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Fränkisches Gewürz-Bauernbrot

13. Juli 2020

Ab und an kommen meine fränkischen Wurzeln doch relativ deutlich zum Vorschein. Und zwar nicht nur beim Sprechen, bei der Vorliebe für Urlaube in der fränkischen Schweiz, sondern auch beim Geschmack. So genieße ich gerne einen Schoppen fränkischen Weins, liebe das Bier fränkischer Kleinbrauereien und esse lieber Gerupfter als Obatzer. Und den natürlich nicht mit Brezn sondern, wie es für meine Geburtsstadt Hammelburg so üblich ist, mit Dätscher. Und wer Dätscher mag, mag natürlich auch fränkisches Roggenbrot. Sei es dunkel im Holzofen gebacken mit viel Kümmel oder als Fränkisches Gewürz-Bauernbrot wie ich es Euch hier vorstelle.

Dabei kommt unser Fränkisches Gewürz-Bauernbrot nicht als reines Roggenbrot daher, sondern wird mit etwas Dinkelmehl verfeinert. Als Gewürze kommt der obligatorische Kümmel, sowie Koriander und Fenchelsamen zum Einsatz. Das ganze kommt als reines Sauerteigbrot, ohne Hefezusatz, daher. Das schmeckt nicht nur zum Gerupften, sonder auch den Münchnern zum Obatzer, versprochen!

Meine Tipps

Wer über den Begriff “rundwirken” stolpert und nicht weiß, was er damit anfangen soll, dem lege ich Youtube ans Herz. Hier finden sich unzählige Tutorials zu diesem Thema.

Auch das Thema “warmer Ort” wirft immer wieder Fragen auf. Mit “warm” sind hierbei ca. 25 bis 30°C gemeint. Also wärmer als es üblicherweise in einer Wohnung ist. Bei mir kommt der Backofen in diesen Temperaturbereich, wenn ich nur die Beleuchtung einschalte und dabei die Ofentür minimal aufhabe. Dabei stelle ich den Teig auf den Boden des Ofens und halte die Ofentür mit einem dünnen Kochlöffelstiel etwas offen.

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