Tomaten-Risotto mit Frühlingszwiebeln | Rezept auf www.wallygusto.de
Lieblingsrezepte Reis | Risotto

Tomaten-Risotto mit Frühlingszwiebeln

2. September 2020

Könnt Ihr Euch noch an Euer erstes Risotto erinnern? Herr Wallygusto und ich können es nämlich nicht. Wir sind uns nur sicher, dass unsere Mütter nie Risotto gekocht haben. Das mag zum einen an mangelnden Fähigkeiten, was das Kochen angeht, und zum anderen an den komplizierten Geschmäckern der Väter gelegen haben. Fakt ist, dass wir auch nach intensiver Analyse nicht sagen konnten, wann das köstliche Reisgericht aus Italien das erste Mal auf unseren Tellern gelandet ist. Fast undenkbar, kommt Risotto doch regelmäßig bei uns auf den Tisch. So wie heute, als ich eigentlich Lauch-Risotto mit Champignons machen wollte. Aber wie schon beim letzten Mal, als ich Tomaten-Relish zubereitet habe, hatten wir viel zu viele Tomaten im Haus. Egal, dann eben Tomaten-Risotto mit Frühlingszwiebeln – das passt eh viel besser zum Sonnenschein und den immer noch sommerlichen Temperaturen!

Risotto schmeckt übrigens nicht nur im Sommer! Wir haben für jede Jahreszeit unsere ganz persönliche Lieblingsvariante kreiert: So bereiten wir Risotto im Frühling gerne mit grünem Spargel zu. Im Herbst kommt natürlich unser liebstest Gewächst, der Kürbis, dran. Und im Winter darf es gerne Rosenkohl sein.

Und jetzt sind wir neugierig: Welches Gemüse landet bei Euch im Risotto? Oder bleibt Ihr beim Klassiker, dem Risotto alla Milanese mit Safran?

Meine Tipps

Um noch ein bisschen mehr Farbe in das Gericht zu bringen, verwendet nicht nur rote, sondern auch gelbe und grüne Tomaten. Und statt Basilikum passt auch Thymian sehr gut in das Tomaten-Risotto.

2 Kommentare

  • Antworten
    Barbara
    2. September 2020 at 10:02

    Mir geht’s wie Euch – Risotto habe ich erst später kennen gelernt. Reis gab’s in meiner Kindheit nur aus dem Kochbeutel…
    Seitdem ich in China gelebt habe, weiß ich, dass Reis auch schmecken kann. Und Risotto ist eh eine Klasse für sich; ich habe mir vor einigen Jahren auch einen speziellen Löffel mit Loch gekauft, damit ich die Reiskörner nicht quetsche. Und alle Versuche mit elektrischen Küchenhelfern taugten nichts, wahrscheinlich braucht’s die Portion menschliche Aufmerksamkeit, die Risotto so gut macht. Und eine gute Portion Parmesan… :-)

    Eure Version mit Tomate klingt gut – und gerade kommt wieder die Sonne raus; vielleicht gönnt uns der Sommer noch ein paar Tage.

    • Antworten
      Karin
      7. September 2020 at 8:35

      Wie heißt so schön? Besser spät, als nie! :-)

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