Padua – Rundreise durch Venetien & Südtirol | Travel Guide auf www.wallygusto.de
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Padua – Rundreise durch Venetien & Südtirol (1)

23. September 2019

Wenn ich an Städte in Italien denke fallen mir zuerst Rom, Mailand und Neapel ein. Kein Wunder, sind dies doch Orte, mit denen man sofort etwas verbinden kann: Das Kolosseum (und eine gebrochene Hand, aber das ist eine ganz andere Geschichte) mit Rom, die Modenschauen von Mailand und nicht zuletzt Neapel als Geburtsstadt der beliebten Pizza. Padua habe ich bis diesen Sommer nur als Ziel zahlreicher Dienstreisen von Herrn Wallygusto auf dem Radar.

Und wie unrecht ich dieser zauberhaften Stadt damit getan habe! Denn schon länger schwärmte mir Herr Wallygusto vor, wie gut man in Padua denn essen könne. Und wie schön es dort wäre, einen Aperol Spritz zu trinken. Wir beschlossen also daher,  zum Auftakt unserer Tour durch Venetien und Südtirol Padua einen kurzen Besuch abzustatten.

Disclaimer: Dieser Beitrag enthält unbezahlte und nicht beauftragte Werbung in Form von Ortsnennungen und Verlinkungen. Alles wurde selbst finanziert.

Sehenswertes

Padua zählt zu den ältesten Städten Italiens. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Paduas erstrecken sich von der Cappella degli Scrovegni im Stadtnorden über das beeindruckende Stadtzentrum mit zahlreichen Laubengängen und repräsentativen Bauten bis zur Basilica di Sant’ Antonio im Süden. Die historische Kulisse wird durch die Stadtmauer perfektioniert: Diese ist noch in weiten Teilen erhalten und umgibt, wenn auch vernachlässigt und überwuchert, das gesamte historische Zentrum Paduas.

Prato della Valle

Der Prato della Valle ist Paduas großer Innenstadtplatz und der drittgrößte Platz seiner Art in Europa: Größer sind nur der Rote Platz in Moskau und der Place de la Concorde in Paris. Hier tummeln sich zwischen Wasserläufen und Grünflächen Jogger, Inlineskater und Hundebesitzer. Oder es findet – wie bei unserem Besuch – Wochenmarkt statt. Die vielen bunten Verkaufsstände sorgen dafür, dass wir den schönen Platz weder gebührend bewundern noch schöne Fotos machen können. Immer steht ein Verkaufsstand im Weg oder ein Menschkopf ragt vor der Linse auf.

Basilica Di Santa Giustina

Direkt am Prato della Valle liegt die römisch-katholische Basilica Di Santa Giustina Die mächtige Backsteinkirche aus dem 16. Jahrhundert ist der Heiligen Justina gewidmet. Die Schutzpatronin Paduas soll während der Christenverfolgungen des 4. Jahrhunderts im zarten Alter von 16 Jahren hingerichtet worden sein und hier begraben liegen.

Botanischer Garten

22.000 Quadratmeter, 6.000 Pflanzenarten – der Botanische Garten Paduas ist wirklich ein Highlight! Der 1545 gegründete Garten ist laut Angaben der Betreiber der weltweit älteste botanische Garten einer Universität. Einst entstanden, damit vor allem Heilpflanzen sicher identifiziert werden können, errang der Garten recht früh einen beachtlichen Ruf, dem viele Gelehrte folgten. Hier wurden erstmalig Flieder, Sonnenblumen und vor allem auch die Kartoffel in Europa gezüchtet. Die älteste Pflanze im Botanischen Garten ist eine Zwergpalme, die 1585 gepflanzt und bereits von Goethe beschrieben wurde. Heute droht die wackere Zwergpalme ihren Glaspavillon zu sprengen, da sie auch nach über 400 Jahren Lebenszeit munter weiter wächst. Auch heute dient der Botanische Garten der Forschung und Ausbildung von Biologie- und Pharmaziestudenten.

Basilica di Sant’ Antonio

Mit ihren acht Kuppeln und zwei Glockentürmen gehört die Basilica di Sant’ Antonio zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten von Padua. Sie wurde zwischen 1232 und etwa 1310 errichtet und beeindruckt vor allem durch ihre höchst eigenwillige Mischung aus lombardischer, toskanischer und byzantinischer Baukunst.

In der Basilica di Sant’ Antonio werden die Reliquien des heiligen Antonius von Padua aufbewahrt. Diese machte die Kirche schon sehr früh zu einem Wallfahrtsziel für Pilger aus ganz Europa. Noch heute kommen zigtausende Pilger jährlich nach Padua um in der Basilica di Sant’Antonio zu beten und dem Heiligen zu huldigen.

Streetart

Padua ist ein sehr gutes Pflaster für jeden Liebhaber der bunten Streetart. Sehr fleißig waren Kenny Random und Alessio B unterwegs, die sich an sehr vielen Hauswänden verewigt haben. Die Motive des Urban Art Aktivists Kenny Random haben es mir ganz besonders angetan: In einem Mix aus Freehandwriting und Stencils färbt er Italiens Wände und macht dunkle, trostlose Gassen wieder freundlich. Seinen schwarze Mann mit der finsteren Optik brauchen wir dabei also nicht zu fürchten.

Dom

Kaum zu glauben, aber der Dom von Padua ist eine schmucklose Kirche, die maximal durch ihre Größe imponiert. Immerhin geht er in seinen Ursprüngen auf das 4. Jahrhundert nach Christus zurück. 1117 wurde die Kirche durch ein schweres Erdbeben zerstört und wieder aufgebaut. 1551 bekam Michelangelo den Auftrag zum Bau eines prächtigen Doms. Die Bauarbeiten dauerten bis 1754 an, die Fassade blieb jedoch bis heute unvollendet.

Die rechts daneben liegende Taufkapelle stammt aus dem 12. Jahrhundert und ist mit prachtvollen Fresken ausgemalt. Die Fresken gelten als Meisterwerke von Giusto de Menbouoi und zeigen Darstellungen aus dem Leben Jesu, Marias und Johannes des Täufers. Da wir aber fast schon im Auto nach Verona sitzen, verzichten wir trotzdem auf den lohnenswerten Blick hinein.

Essen

Kulinarisch ist Padua für seine Bigoli, eine den Spaghetti ähnliche Nudelform, bekannt. Aber auch Pferdefleisch ist ein Schlüsselelement der lokalen Küche. Als Vegetarier werden wir trotzdem immer ohne Probleme fündig – dank englischer Speisekarten und eines Wortschatzes, der zumindest ziemlich viele kulinarische Begriffe umfasst. Und zur Not gibt es ja immer noch das Internet, dass uns beim Übersetzen behilflich ist. Wir verzichten übrigens trotzdem auf ein umfangreiches Abendessen. Aufgrund der mangelnden Auswahl an vegetarischen Secondis beschränken wir uns meist auf Primis. Oder gehen gleich nur eine Pizza essen, was uns auch satt und glücklich macht.

Trattoria Isoletti | Via S. Pietro, 46, 35139 Padua

Ausgehungert nach der langen Autofahrt nach Padua machen wir uns auf die Suche nach einem kleinen Mittagessen. Unweit unserer Ferienwohnung entdecken wir die Trattoria Isoletti. Da an einem Tisch am Eingang Erbsen frisch gepult werden, sind wir fest davon überzeugt, dort lecker speisen zu können! Erfreulicherweise gibt es die übersichtliche Speisekarte auch auf Englisch, so dass wir den einzigen vegetarischen Primi ohne Probleme identifizieren können. Etwas belustigt werden wir dann aber schon angeschaut, als wir beide nur die hausgemachten Gnocchi mit Spargelcreme und Kirschtomaten bestellen. Vielleicht fällt deswegen der Brotkorb mit Grissini, Taralli und Brot auch so groß aus? Die Portion ist nämlich übersichtlich, das mit dem ersten Gang meint man hier also durchaus ernst. Egal, schmecken tut es jedenfalls recht gut. Wenn es auch noch ein wenig Luft nach oben gibt.

Gelateria La Romana | Corso Milano, 83, 35139 Padua

Die Gelateria La Romana lässt das Herz jeder Naschkatze höher schlagen! Um Frische, Qualität und die Cremigkeit des Eises sicherzustellen, werden nur geringe Mengen Gelato, zu verschiedenen Tageszeiten, per Hand hergestellt. Im Durchschnitt wird daher kein Eis älter als ein paar wenige Stunden – und das trotz der großen Auswahl. Dazu kommt die Verwendung von traditionellen Zutaten wie Eier, Zucker, frischer Sahne und Bio-Milch. Es bleiben keine Wünsche offen, zumal wir auch noch Schokolade aus dem Schokobrunnen in die knusprige Waffel bekommen.

Mandrillo | Via Santa Lucia, 59, 35139 Padua

Was dem Mandrillo an Gemütlichkeit fehlt, macht es mit seiner riesigen (auch auf Englisch erhältlichen) Pizzakarte wett. Die Auswahl an Belägen ist einfach gigantisch und reicht von verschiedenen vegetarischen Varianten bis hin zu Pferdefleisch. Die Pizza ist groß und überzeugt uns mit ihrem dünnen, knusprigen Boden sofort. Der Belag ist passend dazu nicht zu üppig und weicht somit nur wenig durch. Und als ob die Pizza noch nicht groß genug wäre, bekommen wir noch einen Korb mit ordentlich Brot und Grisini vorweg. Das Restaurant ist Samstagabend sehr gut besucht, man kommt also am besten früh oder reserviert einen Tisch. Der Service spricht wenig Englisch und kein Deutsch, ist aber sehr nett und aufmerksam.

Pedron Caffé | Via Emanuele Filiberto di Savoia, 40, 35137 Padua

Im modernen Pedron Caffé  haben wir schon morgens die Qual der Wahl: Die Theke ist großzügig mit süßen Teilchen und Sandwiches bestückt. Wir entscheiden uns für ein Plunderteilchen mit Vanillepudding-Füllung und ein Croissant mit Himbeermarmelade. Dazu wird uns sehr guter Cappuccino mit Bohnen aus der hauseigenen Rösterei serviert. Wir staunen über den Preis für unser erstes Frühstück in Italien: Für das Geld bekommen wir in München gerademal zwei Cappuccino!

Da Nane Della Giulia | Via Santa Sofia, 1, 35121 Padua

So gut wie im Da Nane Della Giulia haben wir schon lange nicht mehr gegessen! Das ein wenig abseits gelegene, sehr gemütliche Lokal serviert traditionelle Gerichte wie beispielsweise Pasta e fasoi. Die dicke, herzhafte Suppe aus Nudeln und dicken Bohnen ist ein typisch venezianisches Gericht. Die handgeschriebene Speisekarte ist zwar übersichtlich, umfasst aber trotzdem eine Handvoll vegetarische Antipasti und Primi sowie ein Secondi. Die Auswahl an Wein ist dafür umso umfangreicher. Dazu kommt der sehr aufmerksame, englisch sprachige Service, der uns sogar nach der gewünschten Temperatur unseres Mineralwassers fragt. Während wir uns Polenta mit wildem Spargel, Pasta mit Mandeln und einen Auflauf mit Frühlingsgemüse schmecken lassen, nehmen wir uns vor, bald wieder nach Padua zukommen.

Cafe Milano | Via Santa Lucia, 31, 35139 Padua

Auf der Suche nach gutem Cappuccino und süßen Teilchen landen wir an unserem zweiten Morgen in Padua im Cafe Milano. Die Auswahl ist zwar übersichtlich, aber Cornetti mit Pistaziencreme oder Mandelfüllung und der sehr freundliche Service stimmen uns sehr zufrieden.

(Spritz) trinken

Was ich bisher nicht wusste: Aperol wurde in Padua erfunden. Die Brüder Silvio und Luigi Barbieri haben den beliebten Aperitif 1919 exklusiv für die internationale Messe in Padua entwickelt. Und die Studentenstadt hat keinen Mangel an Gelegenheiten, wo man (mehr oder weniger) gemütlich einen Spritz trinken kann. Vor allem im Umkreis der zentralen Plätzen gibt es zahlreiche Treffpunkte.

Naviglio Padova | Viale Giuseppe Colombo, 35131 Padua

Ich kenne mich zwar nicht aus, würde aber behaupten, der Naviglio ist im Sommer DIE Partymeile in Padua. Am Ufer des Piovego-Kanals, der einst eine wichtige Wasserstraße Paduas war, reiht sich inzwischen Bar an Bar. Es wimmelt von Jungvolk, an jeder Ecke gibt es Spritz und Snacks. Kein Wunder, die Universitätsabteilungen für Ingenieurwissenschaften, Biologie und Medizin befinden sich hier quasi um’s Eck. Für Studenten ist es also ein Katzensprung zum Partyvergnügen.

Enoteca Evoé | Via del Vescovado, 85, 35141 Padua

Auf Empfehlung eines Arbeitskollegen von Herrn Wallygusto gehen wir in die Enoteca Evoé. Das kleine Weinlokal besteht seit 1993 und bietet eine große Auswahl an Weinen für jeden Geldbeutel. Da es drinnen wirklich sehr wenige Sitzplätze gibt, trinken wir unseren edlen Tropfen stehend im historischen Laubengang.

La Yarda | Via Dondi dall’Orologio, 1, 35139 Padua

Das La Yarda ist eine bunte, kleine Bar und verführt mit einer Vielzahl an Spritz-Variationen zu einem Absacker. Auch die Bierauswahl braucht sich nicht zu verstecken. Ein charmantes Plus ist der süße Hund, der zum Interieur gehört.

Bar Romeo | Sotto Il Salone, 26, 35122 Padua

Der Anfang des 13. Jahrhunderts errichtete Palast ist das inoffizielle Wahrzeichen Paduas. Leider haben wir es verpasst, den wohl sehr beeindruckenden Rats- und Gerichtssaal im Obergeschoss – einer der größten Säle in Europa – zu besichtigen. Im Erdgeschoß des Palazzos befindet sich die Paduaner Feinkoststraße. Hier gibt es zahlreiche Feinkostgeschäfte, mit exquisiten regionalen Spezialitäten: Vom Pferdemetzger über Käse, Nüsse vielfältiges Geflügel und Würste bis zum Baccala ist alles zu finden und die verschiedenen Düfte laden zum Kosten ein. Mittendrin entdecken wir die Bar Romeo, wo wir uns ein Glas Wein gönnen. Dazu holen wir uns gegenüber beim Käseladen Da Emilo eine Portion köstliches Cheese Finger Food.

Schlafen

Die Frage, ob wir unsere Nächte in Italien im Zelt verbringen möchten, stellt sich nicht: Zum einen haben wir nicht vor, oft selbst zu kochen. Zum anderen sind wir meist in Städten unterwegs, was Nächte im Zelt für uns irgendwie unattraktiv macht. Fragt nicht nach den Gründen, das ist Bauchgefühl.

Da in Padua vieles auf Pilger eingestellt ist, findet man die meisten Übernachtungsmöglichkeiten im Umkreis der Basilika. Wir haben Glück und stoßen (mal wieder) auf Air BnB auf die perfekte Unterkunft für unseren Städtetrip. 

Das Haus im Zentrum

Das Apartment befindet sich in einer eleganten Wohnanlage und verfügt über einen Parkplatz im Innenhof. Da wir uns mitten im historischen Zentrum befinden ist das wirklich sehr praktisch: Es ist fast unmöglich auf der Straße einen Stellplatz zu finden.

Die Einrichtung ist dank der kitschigen Wohnaccessoires etwas gewöhnungsbedürftig. Aber alles ist sehr sauber. Die Küche scheint auch sehr gut ausgestattet zu sein, im Kühlschrank finden wir sogar Kaffee. Da wir in Padua aber nur auswärts essen wollen, haben wir dem nicht weiter Beachtung geschenkt. Ein großer Luxus sind die zwei Badezimmer, die wir ganz für uns alleine haben. Sehr praktisch, denn so kommt es nicht zum Streit, wer zuerst duschen darf.

Die Lage ist super, denn alle Sehenswürdigkeiten und Restaurants sind bequem fußläufig erreichbar. Das Auto kann also ruhig während des gesamten Aufenthalts stehen bleiben. Auch auf den öffentlichen Nahverkehr können wir verzichten.

Noch mehr Tipps für Venetien & Südtirol findet Ihr hier:

  • Venedig
  • Verona
  • Gardasee
  • Meran
Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise von @volkermampft

Diesen 1. Teil meines Reiseberichtes über Venetien & Südtirol widme ich dem Urlaubs-Special der kulinarischen Weltreise, die Volker jeden Monat veranstaltet. Ich freue mich sehr, dass ich diesmal mit von der Partie bin!

An diesem Special der kulinarischen Weltreise nehmen noch viele weitere Food- und Reiseblogger teil. Schau doch einmal bei den Beiträgen der anderen Teilnehmer vorbei und lasse Dich von den Rezepten aus dem Urlaub und kulinarischen Reiseberichten inspirieren!

Rezepte

Reiseberichte

 

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14 Kommentare

  • Reply
    Petra aka Cascabel
    23. September 2019 at 14:14

    Vielen herzlichen Dank für diese tolle Stadtführung! Wäre direkt mal einen Abstecher aus dem Tessin wert…

  • Reply
    Urlaubserinnerungen: Quinoa-Salat mit Blaubeeren - kuechenlatein.com
    24. September 2019 at 9:15

    […] SalzigSüssLecker: Caprese in carrozza – Kulinarische Urlaubserinnerung aus Italien | Wallygusto: Padua – (Kulinarische) Rundreise durch Venetien & Südtirol | Fränkische Tapas: Kaninchen […]

  • Reply
    Buchweizengrütze - kuechenlatein.com
    24. September 2019 at 14:36

    […] SalzigSüssLecker: Caprese in carrozza – Kulinarische Urlaubserinnerung aus Italien | Wallygusto: Padua – (Kulinarische) Rundreise durch Venetien & Südtirol | Fränkische Tapas: Kaninchen Alcázar | Chili und Ciabatta: Ossobuco di vitello – Geschmorte […]

  • Reply
    Ulrike
    24. September 2019 at 16:39

    Danke für’s Mitnehmen !

  • Reply
    Steirisches Wurzelfleisch – magentratzerl.de
    25. September 2019 at 9:56

    […] Wallygusto: Kulinarische Rundreise durch Venetien und Südtirol […]

  • Reply
    Hongkong-Fischbällchen in Currysauce – magentratzerl.de
    26. September 2019 at 7:31

    […] Wallygusto: Kulinarische Rundreise durch Venetien und Südtirol […]

  • Reply
    Caprese in Carrozza – Kulinarische Urlaubserinnerung aus Italien - Salzig, Süß und Lecker
    26. September 2019 at 8:42

    […] Wallygusto   Padua – (Kulinarische) Rundreise durch Venetien & Südtirol  […]

  • Reply
    3 kulinarische Rügen Tipps – Köstliches in Ost- und Westrügen
    26. September 2019 at 13:30

    […] Schöne Urlaubsbilder aus Venetien und Südtirol zeigt Wallygusto: Padua – (Kulinarische) Rundreise durch Venetien & Südtirol […]

  • Reply
    Ronald
    26. September 2019 at 14:12

    Hallo Karin und Torsten,
    danke für die Stadtführung durch Padua, von der meine Oma immer sehr geschwärmt hat. Jetzt konnte ich mir endlich auch mal ein Bild davon machen. Die Leckereien dort machen Appetit auf einen Besuch, vielleicht klappt es ja einmal. Liebe Grüße

  • Reply
    Volker
    27. September 2019 at 9:15

    Hallo Ihr Beiden,

    eine tolle Zusammenfassung. Ich liebe ja die kleinen Weinläden und wenn man dann noch Käse dazu bekommt.
    Eigentlich könnte ich so den ganzen Urlaub verbringen.

    LG Volker

  • Reply
    Carina
    27. September 2019 at 10:45

    Oh wie herrlich! In Padua habe ich vor 14 Jahren studiert und meine (bis heute) beste Freundin kennen gelernt.
    Wir haben irre gern Spritz auf allen möglichen Plätzen getrunken, Picknick am Prato della Valle gemacht und hinter dem Glockenturm hatte ich eine von vielen vielen Vorlesungen. In Padua habe ich gelernt, Kaffee zu lieben, sonst gäbe es heute meinen Blog wohl gar nicht.

    Das hat gut getan, in Erinnerungen zu schwelgen. Danke für’s mitnehmen!

  • Reply
    Sylvia von Brotwein
    28. September 2019 at 21:29

    Padua scheint ja ein echt nettes Fleckchen zu sein! Danke fürs mitnehmen. Lieben Gruß Sylvia

  • Reply
    Britta Koch
    29. September 2019 at 12:40

    Danke für den tollen Reisebericht. Da bekommt man sofort Lust das trübe herbstliche Deutschland hinter sich zu lassen für sole, mangiare e dolce vita!

    Liebe Grüße Britta

  • Reply
    Turbohausfrau
    1. Oktober 2019 at 11:02

    Padua liebe ich heiß! Ein sehr schöner Reisebericht!
    Die Giotto-Fresken, eine Fahrt auf dem Brenta-Kanal und vor allem die unanständig leckeren Sachen im Café Pedrocchi habe ich in allerbester Erinnerung. Und vor dem Heimfahren noch schnell die Märkte auf Piazza Frutta und Piazza Erbe leerkaufen.

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