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Meine persönliche #foodblogbilanz18 – das war unser kulinarisches Jahr 2018!

31. Dezember 2018
Kaum zu glauben, aber schon wieder ist ein Jahr rum -  Zeit für unsere persönliche #foodblogbilanz18! Natürlich kommt auch diese nicht ohne Rezepte aus! ;-)

Kaum zu glauben, aber schon wieder ist ein Jahr rum –  Zeit für unsere persönliche #foodblogbilanz18! 2014 hat die liebe Sabine von Schmeckt nach mehr [Unbeauftragte Werbung | Verlinkung] das erste Mal dazu aufgerufen. Dieses Jahr hat Sina von Giftigeblonde [Unbeauftragte Werbung | Verlinkung] den Staffelstab wieder übernommen und feiert mit ihr gemeinsam ein kleines Jubiläum. Als großer Fan von Jahresrückblicken bin ich auch dieses Jahr wieder gerne dabei, die letzten 12 Monate kulinarisch und blogtechnisch Revue passieren zu lassen.

Was war 2018 dein erfolgreichster Blogartikel

In 2018 hat das Quitten-Chutney mit Chili den Whisky-Honig-Senf vom Thron gestoßen! Was auch nicht verwundert, denn „Quitten-Chutney“ ist der beste Suchbegriff, der die meisten Besucher zu uns gelockt hat.

Welche drei deiner eigenen Blogartikel aus diesem Jahr haben dir persönlich am meisten bedeutet?

Reiseberichte bedeuten mir immer viel! Komisch nur, dass ich immer sehr lange brauche, sie zu schreiben. Ganz besonders gerne habe ich nämlich meinen Bericht über unseren letztjährigen Urlaub im Snowdonia-Nationalpark, der erst im Mai 2018 online gegangen ist. Entspannter kann man wirklich nicht reisen! Und auch wenn die Berge dort nicht besonders hoch sind, ergeben sich immer schöne Aussichten!

Das Rezept für Tortellini mit Tomatensauce & Mozzarella mag ich besonders gern, weil es super einfach zubereitet und sehr, sehr lecker ist. Aufgrund des ansprechenden Fotos hat sich eine Kollegin an’s Nachkochen gemacht und anschließend in den höchsten Tönen davon geschwärmt. Das sind die Moment, für die es sich lohnt, weiter zu bloggen!

Mit der Kichererbsen-Tajine mit Auberginen & Kirschtomaten hat Herr Wallygusto uns – und auch Gäste – schon oft beglückt: Die Kombination aus Auberginen und Salzzitrone ist einfach traumhaft. Das Gericht lässt sich außerdem ohne das klassische Schmorgefäß aus Lehm zubereiten.

Wanderung zum Cadair Idris | Travel Guide Snowdonia Nationalpark

Und welche drei aus anderen Blogs haben dich am meisten inspiriert?

Auch dieses Jahr ist es mir nicht möglich, drei Blogartikel aus der Menge an tollen geistigen Ergüssen herauszupicken. Ich verweise daher wieder auf meine Rubrik Lieblingslinks. Dort stelle ich Euch seit einem Jahr die Themen vor, die mir besonders interessant und/oder wichtig vorkamen.

Welches der Rezepte, die du 2018 veröffentlicht hast, hast du selbst am häufigsten gekocht – und warum?

Diesen Herbst haben wir uns ein wenig am Kürbis-Pesto ausgetobt. Kürbis ist einfach wahnsinnig vielseitig und bietet bei Rezepten für Pesto ungeahnte Kombinationsmöglichkeiten. Und so hat Herr Wallygusto fleißig mit verschiedenen Zutaten experimentiert. Herausgekommen ist ein zitroniges Kürbis-Pesto mit Walnuss, welches wir 2018 wohl am häufigsten immer wieder und wieder zubereitet haben.

Zitroniges Kürbis-Pesto mit Walnuss | Rezept auf www.wallygusto.de

Welches Koch- oder Blog-Problem hat dich 2018 beschäftigt? Und hast du es gelöst?

Das große Angstthema des Jahres war sicherlich die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung), die mit 25.05.2018 anzuwenden war. Reihenweise verkündeten Blogs ihren Rückzug aus dem öffentlichen Leben, da man sich nicht sicher war, die Vorgaben umsetzen zu können. Da ich selbst auch kein großer Fan rechtlicher Themen bin, war auch ich kurz am Überlegen, ob ich nicht hinschmeiße und den Blog Blog sein lasse. Aber dank Internetrecherche,  akribischer Vorbereitung und einer umfangreichen Checkliste habe ich das Thema DSGVO dann doch generalstabsmäßig gelöst.

Ähnlich erfolgreich sah es auch hinter dem Herd aus: Kochprobleme gab es auch dieses Jahr keine. Wenn man mal von dem Rezept für Buchweizen-Gemüsepflanzerl mit Selleriepüree absieht, das Herrn Wallygusto und mir komplett in die Hose gegangen ist. Vegetarische Pflanzerl wird es so schnell also nicht auf dem Blog geben. Wie heißt es doch so schön? Schuster bleib’ bei Deinen Leisten! In unserem Falle sind das wohl indische Curries. Da klappt es dann auch  witzigerweise mit den Soja-Linsenbällchen. ;-)

Indisches Soja-Linsenbällchen-Curry | Vegetarisches Rezept auf www.wallygusto.de

 

Was war deine größte kulinarische Neuentdeckung dieses Jahres – welches Lebensmittel, welches Rezept, welche Küchentechnik, welcher Geschmack hat dir eine völlig neue Welt eröffnet?

Für Foodblogger gibt es immer viel zu entdecken und auszuprobieren. So war auch 2018 wieder voller kulinarischer Offenbarungen:

Im Sommer wurde in Cornwall unsere Liebe für eine der dortigen Spezialitäten entfacht: Cornish Pasty! Die kleinen Pasteten wurden früher von den Minenarbeitern während der Arbeit gegessen. Klassisch gefüllt mit Rindfleisch, Kartoffeln, Steckrüben und Zwiebeln, erfreuen sich inzwischen auch etliche vegetarische und vegane Varianten großer Beliebtheit.

Sehr oft und gerne kam auch Estragon zum Einsatz: Das nahe mit dem Wermut verwandte Kraut landete unter anderem in Pestos, Spaghetti und Nudelpfannen. Kaum zu glauben, denn früher empfand ich Estragon immer als notwendiges Übel, da mir sein Anis-Geschmack eigentlich viel zu penetrant ist.

Nachdem ich mich die letzten Jahre erfolgreich an Chutneys versucht habe, wagte ich mich 2018 das erste Mal an das Einkochen von Marmelade! Herausgekommen sind eine Erdbeer-Rhabarber-Marmelade mit toller Vanillenote und eine fruchtige Quitten-Marmelade mit herbstlichen Gewürzen. Neue Sorten für nächstes Jahr sind schon in Planung – Ihr dürft also gespannt sein!

Was war der beste (oder lustigste) Suchbegriff, über den Besucher auf dein Blog gekommen sind?

Immer wenn ich denke, es gab gar keine lustigen Suchbegriffe, stoße ich in den Untiefen meiner Blogstatistik doch auf ein paar richtige Schenkelklopfer:

  • Fränkische Brotzeit lustige – Eine Brotzeit wird in Franken lustig, wenn man ein paar „Seidla“ dazu trinkt. Bei der guten Bierauswahl sollte das – zumindest in der Fränkischen Schweiz – kein großes Problem sein.
  • Käsespätzle gesund – Dieser Suchbegriff ist wirklich sehr beliebt, taucht er doch alle Jahre wieder in der Statistik auf. Aber glaubt mir, so oft Ihr auch danach googelt: Wirklich gesund sind Käsespätzle wohl (leider) nicht! ;-)

Was wünschst du dir und deinem Blog für 2019?

Wie jedes Jahr wünsche ich mir wieder viel Inspiration & interessierte Leser, die meine Blogartikel gerne und regelmäßig lesen. Auch möchte ich mir weiterhin wenig Druck beim Bloggen machen: Das Schreiben und Fotografieren ist mein Hobby, nicht mein Broterwerb. Der Blog ist und bleibt ein großes Hobby von mir!

Travel Guide | Oxford

Das war sie wieder, meine persönliche #foodblogbilanz18!

Solltet Ihr auch eine Foodblogbilanz veröffentlicht haben, hinterlasst gerne einen Link hierauf in den Kommentaren! Der kleine Blog macht jetzt ein bisschen Winterschlaf, Mitte Januar geht es aber munter weiter! Herr Wallygusto und ich wünschen einen guten Rutsch ins neue Jahr & freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen mit Euch!

Das Foto von Erwan Hesry habe ich auf Unsplash gefunden.

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Guten Rutsch in’s Neue Jahr – mit meiner persönlichen #foodblogbilanz17 ;-)

31. Dezember 2017

Und wieder ist ein Jahr um – und somit ist es wieder an der Zeit für meine persönliche #foodblogbilanz17! Auch dieses Jahr hat die liebe Sabine von Schmeckt nach mehr uns Foodblogger aufgerufen, die letzten 12 Monate kulinarisch und blogtechnisch Revue passieren zu lassen. Ich möchte aber nicht nur über die Vergangenheit sprechen, sondern auch auf ein paar Neuerungen auf dem Blog eingehen: Wie Ihr sicherlich schon bemerkt habt, liegt die letzte Restaurantempfehlung schon länger zurück. Das liegt zum einen daran, dass diese Beiträge nicht so beliebt bei Euch sind wie beispielsweise Rezepte. Zum anderen möchten Herr Wallygusto und ich den Fokus verstärkt auf Rezepte und die Verbesserung unserer Foodfotos legen. Die ersten Schritte sind in diese Richtung haben wir die letzten Monate bereits gemacht, in dem wir uns neue Hintergründe besorgt haben und uns intensiv mit der perfekten Belichtung und ein wenig mehr mit der Bildbearbeitung auseinander gesetzt haben. Von uns getestete Restaurants und Kneipen werden wir Euch also zukünftig nur auf Instagram, Facebook oder Google Maps vorstellen. Oder Ihr guckt mal in meine Lieblingslinks! Reiseberichte wird’s auf dem Blog aber auch weiterhin geben – diese zu schreiben macht einfach zuviel Spaß! Wir hoffen, dass Euch unsere Neuausrichtung genauso gut gefällt wie uns, damit wir auch nächstes Jahr wieder auf eine schöne gemeinsame Zeit zurückblicken können.

1. Was war 2017 dein erfolgreichster Blogartikel

Der Whisky-Honig-Senf hat dieses Jahr den „ewigen Besten“ Weiberpasta als erfolgreichsten Blogartikel abgelöst. Das ist auch kein Wunder, denn dieser Senf ist schnell und einfach hergestellt und sehr, sehr köstlich!

2. Welche drei deiner eigenen Blogartikel aus diesem Jahr haben dir persönlich am meisten bedeutet?

Eigentlich wollte ich die One-Pot-Spaghetti mit Grünkohl, Tomaten und Zitrone gar nicht verbloggen. Das Foto hierfür entstand spontan auf dem Balkon und ist wenig ansehnlich. Aber da das Rezept einfach genial ist, habe ich mich doch dazu durchgerungen. Mein „Mut“ zu mehr Realität auf Foodfotos wurde belohnt, denn die Aufrufe hierfür gingen – auch dank Flipboard – schon am ersten Tag durch die Decke.

Sehr gut gefällt mir auch das Rezept für Kürbis-Mac-and-Cheese, dass Herr Wallygusto eigens für Halloween kreiert hat! In dem Gericht ist wirklich, aber wirklich alles, was ich gerne esse: Nudeln, Kürbis und eine ordentliche Ladung Käse. Mac and Cheese sind einfach das perfekte Soulfood!

Reiseberichte bedeuten mir immer sehr, sehr viel: Besonders gelungen finde ich meinen Bericht über unseren Wanderurlaub in der Fränkischen Schweiz. Die Kombination aus schöner Landschaft, gutem Essen, sehenswerten Städten & der einzigartigen Dichte an hochwertigen, kleinen Brauereien sucht ihres Gleichens.

One-Pot-Spaghetti mit Grünkohl, Tomaten und Zitrone

3. Und welche drei aus anderen Blogs haben dich am meisten inspiriert?

Drei Blogartikel aus der Menge an tollen geistigen Ergüssen herauszupicken ist nahezu unmöglich für mich. Ich habe daher Mitte des Jahres die neue Rubrik Lieblingslinks in’s Leben gerufen. Dort stelle ich Euch die Themen vor, die mich den Monat über ganz besonders beschäftigt oder interessiert haben.

4. Welches der Rezepte, die du 2017 veröffentlicht hast, hast du selbst am häufigsten gekocht – und warum?

Keines – mich hat es in die Vergangenheit gezogen! Und daher war das am häufigsten gekochte Rezept ganz klar das Pesto mit Zitronenmelisse in x Variationen! Irgendwie mussten Herr Wallygusto und ich ja der Kräuter-Schwemme auf unserem Balkon Herr werden. Das Rezept ist schnell zubereitet und lässt sich ohne weiteres anpassen: Egal, ob es um die verwendeten Kräuter oder Nüsse geht! Rein kommt, was gefällt. Oder was halt gerade da ist.

Sehr beliebt war / ist auch der Antipasti-Salat: Er ist einfach ratz-fatz zubereitet und somit optimal für die Lunchbox. Streng genommen brauche ich dafür auch kein Rezept mehr, die Zutaten kenne ich schon lange auswendig. Was auch daran liegen könnte, das es für den Antipasti-Salat nicht wirklich viel braucht: Oliven, Mini-Mozzarella, Cocktailtomaten, Salz, Pfeffer, Kräuter nach Belieben, Essig, Öl – das war’s!

Antipasti Salat

5. Welches Koch- oder Blog-Problem hat dich 2017 beschäftigt? Und hast du es gelöst?

Kochprobleme gab es dieses Jahr – zum Glück – keine. Großes Kopfzerbrechen hingegen hat mir aber die Umstellung meines Blogs von HTTP auf das sichere Übertragungsprotokoll HTTPS (Hypertext Transfer Protocol Secure) bereitet. Schließlich habe Ich es in der Vergangenheit schon ein paar Mal geschafft, mein CSS komplett zu zerschießen. Nur mit Hilfe meines Providers war es mir damals möglich, wieder auf mein Backup zuzugreifen. Da ich ja durchaus lernfähig bin, hatte ich daher beschlossen, die Finger vom CSS zu lassen. Die Umstellung auf HTTPS habe ich dann im Sommer aber doch (erfolgreich) in Angriff genommen. Und dank der Unterstützung von Herrn Wallygusto habe ich dabei auch nicht den Kopf verloren.

6. Was war deine größte kulinarische Neuentdeckung dieses Jahres – welches Lebensmittel, welches Rezept, welche Küchentechnik, welcher Geschmack hat dir eine völlig neue Welt eröffnet?

Meine kulinarische Neuentdeckung des Jahres habe ich bereits im Januar gemacht: Bei meinem Besuch im vegetarischen Restaurant Kismet habe ich das erste Mal Salzzitronen probiert. Zusammen mit Kichererbsen-Curry einfach ein unwiderstehliches Arrangement. Die Liebe geht inzwischen soweit, dass wir jetzt selbst Salzzitronen angesetzt haben. Das Rezept wird es bald auf dem Blog geben. Und Rezepte damit sicherlich auch!

Eingelegte Salzzitronen - eine marokkanische Köstlichkeit

7. Was war der beste (oder lustigste) Suchbegriff, über den Besucher auf dein Blog gekommen sind?

Eigentlich dachte, dass es dieses Jahr gar keine lustigen Suchbegriffe gegeben hätte. Aber nach intensiver Suche in den Untiefen meiner Blogstatistik kamen diese Schätze ans Tageslicht:

  • Witzige Wanderung mit Grünkohl – Keine Ahnung, was Wandern mit Grünkohl zu tun hat. Anscheinend war es jemanden aber sehr wichtig, eine besonders witzige damit zu finden.
  • Bombardino Rezept auf Vorrat – Wenn der Winter mal besonders lang wird, schadet so eine Notration Bombardino bestimmt nicht. Schon klar. ;-)

8. Was wünschst du dir und deinem Blog für 2018?

Für nächstes Jahr wünsche ich mir wieder viel Inspiration & interessierte Leser, die meine Blogartikel gerne und regelmäßig lesen. Auch möchte ich mich weiterhin wenig unter Druck setzen und den Blog einfach mal Blog sein lassen, wenn ich einfach mal keine Lust auf ihn habe. Ich habe die letzten Monate ohnehin festgestellt, dass mir der Sport wieder wichtiger als früher geworden ist. Was aber nicht heißen soll, dass ich jetzt jeden Tag im Fitnessstudio, der Boulderhalle oder in den Bergen verschwinden werde: Der Blog bleibt weiterhin ein großes Hobby von mir!

Lochcarron Scotland

Das war sie wieder, meine persönliche #foodblogbilanz17!

Solltet Ihr auch eine Foodblogbilanz veröffentlicht haben, hinterlasst gerne einen Link hierauf in den Kommentaren! Ich wünsche Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr – lasst es ordentlich krachen!

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Schmeckt nach mehr | #foodblogbilanz16

31. Dezember 2016
foodblogbilanz2016

Eigentlich wollte ich ja von Weihnachten bis Mitte Januar pausieren und den Blog Blog sein lassen, aber dann flatterte der Aufruf zur #foodblogbilanz16 ins Haus. Und da ich ein großer Fan von Jahresrückblicken bin, konnte ich natürlich auch dieses Jahr der Versuchung nicht widersehen, für 2016 meine kulinarische Bilanz zu ziehen.

Vielen Dank an Sabine von Punktkommatext, die sich dieses Jahr den Staffelstab von Sina von Giftigeblonde, zurückgeholt hat und zur #Foodblogbilanz16 aufgerufen hat. Wer heute noch mehr Jahresrückblicke lesen möchte, sollte auf jeden Fall bei ihr vorbeischauen!

1. Was war 2016 dein erfolgreichster Blogartikel

Die Weiberpasta nach einem Rezept von Tim Mälzer hat dieses Jahr (endlich) die Erfahrungsberichte meiner Schwägerschaft über Vegan For Fit Challenge als erfolgreichsten Artikel abgelöst. Was für ein Glück – ist doch Attila Hildmann so ziemlich die letzte Person, von der ich ein Kochbuch kaufen würde. Und was soll das überhaupt, 30 Tage vegane Ernährung, um dann am 31. Tag wieder auf „normal“ umzuschalten? Und dass dann womöglich auch noch mit Billigfleisch aus dem Discounter. Ich habe den Sinn hinter dieser Challenge ehrlich gesagt noch nie verstanden – aber vielleicht mag mich mal jemand aufklären? ;-)

2. Welche drei deiner eigenen Blogartikel aus diesem Jahr haben dir persönlich am meisten bedeutet?

Weil Herr Wallygusto und ich dieses Jahr zwar sehr viel unterwegs waren, das Fernweh aber trotzdem nie richtig gestillt werden konnte, zählen die Reiseberichte (vor allem über unseren Trip nach Hongkong, Lantau & Macau) zu meinem absoluten Lieblingen im letzten Jahr.

Hongkong - Chi Lin Nunnery

Goldene Pagode im Garten der Chi Lin Nunnery

3. Und welche drei aus anderen Blogs haben dich am meisten inspiriert?

Auch dieses Jahr gab es wieder viele, viele inspirierende Beiträge auf anderen Blogs. Hier eine kleine Auswahl:

Da das Fernweh dieses Jahr ganz besonders ausgeprägt war, haben es mir Reiseberichte ganz besonders angetan, wie z.B. der Straßburg Foodie & City Guide von Feed me up before you go-go.

Einen ganz besonders inspirierenden Beitrag über das Scheitern hat Lina Luftig unter dem Motto Outdoor-Krise: 8 Dinge, die mir geholfen haben geschrieben.

Pastamaniac ist immer für ein schmackhaftes Pastarezept gut – die Spaghetti mit Auberginen-Paprika-Pesto sind ein Traum!

4. Welches der Rezepte, die du 2016 veröffentlicht hast, hast du selbst am häufigsten gekocht – und warum?

Dieses Jahr gab es sehr oft das Sahnige Linsensugo – sehr passend, da wir ja das Jahr der Hülsenfrüchte hatten. Für das Blogevent von Culinary Farm habe ich deswegen auch gleich zwei Blogbeträge beigesteuert.

Sahniges Linsensugo

5. Welches Koch- oder Blog-Problem hat dich 2016 beschäftigt? Und hast du es gelöst?

Nach wie vor weniger zufrieden bin mit meinen Fotos, das Thema Food betreffend. Irgendwie ist es mir einfach nicht gegeben, Essen richtig ansprechend zu präsentieren und abzulichten. Erschwerend kommt natürlich hinzu, dass ich viele Bilder in Restaurants und Kneipen mache, wo die Lichtverhältnisse oft alles andere als perfekt sind. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf und werde weiter daran arbeiten!

6. Was war deine größte kulinarische Neuentdeckung dieses Jahres – welches Lebensmittel, welches Rezept, welche Küchentechnik, welcher Geschmack hat dir eine völlig neue Welt eröffnet?

Bedingt durch eine Pilzerkrankung Anfang des Jahres und dem daraus resultierenden strengem Verzicht auf Kohlehydrate habe ich mich sehr intensiv nach Alternativen zu Nudeln und Reis umgeschaut. Dabei habe ich festgestellt, dass auch Buchweizen, Hirse und Couscous ideale Beilagen sind und noch dazu viel besser schmecken. Außerdem weiß ich jetzt, dass ich ohne weiteres 6 Wochen ohne Kohlehydrate und Zucker überleben kann und Müsli zum Frühstück wirklich nicht schlimm ist – zumindest von Montag bis Freitag.

Der lustigste Suchbegriff es Jahres: „langzeiterfahrung wenn man oft aperol spritz trinkt“

7. Was war der beste (oder lustigste) Suchbegriff, über den Besucher auf dein Blog gekommen sind?

Dieses Jahr hat sich doch tatsächlich jemand mit „langzeiterfahrung wenn man oft aperol spritz trinkt“ zu mir verirrt. Und das obwohl ich jetzt nicht wirklich oft und viel Aperol Spritz trinke. Ob die entsprechende Person nun Angst hatte, dass ihr Tentakel wachsen oder nur um ihre Leberwerte besorgt war, kann ich leider nicht sagen. ;-)

8. Was wünschst du dir und deinem Blog für 2017?

Das, was ich mir immer wünsche: Viele Inspirationen & viele Leser, die meine Blogartikel gerne und regelmäßig lesen. Außerdem möchte ich mich 2017 wirklich weniger unter Druck setzen und den Blog einfach mal Blog sein lassen, wenn ich keine Lust auf Schreiben oder Fotobearbeitung habe. Der Blog ist mein liebstes Hobby und soll dementsprechend auch viel Spaß machen und nicht (nur) in Arbeit ausarten!

So…das war sie, meine #foodblogbilanz16! Ich wünsche Euch einen guten Rutsch in’s neue Jahr!

 

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Meine Foodblogbilanz 2015‬ – diesmal (fast) ohne Vorsätze

31. Dezember 2015

Was? Wie? Noch ein Jahresrückblick? Ich kann Euch beim Lesen dieser Zeilen förmlich mit den Augen rollen sehen, denn (wahrscheinlich nicht nur) die Blogosphäre wird auch dieses Jahr förmlich vor Jahresbilanzen, Jahresrückblicken und guten Vorsätzen überquellen.

Aber dieses Jahr habe ich ganz besonders das Bedürfnis, Bilanz zu ziehen. Nicht nur auf dem Blog, sondern auch ganz allgemein, auf persönlicher Ebene. Warum das so ist? Das letzte Jahr war gezeichnet von vielen kleinen und größeren Wehwehchen, die Orientierungslosigkeit kannte teilweise keine Grenzen mehr…Das Alles soll nächstes Jahr besser werden: Weniger Jammern, weniger Meckern…dafür mehr Mut und den Antrieb, etwas zu bewegen. So soll es sein! Ihr seht also, ich komme nächstes Jahr (fast) ohne Vorsätze aus! ;-)

Vielen Dank an Sina von Giftigeblonde, die dieses Jahr anstelle von Sabine von Punktkommatext zur #Foodblogbilanz2015 aufgerufen hat. Wer noch mehr Jahresrückblicke lesen möchte, sollte auf jeden Fall bei ihr vorbeischauen!

1. Was war 2015 dein erfolgreichster Blogartikel?

Auch dieses Jahr stammt der erfolgreichste Artikel nicht von mir, sondern von meinem Schwager! Sein Erfahrungsbericht über die 1. Woche der VEGAN FOR FIT 30 TAGE CHALLENGE ist nach wie vor unangefochten an der Spitze. Das mag daran liegen, dass sich die Bücher von Attila Hildmann immer noch größter Beliebtheit erfreuen.

2. Welche drei deiner eigenen Blogartikel aus diesem Jahr haben dir persönlich am meisten bedeutet?

  • Der Bericht über den Besuch der 2. Münchner Bierinseln war so unglaublich schön und witzig: Herr Wallygusto und ich haben zusammen mit einer guten Freundin viele leckere Craft Beer-Sorten verkostet und tolle Gespräche geführt. Kein Wunder, dass ich diesen Bericht unglaublich gern mag!
  • Das Rezept für Waffeln bedeutet mir sehr viel, da es mich an viele schöne Urlaube in Skandinavien erinnert: Dort essen wir diese süße Leckerei fast jeden Tag!
  • Auch dieses Jahr habe ich zum Welttag des Buches wieder Lesefreude verschenkt! Und auch diesmal wurde kommentiert wie wild – wenn das nur immer so wäre! ;-)

Impressionen von den 2. Münchner Bierinseln

3. Und welche drei aus anderen Blogs haben dich am meisten inspiriert?

Weniger Inspiration, sondern ein großer Denkanstoß war die Aktion Blogger für Flüchtlinge. Die Initiative von Nico Lumma, Stevan PaulKarla Paul und Paul Huizing  wollte will den Menschen die Augen öffnen und versuchen, gemeinsam die Flüchtlingshilfe zu unterstützen. Dagegen kommt so schnell kein einzelner Blog an!

4. Welches der Rezepte, die du 2015 veröffentlicht hast, hast du selbst am häufigsten gekocht – und warum?

Eindeutig Mamas Gemüsechili! Das Rezept stammt übrigens nicht von meiner Mutter sondern aus der zauberhaften “Entspannungsbibel” Für mich von Amber Rose, Sadie Frost und Holly Davidson. Und ist so sagenhaft lecker, dass muss man einfach immer und immer wieder kochen!

Für mich Mamas Gemüsechili

5. Welches Koch- oder Blog-Problem hat dich 2015 beschäftigt? Und hast du es gelöst?

Wie befürchtet, wurde die Umstellung meines Blogs auf einen anderen Server von vielen kleinen und größeren Problemen begleitet. Aber nach etlichen Stunden Tüfteln, vielen Tränen und noch mehr Fluchen konnte ich auch diese Herausforderung meistern. Und darauf bin ich heute noch sehr, sehr stolz. Vielen Dank an dieser Stelle an meinen Schwager Robert von den Berghelden, der mich bis dato immer mit Rat & Tat unterstützt hat!

Weniger zufrieden war bin nach wie vor mit meinen Fotos, das Thema Food betreffend: Mit der Foodfotografie stand ich auch 2015 auf dem Kriegsfuß.

6. Was war deine größte kulinarische Neuentdeckung dieses Jahres – welches Lebensmittel, welches Rezept, welche Küchentechnik, welcher Geschmack hat dir eine völlig neue Welt eröffnet?

Bitte lacht mich nicht aus: Aber es ist die Küchenmaschine! In unserer alten Küche hatten wir leider nie Platz für so ein großes Gerät, aber dank unseres Umzuges letzten Herbst hat sich die Situation (zum Glück) verbessert. Und darum sind wir auch seit Anfang diesen Jahres stolze Besitzer einer Kenwood Chef Küchenmaschine, die jede Woche mindestens einmal zum Einsatz kommt.

7. Was war der beste (oder lustigste) Suchbegriff, über den Besucher auf dein Blog gekommen sind?

Eigentlich keine große Überraschung: Viele Leute haben sich auch 2015 über den Suchbegriff „vegan for fit erfahrung“ auf meinen Blog verirrt. Dicht gefolgt von “bombardino rezept” – was ich sehr faszinierend finde, denn ich dachte, das süße Zeug mag kein Mensch nachkochen. Aber so kann man sich irren. :-)

Mich würde wirklich freuen, wenn noch ein paar mehr Leute wegen meiner Reiseberichte über Norwegen, Schweden oder Italien auf meinem Blog vorbeischauen würden. Da gibt’s immer richtig schöne Fotos mit viel Fernweh-Potential!

Schweden-Jämtland-2014

8. Was wünschst du dir und deinem Blog für 2016?

Eigentlich genau das Selbe wie letztes Jahr: Viele Inspirationen & viele Leser, die meine Blogartikel gerne und regelmäßig lesen. Und natürlich ganz viele Kommentare, denn mein Blog ist leider immer noch vollkommen “unterkommentiert”. Aber mit diesem Schicksal bin ich ja anscheinend nicht allein” Ein schwacher Trost!

So…das war sie, meine #Foodblogbilanz2015! Jetzt bleibt mir nur noch, Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen! Lasst es ordentlich krachen, so dass die bösen Geister nicht mal die leisesten Anstalten machen, Euch dorthin zu folgen! ;-)

Das Foto ohne unser Wasserzeichen stammt von Unsplash. Vielen Dank an dieser Stelle dafür!

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Meine Foodblogbilanz 2014‬ & ein paar gute Vorsätze

31. Dezember 2014

Und schon wieder ist ein Jahr vorbei! Seit inzwischen vier Jahren blogge ich hier eifrig vor mich hin und habe tatsächlich noch nie einen Jahresrückblick veröffentlicht! Was für ein Glück, dass mich dieses Jahr Sabine von Schmeckt nach mehr dazu animiert hat, endlich einmal selbst einen Jahresrückblick-Fragebogen auszufüllen.

Das Schöne ist nämlich, dass sie uns alle zum Mitmachen einlädt: Wer mag, kann einfach die unten stehenden Fragen im eigenen Blog beantworten und mit dem Hashtag #foodblogbilanz14 versehen. Sabine verlinkt dann alle Beiträge, die sie findet, unter ihrer eigenen Foodblogbilanz.

Und so könnt Ihr an meinen ganz persönlichen Blog-Highlights teilhaben – an denen Ihr ja nicht ganz unbeteiligt seid! Schließlich habt Ihr das ganze letzte Jahr immer fleißig bei mir vorbei geschaut! Vielen Dank an dieser Stelle dafür! Und jetzt viel Spaß beim Zurückblicken!

1. Was war 2014 dein erfolgreichster Blogartikel?

Ich traue es mich ja kaum zu sagen, aber der erfolgreichste Blogartikel 2014 ist nicht von mir, sondern ein Gastbeitrag. Mein Schwager berichtet über seine Erfahrungen der 1. Woche der VEGAN FOR FIT CHALLENGE und sahnte damit eine stolze Anzahl an Lesern ab. Kein Wunder, hat doch kein Thema die Nation so beschäftigt, wie der Veganismus.

2. Welche drei deiner eigenen Blogartikel aus diesem Jahr haben dir persönlich am meisten bedeutet?

  • Ganz viel bedeutet mir der Artikel Samosas – gefüllte Teigtaschen. Es handelt sich dabei nämlich um das 1. Rezept, das Herr Wallygusto verbloggt hat. Ganz große Liebe, sag‘ ich Euch!
  • Viel bedeutet mir auch der Bericht über das Foodbloggercamp in Reutlingen, denn dort habe ich soo viele wahnsinnig nette Gleichgesinnte kennengelernt! Einfach supergeil!
  • Dieses Jahr habe ich das 1. Mal anlässlich des Welttags des Buches Lesefreude verschenkt! Der Beitrag wurde so oft kommentiert wie kein anderer auf dem Blog. Und darum bedeutet er mir so einiges!

Meze

3. Und welche drei aus anderen Blogs haben dich am meisten inspiriert?

  • Alice & ihr Kulinarisches Wunderland sind schuld daran, dass ich dieses Jahr schon zweimal Apfel-Salbei-Chutney gemacht habe! Dieses Zeug macht einfach süchtig!
  • Die liebe Samira hat auf ihrem Blog kulinarisch-delikate KOCHWELT über die Toleranz geschrieben, der auch aus meiner Feder hätte stammen können. Ich bin dieser ewigen Vegetarier-Veganer-Diskussionen nämlich so dermaßen überdrüssig, dass könnt Ihr gar nicht glauben.
  • Auch Franzi hat endlich mal Tacheles gesprochen! Auf Wo geht’s zum Gemüseregal prangert sie an, dass sich viele Menschen einfach keine Gedanken mehr machen, was sie essen. Mit ihrem Artikel hat sich mich inspiriert, vielleicht auch mal einen eher kritischen Beitrag zu schreiben.

4. Welches der Rezepte, die du 2014 veröffentlicht hast, hast du selbst am häufigsten gekocht – und warum?

Das war eindeutig das Auberginenragout mit Sojaschnetzel. Ich sag nur: Einfach, schnell & lecker!

Scharfes Auberginen-Ragout

5. Welches Koch- oder Blog-Problem hat dich 2014 beschäftigt? Und hast du es gelöst?

Ein richtiges Koch- oder Blog-Problem hatte ich 2014 zum Glück nicht. Ab nächsten Jahr will ich meinen Blog selbst hosten, dann gibt es bestimmt ganz viele Probleme. Zumindest am Anfang. ;-)

6. Was war deine größte kulinarische Neuentdeckung dieses Jahres – welches Lebensmittel, welches Rezept, welche Küchentechnik, welcher Geschmack hat dir eine völlig neue Welt eröffnet?

Die Entdeckung des Jahres war eindeutig Matcha! Welch ein Glück, dass ich bei Sabrina und Steffen von feed me up before you go-go auf Matcha-Mandel-Latte gestoßen bin – sonst wüsste ich immer noch nicht, wie lecker dieser Tee aus Japan ist!

7. Was war der beste (oder lustigste) Suchbegriff, über den Besucher auf dein Blog gekommen sind?

Viele Leute haben sich letztes Jahr über den Suchbegriff „vegan for fit erfahrung“ auf meinen Blog verirrt. Kein Wunder also, dass eigentlich alle Artikel, in denen es irgendwie um vegane Ernährung geht, sehr erfolgreich sind.

Der lustigste Suchbegriff war eindeutig „käsespätzle gesund“, der im Rahmen eines Blogevents auch bereits ein wenig Ruhm abbekommen hat.

8. Was wünschst du dir und deinem Blog für 2015?

Ich wünsche mir ganz viele Inspirationen & viele Leser, die sich meine geistigen Ergüsse zu Gemüte führen wollen. Und ganz viele Kommentare, denn mein Bog ist im Moment eindeutig vollkommen „unterkommentiert“.

Und auch diese wunderbaren Blogs zeigen Euch ihre ganz persönliche #foodblogbilanz14:

Aber ich will nicht nur zurückblicken, sondern habe (natürlich) auch ein paar gute – und längst überfällige – Vorsätze für das Neue Jahr! Die Reihenfolge ist (selbstverständlich) nur zufällig & sagt nichts über die Prioritäten aus! :-)

1. Mehr backen!
2. Marmelade machen!
3. Mehr neue Rezepte ausprobieren!
4. Mehr Sport!
5. Langsamer essen!
6. Ruhig bleiben!
7. Positiv denken!
8. Weniger online-sein!
9. Wieder Yoga machen!
10. Ein ganz neues Land bereisen!

In diesem Sinne: Guten Rutsch & ein frohes Neues Jahr!!!

Das Beitragsbild stammt von Unsplash. Vielen Dank an dieser Stelle dafür!