Kaju Masala - ein cremiges Curry mit Cashew | Rezept auf www.wallygusto.de
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Kaju Masala – ein cremiges Curry mit Cashew

26. Oktober 2020

Cashew kommen bei uns für gewöhnlich nur in unser selbstgemachtes Müsli. Wenn wir aber mal zu viele eingekauft haben und diese weg müssen, bevor sie ranzig werden, dann landen sie auch gerne mal in einem indischen Curry. Die Krönung ist für mich dabei immer noch das Bharwan Mirch . Jedoch ist die indische gefüllte Paprika in Cashew-Masala-Sauce vom Aufwand her nicht unbedingt alltagstauglich. Aus diesem Grund habe eine Variante kreiert, die mit leicht geänderter Sauce und ohne gefüllte Paprika auskommt. Beim Kaju Masala, ein cremiges Curry mit Cashew, liegt somit der ganze Fokus auf der super cremigen Cashew-Sauce. Glaubt mir, Kaju Masala ist so einfach und so lecker, dass es zukünftig regelmäßig bei Euch auf den Tisch kommen wird.

Jede Region in Indien hat ihren eigenen Weg der Zubereitung von Kaju Masala. Im Süden (wie auch in Sri Lanka) wird es normalerweise mit Kokosmilch gekocht. Es gibt aber auch Variante mit Sahne. Was alle Gerichte vereint sind geröstete Cashewnüsse und die würzige Sahnesauce aus Zwiebeln und Tomaten.

Da es sich bei Kaju Masala um ein mildes, fast schon süßes Curry handelt, ist es auch für Kinder gut geeignet. Und für Leute, die denken, die indische Küche hätte nur scharfe Gerichte zu bieten. Wie sieht es bei Euch aus? Habt Ihr beim Essen Berührungsängste? Oder probiert Ihr alles aus?

Mein Tipp

Zu diesem Masala passt am besten eine neutrale Beilage wie Naan oder Reis.

4 Kommentare

  • Antworten
    Tina
    8. November 2020 at 20:45

    Vielen Dank für das schöne Rezept :) Könnt ihr mir vielleicht sagen, was mit den ganzen Gewürzen (Zimtstange, Nelken und Lorbeerblatt) passiert? Werden diese am Ende wieder aus dem Masala genommen? Oder schon nach dem Anbraten (Schritt 1 des Masalas). Über Antwort würde ich mich sehr freuen. Vielen herzlichen Dank im Voraus, Tina

    • Antworten
      Karin
      9. November 2020 at 8:14

      Hallo Tina,
      die Gewürze entfernen wir erst beim Essen, also ähnlich wie Wacholderbeeren beim Sauerkraut. Du kannst sie natürlich auch vorher entfernen, aber da vorallem der Sternanis beim Kochen erzfällt, ist das kein leichtes Unterfangen.
      Viele Grüße!

  • Antworten
    Tina
    9. November 2020 at 8:24

    Hallo, ihr zwei! Vielen herzlichen Dank für die schnelle Antwort. Dann nehme ich die Gewürze zum Schluss heraus :) Viele Grüße und nochmals danke für das tolle Rezept, Tina

    • Antworten
      Karin
      9. November 2020 at 11:46

      Sehr gerne! Und viel Spaß beim Nachkochen!

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