtig gut gefallen! Und ein bisschen was gekauft haben wir auch: Nudeln von Garofalo, unseren geliebten Scamorza Affumicata, scharfe Chili-Sauce und ein Gläschen grüne Oliven.

Das neue Konzept geht auf

Und eines scheint sicher: Das Eataly ist wohl das erste Konzept, das in der Schrannenhalle zu funktionieren scheint. Hier finden hungrige Stadtbummler leckere Pizza, Cappuccino-Muttis ein Heißgetränk mit aufgeschäumter Milch und Prosecco-Schlampen (zu denen ich mich auch zähle) belebenden Schaumwein. Es sollte also für jeden Münchner & Touristen etwas dabei sein!

Und damit Ihr wisst, von was ich hier schwärme, hier ein paar Impressionen unserer beiden Besuche im Eataly!

Adresse: Viktualienmarkt 15, 80331 München

Café Restaurants

Banandi’s Deli | Pasing

9. Dezember 2015

In den letzten Jahren hat sich in Pasing wirklich viel getan: Es gibt nicht nur ein Einkaufszentrum sondern zwei, neue Wohnungen entstanden und neue Lokale schossen aus dem Erdboden. Was in Pasing aber trotzdem immer noch fehlt, ist ein richtig gemütliches Cafè. Zwar gibt es für das “Jungvolk” das ALEX und das Pumpenwerk und für die ältere Generation die Konditorei Glas, aber richtig kuschelig ist es es dort wahrlich nicht und bei erst genannten teils auch ein bisschen zu schick bzw. zu modern. Aber seid tapfer, Rettung naht! Seit dem 15.07.2015 gibt es auf dem Pasinger Viktualienmarkt nämlich das Banandi’s Deli. Herr Wallygusto und ich haben davon allerdings erst recht spät – nämlich über ein Vierteljahr später – Wind davon bekommen. Und das auch nur, weil mint_julip79 ein Foto davon auf Instagram  gepostet hat. Da wir Urlaub und eh nichts anderes vor hatten, sind wir natürlich gleich am nächsten Tag dem Ruf der Zimtschnecken gefolgt. ;-)

Drinnen

Klein ist es, dass Banandi’s Deli. Und so vollgestopft mit Leckereien, dass wir aus dem Gucken gar nicht mehr rauskommen. Viel Platz für Gäste gibt es darum nicht: Ein Tisch und ein paar Barhocker am Fenster müssen ausreichen. Bei schönem Wetter gibt es auch draußen Möglichkeiten zum Sitzen. Da alle Gerichte aber auch zum Mitnehmen sind, ist das nicht weiter schlimm.

Banandi's Deli Kuchen

Speisekarte

Die Speisekarte von Banandi’s Deli  wechselt täglich und bietet eine kleine Auswahl warmer Mittagsgerichte. Daneben gibt’s noch Brotzeit und süße Teilchen. Vieles ist dabei vegetarisch oder sogar vegan. Sehr sympathisch ist auch, dass alle Waren entweder selbst  produziert werden oder von Händlern aus der Region kommen. So liefern beispielsweise die Zimtschneckenfabrik Zimtschnecken und die Omis und Opis von Kuchentratsch Kuchen.

Das ist aber noch längst nicht alles! Wie es sich für einen Laden auf dem Pasinger Viktualienmarkt gehört, wird auch allerlei Feinkost in Gläschen & Flaschen verkauft. Wein, Craft Beer von Crew Republic und allerlei – furchtbar schmackhaft aussehende – Grillsaucen und Nudeln finden sich daher zuhauf in den Regalen des putzigen Lädchens.

Da Herrn Wallygusto und mir bei unserem 1. Besuch im Banandi’s Deli nach etwas Süßem war, entschieden wir uns für Zimtschnecken mit & ohne Himbeeren sowie den obligatorischen Cappuccino.

Banandi's Deli Tageskarte

Geschmack

Als bekennender Liebhaber & absoluter Experte im Bereich von Zimtschnecken, Franzbrötchen & Co. kann ich nur sagen: Die Zimtschnecken im Banandi’s Deli sind einfach gigantisch!!!! Besonders gut dabei war, dass die netten Damen hinter dem Tresen die Zimtschnecken vorher ein wenig warm gemacht haben. Hmmm….sooo gut!

Auch der Cappuccino lässt keinerlei Wünsche offen, und auch der Milchschaum darauf ist einfach perfekt!

Banandi's Deli Zimtschnecke

Service

Der Service ist fröhlich und unglaublich aufmerksam. Außerdem haben die Mädels echt gute Ideen: Die Zimtschnecke schmeckt warm wirklich nochmal so gut. Aber das habe ich weiter oben ja auch schon mal erwähnt. Ist also wirklich, wirklich lecker! ;-)

Preise

An diese Preise kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Aber das ist ein gutes Zeichen: Außergewöhnlich sind sie daher wohl nicht. Ich würde daher sagen, für gutes Geld bekommt man im Banandi’s Deli auch gute Qualität.

Fazit

Klein, aber fein ist das Banandi’s Deli. Klar klingt das jetzt abgedroschen, aber es ist halt einfach so. Schade nur, dass dieses Kleinod zu weit weg von meiner Arbeitsstätte ist…um nach Pasing zu fahren reicht meine Mittagspause leider nicht aus!
 Adresse: Pasinger Viktualienmarkt, Bäckerstr. 7, 81241 München

Eingemachtes Lieblingsrezepte Mitbringsel

Whisky-Honig-Senf | Weihnachtsgeschenk aus meiner Küche

7. Dezember 2015

Seit Herr Wallygusto das erste Mal – noch dazu gleich erfolgreich – Senf hergestellt hat, sind wir nicht mehr zu stoppen! Auf der Suche nach neuen Inspirationen für unseren zweit liebsten Brotbelag (der liebste ist & bleibt Käse) sind wir auf dieses Rezept für Whiskey-Honig-Senf von Der Gute Leben gestoßen. Vielen Dank für die tolle Idee, lieber Martin!!!

Whisky? Oder Whiskey?

Sicher habt Ihr Euch schön öfter gefragt, ob es nun “Whisky” oder “Whiskey” heißt. Herr Wallygusto beantwortet diese Frage – die ich ihm schon gefühlte 100 Mal gestellt habe – ganz lapidar:”Kommt halt darauf an, ob es Whisky oder Whiskey ist!” Aber ist es tatsächlich so einfach?

Die Antwort ist: JA! Tatsächlich unterscheidet man in seiner Schreibweise den schottischen und kanadischen WHISKY, von dem irischen bzw. amerikanischen WHISKEY. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Destillat noch in allen produzierenden Ländern ohne „e“ geschrieben. Dann begannen einige Brennereien in Dublin ihre Produkte „Whiskey“ zu nennen, um sich damit von der schottischen Konkurrenz zu unterscheiden. In den USA sind bis heute beide Schreibweisen in Gebrauch. (Quelle: Schottischer Whisky Shop)

Und da wir für unseren Senf schottischen Whisky verwendet haben, ist er ohne “e”. So einfach ist das. :-) Unser Whisky-Honig-Senf ist übrigens so delikat, den könnt Ihr ohne Weiteres einem lieben Menschen unter den Weihnachtsbaum legen!

Whisky-Honig-Senf | Weihnachtsgeschenk aus meiner Küche

Menge: 4 Gläser (à ca. 180 ml)

Whisky Honig Senf | Rezept auf www.wallygusto.de

Zutaten

  • 300 ml Apfelessig
  • 125 g Senfsaat gelb
  • 125 g Senfsaat braun
  • 135 ml Whisky
  • 3 EL Waldhonig
  • 8 EL Wasser
  • 2 EL Salz
  • 1/2 EL Kurkuma

Zubereitung

  1. Apfelessig kurz aufkochen. Anschließend mit Senfsaat, Whisky, Waldhonig, Wasser und Gewürzen in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab so lange zerkleinern, bis ein glatter Brei entstanden ist.
  2. Senf in saubere, sterile Gläser füllen und im Kühlschrank mindestens eine Woche ziehen lassen. Je länger der Senf durchzieht, desto besser kann sich sein Geschmack entfalten.
https://wallygusto.de/2015/12/07/whisky-honig-senf/

Mein Tipp

Nach dem Öffnen sollte der Senf mit geschlossenem Deckel im Kühlschrank gelagert werden, sonst verliert er an Geschmack. Frischer Senf wird übrigens milder, wenn man ihn einen Tag bei Zimmertemperatur stehen lässt.

Christkindlmarkt Restaurants

Münchens Christkindlmärkte – ein kleiner Überblick

27. November 2015

Bald ist es soweit und die Christkindlmärkte in München öffnen wieder ihre Pforten. In fast jedem Stadtteil kann man dann wieder Glühwein trinken und Lebkuchen essen. Ursprünglich entstanden sind die Weihnachtsmärkte aus spätmittelalterlichen Verkaufsmessen. Die Bürger bekamen so nochmal die Möglichkeit, sich für die kalte Jahreszeit mit Lebensmitteln einzudecken. Der Brauch, es Handwerkern wie Spielzeugmachern, Korbflechtern oder Zuckerbäckern zu erlauben, Verkaufsstände für die Kleinigkeiten auf dem Markt zu errichten, die die Kinder zu Weihnachten geschenkt bekamen, kam im 14. Jahrhundert auf. Auch damals gab es übrigens schon Stände mit gerösteten Kastanien, Nüssen und Mandeln. Festes Element des vorweihnachtlichen Brauchtums wurden die Märkte ab der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts (Quelle: wikipedia.de)

Eine tolle Zusammenfassung aller Christkindlmärkte gibt es auf der Website der Stadt München.

Damit Ihr einen kleinen Überblick bekommt, habe ich hier eine Auswahl der Christkindlmärkte in München zusammen gestellt, die ich selbst die letzten Jahre besucht habe:

Damit dieser Beitrag eine weihnachtliche Optik bekommt, hat mir der Fotograf Rolf Hicker freundlicherweise eine seiner Aufnahmen zur Verfügung gestellt. Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich dafür bedanken. Noch mehr stimmungsvolle Weihnachtsbilder gibt es übrigens auf seiner Website.

Deutschland Unterwegs

Leipzig | Currywurst, Graffti & Kultur

16. September 2015

Herr Wallygusto und ich lieben Städtetrips – und zwar ganz egal, ob Kleinstadt oder Metropole! Die letzten Jahre waren wir dabei bevorzugt in Hamburg (meine Liebe :-)) oder in näherem Ausland unterwegs. Letztes Jahr hat es uns zum Beispiel nach Edinburgh verschlagen. Warum aber in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Warum nicht mal wieder in eine deutsche Stadt fahren? Und zwar in eine, in der wir noch nicht 5x (wie in Hamburg, Begründung siehe oben :-)) waren? Wir haben also unseren Atlas rausgekramt und mit dem Finger mal schnell die Deutschlandkarte überflogen. Dieser verharrte kurz über Frankfurt, dann über Heidelberg, um dann ganz schnell weiter in Richtung Leipzig zu fliegen.

Leipzig ist die einwohnerstärkste Stadt des Freistaates Sachsens und hat – falls Ihr es noch nicht wusstet – einiges zu bieten! Und so wundert es nicht, dass wir Leipzig an einem langen Wochenende im Mai einen Besuch abstatteten!

Nachts

Da ein Hotelzimmer für das lange Wochenende fast unverschämt viel Geld kosten würde, bucht Herr Wallygusto bei Apartment Central kurzentschlossen ein Apartment. Das Apartmenthaus Pfaffendorfer Strasse 3 befindet sich zwischen Ring und Zoo und liegt somit mitten im Herzen der Stadt. Der Leipziger Hauptbahnhof ist nur einen Katzensprung entfernt und eine Straßenbahn-Haltestelle liegt direkt vor der Haustür. Die Verkehrsanbindung ist also bestens.

Das Apartment selbst ist sehr sauber und modern eingerichtet. Die dunklen, klobigen Holzmöbel und die afrikanisch angehauchte Deko gefallen uns auf Anhieb.  Die Küche des Apartments ist neuwertig und sehr gut ausgestattet. Es fehlt wirklich an nichts. Da die Parkplatzsituation – dank der zentralen Lage sehr angespannt ist – werden zudem einige Parkplätze direkt am Haus angeboten. Praktisch sind Extras wie schallisolierte Fenster und kostenfreier Internetzugang über W-LAN. Die Endreinigung ist im Preis übrigens enthalten.

Wir haben uns in unserem Apartment sehr wohl gefühlt und haben trotz der stark befahrenen Pfaffendorfer Strasse sehr gut geschlafen. Apartment Central ist eine absolute Empfehlung!

Adresse: Pfaffendorfer Str. 3, 04105 Leipzig
Apartment Zentral Leipzig

Mahlzeit

Eines gleich vorweg: Die Auswahl an vegetarischen und veganen Restaurants in Leizpig ist unglaublich groß. Und wenn das Lokal schon nicht einschlägig ist, gibt es dennoch eine außergewöhnlich gute Auswahl an fleisch- und fischlosen Gerichten.

Da man auch für einen Städtetrip Energie für lange Märsche braucht, starten Herr Wallygusto und ich den Tag immer mit einem ordentlichen Frühstück:

  • Nichts falsch machen wir dabei bei unserem Besuch in einer Filiale der Bagel Brothers nahe des Hauptbahnhofes (Nikolaistraße 42) https://www.bagelbrothers.de/restaurants/l-nikolai.html. Mit einem Grande Cappuccino und dick belegten Bagels in den Varianten Caprese und Antipasti starten wir ausreichend gestärkt in unseren ersten Tag in Leipzig.Bagel Brothers Leipzig
  • Ordentlich sind die belegten Semmeln der Bäckerei Lukasz https://lukas-baecker.de/ in den Höfen am Brühl. Der Cappuccino haut uns persönlich allerdings nicht wirklich vom Hocker. Vielleicht hätten wir uns lieber ein süßes Teilchen bestellen sollen. Satt sind wir auf jeden Fall geworden, richtig glücklich aber leider nicht.Bäckerei Lukasz Leipzig
  • Ein Highlight ist der Frühstücksbrunch im Café Luise. In dem gemütlichen Lokal in der Bosestraße wird schon früh morgens einiges geboten: Verschiedene Brote, Semmeln, süße Teilchen, diverse Feinkostsalate, eine große Auswahl an Käse und ein paar warme Gerichte. Alles ist frisch und schmeckt uns sehr, sehr gut. Das Angebot ist anscheinend sehr beliebt, denn je weiter der Vormittag vorschreitet, desto voller wird das Cafè

Leipzig_Cafe_LuiseEine ganz besondere Leipziger Spezialität ist die Gose. Wie der Name vielleicht schon erahnen lässt, stammt diese Bierspezialität ursprüngliche aus Goslar. Bei der Gose handelt es sich um ein obergäriges Bier, das seinen besonderen Geschmack und das typische Prickeln dem Zusatz von Kochsalz und Koriander und einem hohen Anteil an biologischer Milchsäure verdankt. Mehr Informationen über diese wirklich interessante Bierspezialität findet Ihr auf www.gose.de. Natürlich gibt es auch einige Lokale, die auf den Ausschank von Gose spezialisiert sind. Wir haben hier Gose ausprobiert:

  • Der Bayerische Bahnhof (Bayrischer Platz 1) ist nicht nur Gosenschänke und Biergarten sondern auch eine echte Sehenswürdigkeit: Der 1842 erbaute und damit älteste erhaltene Kopfbahnhof der Welt war einst Ausgangspunkt für rege Handelstätigkeit in der Region.
    Die Gose – und auch das Schwarzbier mit dem passenden Namen „Heizer“– munden uns ganz hervorragend. Außerdem ist es in dem großen Biergarten sehr gemütlich. Auch die Speisekarte ist durchaus ansprechend. Da es aber noch zu früh für das Abendessen ist, ignorieren wir schweren Herzens Leckereien wie Brauhaus-Zwiebelsuppe und warmes Kartoffelbrot mit Dips.Bayerischer Bahnhof Leipzig
  • Die Gosenschänke Ohne Bedenken im Stadtteil Gohlis (Menckestraße 5) ist Leipzigs größter Biergarten. Auch hier lässt es sich sehr gut sitzen und Gose trinken. Herr Wallygusto und ich probieren Döllnítzer Rittergutsgose und „Sonnenschirm-Gose“ mit Waldmeistersirup. Dazu gönnen wir uns Gebackene Kartoffelecken mit Kräuterquark.

Gosenschenke Ohne Bedenken LeipzigWie bereits erwähnt, ist Leipzig absolut vegetarierfreundlich. Klar, dass wir das umfangreiche kulinarische Angebot ausgiebig in Anspruch nehmen. ;-)

  • Im Bistro Bavarian Dürüm (Pfeffingerstraße 18) im alternativen Stadtteil Connewitz gibt es für € 5 das wohl ausgefallenste Dürum, dass die Welt je gesehen hat! Natürlich muss ich das namensgebende Bavarin Dürüm probieren! Dieses wird mit rauchigem Sojastücken, Sauerkraut und Kartoffelklößen gefüllt. Dazu gibt es Meerrettichsoße und / oder süßen Senf. Es ist respekteinflößend dick und füllt den Magen für unglaublich lange Zeit. Aber auch das von Herrn Wallygusto verzehrte Wildpilzgulasch (€ 7,50) kann sich sehen lassen! Wir sind schwer begeistert vom Bavarian Dürum!Veganes Gulasch Bavarian Dürum
  • Bei Curry Süd in Connewitz (Kochstraße 134) gibt es Currywurst satt. Und das erfreulicherweise auch in der veganen Form. Die Currywurst mit hausgemachter Seitanwurst, scharfer Curry-Haussoße und gebratenen Zwiebeln ist einfach der Wahnsinn. Aber auch die veganen und vegetarischen Burger klingen spannend!Curry Süd Leipzig
  • In der Vodkaria (Gottschedstraße 15) essen wir nicht nur leckere mit Kartoffeln und Pilzen gefüllte Pelmeni und vegetarische Barschtsch! Hier ist der Name Programm: Sagenhafte 600 Sorten Vodka werden hier pur oder in Form von 200 leckeren Cocktails serviert. Stammgäste können in der Vodkaria für besondere Anlässe ihre eigene Vodkaflasche im schicken Holzkästchen deponieren. Uns gefällt es in der schwummrigen Kneipe so gut, dass wir gleich zweimal in vier Tagen vorbeikommen.Vodkaria Leipzig
  • Hohe Erwartungen hatten wir an den Burgermeister in der Südvorstadt (Südplatz 1) – leider werden diese nicht ganz erfüllt! Die Auswahl an veganen und vegetarischen Burgers ist fantastisch und Big Halloumi Burger und Big Walnut Burger (Walnussbratling mit Honigsenf-Sauce) sehen auch sehr ordentlich aus. Geschmacklich haben wir unseren Favoriten hier aber trotzdem nicht gefunden. Außergewöhnlich lecker – und zugegeben auch ein bisschen abartig – sind auf jeden Fall die Trüffel Cheese Pommes! Obwohl ich schon gut voll bin, kann ich einfach nicht aufhören davon zu essen!Burgermeister Leipzig
  • Ein nettes Café ist das süss + salzig in Plagwitz (Merseburger Str. 44). Der Service ist freundlich und aufmerksam, das Publikum jung, lässig und gut drauf. Wir sitzen an kleinen Bistrotischen an der Straße, essen hausgemachten Kuchen und knusprige Baguettescheiben mit Olivencreme und trinken leckere Rhabarberschorle von Lipz. Danach haben wir wieder genug Energie für einen ausgedehnten Spaziergang am idyllischen der Karl-Heine-Kanal mit seinen zahlreichen Brücken und der bekannten RiverboatBühne.Leipizg_suess_salzig
  • Das Café Kandler stellt eine ganz besondere süße Spezialität her: Der Bachtaler. Dieser kleine Taler ist sächsische Konditorkunst und wurde 1999 anlässlich des bevorstehenden Bachjahres -Bach 2000- Er besteht aus einer Kuvertüreschale und Mürbteig, die mit Canachecreme und Moccanougat gefüllt werden. Im Zentrum des Bachtalersfindet sich eine Kaffeebohne. Das Original wird nur von den Konditoren des Café Kandlers hergestellt.Bachtaler

Zwischendurch & abends darf es auch mal ein Bierchen sein. Besonders gut lässt sich es sich hier trinken und quatschen:

  • Das Cafe Puschkin ist ebenfalls in der Südvorstadt zu finden und hat eine kleine Freischankfläche. Hier trinken wir ein gepflegtes Stavopramen und beobachten das rege Treiben auf der Karl-Liebknecht-Straße.Café Puschkin Leipzig
  • Auf die Zwille sind wir in einem kostenlosen Leipziger Stadtmagazin URBANITE gestoßen. Die Rockerkneipe ist bei unserem Besuch am frühen Abend aber leider nur mäßig besucht, so dass wir nach einem Bierchen schnell das Weite suchen. Eigentlich schade, denn in der Ledercouch am Fenster ist es ansonsten eigentlich sehr gemütlich.Zwille in Leipzig
  • Eine ganz tolle Location ist die Spinnerei in Platzwitz. Wir sitzen im Gastgarten mitten im Grünen und starren gierig den Tellern mit Leckereien hinterher, die am laufenden Band an uns vorbei getragen werden. Leider haben wir kurz vorher schon etwas im Süß & Salzig gegessen, so dass es bei einem dunklen Bier bleibt.Spinnerei Leipzig

Gar keinen Gefallen finden wir übrigens an DEN Kneipenvierteln schlechthin: Münzgasse und Barfußgäßchen sind total überlaufen und kommen arg touristisch daher.

Tagsüber

In Leipzig gibt es aber nicht nur Kulinarisches zu entdecken. Die ganze Stadt ist voller Sehenswürdigkeiten. Ach, was sag‘ ich: Leipzig ist eine einzige große Sehenswürdigkeit!

Hier eine kleine Auswahl der tollen Gebäude, Denkmäler und Orte, die wir während unseres (zu) kurzen Aufenthalts in Leipzig entdeckt haben:

  • Das Völkerschlachtdenkmal im Leipziger Süden ist sehr beeindruckend!

Voelkerschlachtdenkmal Leipzig

  • Die wunderschöne russische Gedächtniskirche mit ihren goldenen Kuppeln

Leipzig_Russische_Gedaechtniskirche

  • Das Neue Rathaus von Leipzig im neo-barocken Stil

Neues Rathaus Leipzig

  • Godwanaland im Leipziger Zoo ist die größte Tropenhalle Europas und absolut sehenswert!

Leipziger Zoo und Godwanaland

  • Ein Spaziergang durch Gohlis offenbart das ein oder andere schöne Bauwerk!

Gohliser Schloesschen Leipzig

  • Sozialer Wohnungsbau in schön: Die Meyerschen Häuser

Meyersche Haeuser Leipzig

  • In der Leipziger Innenstadt sind wir stundenlang rumgelaufen und haben (gefühlt) 1.000 Fotos gemacht!Leipzig_Altes_Rathaus Leipzig_Innenstadt Leipzig_Aurbachs_Keller Leipzig_Riquet
  • Ein Spaziergang durch Plagwitz – vor allem entlang des Kanals – ist sehr zu empfehlen! Herr Wallygusto und ich möchten jetzt auch eine Wohnung mit eigenem Bootsanleger. :-)

Leipzig_Plagwitz

  • Im Culinaris  gibt es jede Mengen tollen Küchenkram zu kaufen!Leipzig Culinaris
  • Und überall tolle Graffiti – die ich natürlich alle unbedingt fotografieren muss. :-) 

Unterwegs_Leipzig_01 Leipzig Zentrum West

Fazit

Obwohl wir uns vier Tage lang in Leipzig die Füße wund gelaufen haben, werden wir das Gefühl nicht los, dass es in Leipzig noch viel, viel mehr zu entdecken gibt. Wir kommen also auf jeden Fall wieder – und wenn es nur zum Schlemmen ist. :-)

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Delikatessen & Feinkost für daheim mit Foodvibes | Produkttest 

23. Februar 2015

Noch vor einem Jahr habe ich Euch hier eifrig den Inhalt diverser Delikatessen-Boxen vorgestellt. Regelmäßig lieferten uns da Foodist und Brandnooz mehr oder weniger leckere Spezialitäten ins Haus. Bis Herr Wallygusto dem munteren Treiben vehement Einhalt gebot: Zu viele Gläschen mit nicht immer brauchbaren – oder immer gleichen – Inhalt hatten inzwischen unsere kleine Speisekammer besetzt. Und da wir viele Leckereien auch gerne im örtlichen Einzelhandel einkaufen, wurden beide Abos schließlich gekündigt.

Ich muss gestehen, vor allem die Box von Brandnooz mit ihren vielen Fertigprodukten habe ich seitdem kaum vermisst. Etwas anders verhält es sich da mit Foodist: Das monatliche Entdecken immer neuer Spezialitäten aus ausgewählten Manufakturen machte schon tierisch Spaß.

Seit einiger Zeit gibt es nun eine neue Box, die genau – wenn nicht sogar noch treffsicherer – in diese Kerbe schlägt! Die Delikatessen-Box von Foodvibes lockt jeden Monat mit regionalen Delikatessen aus deutschen Manufakturen! Wie Ihr Euch sicher denken könnt, habe ich mich daher nicht lange bitten lassen, diese neue Box zu probieren!

Wie funktioniert’s?

Mit der Feinkost Überraschungsbox von Foodvibes könnt Ihr jeden Monat 6-8 neue Delikatessen von handverlesenen Manufakturen aus Deutschland entdecken.

Die Box von Foodvibes kann bequem und einfach online bestellt werden. Und zwar wahlweise als Geschenk oder im bequemen Monats-Abonnement. Das Abonnement hat übrigens keine Mindestlaufzeit.

Bei Gefallen können die neuen Lieblingsprodukte entspannt auf dem Marktplatz nachbestellte werden.

Was ist drin? Und wie schmeckt’s?

Viele dieser Delikatessen sind handgefertigt und bieten neben einer herausragenden Qualität ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis. Das Besondere daran ist, dass es die Feinkostprodukte so im Einzelhandel nicht zu kaufen gibt. Da jedes Produkt auch seine ganz eigene Geschichte hat, gibt’s diese natürlich auf der Homepage von Foodvibes zum Nachlesen.

Herr Wallgusto und ich durften die Januar-Box mit folgendem Inhalt testen:

Foodvibes SchautSpaghetti ohne Ei & Tomatensoße

Die Spaghetti der Familie Schaut werden in der hauseigenen Manufaktur aus naturbelassenen und ausgewählten Zutaten mit viel Liebe zubereitet. Sie sind somit echte Handarbeit! Der Preis von € 3,20 ist meiner Meinung nach mehr als gerechtfertigt, denn die Spaghetti schmecken wirklich super!

Die Tomatensoße stammt ebenfalls aus der Manufaktur der Familie Schaut. Auch sie ist somit ein echtes Meisterwerk der Handarbeit. Der Geruch weckt Kindheitserinnerungen, denn es riecht stark nach der berühmten Fertiggericht mit dem großem „M“. Geschmeckt hat die Tomatensoße gut, aber da ich ein Fan von selbstgemachter Nudelsauce bin, würde ich jedoch keine € 5,40 dafür zahlen.

Mandel-Mürbteig Brezitella Foodvibes Brezitella

Die knackigen Bio-Mandeln in feinstem Mürbteig können Herrn Wallygusto voll und ganz überzeugen. Der bekennende Plätzchen-Liebhaber findet das knusprige richtig gut. Die kleine Mürbteig-Breze von Brezitella kostet € 2,95.

 

Foodvibes Tante FinZitronenmelisse-Tee

Der Zitronenmelisse-Tee von Tante Fine schmeckt richtig gut. Ob er jetzt wirklich besser ist als andere Tees seiner Art, vermag ich aber nicht zu sagen. Immerhin ist sein Vitamin-C-Gehalt so hoch, dass er so ganz nebenbei auch noch die Abwehrkräfte unterstützt. Das Päckchen kostet € 4,90.

Honig „Winterzauber“ Foodvibes Honig Winterzauber

Laut Infoblatt kann ein Honig nicht süßer schmecken. Da in unserem Haushalt sehr wenig Honig gegessen wird und wir noch zwei andere Gläser offen haben, muss dieses Geschmackserlebnis also noch warten. Ich bin mir sicher, feine Zimt Aromen, Kardamom, Nelke, Koriander und mehr sorgen auch in einem verregneten Sommer für Glücksmomente. Das Gläschen Honig kostet übrigens € 5,00.

 

Foodvibes Nachbarsgarten

Apfelsaft

Der völlig naturbelassene Apfelsaft ist das absolute Highlight der Box! Besser schmeckt Apfelsaft nur selbstgepresst! In einer Slow-Food-Mosterei werden hängengebliebene Äpfel aus Hamburger Gärten zu naturtrüben Direktsaft verarbeitet. Das Prinzip: Äpfel, die überall an den Bäumen hängen bleiben, werden durch eine gärtnermeisterlich betreute Gruppe von Beschäftigten mit Behinderung geerntet, und anschließend zu Direktsaft verarbeitet. Die Idee finde ich super, sie schmeckt und € 2,99 für die Flasche sind somit für mich okay!

Kräutersalz Foodvibes Ankerkraut

Die meisten Kräutersalze auf dem Markt haben laut Foodvibes nur einen sehr geringen Anteil an Kräutern. Ich kann dies nicht beurteilen, denn ich verwende normalerweise kein Kräutersalz. Auf jeden Fall soll das Kräutersalz von Ankerkraut anders sein. Bei der Erstellung der Rezeptur wird nämlich sehr darauf geachtet, einen möglichst hohen Kräuteranteil in der Mischung zu haben. Das Glas kostet € 5,49.

 

Was kostet es?

Die Überraschungs-Box gibt’s für 29,00 € inkl. Versand.

Fazit

Die Box von Foodvibes besticht mit tollen, regionalen Produkten. Das hebt sie auch von allen anderen Boxen dieser Art ab. Ich würde zwar kein Abo haben wollen, aber ab und an so eine Box – schöne Sache! Besonders gut kann ich mir die Foodvibes-Box auch als Geschenk für jemanden vorstellen, der Wert auf hochwertige Produkte aus Deutschland legt. Der Daumen zeigt also ganz klar noch oben!

Vielen Dank an an Gorian von Foodvibes für die kostenlose und unverbindliche Zusendung der Feinkost Überraschungsbox Box. Unsere Meinung bleibt davon natürlich wie immer unbeeinflusst.

Buchvorstellungen

In der Küche mit Alain Passard | Buchvorstellung

26. Mai 2014

Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, bin ich eigentlich kein allzu großer Fan von Comics. Seit ich aber In der Küche mit Alain Passard war, hat sich das ein wenig geändert. Warum? Und wer ist eigentlich Alain Passard?

Alain Passard ist ein Pariser Drei-Sterne-Koch und Star der Gemüseküche. Für diesen Comic hat er sich über die Schulter und in die Töpfe schauen lassen – von einem weiteren Meister seines Fachs, Christophe Blain. Der Comiczeichner hat Alain Passard mehr als zwei Jahre lang begleitet und den Alltag des Maître, seine Ästhetik und Philosophie des Kochens in ausdrucksstarken Zeichnungen eingefangen.

Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen, denn es ist hochamüsant zu sehen, wie der Sternekoch neue Gerichte kreiert. In jeder Episode ist zu spüren, dass Alain Passard Freude an hochwertigen Zutaten und deren Zubereitung hat. Auch seine Angestellten kommen zu Wort und geben Anekdoten ihrer Zusammenarbeit mit ihrem sehr anspruchsvollen Chef zum Besten. Sehr interessant finde ich auch, dass Alain Passard gleich zwei Gemüsegärten sein eigen nennt.

Darüber hinaus beinhaltet In der Küche mit Alain Passard fünfzehn anschaulich illustrierte Rezepte des Chefkochs und funktioniert so auch als raffiniertes französisches Kochbuch. Die Kartoffelpfannkuchen á la Pizza mit rohem Gemüse und Parmesan schreien quasi danach von Wallygustos nachgekocht zu werden. Aber auch das „einfachste Dessert der Welt“, Erdbeeren mit Berlingot-Splittern an Olivenöl, klingt verführerisch. Noch nie gehört, Berlingot? Dahinter verbergen sich nichts anderes als ordinäre Zuckerbonbons. Tja, man lernt halt nie aus :-).

Mir hat es auf jeden Fall viel Spaß gemacht, mit Herr Passard in der Küche zu sein. Vielleicht möchte ihm Christophe Blain ja nochmal zwei Jahre über die Schulter schauen und uns in lebhaften Bildern davon berichten?! Ich hätte wirklich nichts dagegen!

Logodesign by Ariane BilleUnd da ein Kochcomic ja auch irgendwie ein Kochbuch ist, passt In der Küche mit Alain Passard wunderbar zu der tollen Aktion Jeden Tag ein Buch von Arthurs Tochter und ist somit mein erster Beitrag!

Vielen Dank an den Kult-Comic-Verlag REPRODUKT, der mir das Buch zur Verfügung gestellt hat. Wie immer bleibt davon meine Meinung unberührt. 

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Die Foodist-Box im September

2. Oktober 2013

Diesmal war sie aber süß, die Foodist-Box! Also definitiv nichts für die schlanke Linie. Und teilweise auch schon ein wenig weihnachtlich :-).

Im September wartete die Box nämlich mit zwei leckeren „Cake Pop Brownies“ der Cremetörtchen-Manfaktur von Ben und Bellchen auf. Die kleinen Kuchen am Stiel waren mit Zartbitter-Schokolade überzogen und herrlich saftig. Leider waren sie viel zu schnell verzehrt, denn „mit einem Haps waren die im Mund“ verschwunden.

Die „Cashew Erdnuss Orange Kakao Cubes“ des Krebaer Nusswerks klingen auch sehr verführerisch. Hier wurden knackige Cashews und Erdnüsse zusammen mit Orange und Kakao zu Mini-Würfeln gepresst. Kein Wunder, dass es schon zum dritten Mal eine Kreation dieser Firma aus Kreba in die Kiste geschafft hat. Probiert haben wir die kleinen Leckereien allerdings noch nicht. Wir sind da im Moment nämlich eisern – zumindest versuchen wir es :-).

Auch der „Sangria Lolea № 1“ ist eher was für Leute, die es gerne süß mögen. Zugegeben, für eine Ausgabe des spanisches Weinmischgetränkes war er nicht schlecht, aber richtig erwärmen konnten wir Wallygustos uns nicht damit. Ob es daran lag, dass wir ihn nicht mit Eiswürfeln und frischen Zitronen-und Orangenscheiben genossen haben?

Leider lachen mich die „Milk Chocolate Coated Honeycombs“ so gar nicht an, denn ich mag keinen Pfefferkuchen. Zumindest vermute ich, dass es sich hierbei um solchen handelt – so richtig schlau bin ich aus der Beschreibung nämlich nicht geworden. Mal sehen, vielleicht werde ich die Schachtel in der Adventszeit doch noch vernaschen. Oder kann mir vorher schon jemand sagen, wie die Dinger schmecken?

Zumindest würde dazu hervorragend der „Pfeffernuss Orange Tee“ von Ankerkraut passen. Der Tee soll sehr intensiv sein und mit den Aromen von frischen Pfefferkuchen und süßen Orangenfrüchten bestechen. Für den exotischen Touch sorgen zusätzlich rosa Pfefferkörner, Pistazien und Koriander. Das klingt schon krass nach Winter, oder?

Das Pfifferlings-Pâté des Kochs Sapori Sicilian ist der kleine Außenseiter der September-Box, denn es ist das einzige pikante Produkt. Man kann es als Brotaufstrich, Dip oder Nudelsoße verwenden. Ich denke, ich werde letzteres ausprobieren, denn kalte Pilze schmecken mir nicht.

Und eine Ausgabe des Kochmagazins „Jamie“ war auch dabei. Die war natürlich auch nicht süß :-).

Wir haben inzwischen übrigens beschlossen, ab jetzt eine kleine Pause von der Foodist-Box einzulegen. Irgendwie haben wir jetzt sehr viele Brotaufstriche und Grillsoßen in der Speisekammer, die erst einmal verbraucht werden wollen. Und dann sehen wir mal weiter!

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Die Foodist-Box im August

16. September 2013
Foodist August 2013

Die Foodist-Box kam im August nochmal richtig sommerlich daher! Das Wetter spielt im Moment ja leider nicht mehr mit, aber so kann man sich den Sommer noch ein wenig konservieren. Zumindest mit den Sachen, die jetzt noch übrig sind :-).

Den Bio Apfel Cider von Elbler aus Äpfeln aus dem Alten Land hat Herr Wallygusto zum Beispiel schon vor Wochen getrunken. Geschmeckt hat er meinem Ehegatten ganz gut, allerdings hätte er sich ein wenig mehr Kohlensäure gewünscht. So fand er den Geschmack etwas zu muffig. Positiv anzumerken ist aber – mal wieder – dass das Getränk frei von Farb-, Konservierungs- und Aromastoffen ist.

Der Peanut Butter Fudge aus dem Hause Hope & Greenwood hat ebenfalls keine zwei Tage überlebt. Das Karamellkonfekt mit den karamellisierten Erdnüssen war einfach zu köstlich!

Das “Extra Virgin Five Olive Oil” von World Excellent Products stammt aus Griechenland und wir haben es bisher nur zum Kochen verwendet. Das wird diesem edlen Tropfen wahrscheinlich gar nicht gerecht, denn eigentlich sollte man so was Feines auf einem frischen Weißbrot und mit etwas groben Meersalz genießen.

The Lovers Jackson Bar ist ein lecker aussehender Müsliriegel mit Pflaumen und Kirschen. Wir haben ihn mal beim Wandern dabei gehabt, dann aber leider im Rucksack vergessen. Durch das lange Herumtragen in der Hitze ist das gute Stück leider so zerbröselt, so dass man es nicht mehr essen konnte :-(.

Das Produkt, mit dem wir am allerwenigsten anfangen können, ist das Bio-Risotto mit Aubergine. Es besteht aus Bio-Carnaroli Reis und ist in nur 15 Minuten zubereitet. Wir mögen einfach keine Fertigprodukte, auch wenn sie Bio und bestimmt auch gesund sind. Vielleicht nehme ich mir die Packung mal als Lunch ins Büro mit.

Auf jeden Fall war die Box im September wieder sehr interessant und ich bin – wie immer – gespannt, was es nächsten Monat geben wird.