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Apfel-Salbei-Chutney | Produkttest 

27. Oktober 2014

Einer der Blogs, den ich schon seit langem regelmäßig lese, ist Alice im kulinarischen Wunderland. Auf sie aufmerksam geworden bin ich aufgrund dieses leckeren Apfel-Salbei-Chutney. Zwischenzeitlich durfte ich nicht nur die liebe Alice persönlich kennenlernen – ich bekam sogar ein Glas dieses herrlichen Chutneys überreicht!

Eigentlich wollte ich das Apfel-Salbei-Chutney schon vor einem Jahr (!) selbst kochen, aber wer mich kennt, weiß auch um meine Faulheit. Außerdem beschränkten sich meine Erfahrungen mit dem Einkochen bisher auf einen ziemlich leckeren Rhabarber-Sirup.  Zugegeben, der Weg dahin war ein wenig steinig, den die Zubereitung wollte erst beim 2. Mal klappen.

Da ich mich durch so etwas nicht entmutigen lasse – natürlich :-) – gibt’s dieses tolle Rezept nun auch bei mir! Ich habe es nahezu 1:1 von Alice übernommen. Da ich mich für eine vegane Variante entschieden habe, kam lediglich statt Honig alternativ Agavendicksaft zum Einsatz. Uns schmeckt das Apfel-Salbei-Chutney am besten auf Käsebrot!

Vielen Dank an dieser Stelle an Alice und Dorothèe, die das Originalrezept auf Ihrem Blog bushcooks kitchen veröffentlicht hat. Ihr seid sehr inspirierend, ehrlich! :-)

Apfel-Salbei-Chutney-3

Zutaten für 4 – 5 Gläser (ca. 180 ml)

  • 1 kg leicht säuerliche Äpfel (z.B. Braeburn)
  • 400 g Zucker
  • 1 TL Salz
  • 500 g Gemüsezwiebeln
  • 300 ml Apfelessig
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 1 Zimtstange
  • 1 Handvoll frische Salbeiblätter

Zubereitung

Äpfel schälen, entkernen, klein würfeln und in einen großen Topf geben.

300 g Zucker und das Salz dazu geben und alles gut miteinander vermengen. Nun die Mischung etwa 1 Stunde ziehen lassen, bis sich einiges an Flüssigkeit gebildet hat.

Gemüsezwiebeln schälen und ebenfalls klein würfeln. Zusammen mit dem übrigen Zucker in einer Pfanne karamellisieren.

Salbeiblätter in feine Streifen schneiden.

Restliche Zutaten zu den Äpfeln geben und aufkochen lassen. Nun auf niedriger Stufe so lange köcheln, bis keine Flüssigkeit mehr im Topf ist.

Fertiges Chutney in sterilisierte Schraubgläser füllen und verschließen.

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7 Kommentare

  • Reply
    sonntagsistkaffeezeit
    27. Oktober 2014 at 11:58

    Hallo, das Chutney erinnert mich etwas an den Burger vom Samstag – bloß ohne Salbei ;).
    Die beiden Bergkäse von Arla habe ich vor ein paar Wochen gekauft , fand ihn auch auf einer Scheibe Brot köstlich , besonders den Alpkäse . Liebe Grüße Tina-Maria

    • Reply
      Karin
      30. Oktober 2014 at 13:48

      Hallo Tina-Maria,
      Apfel-Chutney ist einfach ein Klassiker!!
      Ich liebe das Zeug heiß und innig und könnte es auch pur essen. :-)
      LG, Karin

  • Reply
    Meine Foodblogbilanz 2014‬ & ein paar gute Vorsätze | wallygusto
    1. Januar 2015 at 18:20

    […] & ihr Kulinarisches Wunderland sind schuld daran, dass ich dieses Jahr schon zweimal Apfel-Salbei-Chutney gemacht habe! Dieses Zeug macht einfach […]

  • Reply
    Apfel-Salbei-Chutney blogg.de - deine Worte | deine Fotos | deine Videos
    20. Januar 2015 at 10:53

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  • Reply
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    28. Juli 2018 at 16:55

    […] Äpfeln haben es mir besonders angetan! Das könnte aber daran liegen, dass mein erstes Werk ein Apfel-Salbei-Chutney war. Oder aber, dass süß-säuerlicher Apfel einfach ganz hervorragend zu Käse passt. […]

  • Reply
    Mac'n'Cheese im Raclette-Pfännchen – Lieblingsrezepte
    14. Dezember 2018 at 19:48

    […] mit viel Gemüse, Kartoffeln und natürlich viel, viel Käse. Dazu gibt’s Himbeerketchup und Apfel-Salbei-Chutney aus eigener Herstellung. Dieses Jahr haben wir uns aber etwas ganz besonderes einfallen lassen: […]

  • Reply
    Quitten-Chutney mit Chili  – Wallygusto Der Blog, der durch den Magen geht
    27. Dezember 2018 at 20:18

    […] stammen? Neben Senf passt nichts so gut aufs Käsebrot wie Chutney. Seit der erste Versuch mit dem Apfel-Salbei-Chutney so gut funktioniert hat, bin ich überzeugte und begeisterte Herstellerin der dicken […]

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