Shepherd’s Pie mit Kürbispüree (vegetarisch) | Rezept auf www.wallygusto.de
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Shepherd’s Pie mit Kürbispüree (vegetarisch)

25. Oktober 2021

Ihr werdet uns wahrscheinlich jetzt für komplett verrückt halten, aber Herr Wallygusto und ich lieben die britische Küche. Denn auch wenn es ein gängiges Vorurteil ist, hat diese weit mehr zu bieten als Fish & Chips (hier vegan) und Minzsauce. Während unserer Aufenthalte in Edinburgh und London konnten wir uns mit eigenen Augen davon überzeugen. Nicht satt essen konnten wir uns auch an Cornish Pasties, die wir nach unserem Urlaub unbedingt nachbacken mussten. Aber unser aktueller Favorit ist diese Eigenkreation in Form von Shepherd’s Pie mit Kürbispüree.

Disclaimer: Das Buch wurde mir freundlicherweise kostenlos und unverbindlich für diese Rezenzsion zur Verfügung gestellt. Dieser Beitrag enthält unbezahlte und nicht beauftragte Werbung in Form von Verlinkungen.

Mein Tipp für einen gruseligen Fernsehabend | Halloween-Special

Am Freitag ist Halloween! Mal sehen, ob auch dieses Jahr bei uns im Viertel wieder ein paar einsame Geister um die Häuser ziehen, um Süßigkeiten abzugreifen. Herr Wallygusto und ich verschanzen uns da lieber auf der Couch und ziehen uns ein paar gruselige Filmchen rein. Wie es sich für ein ordentliches Halloween-Special gehört, enthalte ich Euch unsere gruseligen Fernsehtipps natürlich nicht vor! Dieses Jahr liegt der Fokus auf dem Thema Spukhaus!

Shining

Wenn es um das Thema gruselige Gemäuer geht, darf ein Film natürlich nicht fehlen: Shining. Die Verfilmung dieses Stephan King Klassikers ist unglaublich gelungen. Was meiner Meinung nach an der genialen Performance von Jack Nicholson liegt. Niemand hätte die Rolle des erfolglosen, durchgedrehten Autors Jack Terrace besser füllen können, als der Mann mit dem diabolischsten Grinsen der Filmgeschichte. Auch wurde mit der Timerline Lodge in Oregon die perfekte Kulisse für diesen Horrofilm gefunden.

Der Inhalt in aller Kürze: In der Hoffnung, seine Schreibblockkade zu überwinden, fährt Jack Terrace mit seiner Familie als Hausmeister in ein einsames Hotel. Wie in Horrorfilmen üblich, geschehen dort natürlich seltsame Dinge und er verliert langsam den Verstand.

Crimson Peak

Ich bin großer Fan des Schauspielers Tom Hiddelston. Würde dieser nicht in der Besetzungsliste von Crimson Peak auftauchen, wäre ich wahrscheinlich nie auf den amerikanischen Mystery-Horror-Film aufmerksam geworden. Was ziemlich schade gewesen wäre, denn das Werk von Guillermo del Toro gefällt durch seine erstklassige Gothic-Atmosphäre.

Obwohl nur mäßig spannend und kaum gruselig, unterhält die Geschichte erstaunlich gut. Und man bekommt genug Gelegenheit, Tom Hiddelston in seiner Rolle als geheimnisvollen Sir Thomas Sharpe anzuschmachten. In genau diesen verliebt sich Anfang des 20. Jahrhunderts die junge Autorin Edith Cushing. Die beiden heiraten bereits nach kurzer Zeit und ziehen in sein düsteres Schloss. Geistererscheinungen und Anweisungen, nur bestimmte Teile der Villa zu betreten, lassen Edith an ihrem frisch angetrauten Ehemann zweifeln. Schon bald muss sie feststellen, dass ihr geliebter Thomas eine geheimnisvolle Vergangenheit hat.

Spuk in Bly Manor

Wer sich die ganze Halloween-Nacht gruseln möchte, sollte sich an die Netflix-Serie Spuk in Bly Manor halten.

In der Rahmenhandlung findet 2007 in Nordkalifornien in einem Schloss ein Probedinner für eine Hochzeit statt. Als sich die Gesellschaft mit dem Hochzeitspaar anschließend um den Kamin versammelt, beginnt eine grauhaarige Frau eine Gespenstergeschichte über ein amerikanisches Au-Pair-Mädchen Dani zu erzählen, das sich in Bly Manor um die Nichte und den Neffen eines verschrobenen Alten kümmern soll. Und wie sollte es auch anders sein, auch hier wird das alte Anwesen von Erscheinungen heimgesucht.

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2 Kommentare

  • Antworten
    Barbara
    25. Oktober 2021 at 17:21

    Linsen, Kartoffeln, Kürbis – klingt nach einem schönen Herbstgericht.

    Ich mag übrigens auch britische Küche. Da gibt’s echt gute Sachen inzwischen.

    • Antworten
      Karin
      2. November 2021 at 9:26

      Absolut! Zumal wir alle Zutaten für sich allein schon wahnsinnig gerne essen!

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