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Fladenbrot mit Sesam und Schwarzkümmel

17. April 2020

Brot ist auch bei uns Wallygustos das Grundnahrungsmittel Nummer eins. So gibt es Brot zur Brotzeit (wer hätte das gedacht) und am Wochenende auch gerne zum Frühstück. Sehr oft aber auch als Beilage zu Salaten, Suppen und Eintöpfen, indischen Currys und vielen anderen Gerichten. Eines der Brote, das wir sehr gerne als Beilage reichen, ist dieses sehr fluffige Fladenbrot mit Sesam und Schwarzkümmel.

Aber woher kommt eigentlich das Fladenbrot? Fladenbrot ist eine der ursprünglichsten Brotsorten und schon seit Jahrtausenden bekannt. Es sind ungesäuerte Brote, welche als Grundzutaten lediglich Mehl, Wasser und Hefe enthalten. Hefe ist dabei das häufigste Triebmittel, denn Hefe gab es quasi schon immer. Zwar nicht wie heute im Würfel oder als Trockenhefe, sondern als wilde Hefe in der Luft, an Brotbackutensilien etc. Hefe stand daher auch schon den Brotliebhabern vor Tausenden von Jahren zumindest unbewusst zur Verfügung.

Dank der wenigen Zutaten und der sehr einfachen Zubereitung findet man Fladenbrote auf der ganzen Welt. Dennoch – oder gerade deshalb  – unterscheiden sich Fladenbrote je nach Region  teilweise erheblich. Nicht nur in der Wahl des Getreides für das Mehl, sondern auch in der letztendlichen Zubereitung. Nicht umsonst wird Brot häufig auch als Kulturgut bezeichnet.

Unser Fladenbrot mit Sesam und Schwarzkümmel entspricht dem, was wahrscheinlich viele von uns als türkisches Fladenbrot im Kopf haben: Hell, fluffig und eben mit Sesam oder Schwarzkümmel bestreut. Aber auch in der Türkei gibt es verschiedene Sorten. Wer das Glück hat, in einer etwas größeren Stadt wie wir zu wohnen, findet sicherlich auch irgendwo einen türkischen, armenischen oder persischen Bäcker, der frisches Lavash in einem Tandur backt. Nicht nur das Zuschauen beim Backen macht Spaß, sondern noch warm auf die Hand ist Lavash ein echter Genuss. Probiert es einfach mal aus!

Meine Tipps

Besonders fluffig wird das Fladenbrot, wenn man den Teig mit einem feuchten Tuch für 8 bis 12 Stunden an einem eher kühlen Ort gehen lässt. Dann den Teig zu Fladen ausrollen, und diese wie gehabt nochmal 30 Minuten gehen lassen.

Wenn ihr lieber indisches Fladenbrot mögt, dann probiert gerne auch mal unser Naan oder  Knoblauch Naan aus.

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