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Beilage

Aus dem Ofen Brot | Brötchen

Wurzelbrot mit Thymian

8. Februar 2019
Wurzelbrot mit Thymian | Rezept auf www.wallygusto.de

Egal ob zum Grillen, zu Salaten, Raclette, zu Suppen oder Eintöpfen, ein Baguette ist wohl die am häufigsten verwendete Brotsorte, welche als Beilage gereicht wird. Das liegt sicherlich an der Form, die sich ja so schön in kleine Häppchen schneiden oder rupfen lässt. Sicherlich aber auch an der Verwendung von “weißem” Weizenmehl, wodurch es einen eher neutralen Geschmack erhält und daher quasi immer passt. Ich persönlich finde es jedoch ein wenig langweilig. Daher bin ich auch ein großer Fan davon, mit verschiedenen “Weiß-” und Vollkornmehlen aus unterschiedlichen Getreidesorten mehr Abwechslung in Brot und Brötchen zu bekommen. In diesem Rezept möchte ich mit einem wirklich knusprigen Wurzelbrot mit Thymian dazu anregen nicht nur mit der Mehlsorte, sondern auch mal mit der Form zu spielen. Das Wurzelbrot mit Thymian bleibt zwar weiterhin eine Stange, bekommt durch das Eindrehen des Teiges aber zusätzlich noch eine interessante Form.

Wurzelbrot mit Thymian

Menge: 2 kurze Stangen

Wurzelbrot mit Thymian | Rezept auf www.wallygusto.de

Zutaten

  • 250 g Dinkelmehl 630
  • 1/2 Packung Trockenhefe
  • 4 g Zucker
  • 6 g Salz
  • 1 EL Thymian, getrocknet
  • 180 ml lauwarmes Wasser

Zubereitung

  1. Mehl, Trockenhefe, Zucker, Salz und Thymian in eine Rührschüssel geben und vermischen.
  2. Das Wasser hinzugeben und mit einer Küchenmaschine ca. 5 Minute auf langsamer Stufe zu einem geschmeidigen und homogenen Teig verkneten.
  3. Den Teig an einem warmen Ort für ca. 1 Stunde gehen lassen.
  4. Nun den Teig in 2 Teile teilen und jeweils zu Stangen formen, dabei die Stangen in sich leicht eindrehen. Wer möchte, kann natürlich auch eine lange Stange formen.
  5. Als nächstes die Stangen mit etwas Wasser bespritzen und nochmal ca. 10 Minuten gehen lassen.
  6. Abschließend das Brot im vorheizten Backofen auf mittlerer Stufe bei 240 Grad backen. Nach 15 Minuten die die Temperatur auf 200 Grad reduzieren und nochmal für ca 10 Minuten fertigbacken.
https://wallygusto.de/2019/02/08/wurzelbrot-mit-thymian/

Mein Tipps

Wer lieber frische als trockene Hefe verwendet: 1/2 Päckchen Trockenhefe entspricht etwa 10 g (1/4 Würfel) frische Hefe. Dazu die Hefe mit dem Zucker im Wasser auflösen und etwa 10 Minuten stehen lassen. Wenn die Hefe zu Arbeiten beginnt, bildet sich ein Schaum auf der Flüssigkeit. Dann ist die Hefe bereit, um sie mit dem Mehl zu einem Teig zu verarbeiten.

Sollte es in der Wohnung keinen wirklich warmen Ort geben, um den Hefeteiges gehen zu lassen, dann habe ich einen Kniff für Euch! Einfach die Backröhre auf ca. 30 bis 40 Grad vorheizen und den Teig mit der Schüssel in den Ofen geben. Bei ausgeschaltetem Ofen für 1 Stunde darin gehen lassen. Aber Achtung: Ist der Ofen zu heiß, stirbt die Hefe und der Teig geht nicht auf!

Auch bei diesem Brot lohnt es sich mit verschiedenen Mehlsorten zu experimentieren. Eine Mischung aus Dinkel- und Dinkelvollkornmehl lässt es zum Beispiel noch herzhafter werden.

Brot | Brötchen Indisch Lieblingsrezepte

Knoblauch Naan – ein herzhaftes indisches Fladenbrot

11. Mai 2018
Knoblauch Naan garlic | Rezept auf www.wallygusto.de

Knoblauch ist, mit Ausnahme der vedischen Küche, ja ein sehr häufiger Bestandteil der indischen Küche. Man könnte meinen, neben Zwiebeln und Chilis sogar einer der wichtigsten. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass es vom auch so schon recht leckerem Naan auch eine Variante mit Knoblauch gibt. Knoblauch Naan eignet sich nicht nur als Beilage für Currys, sondern auch als Begleiter zum Dippen von eher milden Joghurtsaucen und feurigen Chutneys.

Unsere Variante wird noch durch Frühlingszwiebel und schwarzem Sesam aufgepeppt, was dem Knoblauch Naan einen gewissen Twist gibt. Es wird Euch sicher genauso gut schmecken wie uns. Falls Ihr dennoch lieber ein gewöhnliches Naan sucht, dann schaut mal hier.

Knoblauch Naan - ein herzhaftes indisches Fladenbrot

Menge: 4 Naan

Knoblauch Naan garlic | Rezept auf www.wallygusto.de

Zutaten

  • 160 g Vollkorn-Dinkelmehl
  • 160 g Dinkelmehl
  • 1-2 Knoblauchzehe, zerdrückt
  • 1-2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 2 Frühlingszwiebeln, in feinen Scheiben
  • 1 TL Zucker
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1 EL Joghurt
  • 1 TL Öl
  • 1/2 TL Salz
  • 150 ml Wasser, lauwarm
  • 2 TL schwarzer Sesam
  • Öl zum Anbraten

Zubereitung

  1. Zunächst das Mehl, Trockenhefe, Zucker, die zerdrückte Knoblauchzehe, Joghurt, Salz und Öl in eine Rührschüssel geben. Das Ganze in einer Küchenmaschine zu einem homogenen Teig verrühren. Sollte der Teig zu trocken, d.h. bröselig, sein, noch etwas Wasser hinzufügen.
  2. Anschließend den Teig mit einem feuchten Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort für eine Stunde gehen lassen.
  3. Nachdem der Teig schön aufgegangen ist, er sollte sich im Volumen etwa verdoppelt haben, den Teig in 4 Teile zerteilen und die Teile zu Kugeln formen. Die Teigkugeln nochmal für 30 min gehen lassen.
  4. Als nächstes die Frühlingszwiebeln mit dem Knoblauch und dem Sesam vermischen.
  5. Jetzt Öl bei mittlerer bis hoher Stufe in einer Pfanne erhitzen und parallel dazu die erste Teigkugel auf einer leicht bemehlten Arbeitsplatte zu einem etwa 5mm dünnen Fladen ausrollen.
  6. Den Fladen mit der Frühlingszwiebel-Knoblauch-Sesam-Mischung bestreuen und diese mit dem Nudelholz leicht in den Fladen drücken.
  7. Sobald das Öl heiß ist, den ersten Fladen hineingeben und solange anbraten, bis sich auf der Oberfläche Blasen bilden und die Unterseite schön gebräunt ist. Nun den Fladen wenden und die andere Seite ebenfalls schön braun anbraten.
  8. Mit den übrigen Teigkugeln entsprechend fortfahren.
https://wallygusto.de/2018/05/11/knoblauch-naan-ein-herzhaftes-indisches-fladenbrot/

Mein Tipp

Wer lieber frische als trockene Hefe verwendet: 1 Tütchen trocken Hefe entspricht der Wirkung von einem halben Würfel frischer Hefe. Dazu zunächst die Hefe mit dem Zucker im Wasser auflösen und etwa 10 Minuten stehen lassen bis die Hefe zu Arbeiten beginnt und sich ein Schaum auf der Flüssigkeit bildet. Nun ist die Hefe bereit um mit dem Mehl zu einem Teig verarbeitet zu werden.

Sollte es in der Wohnung keinen wirklich warmen Ort geben, um den Hefeteiges gehen zu lassen, dann habe ich einen Kniff für Euch! Einfach die Backröhre auf ca. 30 bis 40 Grad vorheizen und den Teig mit der Schüssel in den Ofen geben. Bei ausgeschaltetem Ofen für 1 Stunde darin gehen lassen. Aber Achtung: Ist der Ofen zu heiß, stirbt die Hefe und der Teig geht nicht auf!

Natürlich muss nicht Dinkel- und auch kein Vollkornmehl verwendet werden. Jedoch passt meines Erachtens die Mischung super zu Naan und den Speißen zu denen man Naan bzw. Fladenbrot isst.

Brot | Brötchen Indisch Lieblingsrezepte Vegan

Naan – ein universelles indisches Fladenbrot

30. April 2018
Naan indisches Fladenbrot | Rezept auf www.wallygusto.de

Naan kennt wahrscheinlich wirklich jeder, denn dieses indische Fladenbrot ist neben Reis sicherlich die häufigste Beilage, die in indischen Restaurants dazu bestellt wird. Und das durchaus zu Recht: Es gibt zwar eine Vielzahl von indischen Brotvarianten, aber das leicht gesäuerte und durchaus fluffige Brot ist ein universeller Begleiter zu den meisten indischen Speisen. Und nicht nur für diese, denn Naan ist auch eine häufige Beilage in anderen Regionen Süd- und Zentralasiens sowie dem des vorderen Orients.

Traditionell bereitet man Naan im Tandur, einem speziellen Backofen, zu, indem der Brotteig an die oberen Innenwände gedrückt wird. Ein Prozedur, der ich immer wieder gerne zuschaue – und bei der mir auch immer das Wasser im Munde zusammen läuft. Zum Glück lässt sich Naan aber auch leicht in Pfanne zubereiten. Unsere Version nutzt eine Mischung aus Dinkel- und Vollkorn-Dinkelmehl, was es meines Erachtens noch herzhafter macht.

Naan - ein universelles indisches Fladenbrot

Menge: 4 Naan

Naan indisches Fladenbrot | Rezept auf www.wallygusto.de

Zutaten

  • 160 g Vollkorn-Dinkelmehl
  • 160 g Dinkelmehl
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Trockenhefe
  • 1 EL Joghurt
  • 1 TL Öl
  • 1/2 TL Salz
  • 150 ml Wasser, lauwarm
  • 1 TL Sesam
  • Öl zum Anbraten

Zubereitung

  1. Zunächst das Mehl, Trockenhefe, Zucker, die zerdrückte Knoblauchzehe, Joghurt, Salz und Öl in eine Rührschüssel geben. Das Ganze in einer Küchenmaschine zu einem homogenen Teig verrühren. Sollte der Teig zu trocken, d.h. bröselig, sein, noch etwas Wasser hinzufügen.
  2. Anschließend den Teig mit einem feuchten Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort für eine Stunde gehen lassen.
  3. Nachdem der Teig schön gegangen ist - er sollte sich im Volumen etwa verdoppelt haben - den Teig in 4 Teile zerteilen. Die Teile zu Kugeln formen und diese nochmal für 30 Minuten gehen lassen.
  4. Jetzt Öl bei mittlerer bis hoher Stufe (das Öl soll nicht das rauchen anfangen) in einer Pfanne erhitzen und parallel dazu die erste Teigkugel auf einer leicht bemehlten Arbeitsplatte zu einem etwa 5 mm dünnen Fladen ausrollen.
  5. Sobald das Öl heiß ist, den ersten Fladen hineingeben und solange anbraten, bis sich auf der Oberfläche Blasen bilden und die Unterseite schön gebräunt ist. Nun den Fladen wenden und die andere Seite ebenfalls schön braun anbraten.
  6. Mit den weiteren Teigkugeln entsprechend fortfahren und die fertigen Naans möglichst warm servieren.
https://wallygusto.de/2018/04/30/naan-ein-indisches-universal-fladenbrot/

Mein Tipp

Wer lieber frische als trockene Hefe verwendet: 1 Tütchen trocken Hefe entspricht der Wirkung von einem halben Würfel frischer Hefe. Dazu zunächst die Hefe mit dem Zucker im Wasser auflösen und etwa 10 Minuten stehen lassen bis die Hefe zu Arbeiten beginnt und sich ein Schaum auf der Flüssigkeit bildet. Nun ist die Hefe bereit um mit dem Mehl zu einem Teig verarbeitet zu werden.

Sollte es in der Wohnung keinen wirklich warmen Ort geben, um den Hefeteiges gehen zu lassen, dann habe ich einen Kniff für Euch! Einfach die Backröhre auf ca. 30 bis 40 Grad vorheizen und den Teig mit der Schüssel in den Ofen geben. Bei ausgeschaltetem Ofen für 1 Stunde darin gehen lassen. Aber Achtung: Ist der Ofen zu heiß, stirbt die Hefe und der Teig geht nicht auf!