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Too Good To Go – die App für Lebensmittelrettung | Kooperation

20. Oktober 2017
Too Good To Go- die App für Lebensmittelrettung

Immer, wenn ich kurz vor Ladenschluss an einer Bäckerei oder einer Tankstelle vorbeikomme und die vollen Regale mit Gebäck, kann ich nur verständnislos mit dem Kopf schütteln. Ich hoffe dann immer, dass die nicht verkauften Lebensmitteln einfach auf dem Müll landen, sondern einer sinnvollen Verwendung zugeführt werden. Nichts ist mir nämlich mehr zuwider als die Verschwendung von Lebensmitteln. Optimalerweise werden die Sachen am nächsten Tag zum halben Preis verkauft oder landen bei einer gemeinnützigen Einrichtung. Oder das Unternehmen ist Partner von Too Good To Go.

Über Too Good To Go

Da man der sinnlosen Verschwendung von Lebensmitteln nicht länger tatenlos zusehen wollte, gründete eine Handvoll Freunde Too Good To Go. Das war Ende 2015 – mittlerweile ist daraus ein europäisches Team entstanden, das von Berlin, Kopenhagen, Paris, Oslo und Manchester aus gemeinsam den Kampf gegen Lebensmittelverschwendung vorantreibt.

Was ist Too Good To Go?

Too Good To Go ist die App zur Lebensmittelrettung. Das Team hinter Too Good To Go setzt sich für eine Welt ein, in der produzierte Lebensmittel auch konsumiert werden. Der Auftrag des öko-sozialen Startups lautet dabei: Essen retten, Geld sparen und die Welt verbessern! Global wird mehr als ein Drittel aller produzierten Lebensmittel unnötigerweise weggeworfen, in Deutschland sind das 19 Mio. Tonnen. Um dieser sinnlosen Ressourcenverschwendung zu begegnen, hat das Team von Too Good To Go ein revolutionäres Konzept erarbeitet, das gastronomische Betriebe mit Kunden vernetzt. So können überproduzierte Lebensmittel zum reduzierten Preis über eine kostenlose App vermittelt werden.

Über Too Good To Go Da sie der sinnlosen Verschwendung von Lebensmitteln nicht länger tatenlos zusehen wollten, gründete eine Handvoll Freunde Ende 2015 Too Good To Go. Mittlerweile ist daraus ein europäisches Team entstanden, das von Berlin, Kopenhagen, Paris, Oslo und Manchester aus gemeinsam den Kampf gegen Lebensmittelverschwendung vorantreibt.

So funktioniert’s

Über die App können Restaurants, Bäckereien, Cafés, Hotels und Supermärkte ihr überschüssiges Essen zu einem vergünstigten Preis an Selbstabholer anbieten. Die Kunden bestellen und bezahlen direkt über die App und brauchen ihre Portion dann nur im angegebenen Zeitfenster im Laden abzuholen. Die Teilnahme für Partner und Kunden ist kostenlos.

Vorteile

  • Für die Kunden
    Die Kunden können sich bequem über die App einen Laden in ihrer Umgebung aussuchen und filtern, worauf sie gerade Lust haben. Der Preis beträgt mindestens die Hälfte des Originalpreises und maximal 3,90€. So können die Kunden ein tolles Essen für durchschnittlich 3€ genießen und lernen neue Restaurants und Geschäfte in ihrer Stadt kennen. Ich habe mir die kostenlose App natürlich selbst auch schon geholt und werde diese (hoffentlich) bald mal ausprobieren. Wie es funktioniert hat, könnt Ihr dann auf Instagram verfolgen. 😉
  • Für den gastronomischen Partner
    Der gastronomische Betrieb kann seine wertvollen Lebensmittel verkaufen, anstatt sie entsorgen zu müssen. Damit kann er sowohl seinen Umsatz steigern als auch neue Kunden gewinnen und sich dabei nachhaltig und sozial engagieren.
  • Für die Umwelt
    Durch die über Too Good To Go geretteten Mahlzeiten werden wertvolle Ressourcen geschont. Insgesamt konnten bereits 2.500 Tonnen CO2 eingespart werden. Durch das Konzept von Too Good To Go wird die Gesellschaft für die Problematik der Lebensmittelverschwendung sensibilisiert und zu einem nachhaltigen Lebensstil animiert. Ein Win-Win für alle!

Über Too Good To Go Da sie der sinnlosen Verschwendung von Lebensmitteln nicht länger tatenlos zusehen wollten, gründete eine Handvoll Freunde Ende 2015 Too Good To Go. Mittlerweile ist daraus ein europäisches Team entstanden, das von Berlin, Kopenhagen, Paris, Oslo und Manchester aus gemeinsam den Kampf gegen Lebensmittelverschwendung vorantreibt.

Die Mission

Too Good To Go will Essen wieder zu mehr Wertschätzung verhelfen – sowohl durch den Umweltschutz als auch durch die Sensibilisierung der Gesellschaft für dieses wichtige Thema. Essen ist die wichtigste Energiequelle, die Menschen haben – und die sollten wir nicht achtlos wegwerfen. Wäre Lebensmittelverschwendung ein Land, wäre es der drittgrößte CO2-Emittent hinter den USA und China. Wenn wir nur die Hälfte des weggeworfenen Essens vor der Tonne retten würden, könnten wir die ganze Welt satt bekommen.

Meilensteine

Durch den schnellen Erfolg konnte das Konzept von Too Good To Go direkt in verschiedene Länder wachsen. Aktuell gibt das Konzept in Deutschland, Dänemark, Frankreich, Norwegen, Großbritannien und der Schweiz. In Deutschland gibt es aktuell über 300.000 App-Nutzer. Bislang wurden europaweit schon 1,5 Millionen Mahlzeiten gerettet und dadurch 2.500 Tonnen CO2 eingespart! Die Bandbreite der Partner wächst dabei kontinuierlich: vom Tante-Emma-Laden über die REWE- oder Dean&David-Filiale bis zum Sterne-Restaurant!

Über Too Good To Go Da sie der sinnlosen Verschwendung von Lebensmitteln nicht länger tatenlos zusehen wollten, gründete eine Handvoll Freunde Ende 2015 Too Good To Go. Mittlerweile ist daraus ein europäisches Team entstanden, das von Berlin, Kopenhagen, Paris, Oslo und Manchester aus gemeinsam den Kampf gegen Lebensmittelverschwendung vorantreibt.

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Too Good To Go. Informations-und Fotomaterial wurden mir hierfür kostenlos und unverbindlich zur Verfügung gestellt.

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